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Erdung Sat-Anlage

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Blitzschutz, EMV, Erdung & Potentialausgleich
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Dipol
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 30.03.2008
Beiträge: 626
Wohnort: Raum Stuttgart

BeitragVerfasst am: 09.01.2014 20:26    Titel: Antworten mit Zitat
Man kann in Foren beraten, aber nicht mit einem Bauherren als Eigenleister und Dolmetscher so grundlegende Kompetenzmängel eines Elis ausgleichen. In diesem Thread ist doch kein Ende absehbar.

halloween hat folgendes geschrieben:
Ist denn nun eine Verlängerung der PAS mit Kupfer 16mm² starr gleichzusetzen mit Edelszahlrunddraht 10mm oder ist eines der beiden Vorzuziehen?

Meine Ansicht zur Verlängerung der Anschlussfahne ist bekannt. Mal zum Abgleich was bislang an der Hauserdung schon schief gelaufen ist:
  1. Ausführung nur durch eine bei einem Netzbetreiber eingetragene Elektro-/Blitzschutzfachkraft oder unter deren Aufsicht
  2. Der Fundamenterder ist alle zwei Meter durch eine Schraub- oder Schweiß-Verbindung mit der Armierung zu verbinden
  3. Erdberührte Anschlussbauteile an Fundamenterder müssen dauerhaft korrosionsgeschützt sein, NIRO Werkstoffnummer 1.4571 o. g. [V4A], bei 5 cm Betondeckung auch St/tZn mit PVC-Mantel
  4. Bei Fundamenten aus WU-Beton und bei Perimeterdämmung ist ein Ringerder außerhalb des Fundamentes erdfühlig zu verlegen und je 20 m Gebäudeumfang mit diesem zu verbinden
  5. Ringerder und Anschlussteile müssen dauerhaft korrosionsbeständig sein, NIRO Werkstoffnummen 1.4571 o. g. [V4A]
  6. Die Ausführung ist durch Dokumentation mit Plan und/oder Fotos zu erstellen. Dies ist Basis für die Zähleranmeldung. Fehlt sie, ist von einer nicht normkonformen Ausführung auszugehen.

Aus Blitzstrombelastung mit einem 200 kA-Brummer ergeben sich folgende Erwärmungen:
  • 50 mm² Alu: 52 K
  • 50 mm² Stahl: 211K
  • 16 mm² Cu: 309K
  • 50 mm² NIRO-Stahl: 940K

Womit klar sein sollte, wofür man dauerhaft korrosionsbeständes NIRO verwenden sollte und wofür nicht. Im Erdreich und als Anschlussfahne ja, als Blitzableitung oder innere Querverbindung nein. Verschiedene Metalle bedürfen normkonformer Zweimetallverbinder.

halloween hat folgendes geschrieben:
Wenn ich aussen an der Fassade extra eine Leitung zum Dach hochführen lasse, um Sat und PV extra anzuschließen, dann hab ich im Haus doch keine Probleme mehr mit Näherungen bei den verlegten Potentialausgleichskabeln?

Wer galvanische Teilblitzstromeintragungen ausschließen will muss die Antenne und PV-Anlage nach dem Stand der Technik in Blitzschutzzone LPZ 0B einer getrennten Fangeinrichtung stellen. Mit Außenableitung werden die gefährlichen Näherungen sicherlich minimiert, einen Persilschein dass nicht noch weitere Problemstellen vorliegen kann man dir nicht erteilen.

halloween hat folgendes geschrieben:
Es ist ja jetzt schon mal 16mm² im Haus verlegt, muss ich das gegen 4mm² auswechseln lassen oder kann das bleiben - doppelt gemoppelt?

Die 4 mm² Cu sind ein Mindestquerschnitt, mehr ist erlaubt auch wenn dies bei einer suboptimalen Antennendirekterdung eine ungünstigere Stromaufteilung ergibt. Für ein Gebäude mit PV- und Antennenanlage hätte man am besten einen Isolierten Blitzschutz mit getrennten Fangstangen eingeplant. Sofern die Fotovoltaikanlage noch ausreichende Trennungsabstände zulässt und zwei diagonal angeordnete Anschlussfahnen nachgerüstet werden, ist das eine noch machbare Alternative durch eine qualifizierte Blitzschutzfachkraft.

