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Wie widerstände für L-Schaltung berechnen

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AlX
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Anmeldungsdatum: 08.10.2005
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 12.10.2005 15:23    Titel: Antworten mit Zitat
Ich war noch beim Editieren, da hast du schon geantwortet. Smile
Ich hab den Plan und meinen letzten post also nochmal überarbeitet, müsste jetzt stimmen. Das mit der höheren Versorgungsspannung werde ich mal probieren. Hatte anfangs 9V dran, aber dann herausgefunden, dass 3V auch laufen und die Lautstärke locker ausreicht. Also hab ich das Ding für 3V zusammengebaut, weil man da leistungsfähigere Akkus kriegt. An Auswirkungen auf die Klangeigenschaften hatte ich dabei dann nicht gedacht...

Die Eingänge kann ich halbieren, aber nicht die Ausgänge soweit ich weiß, da ich an jedem Kanal raus mind. 8 Ohm widerstand brauche.
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R.B.
Inventar
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Anmeldungsdatum: 29.08.2005
Beiträge: 539
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 12.10.2005 15:38    Titel: Antworten mit Zitat
Na ja, dann hört man eben auf dem einen Lautsprecher nichts.

So, und wenn Du ein normales Poti (log) mit beispielsweise 1k am Eingang anschließen würdest, wobei die Außenanschlüsse zwischen Eingang (Quelle) und GND, und der Schleifer an LEFT IN (oder right in) liegt, dann müßt sich das Eingangssignal einstellen lassen. Falls das richtig funktioniert, kann man über das fine-tuning sprechen.

Sollte die Quelle keinen ohmschen Widerstand gegen GND vertragen, dann eben einen Koppelkondensator zwischenschalten (testweise 1uF non pol....ohne zu rechnen)

Gruß
Ralf
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AlX
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 08.10.2005
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 12.10.2005 15:47    Titel: Antworten mit Zitat
R.B. hat folgendes geschrieben:

So, und wenn Du ein normales Poti (log) mit beispielsweise 1k am Eingang anschließen würdest, wobei die Außenanschlüsse zwischen Eingang (Quelle) und GND, und der Schleifer an LEFT IN (oder right in) liegt, dann müßt sich das Eingangssignal einstellen lassen. Falls das richtig funktioniert, kann man über das fine-tuning sprechen.


So ähnlich hab ich das ja, nur versteh ich nicht warum ein logarythmisches Poti, und dann 1K? Ich dachte, lineare haben einen viel dosierter einsellbaren Regelweg, und ich hatte es ja schon mit einigen linearen Potis versucht; ganz zu Anfang hatte ich da z.B. ein lin 25K in eben dieser von doir vorgeschlagenen Konstellation, aber das hatte halt praktisch keinen Regelweg zwischen "aus" und "übersteuern", also hab ich von 5K über 500 und dann 250 Ohm bis jetzt zu den 50 Ohm Präzisionspotis alles ausprobiert, aber die hatten alle nicht genug feinen Regelweg, bis auf letzteres. Es sind so ca. die ersten 5-10 Ohm, wo sich was wesentliches tut bei dem Ding.
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R.B.
Inventar
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Anmeldungsdatum: 29.08.2005
Beiträge: 539
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 12.10.2005 16:09    Titel: Antworten mit Zitat
Das mit den 1k war nur mal ein Schätzwert zum Testen. Ich bin davon ausgegangen, daß der Ausgangswiderstand der Quelle niederohmig und der Eingang des Verstärkers vergleichsweise hochohmig ist. Dann spielt der genaue Widerstandswert des Potis nur eine untergeordnete Rolle.

Wenn sich bei einem 50 Ohm Poti das "Wesentliche" im Bereich 5-10 Ohm abspielt, dann sprechen wir von 10-20%. Sollte der Verstärker 100mV am Eingang noch unverzerrt wiedergeben, dann würde Deine Quelle ja gut 1V liefern......Ein Poti mit log. Kennlinie hat im unteren Bereich eine feinere Auflösung (Spreizung)....und lässt sich somit im unteren Bereich auch feiner einstellen.

Steht in der Anleitung zum Verstärker etwas daß man den Eingang kapazitiv entkoppeln muss? Dann wäre ein großes Serien-C einen Versuch wert.

Gruß
Ralf
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AlX
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 08.10.2005
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 12.10.2005 16:18    Titel: Antworten mit Zitat
Hm, dann muss ich mich vielleicht nochmal nach einem log. Poti umgucken.

In der Anleitung steht nix weiter darüber, lediglich, dass man halt nur abgeschirmte Kabel für den Eingan nehmen soll etc. (http://www.kemo-electronic.com/pdf/m055/m055.pdf).

