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79616363
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 05.05.2008
Beiträge: 4442

BeitragVerfasst am: 24.08.2011 00:35    Titel: Antworten mit Zitat
@vrumfondel

vrumfondel93 hat folgendes geschrieben:
... leider konnte mir noch niemand sagen was ich prüfen muss damit meine Schaltung funktioniert. ...


Doch, dazu gab es Hinweise. Diese Schaltung ist sehr modular und sollte (zumindest abschnittsweise) auch modular aufgebaut werden. D.h. man fängt mit zwei Stufen an, schaut ob der Teilabschnitt funktioniert und baut dann (bei Erfolg) sukzessive immer wieder eine Stufe dazu (und zieht dabei die Rückkopplung mit). Auf die Weise erkennt man Fehler schon unterwegs!

vrumfondel93 hat folgendes geschrieben:
... Es hilft mir nicht zu wissen, dass es schon Probleme gab, ich muss wissen was man tut damit es geht. ...


Damit es gehen kann, musst Du Beine dran schrauben!

vrumfondel93 hat folgendes geschrieben:
... Das mit den 9 Stufen in meinem Schaltbild stimmt, aber mehr Platz hatte ich nicht auf dem Bildschirm. Ich habe das jetzt umständlich korrigiert und in Yenka funktioniert es immer noch. ...


Das ist auch egal, theoretisch funktioniert es mit neun Stufen fast genau so unsicher wie mit 10 Stufen.
Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, weil ich das noch nicht analysiert habe - Aber es muss wohl zufällige Ausgangssituationen geben, wo das Ding höchst seltsam reagiert.

vrumfondel93 hat folgendes geschrieben:
... Auch wüsste ich gerne was ich ändern muss, dass eine einzige leuchtende LED hin und her läuft. ...


Nein, diesmal erspar ich mir die blöde Bemerkung mit den Beinen - Die Beine sind zwar an den LEDs schon dran, aber fest eingelötet.
Mit der Schaltung geht dieser "Knight Rider-Effekt" gar nicht!
Wenn man das ordentlich aufbauen will, dann sieht eine Schaltung ungefähr so aus:


(Sowas gibt es auch als Bausatz!)

Das wär ja schon ein ein Riesenhype deiner jetzigen Schaltung so zu machen, dass immer nur eine LED leuchtet. Unelegant aber (vom Aufwand her) wenigstens vertretbar wäre, wenn man Inverter dazu bastelt - Also pro Stufe noch ein Transistor - Die ELKOs würden dann auch kleiner (und billiger) ausfallen.

Damit es "hin und her läuft" ist aber der Ansatz falsch und da sollt man digital arbeiten (z.B. so ähnlich wie von Shadow08 vorgeschlagen). Das wird sonst ein Transistorgrab und jeder (ohnehin zweifelhafte) Vorzug der bisherigen Schaltung wäre definitiv dahin.

vrumfondel93 hat folgendes geschrieben:
... Kann man es auch so machen, dass die leuchtende LED gewissermaßen eine Spur zieht, d.h. dass die erst erloschenen LEDs noch kurz nachleuchten und dann schwächer werden? ...


Man kann viel, wenn der Tag lang ist und man den Aufwand nicht scheut. Das ginge sowohl digital als auch analog.
Man müsst halt wissen, welchen Aufwand Du treiben willst.

Generell seh ich das Problem, dass dir anscheinend selbst noch nicht ganz klar ist was Du willst - Klär das bitte mal ab.

Dann sag bitte auch klipp und klar wie flexibel das sein soll und was es kosten darf.
Wir basteln dir auch gern ne Lösung mit nem Atmelchen oder nem PIC, aber wir wissen ja nicht welche Voraussetzungen wir annehmen dürfen.

Bitte verrat uns auch, wie das Ding aufgebaut werden soll (Steckplatine, Lochrasterplatine, Lötstreifenplatine, selbst geätzte Platine, konventionell, SMD ...).

