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Frequenzumrichter

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karo28
Inventar
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Anmeldungsdatum: 25.07.2013
Beiträge: 1212

BeitragVerfasst am: 28.02.2017 21:44    Titel: Antworten mit Zitat
ww hat folgendes geschrieben:
Hallo,

Das Getriebe hat eine Übersetzung von 1/100, also die Antriebswelle dreht mit 15 U/min beim alten Rührwerk und braucht nach Anzeige 30 A. Das neue hat Getriebeübersetzung 1/120 und braucht nach Anzeige in der Steuerung ca. 27 A.
Langsam laufender Motor wird nicht gehen, angeblich sind laut Hersteller 8000 NM Drehmoment auf der Welle.
Die Motoren laufen 6 min zusammen und haben dann 20 min Pause.
Es ging auch 10 Jahre lang ohne Probleme bis vor ein paar Wochen.
Jetzt ist halt die Frage, Getriebe tauschen für 2500 EUR oder Frequenzumrichter und die Drehzahl um 10% reduzieren.

Die Schätzungen bzw. Berechnungen sehe ich als korrekt an, wenn die Motoren laufen liege ich nahe 60 A. wie gesagt, das war aber schon 10 Jahre so und ist nur für 6 min und dieses Rührwerk ist so mehrere Hundert mal verkauft worden.

Gruß aus Bayern


Ja was denn nun, das Problem tritt nur an einem einzigen Ruehrwerk auf (bei einem Kunden)? Oder seit n"neuesten" bei allen Kunden? Oder wie oder was?
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leerbua
Inventar
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Anmeldungsdatum: 12.08.2010
Beiträge: 2761

BeitragVerfasst am: 28.02.2017 23:51    Titel: Antworten mit Zitat
karo28 hat folgendes geschrieben:
...
Ja was denn nun, das Problem tritt nur an einem einzigen Ruehrwerk auf (bei einem Kunden)? Oder seit n"neuesten" bei allen Kunden? Oder wie oder was?

Oder handelt es sich sogar um dasselbe oder ein ähnliches Problem wie schon hier vor 3 Monaten begonnen - möglicherweise sogar nur neu verpackt Question

http://www.elektrikforum.de/viewtopic.php?p=251365&highlight=#251365
_________________
Wink auch wenn der Name nicht mehr ganz aktuell ist,

ich bin von mir nicht derart eingenommen, dass ich nicht von anderen noch LERNEN könnte.
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patois
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7976

BeitragVerfasst am: 01.03.2017 08:43    Titel: Antworten mit Zitat
ww hat folgendes geschrieben:
Hallo,

Das Getriebe hat eine Übersetzung von 1/100, also die Antriebswelle dreht mit 15 U/min beim alten Rührwerk und braucht nach Anzeige 30 A. Das neue hat Getriebeübersetzung 1/120 und braucht nach Anzeige in der Steuerung ca. 27 A.
Langsam laufender Motor wird nicht gehen, angeblich sind laut Hersteller 8000 NM Drehmoment auf der Welle.
Die Motoren laufen 6 min zusammen und haben dann 20 min Pause.
Es ging auch 10 Jahre lang ohne Probleme bis vor ein paar Wochen.
Jetzt ist halt die Frage, Getriebe tauschen für 2500 EUR oder Frequenzumrichter und die Drehzahl um 10% reduzieren.

Die Schätzungen bzw. Berechnungen sehe ich als korrekt an, wenn die Motoren laufen liege ich nahe 60 A. wie gesagt, das war aber schon 10 Jahre so und ist nur für 6 min und dieses Rührwerk ist so mehrere Hundert mal verkauft worden.

Gruß aus Bayern


Zitat:
Die Motoren laufen 6 min zusammen und haben dann 20 min Pause.


Dieses letzte Zitat zeigt doch eine Möglichkeit auf, wie man das elektrotechnische Problem (die Überlastung des Anschlusses) entschärfen könnte.

