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Schaltvorgänge DGL

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oliralf
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Anmeldungsdatum: 24.08.2011
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: 23.12.2013 01:41    Titel: Schaltvorgänge DGL Antworten mit Zitat
Hallo Ich Verstehe die Aufgabe nicht! weil habe auch keiene Freuquenz. Habe dann einfach 50 Hz genommen.
Aufgabe:
R-L-Kreis
Die dargestellte Schaltung arbeitet im Stationären Zustand mit geöffnetem Schalter S. Im Augenblick t=0 wird der Schalter geschloessen und somit der Widerstand R1 kurzgeschlossen.
Gesucht ist der Verlauf des Stromes i(t).
Zahlenwerte U0 =120V, R=10 ohm, R1= 30 ohm , L= 0,1 H

Lösung:
1. würde ich XL berechnen .
2. Geseamt widerstand (Rges=R+R1+XL)
3. i(t)=U/Rges

1.XL=2*pi*f*L=2*pi*50hz*0,1H= 31,416 Ohm
2.Rges= R+R1+XL=10Ohm+30ohm+31,416 Ohm=71,416 Ohm
3.i(t)=120V/71,416=1,6803 A

Stimmt das so?

Vielen dank
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Newbie
Hallo!

Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Antworten!


patois
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7965

BeitragVerfasst am: 23.12.2013 08:34    Titel: Re: Schaltvorgänge DGL Antworten mit Zitat
oliralf hat folgendes geschrieben:
Hallo Ich Verstehe die Aufgabe nicht! weil habe auch keiene Freuquenz.
Überlege mal scharf, warum du wohl "keine Frequenz" hast! (kleiner Tipp: vielleicht Gleichspannung?)

Habe dann einfach 50 Hz genommen.
Das dürfte nicht Sinn der Aufgabe sein!

(eine Induktivität [bitte das richtige Symbol dafür verwenden] kann sehr wohl auch in einem Gleichstromkreis Auswirkungen haben, siehe zum Zeitpunkt "to" die Änderung des Wirkwiderstandes im Stromkreis und denke über die "Reaktion" einer Gleichstromänderung in L nach!

Aufgabe:
R-L-Kreis
Die dargestellte Schaltung arbeitet im Stationären Zustand mit geöffnetem Schalter S. Im Augenblick t=0 wird der Schalter geschloessen und somit der Widerstand R1 kurzgeschlossen.
Gesucht ist der Verlauf des Stromes i(t).
Zahlenwerte U0 =120V, R=10 ohm, R1= 30 ohm , L= 0,1 H



Lösung:
1. würde ich XL berechnen . bei Gleichspannung ?
2. Gesamtwiderstand (Rges=R+R1+XL)
3. i(t)=U/Rges

1.XL=2*pi*f*L=2*pi*50hz*0,1H= 31,416 Ohm
2.Rges= R+R1+XL=10Ohm+30ohm+31,416 Ohm=71,416 Ohm
3.i(t)=120V/71,416=1,6803 A

Stimmt das so?

Vielen dank


Meines Erachtens sollst du zum Zeitpunkt "to" den Stromanstieg erklären,
und auch erklären, warum der Strom nicht sprungartig ansteigt!

"Vermutlich" behandelt ihr zur Zeit Sprungantworten.

Der Ausdruck i(t) ist doch ein Hinweis, dass du die Übergangsfunktion mathematisch beschreiben sollst, um dann die berechnete Kurve beschreiben zu können.

Siehe dazu deine eigene Überschrift DGL !

. . . und wo ist in deiner Lösung eine DGL ?

P.
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oliralf
Master Member
Master Member


Anmeldungsdatum: 24.08.2011
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: 26.12.2013 01:39    Titel: Antworten mit Zitat
Vielen Dank
Komme da rauf net habe heute die Lösung per mail bekommen!

