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Zeitsteuerung, auch bei Stromausfall

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Automatisierung, Gebäudesystemtechnik & Elektronik
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patois
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7972

BeitragVerfasst am: 14.07.2017 09:03    Titel: Antworten mit Zitat
Question

. . . man kann nur für den Fragesteller hoffen, dass das gewählte "Ladegerät" die Dauerladung des Akku beherrscht,
also den Ladezustand überwacht und entsprechend reagiert,
nicht dass der Akku plötzlich die "Backen aufbläst" und "Dampf abläßt" Wink

. . . und falls einmal der Akku den Zustand "Tiefentladung" erreicht - - - Embarassed

. . . und ob das mit dem Zeitfenster überhaupt sinnvoll ist? - Gut, das letztere ist nun wirklich nicht mein Bier!
.
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Kane
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 29.08.2016
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 14.07.2017 22:15    Titel: Antworten mit Zitat
patois hat folgendes geschrieben:
Question

. . . man kann nur für den Fragesteller hoffen, dass das gewählte "Ladegerät" die Dauerladung des Akku beherrscht,
also den Ladezustand überwacht und entsprechend reagiert,
nicht dass der Akku plötzlich die "Backen aufbläst" und "Dampf abläßt" Wink


laut Beschreibung tut es das ...


patois hat folgendes geschrieben:
Question
. . . und ob das mit dem Zeitfenster überhaupt sinnvoll ist? - Gut, das letztere ist nun wirklich nicht mein Bier!
.


Riiichtig ... Aber ich erklär es gern. Über Tag bin ich beruflich unterwegs. In dieser Zeit halten sich andere Personen bzw. Kinder in der Wohnung auf. Es kam in der Vergangenheit vor das eines der Kids den Schlüssel fand und so Zugang zu dem Inhalt des Safes bekam. Das kann auch mal schief gehen. Kinder finden beinahe jedes noch so gute Versteck ...
Die Tiere sind nachtaktiv und werden nach 21 Uhr versorgt. Daher ist der Zugriff auf die "Pflegemittel" zu anderen Zeiten weder notwendig noch erwünscht.
_________________
Gruß, Kane
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Kane
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 29.08.2016
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 14.07.2017 23:34    Titel: Antworten mit Zitat
Heute hab ich den Akku, das AL800 und diverse Bauteile bekommen. Der Spannungsregler ist noch unterwegs. Dann kann es bald losgehen.

Hier ein Bild vom Aufbau. Ist das jetzt richtig so?
[img]https://s13.postimg.org/nf7thoear/Aufbau_6.jpg[/img]


Die Zeitschaltuhr wird ja im Gehäuse mit Hutschiene montiert. Die Sicherungshalter für F1 und F2 würde ich in dessen Deckel montieren. Erleichtert den Wechsel. Gibt es Gehäuse für kleine Schaltungen, die auf der Hutschiene montiert werden können? Google hat mir keine brauchbaren Ergebnisse geliefert ...

Zum Leitungsquerschnitt hätte ich noch ne Frage. Ist 1,5 mm² ok?
_________________
Gruß, Kane
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patois
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7972

BeitragVerfasst am: 15.07.2017 07:15    Titel: Ist das AL800 wirklich so schlecht ? Antworten mit Zitat
.
Während ich herausfinden wollte, welchen ( negativen? ) Einfluß die Diode in der Zuleitung zum Akku auf die Erkennung/Erfassung dessen Ladezustandes haben könnte, bin ich auf folgenden Text gestoßen:

https://www.elv.de/topic/ladegeraet-al800-haende-weg.html

Eines ist sicher: das Ladegerät "sieht" wegen der Diode immer einen um ca. 0,6 bis 0,7 Volt erhöhten Spannungspegel. Ob dies einen negativen Einfluß auf die Abschaltgenauigkeit bei Lade-Ende haben könnte, kann man ohne Kenntnis der genauen Innenschaltung des Ladegerätes nicht sagen.

Vielleicht sollte man die "Angst-Diode" weglassen, oder was meinen andere Leser dazu?
.
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Kane
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 29.08.2016
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 19.07.2017 15:58    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo!

Ich habe alle Bauteile auf Platinen platziert und angelötet. Danach habe ich Leitungen mit Flachsteckern bestückt. Es folgte der Aufbau zum Testbetrieb mit fliegender Verdrahtun, der seit >48 Stunden läuft.

Zuerst wurde der Teil vom 12V Akku über die Sicherung zur Zeitschaltuhr aufgebaut. Parallel zur Spule die Diode. Das funktioniert. Am Akku messe ich 12.67V Spannung. Zwischen Akku und Zeitschaltuhr A1 liegt die gleiche Spannung an.

Dann hab ich + von A1 mit dem Schliessereingang verbunden.
Vom Schliesserausgang geht es zum Spannungsreglermodul. Das wurde auf 6V eingestellt. Funktioniert. Zwischen Spannungsreglereingang und Akku liegen 12.67V an.

Jetzt geht es noch um den Anschluss an den Safe. Ich habe vor einiger Zeit aus einem Rundholz einen Batteriedummy gebaut. Der erfüllt zwar seinen Zweck, aber eine vernünftige feste Verbindung ist mir lieber.

Darf man die Leitungen direkt im Batteriefach anlöten?

#EDIT#
Die Frage hat sich erledigt. Die Türverkleidung lässt sich entfernen. Dahinter verbirgt sich eine Platine mit kleinen Steckern, wovon einer zum Batteriefach führt. Die Kabel lassen sich ablöten.

Neben Platine und Riegel ist noch Platz. Der Spannungsregler würde könnte da noch untergebracht werden. Es wurde bereits auf dessen Wärmeentwicklung hingewiesen. Bisher, ohne Verbraucher, konnte ich eine kaum spürbare Erwärmung am Kühlkörper feststellen.
Die Zeitschaltuhr wird für maximal 3 Stunden/ Tag den Safe mit Spannung versorgen. Nur in dem Zeitfenster liegt am Spannungsregler 12V Spannung an. Der Riegel bekommt darüber nur für den Moment der Entriegelung Spannung, funktioniert also wie ein Stromstossschalter. Kurzer Tastendruck, dann der Schaltvorgang und fertig. Dabei sollte am Regler meines Erachtens keine größere Erwärmung entstehen, oder liege falsch?

Nun zu den Kabellängen. Vom Gefühl her würde ich sie zwischen 0.75 mm^2 - 1.5 mm^2 für die 12V-Geschichte wählen. Leitungslängen maximal 2 m. Für die 6V vom Spannungsregler zum Riegel im Safe 0.75 mm^2 und maximal 1 m. Ist das so in Ordnung?
_________________
Gruß, Kane
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