Falls dem nichts Prozesstechnisches im Wege steht, könnte man die Motoren so schalten, dass sie nicht gleichzeitig eingeschaltet sind.

Ein paar €uros für zusätzliche Zeitrelais sind sicher dem teuren Getriebetausch (2500 €uro) vorzuziehen, oder?

Interessiert ?

Dann poste mal die Schaltpläne der Motorschützverdrahtung, damit der Vorschlag anhand der real vorhandenen Installation erläutert werden kann.

Immer noch interessiert ?

Mach nore, i han net ewig Zeit ... Wink
.
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Octavian1977
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14334
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 01.03.2017 08:58    Titel: Antworten mit Zitat
Mag sein, daß das 10 Jahre an dieser Grenze lief.
Jetzt sind das Getriebe und der Motor sowie alle Lager gealtert und etwas schwergängiger und die Spitz auf Knopf ausgelegte Anlage funktioniert eben nicht mehr.

Ich sehe es auch nicht als Problem der Maschine sondern als Problem des deutlich zu gering ausgelegten Anschlußes.
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6712

BeitragVerfasst am: 01.03.2017 09:11    Titel: Antworten mit Zitat
patois hat folgendes geschrieben:


Dieses letzte Zitat zeigt doch eine Möglichkeit auf, wie man das elektrotechnische Problem (die Überlastung des Anschlusses) entschärfen könnte.

Falls dem nichts Prozesstechnisches im Wege steht, könnte man die Motoren so schalten, dass sie nicht gleichzeitig eingeschaltet sind.

Ich denke mal, das ist ähnlich wie bei der Küchenmaschine zu Hause. Der Quirl sitzt außer der Mitte und der Bottisch wird zusätzlich gedreht. Und da müssen beide laufen
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patois
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7976

BeitragVerfasst am: 01.03.2017 09:15    Titel: Antworten mit Zitat
.
Angedachte Staffelung des Rührvorgangs in der Anlage:



Ist nur ein Entwurf, der in die vorhandene Anlage eingefügt werden muss.
.
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patois
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7976

BeitragVerfasst am: 01.03.2017 09:21    Titel: Antworten mit Zitat
Die Frage, ob diese Staffelung prozesstechnisch möglich ist, sollte der Fragesteller beantworten.

Es handelt sich ja hier nicht um eine Betonmischmaschine,
sondern "vermutlich" um zwei getrennte Rührwerke.

Leider -wie so oft- nur unzulängliche Informationen vom Fragesteller ... Evil or Very Mad

Also ist wieder der Blick in die Glaskugel angesagt, oder ?
.
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Octavian1977
Inventar
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14334
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 01.03.2017 10:38    Titel: Antworten mit Zitat
"...wir sind am Netzanschluß vom EVU mit 63 A angeschlossen...."
Das ist das eigentliche Problem.

Nebenbei werden sicher nicht nur die Motoren davon versorgt sondern auch andere Gerätschaften, wie Licht, Regel- und Steuerungen der Antriebe.
_________________
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patois
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7976

BeitragVerfasst am: 01.03.2017 10:42    Titel: Antworten mit Zitat
Octavian1977 hat folgendes geschrieben:
"...wir sind am Netzanschluß vom EVU mit 63 A angeschlossen...."
Das ist das eigentliche Problem.

Nebenbei werden sicher nicht nur die Motoren davon versorgt sondern auch andere Gerätschaften, wie Licht, Regel- und Steuerungen der Antriebe.


Richtig, aber warum nimmt er nicht die 2500 €uro und rüstet den Netzanschluß hoch ?

.
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6712

BeitragVerfasst am: 01.03.2017 11:05    Titel: Antworten mit Zitat
Weil die nicht reichen. Nicht mal für die Wandlermessung und erst recht nicht, wenn dann noch Erdarbeiten dazu kommen.
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