Also das ist die Lösung

Die DGL des Strom kreises t>0 lautet:

U0=L*di/dt + Ri
i(t)=K*e^-R/Lt +ip
ip= U0/R

Daraus folgt:
i(t)=K*e^-R/Lt +U0/R


K wird aus der Anfangsbedinung bestimmt:

i(0)= U0/R+R1

U0/R+R1= K+U0/R
--> K=U0/R+R1 -U0/R

i(t) =U0/R -U0+R1 /R(R+R1 )*e^-R/Lt


i(t)=120V/10Ohm - 120V*30/10*40 Ohm *e^-10/0,1t

i(t)=12A-9A*e^-100t


Wie kommt man auf sowas ?? VOn WO kommt das K??
Wenn es schlecht zu erkenen ist kann ich auch übers blatt machen!

Vielen Dank
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patois
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7965

BeitragVerfasst am: 26.12.2013 08:55    Titel: Antworten mit Zitat
Arrow

In deinem Text steht doch, wo K herkommt!

Du hast dich vor ca. einem halben Jahr schon einmal mit diesen Dingen befasst.

Ich würde dir empfehlen das damalige Manuskript herauszusuchen und den Stoff zu repetieren.

Erinnere dich an die Integrationskonstante!

P.
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oliralf
Master Member
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Anmeldungsdatum: 24.08.2011
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: 26.12.2013 23:07    Titel: Antworten mit Zitat
Ok
Ist die Anfangsbdeinung immer so egal bei welscher schaltung?

Meinen sie Stromteilregler?

Vielen dank
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patois
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7965

BeitragVerfasst am: 27.12.2013 09:10    Titel: Antworten mit Zitat
oliralf hat folgendes geschrieben:
Ok
Ist die Anfangsbdeinung immer so egal bei welscher schaltung?
Genau das ist ja das Problem, die Anfangsbedingung für den vorliegenden Stromkreis zu erkennen und mathematisch zu definieren.
Für ähnliche Stromkreise, wird auch die Anfangsbedingung ähnlich sein, aber die Kunst ist sie richtig zu definieren.


Meinen sie (Stromteilregler?) Stromteilerregel?
NEIN

Vielen dank


Zur Bestimmung der Anfangsbedingung eignet sich meistens die Betrachtung des Verhaltens des Stromkreises zum Zeitpunkt t(0).

Diese einfache Methode ist nur bei relativ einfachen Schaltungen zielführend. Sad

P.
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goon
Master Member
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Anmeldungsdatum: 21.03.2013
Beiträge: 240

BeitragVerfasst am: 27.12.2013 20:20    Titel: Antworten mit Zitat
Noch ein Tipp R/L würde ich noch durch 1/Tau ersetzen.

Und wo hast du die Lösung her?

Im Zeitpunkt "0" kann i(0) nicht Uo/R+R1 gelten.

R1 wird da ja gerade überbrückt
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patois
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7965

BeitragVerfasst am: 27.12.2013 20:39    Titel: Antworten mit Zitat
Laughing

Hallo oliralf,

es wird hier immer wieder auch Zuschriften von Leuten geben,
die diese spezielle Aufgabe nicht verstehen.

Der Ansatz in der dir vorliegenden Lösung ist in Ordnung!

Siehe auch meine PN-Antwort zu deiner PN-Anfrage. Wink

Patois
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goon
Master Member
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Anmeldungsdatum: 21.03.2013
Beiträge: 240

BeitragVerfasst am: 27.12.2013 22:10    Titel: Antworten mit Zitat
Dann erkläre mal warum der Widerstand da eine Rolle spielt
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patois
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7965

BeitragVerfasst am: 28.12.2013 09:25    Titel: Antworten mit Zitat
goon hat folgendes geschrieben:
Noch ein Tipp R/L würde ich noch durch 1/Tau ersetzen.

Und wo hast du die Lösung her?

Im Zeitpunkt "0" kann i(0) nicht Uo/R+R1 gelten.

R1 wird da ja gerade überbrückt



Der Widerstand ist Bestandteil der Anfangsbedingung zur Lösung der hier vorgegebenen DGL.

Die Anfangsbedingung lautet schlicht und ergreifend: Uo / (R + R1)
d.h. wenn man R+R1 in Klammern setzt, wird der Rechnungsgang eventuell klarer ...

@goon

... und sei beruhigt, die Lösung, die du hier so vehement anzweifelst, stammt nicht von mir. Wink

Eigentlich müsstest DU erklären, warum du glaubst, dass die Anfangsbedingung nicht stimmt ...

Patois
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