Blitzstrombelasteten Erdleiter müssen normkonforme Trennungsabstände zu allen anderen Kabeln einschließlich der Antennenleitungen einzuhalten, ein PA-Leiter soll dagegen möglichst abstandslos zu den Antennenleitungen verlegt werden.
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Newbie
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halloween
Master Member
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Anmeldungsdatum: 22.10.2013
Beiträge: 107

BeitragVerfasst am: 09.01.2014 22:23    Titel: Antworten mit Zitat
Einen Ringerder habe ich, eine zusätzliche Anschlussfahne kann nachgerüstet werden, wenn ich nochmal aufgrabe, daran kann dann eine Blitzschutzfachkraft auch ein Leitung direkt von aussen aufs Dach legen für PV und Sat.

Im Haus hab ich nach diesen zusätzlichen Maßnahmen dann keine blitzgefährdeten Leitungen mehr, sondern nur noch reine Potentialausgleiche, wofür im Haus keine Näherungsabstände eingehalten werden müssen.


Wenn ich Sat und PV lediglich mit dem neu aussen verlegten Leiter erde, dann kann ein Blitz im Haus immer noch Schaden anrichten, wenn ich hingegen Fangstangen montieren lasse, dann ist alles gut.


Soweit ok?


Und wofür sind dann z.B. die Dehn ventile für den Zählerkasten da?

Für Blitzeinschläge, die mich durch das öfftl. Stromnetz erreichen?

Wenn ich Fangstangen auf dem Dach habe, benötige ich für meine Elektroinstallation keinen Grob-Mittel-Feinschutz mehr, um mich gegen direkt Einschläge zu sichern?

Diese Gerätschaften würde ich nur für indirekte Blitzeinschläge brauchen, die z.B. in der Nachbarschaft einschlagen?
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Dipol
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 30.03.2008
Beiträge: 626
Wohnort: Raum Stuttgart

BeitragVerfasst am: 09.01.2014 23:52    Titel: Antworten mit Zitat
halloween hat folgendes geschrieben:
Einen Ringerder habe ich, eine zusätzliche Anschlussfahne kann nachgerüstet werden, wenn ich nochmal aufgrabe

Für eine Blitzschutzanlage sind mindestens zwei Ableitungen gefordert, mit nur einer Fangstange werden sich kaum Antenne und PV-Anlage in LPZ 0B stellen lassen.

halloween hat folgendes geschrieben:
Wenn ich Sat und PV lediglich mit dem neu aussen verlegten Leiter erde, dann kann ein Blitz im Haus immer noch Schaden anrichten, wenn ich hingegen Fangstangen montieren lasse, dann ist alles gut.

Außenableitung und 50 mm² Blitzableiterdrähte wären schon mal ein Fortschritt.

Isolierter Blitzschutz des ganzen Gebäudes wie auch ein Einzelschutz der Antenne erfordert ausreichend isolierende Trennungsabstände der Blitzschutzeinrichtungen gegen die PV- und Antennenanlagen. Wenn das Dach mit PV-Modulen zugepflastert wurde, ist das u. U. auch nicht mehr mit HVI-Leitungen realisierbar. Die erforderlichen Trennungsabstände sind im Kapitel 4 des DEHN-Blitzplaners nachzulesen.

Bauteile in Blitzschutzzone LPZ 0B getrennter Fangeinrichtungen sind optimal gegen direkte galvanische Blitzstromeintragungen geschützt. Gegen induktive Blitzstromeintragungen kann man sich mit SPD 2 Überspannungsableiter mit Stoßstrom 8/20 µs wappnen.

halloween hat folgendes geschrieben:
Und wofür sind dann z.B. die Dehn ventile für den Zählerkasten da?
Diese Gerätschaften würde ich nur für indirekte Blitzeinschläge brauchen, die z.B. in der Nachbarschaft einschlagen?