Und wenn Du der alten (aber bei deinen Wünschen aber ungeeigneten) Schaltung noch auf die Beine helfen willst, dann sollten wir auch wissen wie das aufgebaut ist. Fotos von Vorder- und Rückseite der Platine wären hier sehr hilfreich - Erst dann können wir auch ggf. Ferndiagnosen stellen.
Schaltplan und die Aussage "tut nicht" sind doch etwas sehr dürftig. Dass es grundsätzlich funktionieren kann, siehst Du ja an Yenka (auch wenn ich von dem Ding nichts halte). Wenn aber gar nichts blinkt, dann muss da ein Fehler in der Umsetzung des Schaltplans sein und den können wir ohne Infos nicht erraten!

Hier wird das fast schon wieder ein Fischen im Trüben und es wird unnötig Manpower verheizt.
Wir helfen ja gern, aber wir sollten schon wissen, worum es geht.

@shadow08

Mir ist noch was aufgefallen. Neben den Treiberstufen sollt man auch nochmal über den Taktgeber nachdenken.
Wenn man den 4001 schon als kombiniertes RS-FF und als Taktgeber missbrauchen will, dann darf weder der Kondensator noch der Widerstand zu groß gewählt werden - Sonst schrottet man leicht den 4001. Wenn man diese Werte aber nicht beliebig groß wählen darf, dann bekommen wir ne obere Grenze für die Zeitkonstante - Da kann es leicht passieren, dass die Frequenz zu hoch ist - Abhilfe könnt zwar ein zusätzlicher Vorteiler bringen, aber das wär halt wieder ein Extrakäfer.

Andere Idee - Wie wär's mit nem ICM7556?
Der könnt auch sowohl als (flexiberer und stabilerer) Taktgeber als auch (mit winzigen Umwegen) als RS-FF für die UD-Control des Zählers herhalten?!
Teuer ist der ja auch nicht, es spart Platz und überhaupt.

Grundsätzlich ist an deiner Idee aber nichts auszusetzen. Jetzt müsst man nur noch an der Umsetzung feilen. Dazu müsst man aber auch wissen, was er nun wirklich will!
Es ändern sich ja jetzt schon die Vorgaben und man darf neu überlegen.

Viele Grüße,

Uli
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Hallo!

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79616363
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 05.05.2008
Beiträge: 4442

BeitragVerfasst am: 24.08.2011 02:55    Titel: Antworten mit Zitat
Uih, jetzt bin ich aber baff - Da find ich die Schaltung von Shadow doch glatt 1:1 im Internet - Es ist ein Bausatz von ELV und man kriegt den Plan sogar ohne dafür zu bezahlen.
Keine Ahnung ob das legal ist, ich stell den Link trotzdem mal ein - Ich wusste ja schließlich nicht, dass der Download eigentlich vielleicht kostenpflichtig ist und Tante Google hat gesagt ... Wink

http://www.elv-downloads.de/service/manuals/KL10/KL10_KM_G_030326.pdf

Bleibt aber meine Meinung dazu, dass sich diese Schaltung höchst unsozial ihren Treibertransistoren gegenüber verhält - Und das obwohl das von ELV kommt Shocked Laughing
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vrumfondel93
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 21.02.2011
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 24.08.2011 20:00    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo Shadow08, sehr vielen Dank für deine Lösung. Die funktioniert tatsächlich perfekt wie ich das wollte.

Ich habe deine Schaltung nun in Yenka eingetragen und ausprobiert.
Das war etwas schwierig, weil ich noch nie mit integrierten Schaltkreisen gearbeitet habe. Es hat aber dann nach einigen selbstverschuldeten Problemen funktioniert.

Deine Schaltung macht genau das was ich will. Hätte ich nur gleich auf dich gehört, dann wäre ich schneller am Ziel gewesen.

Leider mischen sich hier immer wieder Leute ohne iergendeine Ahnung ein und sehen in jeder Aufgabe ein Problem. Über das wird dann seitenlang gejammert.
Jeder Vorschlag bezweifelt und es wir dann doch kein einzige Beitrag zur Lösung von eingebildeten Problemen gebracht.
Da kann man ja leicht selbst neurotisch werden und aufgeben Evil or Very Mad

Es ist ja nicht nur so, dass selbst nach Tagen noch Problemen gesucht wird, welche die perfekte Lösung eventuell haben könnte. Da regt man sich sogar darüber auf, weil ich aus Platzgründen nur 9 Stufen eingezeichnet habe und es eigentlich 10 sein sollten. Ich frage mich wie solche Leute es überhaupt ohne Plan schaffen zur Toilette zu gehen.
Die sehen ja sogar im Anschluss einer Klingelanlage schon ein Problem, wo unbedingt ein Fachmann her muss.

