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Fi fliegt bei Anschluss Computercomponenten

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Blitzschutz, EMV, Erdung & Potentialausgleich
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bigdie
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6761

BeitragVerfasst am: 30.08.2014 11:23    Titel: Antworten mit Zitat
Das wird wohl nicht am Laptop liegen, die Netzteile haben normalerweise galv trennung.
Es passiert ja nur, wenn ich richtig gelesen habe, wenn Netzwerk und Monitor angeschlossen wird. Monitore sind in der Regel SK I Geräte.
Wenn da also ein Problem bestehen würde, würde der FI auch ohne Netzwerkanschluss auslösen.
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Hallo!

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Uwe Mettmann
Master Member
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Anmeldungsdatum: 03.03.2013
Beiträge: 134

BeitragVerfasst am: 30.08.2014 11:55    Titel: Antworten mit Zitat
bigdie hat folgendes geschrieben:
Es passiert ja nur, wenn ich richtig gelesen habe, wenn Netzwerk und Monitor angeschlossen wird. Monitore sind in der Regel SK I Geräte.

Der TE hat sich missverständlich ausgedrückt, denn er hat auch geschrieben, dass beim Anschluss des Netzwerkkabels der FI sofort auslöst, beim Anschluss des Monitors aber erst nach einigen Sekunden.

Das deutet darauf hin, dass der Fehler bereits auftritt, wenn das Netzwerk oder der Monitor angeschlossen wird.

Daher kann es durchaus sein, dass die galvanische Trennung des Netzteils fehlerhaft ist.


Gruß

Uwe
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bigdie
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6761

BeitragVerfasst am: 30.08.2014 12:04    Titel: Antworten mit Zitat
Dann ließt du was anderes als ich.
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Uwe Mettmann
Master Member
Master Member


Anmeldungsdatum: 03.03.2013
Beiträge: 134

BeitragVerfasst am: 30.08.2014 14:21    Titel: Antworten mit Zitat
Ich habe den Ausgangsbeitrag nochmal gelesen. Ja, du hast wohl recht, der FI fliegt nur, wenn sowohl das Kabel zum Monitor und das Netzwerkkabel angeschlossen ist.

Damit kann die Ursache nicht das Notebook und dessen Netzteil sein. Allerdings ist ein Defekt eines anderen Gerätes denkbar, z.B. des Monitors, wenn dieser Schutzklasse 2 ist oder bei einem externen Netzteil auch, wenn das Netzteil Schutzklasse 1 ist. Bei manchen externen Netzteilen ist nämlich die die sekundäre Masse nicht mit dem Schutzleiter verbunden.


Gruß

Uwe
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KillVirus
Newbie
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Anmeldungsdatum: 29.08.2014
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 31.08.2014 10:00    Titel: Antworten mit Zitat
Vielen Dank für die zahlreichen und konstruktiven Rückmeldungen!

Beim Messen mit dem Multimeter musste ich feststellen, dass meine Messleitung einen Kabelbruch hat. Zu dem Ergebnis kann ich daher nicht wirklich etwas sagen. Ich besorge mir Neue.

Aufgrund der Eingaben habe ich eine andere Steckdose im selben Zimmer ausprobiert. Dort hält der FI. Vermutlich ist es tatsächlich ein Problem an der Kabelzuführung zu der besagten Steckdose. Auch wenn die Kabel an der Steckdose selbst dreiadrig sind. Ich werde das demnächst messen.

Ein Fehler der Komponenten wird es damit nicht sein.

Herzlichen Dank einstweilen!
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Uwe Mettmann
Master Member
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Anmeldungsdatum: 03.03.2013
Beiträge: 134

BeitragVerfasst am: 31.08.2014 10:37    Titel: Antworten mit Zitat
KillVirus hat folgendes geschrieben:

Aufgrund der Eingaben habe ich eine andere Steckdose im selben Zimmer ausprobiert. Dort hält der FI. Vermutlich ist es tatsächlich ein Problem an der Kabelzuführung zu der besagten Steckdose. Auch wenn die Kabel an der Steckdose selbst dreiadrig sind. Ich werde das demnächst messen.

Ein Fehler der Komponenten wird es damit nicht sein.

Nicht unbedingt. Ob der FI nun auslöst oder nicht kann auch davon abhängig sein, wie rum man den Stecker des defekten Gerätes in die Steckdose steckt. Insofern wiederhole den Test bei gedrehten Netzsteckern aller Geräte.


