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Wieviel volt spannung ist schon gefährlich für menschen?

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undertakeraslan
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Anmeldungsdatum: 13.11.2009
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 16.11.2009 16:12    Titel: Wieviel volt spannung ist schon gefährlich für menschen? Antworten mit Zitat
a-30v b-50v c-120v
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Hallo!

Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Antworten!


elektroblitzer
Inventar
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Anmeldungsdatum: 12.07.2007
Beiträge: 3707
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 16.11.2009 18:49    Titel: Antworten mit Zitat
In VDE V 140-479-1:2007 ist die Strom Zeit Abhängigkeit dargetsellt. Es gibt auch eine Frequenzabhängigkeit, mit verschiedenen Bereichen der Wahrnehmung bzw. Wirkung. Die Frage muss also präzisiert werden.
Welche Frequenz liegt der Fragestellung zu Grunde?
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sepp_s
Inventar
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Anmeldungsdatum: 01.01.2007
Beiträge: 2383

BeitragVerfasst am: 17.11.2009 12:37    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo auch 15.000 Volt und mehr sind ungefährlich wen der mögliche Stromfluss gerig ist wie etwa bei Weidezaungeräten.Ansonsten habe ich schon öfter gelesen ab 45 Volt wen der Strom unbegrezt fließen kann. mfg sepp
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79616363
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Anmeldungsdatum: 05.05.2008
Beiträge: 4442

BeitragVerfasst am: 17.11.2009 13:41    Titel: Antworten mit Zitat
Genau Sepp,

wie oft hab ích schon eine von den 27kV Saugspannung geschossen bekommen und lebe zu eurem Entsetzen immer noch. Das Zeug bricht einfach zusammen.

Richtig gefährlich wird es angeblich bei 60V (wobei ich das auch nicht ganz glaube). Es muss halt richtig Dampf dahinter sein, damit jemand "unerwartet" aus dem Leben scheidet.

Die Frequenz ist aber auch sehr wichtig, 50 oder 60 Hz sind ziemlich blöd, weil die physiologisch nahe auf "unserer" Frequenz liegen und damit Kammerflimmern erzeugen.
Hatte mal nen bedauernswerten Kollegen, der an nem Mast gearbeitet hat und den vollen Schub der HF abbekommen hat. Er hatte "nur" schwere Verbrennungen, gestorben ist er an den Sturzverletzungen vom Mast Sad

Saublöder Nachsatz: "Going Westinghouse"
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ZeroM
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Anmeldungsdatum: 17.07.2007
Beiträge: 527

BeitragVerfasst am: 17.11.2009 18:38    Titel: Antworten mit Zitat
ich hab aus der Berufsschule noch was von 50V, 50mA, 50ms in Erinnerung... Weiß aber nimmer ob sich das auf Gleich- oder Wechselstrom bezogen hat...
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spannung24
Inventar
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Anmeldungsdatum: 31.08.2009
Beiträge: 1971

BeitragVerfasst am: 17.11.2009 18:47    Titel: Antworten mit Zitat
sepp_s hat folgendes geschrieben:
Hallo auch 15.000 Volt und mehr sind ungefährlich wen der mögliche Stromfluss gerig ist wie etwa bei Weidezaungeräten.Ansonsten habe ich schon öfter gelesen ab 45 Volt wen der Strom unbegrezt fließen kann. mfg sepp


Ja, in einem Fachbuch habe ich gelesen 42V das war auch der Wert der im Physikunterricht (DDR) vermittelt wurde
später auch noch in der Ausbildung.
Ich denke auch mal es hängt von unterschiedlichen Faktoren und auch von der Fitness des jeweiligen betroffenen Menschen ab.
Mein Vater hatte mir mal erzählt das er an einem Klemmbrett von einem Drehstrommotor mal 380/400V
war in der DDR in den Endfünzigern oder 60iger Jahre
noch 380V eine "gewischt" bekommen hat, der lebte
danach auch noch.
In einem anderem Fall wiederum es war bei dem schlimmen Hochwasser/Überschwemmungen im Jahr 2002
wurde in den Medien ein Fall geschildert in dem ein Opa der gefluteten Keller betrat und dort von einer
herabhängenden pupigen 3x1,5er NYM-J Leitung auf der
"nur" 230V eine gescheuert bekam und kurz darauf verstarb, es wurde aber nicht erwähnt ob er bewustlos wurde und gegebenfalls erst im Wasser ertrunken ist oder aber die Leitung noch ins Wasser hing.
Ein FI war wohl nicht vorhanden....
Also sind immer die Umstände zu berücksichtigen
wie zB.event.Herzkrankheit,Schrittmacher etc.
kritisch auch Elemente die nicht fingersicher sind.
Leider habe ich es auch schon erlebt und gesehen das
teilweise sogar langjährige Gesellen und Meister alles gelernte über Bord werfen um "kurzerhand" (wortwörtlich..) ihre ungeschützte nackte Hand in einen meist ohne Schutz und Abdeckungen versehenen
Schaltschrank stecken um ein Modul anzuschließen oder
was "geradezurücken" Sad
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sepp_s
Inventar
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Anmeldungsdatum: 01.01.2007
Beiträge: 2383

