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Entstörkondensator und Ferritringkern für LED Strahler

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Blitzschutz, EMV, Erdung & Potentialausgleich
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Uwe Mettmann
Master Member
Master Member


Anmeldungsdatum: 03.03.2013
Beiträge: 134

BeitragVerfasst am: 02.11.2016 10:20    Titel: Antworten mit Zitat
Sparky hat folgendes geschrieben:

Man sucht halt manchmal auf der falschen Seite nach den Störungen.

Insbesondere, wenn man sich das Ganze nicht vor Ort anschauen kann. Ist man vor Ort, kommt man oft auf kurz oder lang auf die richtige Spur.


Gruß

Uwe
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Hallo!

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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6742

BeitragVerfasst am: 02.11.2016 17:31    Titel: Antworten mit Zitat
Das die Fritzbox übers Netz gestört wird, halte ich für ein Gerücht. Meine sitzt in einem Schrank mit noch mehr Gedöns wie Switch, Siemens Logo, Nas usw. Und da mir die vielen Steckernetzgeräte auf den Keks gingen, hab ich ein 24V Netzteil mit nachgeschalteten Step Down Wandlern für den ganzen Kram. Und außer einem 100nF Kondensator entstört die Spannung nach dem Step Down nichts. Und damit läuft die Fritz wunderbar. Ist übrigens eine 7390. Und garantiert ist die Spannung aus dem orginal Steckernetzteil um vieles sauberer als von meinem Selbstbau. Und wie du über die Netzzuleitung nur das Wlan stören willst bei der Fritz ist mir vollends ein Rätsel.
Wlan wird von allen möglichen Geräten gestört, in erster Linie schon mal durch die natürliche Dämpfung von Mauern und Decken und natürlich auch der Luft. Abhilfe schafft da ein anderer Standort oder ein weiterer Accesspoint 2. Problem sind oft benachbarte Wlans. Da hilft oft einfach ein Kanalwechsel. Das kann man sich mit der Frit Wlan App anschauen.
Das Einzige Wlan, wo ich mir Störungen übers Netz vorstellen kann ist so ein Accesspoint, der über Powerlan ans Netzwerk angeschlossen ist. Und da stört man dann nicht das Wlan sondern den Powerlan Netzwerkverkehr.
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Sparky
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1095

BeitragVerfasst am: 02.11.2016 18:07    Titel: Antworten mit Zitat
Du hast nichts, aberauch garnichts verstanden.

Nicht das WLAN wird gestört, sondern die Fritzbox.
Es muß auch nicht unbedingt übers Netz gestört werden, sondern auch über den Kabel/WAN-Anschluss hat die Störung einen Port.

Wenn die Fritzbox aufgrund einer Störung ihren Dienst verweigert, weisst du zunächst garnicht worauf diese Verweigerung basiert.
Sagt jemand "mein WLAN fällt aus wenn ich ein best. Gerät anmache", dann heißt das nicht automatisch, daß die Störung im GHz-Bereich erfolgt, die kann genausogut den kleinen Router-Prozessor betreffen der dann nicht mehr tut was er soll.

Du hättest meinem Rat folgen und mal Google bemühen sollen: http://forum.db3om.de/ftopic23193.html

http://www.unitymediaforum.de/viewtopic.php?f=85&t=21394

http://dl7ahw.bplaced.net/Fritz.html

Wenn du dir das reingezogen hast, kannst du noch hunderte andere Berichte finden die das gleiche festgestellt haben.

Es gibt Freaks, die haben hre Fritzbox in ein Metallgehäuse mit Verdrosselung aller Zu- und Ableitungen setzen müssen.