Gruß

Uwe
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Moorkate
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 06.07.2014
Beiträge: 1892

BeitragVerfasst am: 31.08.2014 12:07    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo,

einfach mal bei ausgeschalteten !!! FI und allen angeschlossenen Geräten den Widerstand zwischen N und PE messen. Sollte möglichst hochohmig sein. Wenn unter 10 Ohm, dann ist an dem Punkt oder davor eine klassische Nullung oder Gerätefehler möglich, wenn hochohmiger ( bis ca. 10kOhm) wahrscheinlich nur ein Gerätefehler -> Alle Geräte nach und nach herausziehen. Wechselstromwiderstände, bzw. fehler können so leider nicht erfasst werden, aber man kann denn einiges ausschliessen.

mfG
_________________
Normen haben kraft Entstehung, Trägerschaft, Inhalt und Anwendungsbereich den Charakter von Empfehlungen, deren Beachtung und Anwendung jedermann freisteht. Normen an sich haben keine rechtliche Verbindlichkeit.
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KillVirus
Newbie
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Anmeldungsdatum: 29.08.2014
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 31.08.2014 12:48    Titel: Antworten mit Zitat
Das mit den gedrehten Steckern hatte ich mir auch schon gedacht. Das habe ich bereits zuvor getestet. Das macht keinen Unterschied.

Wie ich bereits geschrieben habe, flog der FI bei gleichzeitiger Verbindung von Netzwerkkabel und Monitorkabel am Notebook (ohne Netzteil des Notebooks). Da ich einen anderen Monitor (allerdings gleicher Hersteller) mit dem selben Ergebnis getestet habe, glaube ich nicht, dass es die Komponenten sind.
Ich wüsste nicht, wie ich die Komponenten sonst noch testen könnte.

Den Widerstand möchte ich um die Ursache zu finden auf jeden Fall noch testen. Allerdings brauche ich dafür neue Messleitungen. Die ich eben bestellt habe. Mit dem Ergebnis melde ich mir dann hier nochmal,
Allerdings ist PE und N im Keller doch sowieso verbunden. Wo soll da so ein hoher Widerstand herkommen?
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leerbua
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 12.08.2010
Beiträge: 2764

BeitragVerfasst am: 31.08.2014 13:07    Titel: Antworten mit Zitat
KillVirus hat folgendes geschrieben:
...
Allerdings ist PE und N im Keller doch sowieso verbunden. Wo soll da so ein hoher Widerstand herkommen?

Deshalb die Messung bei ausgeschaltetem FI, dabei wird der Neutralleiter ebenfalls abgeschalten.

Leider ist die vorgeschlagene Widerstandsmessung nur eine Behelfslösung. Richtigerweise wird soetwas mittels Isolationsmeßgerät überprüft.
_________________
Wink auch wenn der Name nicht mehr ganz aktuell ist,

ich bin von mir nicht derart eingenommen, dass ich nicht von anderen noch LERNEN könnte.
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KillVirus
Newbie
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Anmeldungsdatum: 29.08.2014
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 02.09.2014 18:34    Titel: Antworten mit Zitat
So ich konnte zwischenzeitlich messen:

Zunächst ist mir aufgefallen, dass ich bei ausgeschaltetem FI 2 Volt Wechselstrom zwischen allen Leitern habe. Auch zwischen PE zu meiner Netzwerkerdung.

Messungen an der "defekten" Steckdose:
PE - Netzwerkkabel: 2 V AC und 15 M Ohm
N - Netzwerkkabel: 2 V AC
N - PE: nur Millivolt und 0,2 Ohm => das ist wohl meine Nullung.
Bei Einstecken der Verbraucher ändert sich hier nichts.


Messungen an der funktionierenden Steckdose:
P/N - PE: 2 V AC, mit angeschlossenen Verbrauchern 1,9 V
P/N - Netzwerkkabel: 2 V AC, mit Verbrauchern 1,9 V
PE - Netzwerkkabel: 0,6 bis 1,6 Ohm mit Verbrauchern 0,2 bis 1,6 Ohm.
N - PE: ca. 15 M Ohm.

Bei der nicht eingesteckten Mehrfachsteckdose mit Verbrauchern (der Peripherie) ist kein Durchgang zwischen N und PE.

Ich weiß nicht ob die 2 V meine Durchgangsmessung beeinträchtigen? Jedenfalls dürfte klar sein, dass die eine Steckdose in einer Dose zuvor eine Nullung hat.

Sollte ich alle vorhandenen Steckdosen auf Durchgang PE-Erde bei ausgeschaltetem FI einmal durchprüfen?

Monitor hat 3 Poligen Stecker. Netzteil ist im Monitorgehäuse. Außen alles Kunststoff. Schutzklassenzeichen finde ich jedoch nicht. Da ist noch ein "G" mit oben und unten einer Hand. Da weiß ich nicht, was das bedeutet. Daher Schutzklasse 1!?
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