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CPK00/06 Member

Anmeldungsdatum: 25.04.2009 Beiträge: 88
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Verfasst am: 22.02.2010 23:02 Titel: Verstärker brummt bei Netzbetrieb |
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Hallo,
der Titel verrät´s schon es geht um einen simplen Audioverstärker. Unzwar von einem Gitarrenverstärker,
mein Eigenbau.
Er funktioniert mit Batterie sowie Netz. Mit Batt. ist es tadelos, kein Brummen oder Störsignal.
Wenn ich aber auf Netzbetrieb umschalte brummt der Verstärker wie Hund.
Allerdings wenn ich den Volumeregler weiter aufdrehe verschwindet das Brummen bis vollständig zur Endstellung.
Ich habe ihn auch schon mit einem externen Tranformator betrieben aber das löste das Problem auch nicht.
Woran kann das liegen?
Übrigens es ist kein Schaltnetzteil und an der Abs liegt das auch nicht.
Muss da noch irgendein Schlüsselteil zwischen Travo bzw. Gleichrichter und Verstärker?
Gruß CPK _________________ Geht nicht, gibt´s nicht. |
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patois Master Member

Anmeldungsdatum: 22.10.2009 Beiträge: 370
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Verfasst am: 23.02.2010 09:14 Titel: |
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Stelle doch bitte mal eine Schaltskizze von deinem Netzteil in das Forum hier,
damit man speziell deine Glättungsmaßnahmen unter die Lupe nehmen kann.
Kann aber auch an "unglücklich" gelegten Masse-Verbindungen liegen, was oftmals vorkommt.
Greetz
Patois |
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CPK00/06 Member

Anmeldungsdatum: 25.04.2009 Beiträge: 88
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Verfasst am: 24.02.2010 18:52 Titel: |
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Für so etwas simples einen Schaltplan?
Das ist ein ganz normaler Transformator (12V 800mA) wie man ihn auch in jedem Radio findet. Dann ein Rundgleichrichter (für max. 1,4Ah) und fertig.
Der Verstärker ist ein kleiner IC 5W NF Verstärker den man für alle möglichen Audi Zwecke einsetzten kann.
Das komische ist ich habe die Schaltung zur kleinen Enstufe neu verlötet und das Brummen ist sogar noch lauter als vorher obwohl ich alles genau wie vorher verlötte habe.
Echt unglaublich.
.....ich teste mal mit einem Schaltnetzteil....extern
unglaublich! fast kein Brummen.
mann dann muss ich wol doch so eins einbauen. Aber das muss auch mit einem normalen Travo gehen.  _________________ Geht nicht, gibt´s nicht. |
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79616363 Inventar

Anmeldungsdatum: 05.05.2008 Beiträge: 1794 Wohnort: Ba-Wü
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Verfasst am: 24.02.2010 19:00 Titel: |
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Oh oh!
| Zitat: | Für so etwas simples einen Schaltplan?
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Ja, sehr wohl! Und ein Platinenlayout und ein Bild vom Aufbau gleich mit dazu!
Gerade beim Aufbau von NF-Verstärkern kann man da sehr viel falsch machen und hat einen Brumm drin, dass die Heide wackelt! Selbst bei nem schnöden TDA2002 o.ä. kann man da massive Fehler machen.
Deshalb nochmals die Bitte an Dich, mehr Infos rauszurücken.
Nach Deiner bisherigen Beschreibung vermute ich magnetische Einkopplungen oder Fehler in der Glättung/Regelung.
Viele Grüsse,
Uli |
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Lötauge35 Cool Newbie

Anmeldungsdatum: 01.09.2006 Beiträge: 32
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Verfasst am: 24.02.2010 19:07 Titel: |
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| CPK00/06 hat folgendes geschrieben: |
Das ist ein ganz normaler Transformator (12V 800mA) wie man ihn auch in jedem Radio findet. Dann ein Rundgleichrichter (für max. 1,4Ah) und fertig.
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Ohne Ladeelko brummt die Kiste, ist doch logisch. |
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Milka Inventar

Anmeldungsdatum: 06.05.2007 Beiträge: 503
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Verfasst am: 24.02.2010 20:03 Titel: |
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Ja, Elko rein und ruhe is...
Milka |
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CPK00/06 Member

Anmeldungsdatum: 25.04.2009 Beiträge: 88
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Verfasst am: 24.02.2010 20:39 Titel: |
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Ja glaubst du das Ruhe wäre - Ein Elko ist schon eingebaut.
Ob der nun dran ist oder nicht beeinflusst das Brummen nur sehr wenig.
Das gute ist es ist fast egal mit wieviel Volt ich den Verstärker Speise. Von 3V.... bis max.12V, Funktioniert immer gleich.
Zum Teil kann es auch daran liegen dass der Tranformator nur wenige Zentimeter vom IC Verstärker entfernt ist.
Wegen Schaltplan schauhe ich mal. _________________ Geht nicht, gibt´s nicht. |
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79616363 Inventar

