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Max60
Inventar
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Anmeldungsdatum: 12.06.2008
Beiträge: 962

BeitragVerfasst am: 01.08.2015 20:15    Titel: Antworten mit Zitat
Vielleicht sind die Firmen bei euch auch einfach nur allesamt ausgelastet?

Das, was du da vorhast, klingt nun nicht unbedingt nach Großprojekt.
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Alle Aussagen ohne Gewähr! Jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich und sollte im Zweifel lieber einen Elektriker rufen!
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Moorkate
Inventar
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Anmeldungsdatum: 06.07.2014
Beiträge: 1892

BeitragVerfasst am: 02.08.2015 10:09    Titel: Antworten mit Zitat
T.Paul hat folgendes geschrieben:
Moorkate hat folgendes geschrieben:
Also ehrlich gesagt, habe ich auch noch nie Stromlaufpläne und ähnliches im Whg, bzw. EFH- Bereich gesehen.


Schade für Dich ...

Schön für Euch. Bei mir in der Schule gibt es zwar solche Pläne. Aber gerade in so öffentliche Bauten aus den 70er sind mehrfach von unterschiedlichen Firmen geändert, erweiter worden. Die Pläne sind noch original von 1973 mit ein paar handschriftlich hinzugefügten Skizzen. Wenn da keiner ist, der da hinterher ist, wird es nicht gemacht.

Selbst bei unsernen Neubau von 2012 musste ich mehrfach nachfassen, bis ich welche bekommen habe. Und die waren noch so wie ursprünglich geplant und nicht so wie ausgeführt, da sich durch dass falsch gesetzte Treppenloch ganze Bereiche geändert haben. Die Anforderung für eine Revisionszeichnung ist bei uns in der Stadtverwaltung hängen geblieben, weil man sich nicht über die Kosten einigen konnte.

Und im EFH und Whg-Bereich, die absolute Ausnahme und mAn für eine UV mit 10 Sicherungen überflüssig. Wichtiger ist da eine leserliche, haltbar und eindeutige Beschriftung

Zitat:


Ist bereits Bestandteil des Angebots und daher einkalkuliert.

Dann habt ihr auch genug Kunden, die bereit sind, den höheren Angebotspreis zu akzeptieren oder dafür regelmäßig Geld locker zu machen. Dann ist euch gelungen, eure Kunden richtig zu erziehen - Hut ab!

Bei uns in der Stadt gilt die Devise: 'Billig will ich'. Und das wird auch geliefert und nicht mehr.
Und mir ist es zwischenzeitlich völlig Latte. Seid dem die die Position des Betriebselektrikers bei dem Bauhof nicht neu ausgeschrieben, sondern outgesouce haben, ist meine Devise: 'Mein Name ist Hase, ich...'.

Moorkate hat folgendes geschrieben:
Genauso Revisionspläne zur Erst- und Wiederholungsprüfung. Sage mal wovon träumt ihr denn? Es gibt doch kaum einen Eigentümer, der für 500€ seine E-Anlage regelmäßig checken lässt, manche bestellen doch nicht einmal ein Ele, wenn die ein paar weitere Steckdosen brauchen - da wir gespart und selber gemacht. Da schaut erst einer rein, wenn es riecht oder sonst nicht geht.


Zitat:

Du kannst das Märchen, es gäbe keinen Kunden, der für fachgerechte Leistung zahlen würden noch so oft herunter beten - daher wird es nicht richtiger.

Das habe ich nie behauptet. Du kannst aber deine Region mit HH mit der bundesweit höchsten Millionärsdichte nicht mit unsere oder die der von bigdie vergleichen!

Und ich kenne auch welche, da kommt regelmäig die Putzfrau und macht nicht nur sauber, sondern bügelt auch die Wäsche und der Rasen wird gemäht. Hätte meine Holde auch gerne, aber wir können es uns schlichtweg von meinem 30-Stundenjob nicht leisten.
Bei uns haben die Leute allgemein - abgesehen von Sylt - deutlich weniger.
Ich wechsel das Öl ja nicht selber, weil es mir Soaß macht, sondern weil ich 50,-€ spare. Ja gut, bei meinem Auto komme ich noch ganz normal an den Filter und die Abkassschraube ran.

Ich habe auch mein Bad selber gefliest und kann auf die Ausführung stolz sein. Nicht so ein hingerotzter Scheiß, den ich letztens beim Bekannten im Neubau gesehen habe. Und ich habe in meiner alten Moorkate kaum gerade, winklige und in Waage liegende Wände. Wenn ich da nicht viel selber machen würde, bzw. nicht könnte, müsste ich in eine billige schlichte Mietwohnung ziehen

mfG
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Normen haben kraft Entstehung, Trägerschaft, Inhalt und Anwendungsbereich den Charakter von Empfehlungen, deren Beachtung und Anwendung jedermann freisteht. Normen an sich haben keine rechtliche Verbindlichkeit.
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T.Paul
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Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 11197