Ich kann nicht sagen (bzw. wüsste nicht wie zu messen), welcher Eingangswiderstand der Amp hat bzw. welcher Saft aus der Eingangsquelle kommt, ist halt ein Mikrofon-Empfänger mit 1,5V-Batterie, hat aber von der Signalstärke die selben Eigenschaften, wie wenn ich das Mic mit einem Kabel betreiben würde.
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R.B.
Inventar
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Anmeldungsdatum: 29.08.2005
Beiträge: 539
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 12.10.2005 18:07    Titel: Antworten mit Zitat
Na dann schau mal auf die 2. Seite der Beschreibung, dort ist doch die Sache mit dem Poti aufgezeichnet. Ich lag mit meinen 1k fast richtig, empfohlen wird 5k mit LOG Kennlinie.

Damit sollte doch alles geklärt sein...höchstens die Ansteuerspannung ist so hoch, daß man diese mit dem Poti nicht mehr geregelt bekommt. Dann müßte man vorab schon einen Spannungsteiler aufbauen und somit den Regelbereich des Potis spreizen.

Gruß
Ralf
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AlX
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Anmeldungsdatum: 08.10.2005
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 12.10.2005 22:08    Titel: Antworten mit Zitat
Als Volume hatte ich ja schon ein 25K, aber es geht ja nicht um die Lautstärke, sondern die Empfindlichkeit gegen Übersteuern. Ich werde trotzdem nochmal gucken, was ich noch so an Potis finde.
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R.B.
Inventar
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Anmeldungsdatum: 29.08.2005
Beiträge: 539
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 13.10.2005 07:09    Titel: Antworten mit Zitat
Yepp, und das ist in diesem Fall (fast) das Gleiche. Der Verstärker hat einen Eingangsspannungsbereich von ca. 0V (Rauschen) bis 100mV(max. Aussteuerung). Diese max. Aussteuerung ist üblicherweise auch noch abhängig von der Versorgungsspannung. Bis zu der maximalen Aussteuergrenze kann der Verstärker linear (verzerrungsfrei) verstärken. Wird diese Aussteuergrenze überschritten, dann werden die Spitzen des Eingangssignals gekappt, somit entstehen Verzerrungen.

Ergo, ich muss ein Eingangssignal das zu hoch ist, im Pegel reduzieren. Das entspricht einer Lautstärkeregelung. Ein weiterer Weg wäre die Änderung des Verstärkungsfaktors, doch das ist bei dem AMP nicht möglich. Der Verstärkungsfaktor ist fest eingestellt.

In Deinem Fall vermute ich, daß der Pegel des Eingangssignals viel zu hoch ist. Daher sollte man diesen Pegel zuerst einmal reduzieren, beispielsweise um den Faktor 5-10. Danach erst eine Lautstärkeregelung.

Beispiel. Nehme ein Poti (oder Festwiderstände) und stelle dieses so ein, daß der MAX. Pegel am Eingang des AMP bei etwa max. 100mV liegt. Für diese Grobeinstellung genügt ein lin Poti mit evtl. 10k. Danach noch ein Poti (log) zur "echten" Lautstärkeregelung mit ebenso 10k.
Dann sehen wir mal was passiert. Laughing
Normalerweise müßte man dann das Eingangssignal anpassen können ohne daß der Verstärker jemals in den nicht linearen Bereich kommt und somit verzerrungsfrei arbeitet.

Gruß
Ralf
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AlX
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Anmeldungsdatum: 08.10.2005
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 13.10.2005 07:20    Titel: Antworten mit Zitat
Guten Morgen,

ich verstehe deinen Hinweis so, dass ich also anstatt einer L-Schaltung einmal zwei 10K-Potis (erst lin, dann log) in Serie zum Eingangssignal schalten soll, wobei ersteres dazu dient, nicht mehr als 100mV durchzulassen (wie mess ich das? soweit ich weiß ändert sich doch diese Spannung je nach Signal?), und Poti2 für dessen weitere Lautstärke zuständig ist?
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R.B.
Inventar
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Anmeldungsdatum: 29.08.2005
Beiträge: 539
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 13.10.2005 09:58    Titel: Antworten mit Zitat
Tja, das mit dem Messen ist so ne Sache. Wenn keine Messmöglichkeiten zur Verfügung stehen, dann muss man eben probieren. Laughing

Die Potis sollten so eingestellt sein, daß bei maximaler Eingangsspannung die Aussteuergrenze gerade so erreicht wird. Also, zuerst ein Poti anschließen und runterdrehen bis das Signal gerade nicht mehr verzerrt. Dann den Mittelanschluß des Potis vom Modul wieder lösen und dort ein weiteres Poti anschließen (an den Außenanschluß, der 2. Außenanschluß wieder an GND und der "neue" Mittelanschluß an das Modul).

Jetzt übernimmt das 1. Poti die Grobeinstellung (ist schon vor-eingestellt, siehe oben) und das 2. Poti die Feineinstellung.

Ärgerlich nur, wenn das Eingangssignal einen sehr hohen Dynamikbereich hat, und der Verstärker nicht. Dann kann es sein, daß "normale" Musik relativ leise klingt. Das muss man eben ausprobieren wenn man die Sache nicht ausmessen kann.

Gruß
Ralf
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