Natürlich ist das Verstehen einer Schaltung schwierig, wenn man noch nicht mal mit Yenka umgehen kann. Muss man dann aber auch noch behaupten Yenka sei schlecht? Yenka kann einem beim Entwurf von Schaltungen sehr helfen, nur muss man wissen wie man es bedient.

Du hattest die richtige Lösung bereits nach einer Stunde und die anderen denken jetzt noch darüber nach, warum das nicht gehen sollte und wollen sogar Fotos.

Um einen Gefallen möchte ich DICH aber noch bitten. Kannst Du mir bitte helfen eine Platine für deine Schaltung zu entwerfen? Die Schaltung mit den Transistoren habe ich auf einer gelochten Platine mit Lötpunkten gebaut. So möchte ich es eigentlich wieder machen, aber hier sind die Verbindungen komplizierter. Wie mache ich das am einfachsten?
Ich habe noch nie integrierte Schaltkreise eingebaut und bin deshalb etwas vorsichtig..

Und hast DU mir Tipps, wie ich die Schaltung erweitern oder verkleinern kann?

Jetzt schon ein ganz dicker Dank an DICH (Shadow08)

Und an die anderen: Wenn man keine Ahnung hat, dann bitte etwas den Ball flach halten und nicht Anfänger verunsichern! Oder besser noch, irgendein anderes Forum suchen, das nichts mit Elektrik zu tun hat!

Und hier der Beweis, dass Shadow mit seiner superschnellen und genialen Idee halt doch Recht hatte. Yenka irrt sich nicht!

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patois
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7977

BeitragVerfasst am: 24.08.2011 20:41    Titel: Antworten mit Zitat
Laughing Laughing Laughing

Du verstehst die Schaltung immer noch nicht !!!

Wer solche Fehler macht wie du, hat nun wirklich keine Ahnung!

Siehe rot markierten Schaltungsteil:



... und vermutlich wirst du den Fehler garnicht erkennen !

Greetz
Patois
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vrumfondel93
Cool Newbie
Cool Newbie


Anmeldungsdatum: 21.02.2011
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 30.08.2011 21:22    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo, ich habe gerade wenig Zeit und komme jetzt erst dazu zu antworten. Ich habe es heute geschafft meine Einkaufsliste zusammen zu stellen und damit möchte ich morgen zu Conrad.
Könnt ihr das bitte überprüfen?



Mit den Produkten von Abacom komme ich leider gar nicht klar und deswegen brauche ich eure Hilfe. Wie muss ich das tun, damit das Programm weiß was ich will?
Ein wenig brauche ich eure Unterstützung noch, aber ich denke, dass ich schon sehr weit bin.

Dieser Einkauf wird sehr teuer und deshalb bitte nur eine ernst gemeint Antwort!

Danke
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79616363
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 05.05.2008
Beiträge: 4442

BeitragVerfasst am: 30.08.2011 23:40    Titel: Antworten mit Zitat
Eigentlich wollte ich ja nicht mehr antworten und speziell jetzt nicht, nachdem Du offensichtlich immer noch an der alten Schaltung rum machst.

Die Schaltung ist im Prinzip ja okay und auf den hanebüchenen Fehler in deinem Schaltbild hat Dich ja Patois schon hingewiesen.
Aber selbst wenn man sich die Kondensatorgeschichte wegdenkt, dann ist auch noch nicht alles zum Besten.

Ganz so will ich dich aber dann doch nicht ins offene Messer rennen lassen.
Beim bösen C kauft man nix!
Du kommst da mindestens 20 Ocken billiger weg, wenn Du im richtigen Laden einkaufst!