Anmeldungsdatum: 05.05.2008 Beiträge: 1794 Wohnort: Ba-Wü
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Verfasst am: 24.02.2010 20:41 Titel: |
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@Milka
Kann sein, muss aber nicht! Klärung bringt hier erst der Schaltplan oder ggf. ne Kopie vom PCB und vom Aufbau. Hab bei solchen Sachen schon Pferde kotzen sehen.
Viele Grüsse,
Uli
Nachtrag @CPK00/06:
Ah ja, Crossover unserer Posts. Wenn Du schon nen Glättungselko drin hast, wie gross ist der denn (sollte schon deutlichst über 1000μF/16V liegen - Kommt aber auf den Trafo an - Ggf. sehr viel höher!)?
Was für nen Trafo verwendest Du und wie ist der angeordnet?
Schaltplan wär schön, aber notfalls reichen auch Fotos von der Platine und vom Gesamtaufbau.
Hier verdichtet sich mein Verdacht auf Einstreuungen, Glättung oder Masseprobleme.
Viele Grüsse,
Uli
PPS:
Ist da womöglich noch der Vorverstärker für die Gitarre mit drin und liegt in der Nähe vom Trafo? Dann wär alles klar.
Zuletzt bearbeitet von 79616363 am 24.02.2010 21:22, insgesamt einmal bearbeitet |
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CPK00/06 Member

Anmeldungsdatum: 25.04.2009 Beiträge: 88
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Verfasst am: 24.02.2010 21:21 Titel: |
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´´äääh ein Fehler habe ich gefunden.
Ich hab einfach den Widerstand vorm Elko überbrückt und das Brummen ist fast weg. Ich bin darauf gekommen weil der Verstärker doch bis 16V ab kann und nicht nur 12V.
Einen Schaltplan habe ich nicht gefunden weil das schon ein sehr altes Modell ist.
Jedenfalls 5...16V, 40....16000Hz, 5W an 4ohm
IC Bauteil ist ein TBA810AS
Und hier der Einbau:
Sieht zwar nicht so dolle aus aber für den einfachen Git.amp reichte mir das. Hauptsache der funst´.
Den IC sieht man jetz nicht weil ich da so einen kleinen Aluableiter angefummelt habe.
Der Travo hat LL 10,2V 800mA. Den WS am Elko - um die Voltzahl etwas zu begrenzen. Wieviel yF der Elko hat ?.
Dennoch wie ihr meint baue ich mal einen größreren ein oder besser vielleicht 2 bis das Brummen ganz weg ist.
Vor dem Travo ist eine Endstörbuchse eingebaut mit der Erdung an der ABs / - des Verstärkers.
.... _________________ Geht nicht, gibt´s nicht. |
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79616363 Inventar

Anmeldungsdatum: 05.05.2008 Beiträge: 1794 Wohnort: Ba-Wü
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Verfasst am: 24.02.2010 22:01 Titel: |
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Hmmpf, sei mir nicht bös, aber das müssen wir noch ein wenig üben - Aber ich hab schon Schlimmeres gesehen - Anfangs war ich auch nicht besser.
Ein CE-Zeichen verdient das Ding aber nicht. Weitergeben darfst Du das Teil auf gar keinen Fall! Aber es geht mir schliesslich auch um Deine Sicherheit und die ist hier nicht gegeben!
Immerhin hast Du wenigstens mit Schlumpfschrauch isoliert.
Okay, als ersten Versuch kann man das durchgehen lassen, der aber nur unter höchsten Sicherheitsmassnahmen betrieben werden darf - Und die sind On-Stage nicht gegeben.
Ich bezweifle auch sehr, dass dieser winzige TBA5... (Im DIL Gehäuse - Genaue Bezeichnung kann ich leider nicht erkennen und kenn mich mit den Siemens-Bezeichnungen nicht wirklich aus) die 5W wirklich bringt.
Ich will das wirklich nicht in der Luft zerreissen, denn ich respektiere die Idee und die Bemühungen.
Der Aufbau geht aber so gar nicht! Ein leistungsfähigerer Trafo wird hier auch nicht viel bringen.
Mein Vorschlag:
Basteln wir ein ordentliches Teil, das nicht brummt, wenig rauscht, etwas mehr Leistung hat (ca. stabile 15W (TRMS) oder - Je nach Aufwand - deutlich höher), evtl. Effekte bietet und vom Aufbau her wenigstens als sicher gelten darf.
Ich werd da gerne mithelfen und die Forenkollegen sicher auch.
Viele Grüsse,
Uli |
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