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Ströme an der PA-Schiene

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Blitzschutz, EMV, Erdung & Potentialausgleich
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6716

BeitragVerfasst am: 21.08.2015 15:15    Titel: Antworten mit Zitat
ego1 hat folgendes geschrieben:
Es geht aber nicht um Erdreich, sondern z.B. Stahlrohre, und die haben einen ähnlich geringen widerstand wie dein PEN.

Außerdem: Wenn du eine Maschine mit 3/PE Anschluß hast, dann ist das doch ein TN-S Zweig!

Und was ist dabei, wenn über 2 Heizungsrohre und ein Druckluftrohr a 600 mm² Querschnitt ein Teil der 10 A zu einer anderen Halle fließt und über den dortigen PEN zum Trafo. Durch die Verbindung werden die 30 PEN in den Zuleitungen praktisch parallel geschalten. Wo sollte da dann das Problem sein, glaubst du die 1800 mm² stahl haben ein Problem, wenn da 5, 10 oder 20 A drüber fließen? Ist doch lächerlich.
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Octavian1977
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14338
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 23.08.2015 01:43    Titel: Antworten mit Zitat
Ja haben sie.

Die Druckluftrohre werden das nicht sein aber die Wasserrohre.

Es kommt zu elektrolytischen Reaktionen und Zerstörung der Leitung.

Hab noch ein paar so Rohre rumliegen.
an machen Stellen, besonders an Außenkanten von Bögen trägt sich Material ab. Das sieht aus wie kleine Bombenkrater. An anderen Stellen legt sich das Material wieder ab und bildet wie kleine Tropfsteine.

Loch an der einen Stelle, Verstopung an der anderen.
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bigdie
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6716

BeitragVerfasst am: 23.08.2015 08:53    Titel: Antworten mit Zitat
Hör nun endlich mit dem Unsinn auf. Auch die Rohre liegen bei uns seit den 60er Jahren. Einfache Stahlrohre, sowohl für Heizung als auch für Druckluft. Und auch für Wasser liegt noch jede Menge verzinktes Wasserrohr. Und wenn so eins jetzt irgendwo mal lecken würde, dann liegt das am Alter nach 55 Jahren und nicht am Stromnetz. Längsstrom macht kein Rohr kaputt nur wenn das Rohr irgendwo Verbindung zur feuchten Kellerwand hat, dann geht es an dieser Stelle kaputt. Das passiert aber auch unabhängig von TN-C. Da reicht die selbst gebildete Spannungsquelle.
Seit ewigen Zeiten gibt es im Verteilnetz nur TN-C und das heute immer noch. Warum soll das in der Industrie nicht gehen, ist doch Blödsinn. Wie gesagt auch bei TNS hab ich Ströme über den PE und diese sind wahrscheinlich höher als die auf dem N.
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patois
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7978

BeitragVerfasst am: 23.08.2015 09:39    Titel: Antworten mit Zitat
Vielleicht mal ein wenig nachlesen:

http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj321/mi321is27_1

P.
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Octavian1977
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14338
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 24.08.2015 08:10    Titel: Antworten mit Zitat
lieber Bigdie Wenn die Ströme den Rohren nicht schaden, dann komme bitte mal bei mir vorbei und erzähle das meinen Wasserleitungen, die wissen das leider noch nicht.
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6716

BeitragVerfasst am: 24.08.2015 14:14    Titel: Antworten mit Zitat
Dann sag deinen Klemptnern doch mal wie man diese verlegt und schieb es nicht aufs Stromnetz.
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Octavian1977
Inventar
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14338
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 24.08.2015 15:12    Titel: Antworten mit Zitat
Das hat mit den Klempnern nun mal ja überhaupt nichts zu tun.

Was Du hier glaubst zu wissen ist hier vermutlich Korrosion durch Bildung galvanischer Elemente mit Hilfe von verschiedenen Materialien.
Nur entsteht dabei die Korrosion am Übergang zum jeweils anderen Material.

Zum Anderen entsteht am Übergang von Eisenstahlrohr zu Eisenstahlrohr kein galvanisches Element.
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6716

BeitragVerfasst am: 24.08.2015 15:30    Titel: Antworten mit Zitat
Das galvanisch e Element entsteht, wenn die Rohre z.B. ohne Isolierung durch eine Mauer gelegt werden. Dann reicht die feuchte des Mauerwerks.
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Octavian1977
Inventar
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14338
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 28.08.2015 07:32    Titel: Antworten mit Zitat
Das hat zwar eher was mit den alkalischen Eigenschaften von Putz und Mörtel zu tun, trotzdem kann ich Dir auch hier sagen, daß solche Stellen nicht vorhanden sind, da hier Conlitschalen als Brandschotte bei Durchführungen verwendet wurden.
Auch gibt Kontaktkorosion ein komplett anderes Schadensbild, denn dabei löst sich das Material vor allem an der Kontaktstelle auf und nicht mitten im Rohr.

Zudem gab es auch genügend Gutachter die zu dem gleichen Schluß kamen.

Also versuche Bitte nicht mir irgendwelchen Blödsinn zu erzählen.
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6716

BeitragVerfasst am: 28.08.2015 12:35    Titel: Antworten mit Zitat
Und warum sollte sich das mitten im Rohr auflösen bei Stromfluss?
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