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Endstufe-Widerstand

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Sparky
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1114

BeitragVerfasst am: 05.02.2017 18:45    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo Leon,

lass dich nicht verunsichern, hier sind manche Leute unterwegs, nicht um anderen zu helfen, sondern um sich selbst darzustellen.

Ich versuche es dir mal laienhaft zu erklären, daß du es auch verstehst:

Ein Widerstand, der Name sagt es schon, setzt dem elektrischen Strom ein Hindernis entgegen.
Ist sein Wert hoch, ist auch das Hindernis hoch.
Dein Multimeter kann solche Widerstände messen, allerdings nur in einem begrenzten Bereich.
Unterschreitet der Widerstand einen bestimmten Wert, dann erkennt dein Multimeter einfach nurnoch "Durchgang" oder Null Ohm.
Niedrige Widerstände zu messen ist nicht so ganz einfach.
Weiterhin, wächst der Widerstand nach oben, dann erkennt dein Multimeter den Widerstand, zeigt auch dessen Wert an, aber keinen direkten "Durchgang" mehr, der Widerstand ist dann zu hoch.

Ein Wert von 0,1 OHm ist sehr niedrig, d.h. das kann dein Multimeter nichtmehr anzeigen, weil alleine schon die Messstrippen solch einen Wert haben können.
Deshalb zeigt dein MM eben Durchgang an.

Alles klar?
_________________
http://sparky.hat-gar-keine-homepage.de/
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Newbie
Hallo!

Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Antworten!


patois
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 8000

BeitragVerfasst am: 05.02.2017 20:41    Titel: Antworten mit Zitat
.
Wie will denn einer so ein Projekt durchziehen, wenn er nicht einmal richtig mit seinem Multimeter umgehen kann, wozu auch die Kenntnis der Grenzen des Gerätes zu rechnen ist.

Deshalb R-T-F-M Evil or Very Mad
.
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Sina
Newbie
Newbie


Anmeldungsdatum: 26.02.2017
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 26.02.2017 17:22    Titel: Antworten mit Zitat
Ich habe auch noch nie einen Multimeter benutzt, aber ich finde, die Erklärung von @Sparky ist für jeden gut verständlich.
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wechselstromer
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 24.01.2013
Beiträge: 2146

BeitragVerfasst am: 26.02.2017 17:45    Titel: Antworten mit Zitat
Sina hat folgendes geschrieben:
Ich habe auch noch nie einen Multimeter benutzt, aber ich finde, die Erklärung von @Sparky ist für jeden gut verständlich.


Na dann beachte den Hinweis von patois und lese die Bedienungsanleitung.

https://de.wiktionary.org/wiki/RTFM
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EBC41
Cool Newbie
Cool Newbie


Anmeldungsdatum: 12.04.2017
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 14.04.2017 16:54    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo Leon466,

Widerstände unter 1 Ohm mit Hausgebrauchsmitteln zu messen ist ziemlich schwierig. Da bräuchte man schon ein etwas teuereres 4-Draht Ohmmeter.

Aber man kann sich auch mit Hausmitteln behelfen: Falls Du ein kleines Labornetzteil, zum Beispiel max. 1A Strombegrenzung, einstellbar, zur Verfügung hättest.

Zuerst stellst Du Strom und Spannung so klein wie möglich, hängst den zu messenden Widerstand ans Netzteil und drehst langsam auf, bis die Sache sagen wir mal bei 1A in Strombegrenzung geht. Aber dabei immer darauf achten, dass der Widerstand die umgesetzte Leistung auch verträgt und nicht überlastet wird. Wenn das Netzteil also im Strombegrenzungsbetrieb arbeitet, kann man es als Konstantstromquelle betrachten. Es fließen dann genau 1A durch den Widerstand. Mit jedem preiswerten Multimeter misst Du dann die Spannung direkt an den Pins des Widerstand. Nicht woanders. In deinem Fall würdest Du 100 MilliVolt messen, womit nach Ohmschen Gesetz der Widerstand 100 MilliOhm hätte. Wenn dein Multimeter noch 10mV verlässlich messen kann, könntest Du sogar 10 mOhm Widerstände prüfen. usw..
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