BeitragVerfasst am: 17.11.2009 20:05    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo es wurde erzählt dass ein Elektriker (es war vor dem zweiten Weltkrieg) nach einen Stromschlag noch stundenlang gelebt hat.Dürfte an Herzflimmern gestorben sein,weil man in einem solchen Fall noch nicht helfen konnte . mfg sepp
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kaffeeruler
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Anmeldungsdatum: 01.01.2008
Beiträge: 3090
Wohnort: Oldenburg(Oldb)

BeitragVerfasst am: 17.11.2009 21:27    Titel: Antworten mit Zitat
Das Zauberwort in der Sache: Elektrolyse
(http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrolyse)

Ebenso mal eine gute Lektüre für alle Wink
http://chirinn.klinikum.uni-muenchen.de/forschung/for_02/2002kanz_elektrounfaelle.pdf

Zitat:
Die allgemeine Regel lautet: 50 V Wechselspannung bzw. 120 V Gleichspannung sind die Grenze der höchstzulässigen Berührungsspannung. (lt.VDE 0100)(vgl. TAEV 2004 IV/1.1)

Ab etwa 50 Volt Wechselspannung ist Spannung für den Menschen gefährlich, weil der Übergang von der Haut zum Körperinneren überwunden wird und die Leitfähigkeit des menschlichen Körpers erheblich zunimmt. Doch nicht die Spannung U, sondern die Stromstärke I ist für einen tödlichen Schlag verantwortlich. Da sich der fließende Strom mit der Spannung erhöht (siehe ohmsches Gesetz), gilt: Je höher die Spannung, desto gefährlicher! Eine Stromstärke von 50 mA kann bereits tödlich sein.

Die Schädigung bei höheren Strömen erfolgt durch Verbrennung des Gewebes. Die Gefährlichkeit kleiner Wechselströme rührt von der Gefahr des Herzkammerflimmerns: Die Herzmuskulatur wird mit der Frequenz des Wechselstroms angeregt (50 Schläge pro Sekunde), so dass ein Versagen eintritt. Bei Gleichstrom dagegen erfolgt beim Berühren eine Verkrampfung von Arm- bzw. Beinmuskulatur, die ein gewolltes Unterbrechen des Stromflusses verhindert.

Zu beachten ist, dass auch bei „ungefährlichen“ Spannungen schwere Unfälle durch Verbrennung erfolgen können, wenn metallischer Körperschmuck (Fingerring, Arm- oder Halsketten) einen Kurzschluss verursacht oder beim Entnehmen einer Sicherung bei starken Verbrauchern durch den nicht abreißenden Lichtbogen.
Quelle Wiki

Mfg
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"Je mehr wir wissen, desto weniger scheinen wir weiter-zu-wissen." - Bernhard von Mutius

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Stachel
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 23.07.2008
Beiträge: 40
Wohnort: Rudolstadt

BeitragVerfasst am: 17.11.2009 21:31    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo,

50VAC, 120VDC sind die höchstzulässigen Berührungsspannungen in der Elektrotechnik (Schutzkleinspannung und Funktionskleinspannung).Desweiteren gelten 50mA als höchstzulässige Stromstärke.
Ist auch wichtig zur Berechnung von Anlagenerdern.

Gruß Stachel
_________________
Hauptsache gesund!
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sepp_s
Inventar
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Anmeldungsdatum: 01.01.2007
Beiträge: 2383

BeitragVerfasst am: 17.11.2009 21:53    Titel: Antworten mit Zitat
Stachel hat folgendes geschrieben:
Hallo,

50VAC, 120VDC sind die höchstzulässigen Berührungsspannungen in der Elektrotechnik (Schutzkleinspannung und Funktionskleinspannung).Desweiteren gelten 50mA als höchstzulässige Stromstärke.
Ist auch wichtig zur Berechnung von Anlagenerdern.

Gruß Stachel

Hallo deshalb wohl die Beleuchtungs- Kleinspannung in Bergwerken mit 42 Volt.
mfg sepp
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