Wenn duselbst keine Probleme hast, dann freue dich.
_________________
http://sparky.hat-gar-keine-homepage.de/
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6742

BeitragVerfasst am: 02.11.2016 18:16    Titel: Antworten mit Zitat
Was soll der Quatsch. ab einer bestimmten Feldstärke stört man alles, das ist normal. Aber das die Leuchte eine Fritz lahm legt übers Netzkabel halte ich für ein Gerücht. Übrigens hab ich auch ein paar solche 10 W Strahler in Betrieb.
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Sparky
Inventar
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Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1095

BeitragVerfasst am: 02.11.2016 18:40    Titel: Antworten mit Zitat
Du darfst gerne glauben was du willst!
Ich sehe es nicht als meine Aufgabe an einen Lernresistenten zu erleuchten.
_________________
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6742

BeitragVerfasst am: 02.11.2016 18:57    Titel: Antworten mit Zitat
Ich lasse mich auch nicht erleuchten. Dazu bin ich schon zu lange im Geschäft.
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Octavian1977
Inventar
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14367
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 03.11.2016 08:44    Titel: Antworten mit Zitat
Oberwellen auf dem Energienetz legen nicht nur Endbenutzer Ausrüstung lahm.
In Rechenzentren sind Oberwellen ein sehr wichtiges Thema, weil sie trotzdem sie eigentlich nur im Energienetz vorhanden sind, Unmengen von Störungen im Datennetz verursachen.
_________________
Besonders helle Erleuchtungen nennt man Verblendung
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patois
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7982

BeitragVerfasst am: 03.11.2016 09:16    Titel: Antworten mit Zitat
Octavian1977 hat folgendes geschrieben:
... sie eigentlich nur im Energienetz vorhanden sind, Unmengen von Störungen im Datennetz verursachen.


Wie kommen denn deiner Meinung nach die Störungen vom Energienetz ins Datennetz ???

Rolling Eyes
.
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Sparky
Inventar
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Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1095

BeitragVerfasst am: 03.11.2016 09:44    Titel: Antworten mit Zitat
patois hat folgendes geschrieben:

Wie kommen denn deiner Meinung nach die Störungen vom Energienetz ins Datennetz ???

Rolling Eyes
.

Dieser Weg ist ganz einfach und auch vielfältig.
Einmal, per direkter Einstrahlung. HF lässt sich nunmal nicht auf einem Kabel festhalten, die will den Leiter verlassen.
Andere Leiter wirken wie Antennen und nehmen diese auch wieder auf.

Zum Zweiten, für HF stellt ein Netzteil kein großer Widerstand dar, die induktiven und kapazitiven Verhältnisse ermöglichen der HF überall hin zugelangen.
Also eine Rückwärts-Einstrahlung von der Netztseite her ist somit absolut möglich.

Wenn ich HF schreibe, dann meine ich damit nicht eine Sinusschwingung auf einer bestimmten Frequenz, sondern das sind meistens Mischfequenzen mit unterschiedlichsten Hüllkurven, auch Spikes oder Rechtecksignale. Das Oberwellenspektrum ist bei Schaltnetzteilen, Invertern und ähnlichen Geräten gigantisch.

Ich betreibe hier einen Frequenzumrichter als Drehzahlregler für einen Drehstommotor.
Du glaubs garnicht was der alles abstrahlt, wenn ich ihn einschalte.
Ich habe einen Riesenaufwand betrieben um ihn einigermaßen zu zähmen, ganz gelungen ist mir das nicht.

Gruß
_________________
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patois
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Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7982

BeitragVerfasst am: 03.11.2016 10:18    Titel: Antworten mit Zitat
.
Wenn "octavian" von Rechenzentrum spricht, dann kann man doch davon ausgehen, dass da keine "Laienspieltruppe" zugange ist, sondern Fachleute, von denen man Kenntnisse über Schirmung und Filterung erwarten dürfte.

Oder scheitert fachgerechte Installation auch in Rechenzentren daran, dass die Betreiber für Schutzmaßnahmen kein Geld in die Hand nehmen wollen?

Dann kann man nur sagen: armes Deutschland, wohin soll das noch führen ...
.
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