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Erdung Sat-Anlage

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Blitzschutz, EMV, Erdung & Potentialausgleich
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Smuji
Master Member
Master Member


Anmeldungsdatum: 07.09.2009
Beiträge: 100
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 10.08.2014 11:07    Titel: Antworten mit Zitat
ich habe ebenfalls ein EFH und möchte mir gern eine satschüssel aufs dach setzen...

hatte vor gehabt, da das haus keinen blitzschutz hat,

eine blitzstromfähige rohrschelle an den mast zu klemmen und ein starres 16mm² über den dachboden in den keller zum PA zu ziehen, welcher mit dem fundamenterder verbunden ist...

zusätzlich wollte ich im technikraum die koaxleitungen mit einer "erdungsschiene" mit 4mm² erden....


nun lese ich so vieles, was nicht konform ist bliblablubb... und nun bin ich total verunsichert...


aber nun würde in meinem fall, die versicherung laut den aussagen der experten hier, vermutlich nicht zahlen, richtig ?...also wenn meine schüssel haus vom blitz getroffen wird und das haus abbrennt, oder ?


mal angenommen, meine versicherung würde diese art des schutzsystems "akzeptieren", würde sie doch spätestens dann nicht zahlen, weil ich es als privatperson selbst installiert habe, anstatt eine eingetragene fachfirme, auch wenn ich gelernter elektriker bin...richtig ?

nun eine andere sache....installiere ich die satschüssel auf die hauswand 2m unterhalb 1,5 innerhalb...um einen blitzschutz umgehen zu können...
spätestens dann kann ich probleme bekommen, da mein haus keinen blitzschutz hat...habe gelesen, dass es nicht pflicht sei, aber viele versicherungen fordern es trotzdem....und wer hat schon das kleingedruckte im vertrag gelesen ?...vllt. sollte man dies mal tun Wink

auf gut deutsch, um auf der sicheren seite zu sein, muss man sich eine blitzshutzfachfirma anschaffen, diese das haus gegen blitzeinschlag sichern lassen und am besten eine fangstange aufs dach setzen und anklemmen lassen und dann ist man auf der sicheren seite...richtig ?
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werner_1
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 24.11.2012
Beiträge: 8421
Wohnort: 324xx

BeitragVerfasst am: 10.08.2014 11:11    Titel: Antworten mit Zitat
Smuji hat folgendes geschrieben:
309K ist aber nicht sonderlich viel...36°C

Das hast du falsch verstanden. Es wird um 309K erwärmt. Wenn der Leiter vorher 20°C hatte, erwärmt er sich auf 329°C.
_________________
Gruß Werner
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Smuji
Master Member
Master Member


Anmeldungsdatum: 07.09.2009
Beiträge: 100
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 10.08.2014 11:17    Titel: Antworten mit Zitat
ach um 309K ERWÄRMT...dach AUF 309K erwärmt...ui das ist eine gute temperatur....also, dann sollte man den blitz bitte draußen lassen und nicht ins haus reinholen...


also sollte ich mich in meinem fall darüber informieren nicht einfach das ganze haus mit einem blitzschutz zu versehen lassen und dann in einem rutsch meine sat-anlage mit einbeziehen lassen....wenn sie eh schon dabei sind
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Dipol
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 30.03.2008
Beiträge: 626
Wohnort: Raum Stuttgart

BeitragVerfasst am: 10.08.2014 21:59    Titel: Antworten mit Zitat
Smuji hat folgendes geschrieben:
309K ist aber nicht sonderlich viel...36°C

Mit etwas Logik vermeidet man solch unfreiwillige Komik. Rolling Eyes

Smuji hat folgendes geschrieben:
zusätzlich wollte ich im technikraum die koaxleitungen mit einer "erdungsschiene" mit 4mm² erden....

Die Schirme der Antennenleitungen sind aber möglichst unmittelbar nach dem Gebäudeeintritt in den PA einzubeziehen. Somit dürfte der erste PA schon antennen-/mastnah fällig sein. Erdungsschienen mit Klemmtechnik sind technisch überholt, Erdblöcke oder Erdwinkel und Kompressionsstecker angesagt.

Möglichst abstandslos zu den Antenneleitungen ist dann der PA-Leiter vom Antennenträger + ersten PA mit 4 mm² Cu (geschützt auch nur 2,5 mm² Cu) in den Technikraum zu führen und an einem Multischalter wäre ein weiterer PA fällig.

Smuji hat folgendes geschrieben:
nun lese ich so vieles, was nicht konform ist bliblablubb... und nun bin ich total verunsichert...

Es ist keine Schande wenn man als berufsfremder Laie vom Fachchinesisch überfordert ist. Daraus sollte man aber auch selbst die richtigen Schlüsse ziehen und von allen Eigenleistungen absehen.

Smuji hat folgendes geschrieben:
auf gut deutsch, um auf der sicheren seite zu sein, muss man sich eine blitzshutzfachfirma anschaffen, diese das haus gegen blitzeinschlag sichern lassen und am besten eine fangstange aufs dach setzen und anklemmen lassen und dann ist man auf der sicheren seite...richtig ?

Zu jeder Blitzschutzanlage gehören aber noch SPD 1 Blitzstrom- und SPD 2 Überspannungsableiter für die Energie- und Telekommunikationsnetze.

Kostengünstiger als ein optimaler Isolierter Blitzschutz des ganzen Gebäudes ist eine getrennte Fangstange zum Schutz der Antenne. Mir der ist man bezüglich der Anschlussfahnen flexibler. Falls auch eine PV-Anlage installiert ist, macht das allerdings keinen Sinn.
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