Der zum Inneren Blitzschutz gehörende Teilbereich ÜSE von Energie- und Telekommunikationsleitungen ist mindestens so komplex wie Äußerer Blitzschutz. Das Thema diskutiere ich wegen der zahlreichen Fehlermöglichkeiten bestimmt nicht mit einem Laien. Es bleibt dir unbenommen dazu ebenfalls den DEHN Blitzplaner oder das VdB Blitzschutz-Montagehandbuch zu studieren.
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halloween
Master Member
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Anmeldungsdatum: 22.10.2013
Beiträge: 107

BeitragVerfasst am: 10.01.2014 00:17    Titel: Antworten mit Zitat
Diskutieren will ich auch nicht, hab ja keine Ahnung davon.

Aber grob gesagt, Fangstangen für direkte Blitzeinschläge, diese Dehn-Ventile und wie das Zeug alles heisst für Überspannungen aus dem Versorgungsnetz, z.B. bei Blitzeinschlägen in der Nachbarschaft?


Muss mal nach Blitzschutz-Firmen in der Umgebung suchen und mich da ein wenig beraten lassen, was für mich in Frage kommen würde und evtl. Sinn macht.
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camelcase
Newbie
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Anmeldungsdatum: 23.08.2013
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 10.04.2014 19:09    Titel: Antworten mit Zitat
So, muss leider das Thema hier nochmal anwärmen... mein Fall ähnelt dem des Themenstarters sehr.

Ziel:
Potentialausgleich einer SAT-Schüssel

Folgendes Szenario:
    - EFH-Sanierung
    - SAT-Schüssel ist mit Dachsparrenhalter auf Satteldach montiert
    - 1x16mm² H07V-R (leider kein H07V-U, aber 1x4mm² sollte hier eigentlich auch reichen) am Dachsparrenhalter angeschlossen liegt momentan unter Dach auf einer Erdungsschiene, hier kommt noch ein Erdungsblock für die F-Stecker dran und der Multischalter
    - ein äußerlicher Blitzschutz ist am Gebäude nicht vorhanden
    - HES im Keller liegt am Bandeisen 50x3.5, das rings ums Haus herum geht - HIER soll das 1x16mm² von der Schüssel drauf

Das Problem ist nun, dass vor dem Verputzen vergessen wurde, die 16mm²-Leitung am Kamin entlang unter Putz bis zum Keller zu verlegen. Zwei mögliche Wege kämen noch in Frage:
    1. Die 16mm²-Leitung durch die Decke vom DG zum OG, vertikal durch eine noch zu errichtende Trockenbauwand im OG bis auf Deckenhöhe EG/OG, dann um ca. 1,2m horizontal verspringen in den Kniestockbereich (Drempel), ab hier Einfühung in einen "Installationsschacht" (HT-Rohr DN75, worin einige 3x1,5 und 5x1,5 verlaufen). Der Installationsschacht endet auf UK-Kellerdecke und 18cm darunter befindet sich der Verteilerschrank. Ab diesem Punkt sind es noch ca. 1,5m zur HES. Allerdings kreuze ich damit alle abgehenden Installationsleitungen des Verteilers (es sind leider nur knappe 18cm zwischen OK-Verteiler und UK-Kellerdecke.
    2. Gleicher Weg wie unter 1., jedoch Führung der Leitung in einem 25er Reserve-Installationsrohr, das mit ca. 25cm Abstand parallel zum 75er HT-Rohr verläuft. Nach dem Durchbruch der Kellerdecke enden HT-Rohr und Installationsrohr jedoch nahezu am selben Punkt. Hier besteht jedoch noch das Problem, dass noch zwei andere Installationsrohre direkt daneben verlaufen (LAN und 1-Wire Bus)

Dass beide Varianten nicht die tollsten sind, ist mir klar. Aber welche wäre die bessere von beiden?

Wenn ich es richtig verstanden habe, sind die Trennungsabstände nur für den äußerlichen Blitzschutz vorgeschrieben, jedoch nicht für die Erdung von Antennen. Aber wo ist der Unterschied?

