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Zähler defekt?

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Off-Topic & Sonstige Tipps und Probleme
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sko
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.11.2010
Beiträge: 2464

BeitragVerfasst am: 09.03.2011 09:52    Titel: Antworten mit Zitat
Gustav.Hans hat folgendes geschrieben:

Hallo Stefan,

Also Kratzer am Zähler kann ich nicht feststellen. An beiden Zählern nichts zu sehen.
Wenn ein Gewitter sogut wie ausgeschlossen werden kann und scheinbar alles auf einen Magneten deutet und du sagst, dass es keine Möglichkeit gibt eine Magnetbeeinflussung nachzuweisen, dann bin ich etwas verwirrt Confused . Das heißt dann, das ich irgendwann einen Bescheid bekomme von der Prüftelle, wo steht:

"Der Zähler wurde wahrscheinlich mit einem Magneten manipuliert, aber wir können das nicht Nachweisen."

Gruß Hans


Nein, im Prüfprotokoll steht, daß der Zähler (in Deinem Fall) einen Meßfehler von 150% über den gesamten Meßbereich hat und der Zeitpunkt, seit dem dieser Fehler besteht, nicht ermittelt werden kann.
Mit dem Meßfehler hat er die Befundprüfung nicht bestanden und Du mußt sie demzufolge NICHT bezahlen! (Eichgesetz / Eichordnung)

Wenn Du eine innere Brüfung nicht erlaubt hast, bleibt der Zähler verschlossen und könnte von einer anderen weiteren Prüfstelle noch mal gemessen werden.
Nach einer inneren Prüfung mit Öffnen des Zählers ist ein erneutes Messen nicht mehr möglich weil der Zähler nach dem Zerlegen und Wiederzusammenbau nicht mehr in dem Zustand ist, wie er ausgebaut wurde.
Der Zähler enthält vielleicht max. 100 Teile, keine 10000 Smile

Ciao
Stefan
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Hallo!

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sko
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.11.2010
Beiträge: 2464

BeitragVerfasst am: 09.03.2011 10:05    Titel: Antworten mit Zitat
Elektro-Blitz hat folgendes geschrieben:

@sko,
wie bekomme ich denn einen Magneten
mit dieser angegebenen Zug (Haft) - Kraft überhaupt "sanft" auf den Zähler aufgesetzt?
Der müsste doch schon aus der Hosentasche den Weg zum nächsten "Objekt" finden,
es sei denn, ich weiss es nicht, dass das Ding "ein" und "aus" - geschaltet werden kann,
dann gibt es aber keine Kratzspuren am Zählergehäuse beim Entfernen.
Da waren meine Erfahrungen mit den erwähnten Blumentöpfen aber noch harmlos dagegen,
aber das war vor vierzig Jahren.----------- Embarassed


Die Zugkraft ist doch nicht linear zum Abstand, nimm 2 Magnete (ganz normale) und bewege die langsam aufeinander zu, erst in den letzten Millimetern merkst Du was...
Das bedeutet für den Magneten am Zähler, daß er erst direkt am Gehäuse anfängt zu ziehen, da aber kein direkter Kontakt zu Metallteilen besteht, ist das immer noch im Rahmen, das Magnetfeld reicht aber für Wirbelströme in der Läuferscheibe (zum Bremsen) und zum Entmagnetisieren des internen Bremsmagneten (zum Beschleunigen nach Abbau des externen Magneten).

Einen "abschaltbaren Permanent-Magneten" gibt es nicht, dafür mußt Du schon einen Elektromagneten per Strom betrieben verwenden.
Diese erzeugen aber im Vergleich zum Neodym nur minimale Feldstärken bei gleicher Baugröße.

Um bei obigem Beispiel mit den normalen Magneten zu bleiben, kleb den an ein Metalltischbein und versuch ihn auf 2 Arten zu entfernen:
- Abziehen in der Magnetachse rechtwinklig vom Tischbein weg
- schieben zur Tischbeinkante
Die zweite Variante geht viel leichter, kratzt aber.

Diese Neodym-Magneten werden teilweise in Holzkisten von 50*50*50 cm verschickt, wo der 5*5*5cm Magnet in der Kistenmitte positioniert ist.
Wäre der in einem 5*5*5cm Karton verpackt, würde er im ersten Transporter an der Bordwand kleben und nicht wieder abgehen, ganz abgesehen von technischen Problemen in Paketsortieranlagen, wo genügend Eisen zum Anpappen vorhanden ist Very Happy

Ciao
Stefan
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Elektro-Blitz
Master Member
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Anmeldungsdatum: 12.10.2007
Beiträge: 291
Wohnort: qlb mit brockenblick

BeitragVerfasst am: 13.03.2011 16:31    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo@sko,
ich habs gelesen und mich gerne belehren lassen
_________________
Mit Grußen aus dem Harz
-----------friwi--------
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Gustav.Hans
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 23.02.2011
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 20.03.2011 20:39    Titel: Antworten mit Zitat
@Octavian1977

Ich kann die Aussage mit den 16 Jahren und Stichproben von sk0 nur bestätigen. Ich hatte den Monteur der bei mir war, auch darauf angesprochen und der hat mir das so erzählt, wie sk0 das hier darstellt.

Bezüglich zu den 6.000kWh; Wenn man bedenkt, dass wir ein 4 Erwachsenen Personen Haushalt sind, indem mindestens einmal pro Tag Richtig gekocht wird, viele/häufig dreckige Klamotten da mehrere Handwerker im Haus sind und zu guter letzt kommt noch einmal pro Woche Saunagang mit einem 7,5kW Heizer für 3-4 Stunden.
So erklären sich die 6MWh.



