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Hausaufgabe Wechselgrößen

Elektrikforum Foren-Übersicht -> Hausaufgaben
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Autor Nachricht
Hans Peter
Newbie
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Anmeldungsdatum: 18.05.2017
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 18.05.2017 21:23    Titel: Hausaufgabe Wechselgrößen Antworten mit Zitat
Liebe Leser,
bei mir klemmt es bei folgender Aufgabe:

"Es sei ein Resonanzkreis mit folgenden Parametern gegeben: R=39 Ohm, L=15 mH, C=220nF. Zuerst wird die Schaltung als Parallelresonanzkreis betrieben. Berechne hiervon die ideale ungedämpfte Resonanzfrequenz f (=A in Hz)."

"Nun wird die Schaltung zu einem Reihenresonanzkreis umgebaut. Hier sind nun einige weitere Größen zu bestimmen: die Güte (=B) und die Bandbreite (=C in Hz), die Resonanzfrequenz (=D in Hz)."

"Anschließend will der Elektrotechnikstudent an einer neuen Schaltung einen Leistungsfaktor cos(phi)=1 einstellen. Er bekommt hierzu folgende Schaltung mit einen einstellbaren Kondensator, der dem gesamten Verbraucher (Spule und Vorwiderstand) parallel geschaltet ist."

[img] http://i.imgur.com/Zp23CUp.png [/img]

"Wie groß muss die Kapazität des Kondensators sein, wenn ansonsten folgende Größen bekannt sind: R=10 Ohm, f= 50 Hz, L=31,83 mH. (E in Ganzen Mikrofarad)"

Wer kann mir hier (auch gerne in Teilen) weiterhelfen? Evtl. mit entsprechenden Links etc. bzw. einen nachvollziehbaren Lösungsweg.

viele Grüße,
Hans Peter
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leerbua
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 12.08.2010
Beiträge: 2764

BeitragVerfasst am: 18.05.2017 22:44    Titel: Re: Hausaufgabe Wechselgrößen Antworten mit Zitat
Hans Peter hat folgendes geschrieben:
...
Wer kann mir hier (auch gerne in Teilen) weiterhelfen? Evtl. mit entsprechenden Links etc. bzw. einen nachvollziehbaren Lösungsweg.
...
Nichts leichter als das Wink
http://www.elektrikforum.de/ftopic12759.html
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patois
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7994

BeitragVerfasst am: 19.05.2017 07:49    Titel: Antworten mit Zitat
.
Aufgabe A: Man visualisiert die Aufgabe, indem man sowohl ein Schaltbild der Parallelschaltung als auch ein entsprechendes Zeigerdiagramm aus den Leitwerten der Schaltung aufzeichnet.

Dann ruft man sich ins Gedächtnis, was es mit der "idealen ungedämpften Resonanzfrequenz" auf sich hat.

Der Knackpunkt ist die Formel

ω0 * C = 1 / ω0 * L
Erst löst man die Gleichung nach ω0 auf und in einem weiteren Schritt errechnet man f0.

Gegebenenfalls das Thema "Resonanzfrequenz" repetieren! Wink

Der Rest ist nur noch eine Fleißarbeit.
.
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Hans Peter
Newbie
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Anmeldungsdatum: 18.05.2017
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 19.05.2017 20:50    Titel: Antworten mit Zitat
Also visualisieren würde ich mir das wie hier gezeigt:

http://www.mtk98.de/schwing/

Entsprechend der dort genannten Formel, berechnet man


Wenn die Formel nicht zu sehen ist, klicke auf den Button



Stimmt?

Entsprechend meiner Werte würde ich nun


Wenn die Formel nicht zu sehen ist, klicke auf den Button



ω0 = 17407,7656 1/s

erhalten.

Wie komme ich jetzt mit ω0 (falls soweit richtig) zur idealen ungedämpften Resonanzfrequenz f?

Oder muss man diese über die thomsonsche Schwingungsgleichung aus L und C ausrechenen?
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patois
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7994

BeitragVerfasst am: 19.05.2017 21:09    Titel: Antworten mit Zitat
.
Also ich hätte da ganz einfach an folgende Formel gedacht:

ω0 = 2 π f0
.
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