Frank
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s-p-s
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 23.08.2007
Beiträge: 3040

BeitragVerfasst am: 10.04.2014 19:39    Titel: Antworten mit Zitat
Nicht durch die Wohnung mit der Leitung.
Du holst dir so den Blitz ins Haus ...
Ableitung an der Außenfassade des Gebäudes
_________________
Mit freundlichem Gruß sps
Grundlage für meine Antworten sind Fachbücher, Frei verfügbare Quellen im Netz, Hersteller Infos sowie ein Abo bei der Fachzeitschrift de. Sicherheitsrelevante Tips im Forum durch mehrere Quellen bzw. User bestätigen lassen. Geduld, viele Profis Arbeiten und schauen erst Abends hier rein.
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camelcase
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Anmeldungsdatum: 23.08.2013
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 10.04.2014 20:21    Titel: Antworten mit Zitat
Nee, es geht hier nicht um Blitzschutz für Energietechnische Netze sondern um Überspannungsschutz (z.B. elektrostatische Entladungen) für IT-Netze (hier die SAT-Anlage). Die VDE 0845 sollte hierzu relevant sein.
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T.Paul
[Moderator]
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Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 11197

BeitragVerfasst am: 10.04.2014 22:00    Titel: Antworten mit Zitat
camelcase hat folgendes geschrieben:
Nee, es geht hier nicht um Blitzschutz für Energietechnische Netze sondern um Überspannungsschutz (z.B. elektrostatische Entladungen) für IT-Netze (hier die SAT-Anlage). Die VDE 0845 sollte hierzu relevant sein.


Falsch. Die VDE 0855-1 solltest Du Dir zu Gemüte führen und je nach Objekt auch die VDE 0185-305-3 ...
_________________
Hindernisse sind das was du siehst, wenn du den Blick von der Ziellinie nimmst (vince Lombardi).
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Dipol
Inventar
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Anmeldungsdatum: 30.03.2008
Beiträge: 626
Wohnort: Raum Stuttgart

BeitragVerfasst am: 11.04.2014 00:28    Titel: Antworten mit Zitat
camelcase hat folgendes geschrieben:

- 1x16mm² H07V-R (leider kein H07V-U, aber 1x4mm² sollte hier eigentlich auch reichen)

Wie das?

Für die blitzstromtragfähige Erdung einer Dachantenne sind als Erdleiter 16 mm² Cu gefordert, ein 4 mm² Cu ist nur für nicht blitzstromtragfähigen PA ausgelegt.

camelcase hat folgendes geschrieben:
    - HES im Keller liegt am Bandeisen 50x3.5, das rings ums Haus herum geht - HIER soll das 1x16mm² von der Schüssel drauf

Das Problem ist nun, dass vor dem Verputzen vergessen wurde, die 16mm²-Leitung am Kamin entlang unter Putz bis zum Keller zu verlegen.

Einen eingeputzten Erdleiter legt jeder Blitz wieder frei. Fundament- und Ringerder sind nach DIN 18014 auszuführen. Mal nur drei Fragen:

  • Ringerder aus NIRO (V4A)?
  • Dokumentation und Messung nach DIN 18014 durch eine konzessionierte Elektrofachkraft?
  • Eigene Anschlussfahne für die Antennenerdung?

camelcase hat folgendes geschrieben:
Zwei mögliche Wege kämen noch in Frage:
...
Dass beide Varianten nicht die tollsten sind, ist mir klar. Aber welche wäre die bessere von beiden?

Vermutlich kommt es bei beiden zu gefährlichen Näherungen. Erforderlicher Trennungsabstand 4% in Luft und 8% durch und über feste Stoffe des jeweiligen Abstands von der Haupterdungsschiene.

camelcase hat folgendes geschrieben:
Wenn ich es richtig verstanden habe, sind die Trennungsabstände nur für den äußerlichen Blitzschutz vorgeschrieben, jedoch nicht für die Erdung von Antennen. Aber wo ist der Unterschied?

Als innen verlegte Blitzeinleiter sind beide gleich gefährlich. Einziger Unterschied: Bei 200 kA Blitzstrom wird ein 50 mm² Blitzableiterdraht aus Alu um 52K, ein 16 mm² Cu aber deutlich stärker um 309K erwärmt.
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Smuji
Master Member
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Anmeldungsdatum: 07.09.2009
Beiträge: 100
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 10.08.2014 10:56    Titel: Antworten mit Zitat
309K ist aber nicht sonderlich viel...36°C
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