@sk0
Dankeschön nochmal für deine Zeit und Hilfe hier im Board Wink .


PS: Noch keine Antwort von der Prüfstelle.
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sachsenbulli
Newbie
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Anmeldungsdatum: 10.06.2012
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 10.06.2012 07:49    Titel: Ähnliches Problem Antworten mit Zitat
Hallo Leute,

ich habe ein ähnliches Problem...
Habe mir letztes Jahr im Mai ein kleines Häuschen mit meiner Familie geleistet (Altbau). Dieser ist versehen mit zwei Zählern. Einmal Gleichstrom und einmal Wechselstrom.
Nach einem Jahr nun die Jahresabrechnung. Gleichstrom war ohne Nachzahlung und der Wechselstromzähler mit fast 2000,-€ Nachzahlung?????!!!!!!
Ich fast vom Stuhl gefallen, da die Endgeräte vom alten Mietshaus die selben geblieben sind wie in dem jetzigen und wenn es da mal viel war haben wir da mal 100-200€ Nachzahlung gehabt.

Ich also mal ein befreundeten Elektromeister angerufen und mal gefragt ob er mal schauen und messen kann und siehe da:

Messdauer 30min mit Endgerät 1300 W/h

238 V / 5,55A
Anfangsstand: 823,55
Endstand: 825,18
Verbrauch: 1,63 nach 30min.ca. 1600W also in der Stunde: ca.3200W/h

Demnach wird mehr als das doppelte gezählt... Unseren Versorger angerufen, Nachzahlungsbetrag gestundet und eine Überprüfung gefordert. Antwort von ENSO in unserem Fall: Kein Problem, sollte sich herausstellen das der Zähler falsch läuft, bezahlt ENSO die überprüfung, sollte es jedoch nicht bestätigen das er falsch läuft, bezahl ich die Kosten in Höhe von 120,-€. Dazu wird er ausgebaut und zu einem Eichgutachter gebracht. Jetzt habe ich bissl bamml. Bei einem Kollegen ein ähnliches Spiel: Zähler vom Versoger ausgebaut, obwohl vorher auch überprüft das er falsch läuft wurde vom Versorger mitgeteilt das alles i.o. war. Ging bis vor Gericht und Kollege hatte am Ende A...Karte da Versorger den einzigsten Beweis angeblich schon vernichtet hatte. Wi kann man sich denn noch absichern? kann mir da einer weiterhelfen bitte?????

Text war lang genug. Ich danke Euch schon im voraus und ein schönen Sonntag noch.....
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sachsenbulli
Newbie
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Anmeldungsdatum: 10.06.2012
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 10.06.2012 08:05    Titel: Antworten mit Zitat
Gustav.Hans hat folgendes geschrieben:
PS: Noch keine Antwort von der Prüfstelle.


Was ist eigentlich nun rausgekommen bei der Prüfstelle?
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Octavian1977
Inventar
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14334
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 11.06.2012 18:04    Titel: Antworten mit Zitat
Einen Gleichstromzähler???
Was soll der Zählen?
Gleichstromversorgung gibt es in Deutschland eigentlich nicht, außer vielleicht für die ein oder andere U-Bahn.
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Besonders helle Erleuchtungen nennt man Verblendung
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spannung24
Inventar
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Anmeldungsdatum: 31.08.2009
Beiträge: 1971

BeitragVerfasst am: 17.06.2012 00:20    Titel: Antworten mit Zitat
Octavian1977 hat folgendes geschrieben:
Einen Gleichstromzähler???
Was soll der Zählen?
Gleichstromversorgung gibt es in Deutschland eigentlich nicht, außer vielleicht für die ein oder andere U-Bahn.


Der meint wahrscheinlich Wechselstrom/Lichtstrom 230V?
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Octavian1977
Inventar
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14334
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 17.06.2012 07:41    Titel: Antworten mit Zitat
Die Frage ist auch warum man sich in einem selbst bewohnten Haus den Luxus gönnt 2x Zählermiete zu zahlen.

Abgesehen davon ist 1600W bei Weitem nicht das doppelte von 1300W.
_________________
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sachsenbulli
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Anmeldungsdatum: 10.06.2012
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 17.06.2012 08:12    Titel: Antworten mit Zitat
Octavian1977 hat folgendes geschrieben:
Einen Gleichstromzähler???
Was soll der Zählen?
Gleichstromversorgung gibt es in Deutschland eigentlich nicht, außer vielleicht für die ein oder andere U-Bahn.


Ich weiß, aber er hängt halt noch drin wir sind nur noch nicht dazu gekommen das alles umzuklemmen da mein Elektriker auch nicht so viel zeit hat und bis jetzt hat es mich auch nicht gestört... Dazu muß ich halt auch sagen das es mal zwei WG waren die wir dann zusammen gelegt haben.

@Octavian1977: 1600W ist nicht das doppelte von 1300W ist klar aber die messung erfolgte in 30min. also 1600x2=3200W statt 1300W jeweils in der Stunde. Da hätte bei der Messung das Ergebniss nur ca. 650W in der halben Stunde ergeben dürfen.


Allgemein: Habe jetzt Zählerprüfung beantragt und warte nun auf diese. Mal sehen wann die sich melden. Werden aber die Chance gleich nutzen alles nur noch über einen Zähler laufen zu lassen wenn die dann schon mal da sind.

Bis dahin erst einmal
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