Was willst Du eigentlich mit dem verzinnten Draht? Okay, der sieht toll aus, aber das kann man sich auch aus nem Schirmungsdraht einer Telefonstrippe schnitzen.
Aber okay, wenn's Spaß macht, dann bitte ...

Lötzinn kauft man auch nicht auf einem 6g Wickel, sondern nimmt da gleich ne richtige Spule. Bei dem wo ich grad im Kopf hab zahlst Du für 250g unter 10 Ocken.

Widerstände kauft man auch nicht einzeln, sondern im 100er Pack - Sofern Du dich mit der Materie weiter beschäftigen willst.

Okay, Epoxidharzplatinen sind das "Non Plus Ultra" und für etwas härtere Beanspruchungen würd ich nur das nehmen. Aber im geschilderten Fall müsst es doch Hartpapier auch tun?

Und wenn man bastelt, dann nie passend einkaufen, denn irgendwas verreckt einem immer - Und dann ist die Not groß!
Was übrig ist, kommt dann halt in die Krabbelkiste.

Und was tut nicht an welchem Programm? Welche Erwartungen hast Du an welches Programm? WEnn es z.B. um "Lochmaster" geht, dann darfst Du schön selber routen. Da muss man die Verbindungen noch nach guter alter Väter Sitte von Hand rumschubsen.

Wenn Du noch bis zum WE Zeit hast, dann guck ich mal nach, wo Du das Zeug am günstigsten bekommst.
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vrumfondel93
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 21.02.2011
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 31.08.2011 21:53    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo, ich habe jetzt alle Bauteile auf der Liste gekauft. Ein Versand kommt für mich deshalb nicht in Frage, weil ich zu Conrad hinlaufen kann und mir damit Versandkosten erspare.
Ich habe die Bauteile nun schon versuchsweise auf die Platine gesteckt und ich habe genug Platz um alles darauf unterzubringen. Mir ist aber völlig unklar, wie ich das so verbinden muss, dass keine Kreuzungen entstehen und wie mir Lochmaster dabei helfen kann.
Ich würde mich deshalb sehr freuen, wenn mir dazu jemand ein kleines Beispiel geben könnte, wie ich GENAU MEINE SCHALTUNG mit den vorhandenen Bauteilen verdrahten muss.
Mir fehlt einfach dieses kleine Beispiel um zu sehen, wie ich das in Zukunft selbst machen kann.

Danke
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patois
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7977

BeitragVerfasst am: 02.09.2011 07:31    Titel: Aus einer alten Anfrage ... Antworten mit Zitat
Eine Lochstreifenplatine ist etwas ähnliches wie eine Lochrasterplatine.

In einer älteren Anfrage wurde hier im Forum folgendes Beispiel gezeigt:



Das Beispiel wurde nicht mit LOCHMASTER generiert.

Greetz
Patois
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vrumfondel93
Cool Newbie
Cool Newbie


Anmeldungsdatum: 21.02.2011
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 02.09.2011 19:36    Titel: Antworten mit Zitat
Vielen Dank Patois für das Bild. Ich dachte schon es reagiert überhaupt niemand mehr auf meine Frage. Leider hilft mir das nicht wirklich weiter.
Ich habe jetzt eine Europlatine mit Punktraster, die 160 mm x 100 mm hat. Dazu habe ich unisolierten Kupferdraht mit 0,4 mm Durchmesser.
Deswegen ist es wichtig die Bauteile so anzuordnen, dass es keine Kreuzungen gibt, wo sich die Drähte berühren können.
Für die Bauteile ist genug Platz auf der Platine, das habe ich schon ausprobiert. Ich verstehe aber noch nicht ganz, wie ich das anordnen muss, damit das geht.
Könntest du oder Shadow mir hier kurz skizzieren, wie ich das machen muss?

Danke
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CharlieH.
Member
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Anmeldungsdatum: 30.03.2011
Beiträge: 82

BeitragVerfasst am: 02.09.2011 20:39    Titel: Antworten mit Zitat
kannst dir ja mal diese anleitung ansehen dort sind die platinen auch mit lochmaster gemacht

http://www.modding-faq.de/index.php?artid=518&page=1
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