BeitragVerfasst am: 02.08.2015 11:43    Titel: Antworten mit Zitat
Der Unterschied fängt bei den internen Abläufen an. Bevor ich eine Verteilung montiere, muss diese gefertigt werden - dies tut unser Schaltschrankbauer nach einem - und jetzt kommt's - ZUVOR erstellten Stromlaufplan (grob). Und das erste, was der dann macht ist einen sauberen Plan zeichnen, diesen an uns senden zur Freigabe - dann wird die Verteilung gebaut und zur Abholung gestellt oder ausgeliefert - bereits mit ausgedrucktem Schaltplan. Daher gibt es nie eine Verteilung ohne Plan. Und die Beschriftung der Stromkreise bei Änderungen anzupassen und den Plan neu auszudrucken ist dann tatsächlich eine Frage der internen Qualitätssicherung ... Das gehört sich für meine Vorgesetzten so und Ende der Diskussion. Für Zuwiderhandlungen gibt es bei uns im Wiederholungsfall sogar Abmahnungen.

Das setzt natürlich Planung voraus - bei größeren Objekten entsprechende Planungsleistung und bei der kleinen Verteilung einer Mietwohnung einen gesellen, der mal 10-20 Minuten Zeit hat, eine tabellarische Zusammenfassung der Stromkreise mit anzuschließenden Leitungen aufzuführen. Seine Arbeit zu planen - auch das 3-Tage-Werk - ist einfach bei uns Voraussetzung ...

Bei neueren Anlagen von Bestandskunden sind Änderungen des Kundendienstes dann auch eher witzlos - am längsten braucht dabei der Drucker, da die Dokumentation bearbeitungsfähig Digital vorliegt auf dem Server ...
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Moorkate
Inventar
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Anmeldungsdatum: 06.07.2014
Beiträge: 1892

BeitragVerfasst am: 02.08.2015 12:34    Titel: Antworten mit Zitat
Aha, ihr beschäftig im EFH-Bereich einen Schaltschrankbauer, der euch den Disposchrank fertig auf die Baustelle liefert? Höre ich offen gesagt zum ersten Mal. Was habt ihr als Anschuss? Reihenklemmen oben und unten? Und einen Plan auf dem Laptop, wo nur noch Kind I und Eltern eingetragen wird?

Gut, wenn man genau überlegt. EFH haben ja irgendwo alle eine ähnliche Ausstattung. Wenn man mehrere tausend EFH im Jahr hat, nimmt man je nach Ausstattung entweder Standard 1, 2 oder 3.
Überall das gleiche drin und gleich belegt. Ein, zwei nicht belegte LSS werden als Reserve deklariert. Und oben und unten Klemmreihen zum Anschliessen.
Diese liesen sich preiswert für 30,- - 50,-€ in CN fertigen und per Container nach HH verschicken.

Und in entsprechender Sandwichbauweise wären auch Einbautiefen von weniger als 5cm möglich und liese sich mit der Fugenfräse einschlitzen. Rest macht der Putzer. Dann könnte man auch E-Installationen mit wenig Fachpersonal für unter 1000,-€ anbieten
Dann noch lange Steckverbinder oben und unten für die Leitungen. Bei einem Defekt oder Zählerwechsel tauscht du dass ganze Modul innerhalb einer 1/4h aus. Durch die eingesparten Handwerkerkosten, wird es billiger als die Fehlersuche und den Austausch eines einzelnen LSS. Bei entsprechender Stecktechnik, wäre der Austausch der Verteilung sogar laienbedienbar.

Mit etwas eingebauter Intelligenz, kann der Eigentümer per WLAN sich die Einzelstromverbräuche auf sein Tablett anzeigen lassen und einen regelmäßigen internen E-Check führt das Teil selbstständig aus, die Fehlersuche in den angeschlossenen Stromkreisen auch. So liese sich schnell ein Fehlerstrom lokalisieren und evtl. selber beheben. In einem gesicherten Bereich wird einfach das Kennlinien- und Auslöseverhalten der einzelnen Kreise einprogrammiert.

Mich wundert, dass es soetwas noch nicht gibt, würde zumindesten mehrere 10000 teure überflüssige Arbeitsplätze in der Elektroindustrie einsparen und die Fertigung automatisiert viel günstiger und schneller machen.

mfG
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T.Paul
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Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 11197

BeitragVerfasst am: 02.08.2015 12:47    Titel: Antworten mit Zitat
Den einen Schrank für das EFH holen wir selber ab oder lassen ihn in die Firma liefern ... Aber wenn da z.B. 24 Wohneinheiten für die Saga entstehen für Mietwohnungen, unterscheiden sich die Wohnungsverteiler tatsächlich in keinster Weise. Ein Plan, 24 mal ausgeführt, angeliefert auf die Montagestelle ... Natürlich keine Reihenklemmen für diese billigen Dinger, aber mit Hauptleitungsabzweigklemme für die Hauptleitung und von da zu den LSS vorverdrahtet und verschient inkl. passender PE und N-Blöcke ...

Pläne in doppelter Ausführung, einer wird handschriftlich bei Bedarf angepasst und geht zurück ins Büro.

