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Motor zieht zu viel Strom?!

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Off-Topic & Sonstige Tipps und Probleme
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Chrischdof
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Anmeldungsdatum: 21.11.2016
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 07.03.2017 12:38    Titel: Antworten mit Zitat
Also wir haben Messungen mit einem Amperemeterzange bei verschiedenen Füllungen Durchgeführt da beträgt die Stromaufnahme bei der Mischtrommel mit Mischung 140 Kg Mischdauer ca. 2,5 min. Messbereich von 2,9 auf 4,4 Ampere hoch das Mischkreuz liegt bei 9,7 Ampere Stromaufnahme.


2. Mischung 160 Kg Mischdauer ca. 2,5 min. Messbereich von 2,9 auf 5,2 Ampere hoch das Mischkreuz liegt bei 9,7 Ampere Stromaufnahme.

Und richtig, ein FU ist nicht vorhanden.
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Hallo!

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Octavian1977
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14334
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 07.03.2017 13:07    Titel: Antworten mit Zitat
5,2A ist halt zu viel für einen Motor mit nur 3,3A Nennstrom
Fazit Motor zu klein.
_________________
Besonders helle Erleuchtungen nennt man Verblendung
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patois
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7976

BeitragVerfasst am: 07.03.2017 16:25    Titel: Antworten mit Zitat
Octavian1977 hat folgendes geschrieben:
5,2A ist halt zu viel für einen Motor mit nur 3,3A Nennstrom
Fazit Motor zu klein.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ob ein Motor zu klein ist, kann man nicht allein davon herleiten, dass ein größerer Strom als der Nennstrom gezogen wird.

In der Berufsschule für "Elektriker" lernt man die Betriebsarten der Elektromotoren kennen. Eventuell hilft das Stichwort "Einschaltdauer" auf die Sprünge.

Die Betriebsarten sind der Knackpunkt dafür, dass man den geeigneten Motor wählen kann.

Für Maschinenbauer ist es ratsam sich vom Motor-Hersteller hinsichtlich der zu wählenden Betriebsart beraten zu lassen, was im vorliegenden Fall wohl zu einem zielführenden Ergebnis verhelfen würde.

Betriebsarten sind gekennzeichnet durch die Merkmale wie S1, S2, S3, usw.

Was ich meine, ist unter folgendem LINK gut "erklärt":

https://www.elektro-kahlhorn.de/betriebsart-einschaltdauer:_:320.html

Für die unterschiedlichen Betriebsarten werden spezielle Wicklungen eingesetzt, die temperaturmäßig auf die Anforderungen abgestimmt sind. Z.B. doppelt lackierte Drähte für die Wicklungen und das Tränken der Wicklungen in auserlesenen (angepaßten) Tränklacken.

.
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hicom
Inventar
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Anmeldungsdatum: 28.11.2010
Beiträge: 856

BeitragVerfasst am: 07.03.2017 16:30    Titel: Antworten mit Zitat
naja, zumindest fällt nach 2,5min der auf 3,3A oder auch 4A eingestellte Motorschutzschalter.

#J.
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patois
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Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7976

BeitragVerfasst am: 07.03.2017 16:50    Titel: Antworten mit Zitat
hicom hat folgendes geschrieben:
naja, zumindest fällt nach 2,5min der auf 3,3A oder auch 4A eingestellte Motorschutzschalter.

#J.


Nach fachgerechter Beratung wird man keinen altmodischen Krempel wie Motorschutzschalter benützen, sondern die Temperaturen in den Wicklungen messen und auswerten.

Daher werden bekanntlich entsprechende Isolierstoffklassen eingesetzt, dass man die gewählten Motoren in den geforderten Betriebsarten betreiben kann Exclamation

Maschinenbauer sollten das wissen, aber für "Elektriker" gilt die verschärfte Form "müssten" es wissen.

.
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werner_1
Inventar
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Anmeldungsdatum: 24.11.2012
Beiträge: 8405
Wohnort: 324xx

BeitragVerfasst am: 07.03.2017 16:50    Titel: Antworten mit Zitat
@patois: Auch ein Motor für die Betriebsarten S1, S2 usw. darf nicht wesentlich mehr als Nennstrom ziehen. Diese zulässige Betriebsdauer gilt auch bei Nennstrom.
Und hier wird der Nennstrom wesentlich überschritten.
_________________
Gruß Werner
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werner_1
Inventar
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Anmeldungsdatum: 24.11.2012
Beiträge: 8405
Wohnort: 324xx

BeitragVerfasst am: 07.03.2017 16:55    Titel: Antworten mit Zitat
patois hat folgendes geschrieben:
Nach fachgerechter Beratung wird man keinen altmodischen Krempel wie Motorschutzschalter benützen, sondern die Temperaturen in den Wicklungen messen und auswerten.

Und weshalb werden unzählige Motoren heute ohne diesen Krempel, wie Wicklungstemperaturüberwachung gefertigt?
_________________
Gruß Werner
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patois
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Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7976

BeitragVerfasst am: 07.03.2017 16:59    Titel: Antworten mit Zitat
.
Wenn man die Betriebsarten für die Auswahl des Motors zugrunde legt, sollte man nicht mehr mit dem Begriff "Nennstrom" hantieren, da es eigentlich um die Erwärmung und Abkühlung (ED) des Motors geht,
und -wie bereits beschrieben- die Materialien des Motors (Wicklungen) entsprechend ausgewählt werden.

Ich habe das Gefühl dieses Thema ist ein wenig zu OFF-TOPIC für ein Elektrikforum ... Wink

.


Zuletzt bearbeitet von patois am 07.03.2017 17:00, insgesamt einmal bearbeitet
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Octavian1977
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14334
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 07.03.2017 17:00    Titel: Antworten mit Zitat
Auch bei messen und auswerten der Temperaturen sollte man den Strom überwachen.
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bigdie
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6712

BeitragVerfasst am: 07.03.2017 17:01    Titel: Antworten mit Zitat
patois hat folgendes geschrieben:
hicom hat folgendes geschrieben:
naja, zumindest fällt nach 2,5min der auf 3,3A oder auch 4A eingestellte Motorschutzschalter.

#J.


Nach fachgerechter Beratung wird man keinen altmodischen Krempel wie Motorschutzschalter benützen, sondern die Temperaturen in den Wicklungen messen und auswerten.

Daher werden bekanntlich entsprechende Isolierstoffklassen eingesetzt, dass man die gewählten Motoren in den geforderten Betriebsarten betreiben kann Exclamation

Maschinenbauer sollten das wissen, aber für "Elektriker" gilt die verschärfte Form "müssten" es wissen.

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Der Motorschutzschalter ist dafür gebaut, um den Motor zu schützen. Und das tut er. Ergo ist die Leitung zu klein oder die Drehzahl des Motors zu hoch.
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