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Frequenzumrichter

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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6757

BeitragVerfasst am: 02.03.2017 13:56    Titel: Antworten mit Zitat
Wenn die Frequenz auch nur Bruchteile der netzfrequenz höher wäre, dann würde die irgendwann nicht mehr synchron sein, L1 wäre dann auf L2 usw. es gäbe also einen Kurzschluss. Und das die Teile bei 50,2 Hz abschalten müssen, das liegt daran, das dann auch das gesamte Netz 50,2Hz hat und also ein Überangebot Strom im Netz ist. Im Netz gibt es aber nur eine Frequenz und die ist in Spanien genauso hoch wie in De, falls Spanien im Verbund ist. Ändern kannst du das nur über eine Gleichstromkopplung.
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Anmeldungsdatum: 09.03.2013
Beiträge: 697

BeitragVerfasst am: 02.03.2017 14:27    Titel: Antworten mit Zitat
Zum Thema Netzfrequenz:

https://www.netzfrequenz.info/regelleistung

Octavian meinte vermutlich die Netzfrequenz und nicht eine "örtliche" "Netz"frequenz. Der Satz war an sich schon richtig formuliert, aber etwas schwieriger zu verstehen.
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Octavian1977
Inventar
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14380
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 02.03.2017 15:45    Titel: Antworten mit Zitat
Es gibt ja nur eine Frequenz.
Die Anlagen sind ja schließlich verbunden.
Wegen ein paar hundert KW Einspeisung ändert sich ja noch nichts an der Frequenz, wenn aber im Land die Sonne scheint sind das zusammen etliche die dann zusammen die Netzfrequenz anheben.

Wäre mal interessant zu messen wie viel sich der Strom ändert bei 50,2Hz gegenüber 50Hz so viel ist das sicher auch nicht. Das wäre eine Erhöhung von 0,4% ob sich dann die Leistung um 0,4% erhöht? dann würden sich statt 30kW gerade mal auf 30,12kW erhöhen.
_________________
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ww
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 27.11.2016
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 02.03.2017 20:08    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo,

also Frequenzabweichungen habe ich bisher noch nie feststellen können, wohl aber Spannungsschwankungen von 215 - 240 V innerhalb von Stunden. Vor 2 Jahren wars im Sommer so schlimm, das uns mehrmals täglich sich die Generatoren vom Netz getrennt haben. Dann hat das EVU deren Trafo getauscht und seitdem recht stabil bei 228 V. Wir, als größere Erzeugungsanlage, müssen seit 2016 von 49,5 - 50,5 HZ für 180 sec abkönnen und dann auch langsam wegregeln, da der massenhafte Abwurf bei 50,2 HZ erst recht das Netz belasten würde.
Aber ich glaub auch nicht das die Netzschwankungen die Ursache sind.
Worauf ich heute gekommen bin: Unser altes BHKW von 2005 war Überschußeinspeisung und die Wasserpumpe wurde vom Motor angetrieben; unser neues BHKW von Nov 2016 bezieht seinen Strom für die Nebenaggregate (2 Umwälzpumpen für Kühlung, Heizungspumpen, Gasverdichter, Lüfter) über den Bezugsstrom, da kommen schnell 10 A Dauerlast zusammen. Das wäre eventuell eine weitere Option das vom erzeugten Strom zu nehmen. Und würde auch erklären, warum die Überlast eher bei warmen Wetter auftritt, die Pumpen und Lüfter müssen dann mehr leisten (alles über FU geregelt)

Gruß aus Bayern
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