Die Verteilung kostet so genauso viel, wie wenn man die Arbeitszeit gegenrechnet es selber zu machen und einen Plan zu erstellen - Aber man hat mit den eigenen Mitarbeitern mehr Zeit andere Arbeiten auszuführen, im Prinzip vergrößert man durch diese Teilung künstlich die Kapazität des Unternehmens. Darum beschäftigen wir ja auch Brand- und Blitzschutz extern, weil wir dafür momentan keine eigene Kapazität haben. Das ewige Lied vom "Gute Leute sind schwer ..." Wink

Ich kann auch Schaltanlagen planen und bauen, Erdungsanlagen errichten oder Brandschotts herstellen. Und wenn es dringend ist oder kleine Anpassungen zu erledigen sind, mache ich das auch. Aber wenn ich alles machen würde, was ich kann und was anfällt, müsste mein Tag 60 Stunden haben und die Woche 12 Tage.
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Moorkate
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Anmeldungsdatum: 06.07.2014
Beiträge: 1892

BeitragVerfasst am: 03.08.2015 22:25    Titel: Antworten mit Zitat
EFH mit 24WE. Was soll das bitte sein? Entweder habe ich ein EFH, ein MFH oder so'n Saga-Massenblock.
Leute mit etwas Geld ziehen nicht in so'n Mieterknast. Klar eine Zeichnung für 24 WE und passt für den nächsten Block auch, nur noch Hausnummer abändern.

Klar solche ArmeLeuteQuatiere stehen auch bei uns in der Stadt. Zwar nur mit 8-12WE, dafür eine ganze Straße lang. Hast du drei Whg gesehen, kennst du alle. Nur der Balkon ist von außen in invidueller Farbgebung. Bj69 - schön mit klassischer Nullung.

Wenn ich für ein inviduelles EFH einen Plan erstelle, brauche ich dazu 4h, für solchen Mieterknast mit deutlich weniger Ausstattung 2-3h, für alle 24 mit kleinen Änderungen ebenfalls 4h.
Der Eigentümer vom EFH überlegt sich, ob er 250-300,-€ dafür ausgibt oder nicht, der andere legt dies mehrfach auf die Miete um.

mfG
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T.Paul
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Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 11197

BeitragVerfasst am: 05.08.2015 09:57    Titel: Antworten mit Zitat
Moorkate hat folgendes geschrieben:
Ich wechsel das Öl ja nicht selber, weil es mir Soaß macht, sondern weil ich 50,-€ spare.


Da ich gerade zum Ölwechsel musste mit meinem PKW - Der Wechsel selber kostete mich 9,90€ inkl. MWSt. und das Öl war knapp 4€ teurer als die günstigste Quelle im Internet, die ich finden konnte - der Filter wäre sogar teurer gewesen ... Du, oder zumindest ich, sparst Dir keine 50€ am selber machen.
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Moorkate
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Anmeldungsdatum: 06.07.2014
Beiträge: 1892

BeitragVerfasst am: 15.08.2015 16:35    Titel: Antworten mit Zitat
Ach so, lässt also schwarz in der Hinterhofwerkstatt dein Öl wechseln. Hatte dich anders eingeschätzt.
Bei 9,90€ muss die Sache in einer 1/4h abgefrühstückt sein, einschließlich Auftragsannahme, Wagen aufbocken, Ölwechsel, Übergabe, Rechnung schreiben und Inkasso. Ansonsten wird es zum Verlustgeschäft. Der Staat als größter Kostentreiber sorgt schon dafür, dass sich solche Geschäftsmodelle für eine normale Werkstatt nicht rechnen.

Das geht nur wenn der Ölwechsel wie bei einer Waschstraße - statt Bürsten eine Grube - von statten geht. Vorne steht einer, kassiert 9,90 + Öl, dann wird der Wagen über die Grube gezogen und dabei Öl abgelassen und anschliessend von oben nachgefüllt. Bei 60+ Fahrzeugen pro Tag, kann sich das rechnen, um kostendeckend zu betreiben. In HH durchaus vorstellbar, bei uns nicht.

mfG
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T.Paul
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Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 11197

BeitragVerfasst am: 15.08.2015 16:46    Titel: Antworten mit Zitat
Ja, genau ... Ist mit 10 Standorten (3 in Hamburg), Vertragshändler für 9 Marken und diverse Versicherungsgesellschaften sicher eine kleine Hinterhofklitsche ... die Eigenwerbung "einer der größten Automobilhändler Norddeutschlands" ist sicher total daneben gegriffen Wink
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Moorkate
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Anmeldungsdatum: 06.07.2014
Beiträge: 1892

BeitragVerfasst am: 16.08.2015 20:23    Titel: Antworten mit Zitat
Gut, wusste ich nicht, dass es solche Ölwechselstraßen gibt. Prrima Stellen für Vollpfosten, Minderbemittelte oder ohne Spachkenntnisse. Schade eigentlich, dass es den Mindestlohn gibt, da liesen sich prima Aufstocker für 3,50€/h beschäftigen.

Armes Deutschland
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