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Elektroinstallation in einer Wohnung (BJ1970)

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Installation von Leitungen und Betriebsmitteln in der Praxis
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Octavian1977
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14334
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 04.09.2017 07:46    Titel: Antworten mit Zitat
Stimmt nach 0100-701
in der 520 ist das aber nicht zu lesen, da wird nur das Verlegen in trockenen Räumen verlangt, das Bad ist aber kein Feuchtraum.
siehe hierzu 0100-200 NC 3.3: Trockene Räume...Küchen in Wohnräumen und Badräume in Wohnungen und Hotels gelten im Bezug auf die Installation als trockene Räume, da in Ihnen nur zeitweise Feuchtigkeit auftritt...
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Strippe-HH
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Anmeldungsdatum: 04.04.2016
Beiträge: 1388
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 04.09.2017 16:30    Titel: Antworten mit Zitat
Stegleitungen darf man noch im Sanierungsbereich für Deckenbrennstellen verwenden wenn es dort Beton-oder Ziegeldecken gibt.
Aber wir hatten diese auch in bestimmten Fällen für waagerechte Verlegung zwischen Steckdosen verwenden müssen wo uns das anordnen von waagerechten Mauerschlitzen aus statischen Gründen in Altbauten untersagt wurde.
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Octavian1977
Inventar
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14334
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 05.09.2017 10:25    Titel: Antworten mit Zitat
Für solche Sonderlösungen wird NYIF sicher noch länger nicht aussterben.
Für die Installation von Leitungen bis 5x2,5mm² gehört meiner Meinung nach kein Schlitz gestemmt sondern der Putz entsprechend Aufgetragen, daß eine Leitung mit diesem Durchmesser darunter verschwindet.
Leider muß ja heute fast immer alles billig sein und der Putz wird dann nur minimalistisch aufgetragen.
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werner_1
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Anmeldungsdatum: 24.11.2012
Beiträge: 8401
Wohnort: 324xx

BeitragVerfasst am: 05.09.2017 10:56    Titel: Antworten mit Zitat
Octavian1977 hat folgendes geschrieben:
Für die Installation von Leitungen bis 5x2,5mm² gehört meiner Meinung nach kein Schlitz gestemmt sondern der Putz entsprechend Aufgetragen, ...

Bei dir geht doch immer alles nach Norm. NYM 5x2,5 hat einen Durchmesser von >12mm. Dazu kommen Wandunebenheiten und eine Mindestüberdeckung nach Norm von 5mm.
Jetzt schau dir mal die Putzstärken nach Norm für 2-lagigen, 1-lagigen, bzw Dünnlagenputz an.
Wenn du 5x2,5mm2 auf die Wand nagelst, kann der Putzer verlangen, dass du alles wieder abreißt.
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Gruß Werner
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Octavian1977
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14334
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 05.09.2017 12:38    Titel: Antworten mit Zitat
Genau das ist ja das Problem. Eine ordentliche Putzdicke wäre mal 3cm und da ließe sich das einlegen, da aber alles billig sein muß wird halt gemurkst.
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Strippe-HH
Inventar
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Anmeldungsdatum: 04.04.2016
Beiträge: 1388
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 05.09.2017 14:31    Titel: Antworten mit Zitat
Octavian1977 hat folgendes geschrieben:
Genau das ist ja das Problem. Eine ordentliche Putzdicke wäre mal 3cm und da ließe sich das einlegen, da aber alles billig sein muß wird halt gemurkst.

In der Regel ist eine Putzstärke nach VOB von 1,5cm gegeben.
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fuchsi
Inventar
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Anmeldungsdatum: 15.05.2008
Beiträge: 2177

BeitragVerfasst am: 05.09.2017 14:44    Titel: Antworten mit Zitat
Also ich würde eher >= 3cm Putzdicke als Murks bezeichnen.

Es reicht schon, wenn man wegen schiefen Wänden auf solch Putzstärken kommt, aber sicherlich nicht wegen auf die Wand genagelten Leitungen.
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T.Paul
[Moderator]
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Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 11196

BeitragVerfasst am: 05.09.2017 17:04    Titel: Antworten mit Zitat
werner_1 hat folgendes geschrieben:
eine Mindestüberdeckung nach Norm von 5mm.


Ohne Benennung des Putzes kann dies nicht so festgelegt werden, da die Mindeststärke eine Anforderung des Putz ist und nicht der elektrischen Anlage.
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Hindernisse sind das was du siehst, wenn du den Blick von der Ziellinie nimmst (vince Lombardi).
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Strippe-HH
Inventar
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Anmeldungsdatum: 04.04.2016
Beiträge: 1388
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 05.09.2017 17:34    Titel: Antworten mit Zitat
T.Paul hat folgendes geschrieben:
werner_1 hat folgendes geschrieben:
eine Mindestüberdeckung nach Norm von 5mm.


Ohne Benennung des Putzes kann dies nicht so festgelegt werden, da die Mindeststärke eine Anforderung des Putz ist und nicht der elektrischen Anlage.


Na ich hatte es damals oft genug erleben müssen wo noch auf Neubauten viel Impu verwendet wurde.
Da waren die Leitungen mangelhaft überdeckt worden und am schlimmsten war es mit dem Gipsputz gewesen.
Wie oft hatte ich den Polier oder den Verputzer sagen müssen: "Ihr sollt hier Putzen und nicht Spachteln" denn ich hatte feststellen müssen dass da nur 3-5mm Putz auf der Wand waren und Schalterdosen mit dem Rand zu sehen waren oder etwas vorstanden, so dünn war das zeug da auf der Wand.
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