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Kabelverlegung in Teilstücken

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Installation von Leitungen und Betriebsmitteln in der Praxis
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eliwan
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 13.04.2017
Beiträge: 47

BeitragVerfasst am: 13.06.2017 19:46    Titel: Kabelverlegung in Teilstücken Antworten mit Zitat
Die Leitungslänge von Dose bis UV wird ca. 11 m betragen. Möchte das Kabel in Rohren führen und in Abzweigdosen ca. alle 3 m mit Wagoklemmen 221 verbinden, um bei Bedarf leichteren Zugriff auf die Kabelstrecken zu haben. Darf man ein Kabel z.B. NYM-J 5x2,5 abschnittsweise so legen?
2. Frage: Wenn ich Einzeldrähte im Rohr verwenden möchte, müssen es dann solche wie H07V-U (starr) sein?
Danke.
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Hallo!

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T.Paul
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Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 11197

BeitragVerfasst am: 13.06.2017 19:48    Titel: Antworten mit Zitat
Ja. Nein.

Würde ich nicht so machen ...

Es heißt Leitung, nicht Kabel.
_________________
Hindernisse sind das was du siehst, wenn du den Blick von der Ziellinie nimmst (vince Lombardi).
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eliwan
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 13.04.2017
Beiträge: 47

BeitragVerfasst am: 13.06.2017 19:51    Titel: Antworten mit Zitat
warum nicht?
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T.Paul
[Moderator]
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Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 11197

BeitragVerfasst am: 13.06.2017 20:09    Titel: Antworten mit Zitat
Zu viele unnötige Klemmstellen. Wenn Du wirklich einen Mehrwert in den Zugdosen siehst, lasse dort eine ungeschnittene Schlaufe drin, anstelle es zu klemmen.
_________________
Hindernisse sind das was du siehst, wenn du den Blick von der Ziellinie nimmst (vince Lombardi).
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eliwan
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 13.04.2017
Beiträge: 47

BeitragVerfasst am: 13.06.2017 20:30    Titel: Antworten mit Zitat
Ja, Dein Vorschlag mit Schlaufe ist vernünftig.
Aber 2-3 Klemmverbindungen auf ca. 11 m Leitungslänge hätten im Praxisfall doch wohl keinen messbaren negativen Effekt, oder?
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bigdie
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6710

BeitragVerfasst am: 13.06.2017 21:27    Titel: Antworten mit Zitat
Der Effekt muss nicht messbar sein. Klemmen altern und Probleme gibt es praktisch nie im ungeschnittenen Leiter sondern immer nur an einer Klemmstelle. 2 zusätzliche klemmstellen verdoppeln also die Ausfallwahrscheinlichkeit. Dazu kommt, das Dosen in 20 Jahren oft vergessen sind oder hinter Vorwänden oder Strukturputz oder abgehängten Decken verschwinden. Deshalb ist man heute eigentlich von reinen Abzweigdosen weg und klemmt hinterm Schalter oder der Steckdose.
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eliwan
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 13.04.2017
Beiträge: 47

BeitragVerfasst am: 14.06.2017 09:05    Titel: Antworten mit Zitat
Eine Leitung (bei mir aktuell über 11 m) wird heute am liebsten nackt in den Schlitz gelegt. Um das Verputzen soll sich dann der Kunde kümmern. Sehr bequem für das Elektrohandwerk, aber riskant und teuer für den Kunden, wenn später doch auf die Leitung wieder zugegriffen werden muss oder soll. Wirtschaftlicher für den Kunden ist es, die Leitungen von Anfang an zugänglich und austauschbar zu halten. Deshalb favorisiere ich die abschnittsweise Verlegung im Leerrohr. Bei einer geringen Anzahl von Klemmverbindungen ist das m.E. technisch wie wirtschaftlich gut vertretbar.
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werner_1
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 24.11.2012
Beiträge: 8405
Wohnort: 324xx

BeitragVerfasst am: 14.06.2017 10:08    Titel: Antworten mit Zitat
eliwan hat folgendes geschrieben:
... Sehr bequem für das Elektrohandwerk, aber riskant und teuer für den Kunden, wenn später doch auf die Leitung wieder zugegriffen werden muss oder soll. Wirtschaftlicher für den Kunden ist es, die Leitungen von Anfang an zugänglich und austauschbar zu halten. Deshalb favorisiere ich die abschnittsweise Verlegung im Leerrohr. Bei einer geringen Anzahl von Klemmverbindungen ist das m.E. technisch wie wirtschaftlich gut vertretbar.

Wenn du später an die Dosen ran musst, um etwas anzuschließen, musst du die Wand auch auf machen. Das Ganze bringt also kaum etwas.
Halt dich an die Vorschläge derjenigen, die Erfahrung haben. An bestimmten Stellen ein paar Reserveadern und dann von Schalterdose zu Schalterdose - damit hast du am Besten vorgesorgt.
_________________
Gruß Werner
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eliwan
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 13.04.2017
Beiträge: 47

BeitragVerfasst am: 14.06.2017 10:26    Titel: Antworten mit Zitat
Es geht mir um geeignete Einstiegspunkte, um eventuell später eine ganze Leitung über die volle Länge rausziehen zu können, was sonst offensichtlich immer wieder zu großen Problemen führt (hier im Forum ja genügend nachzulesen). Eine Dose aufmachen ist ja wohl einfacher als eine ganze Wand aufzuschlagen.
Wenn jemand mit seinen tollen Erfahrungen kommt, höre ich mir das natürlich gerne an. Aber nicht alles ist in der Sache (z.B. auf billige und bequeme Weise Leitungen nur nackt in den Schlitz legen)überzeugend. Mancher Kunde möchte sich auch gerne seine eigene Meinung bilden dürfen, deshalb ist er ja auch hier in Foren eigenverantwortlich unterwegs und möchte nicht ständig belehrt werden.
@Werner_1: Unklar für mich, was Du damit meinst: "An bestimmten Stellen (?) ein paar Reserveadern (?) und dann von Schalterdose zu Schalterdose (?)"
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fuchsi
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 15.05.2008
Beiträge: 2177

BeitragVerfasst am: 14.06.2017 10:38    Titel: Antworten mit Zitat
Ganz ersichtlich ist mir Dein Anliegen noch immer nicht?

Geht es um nachträgliche Erweiterungen (zusätzliche Steckdosen), oder um Tausch einer beschädigten (z.B.: angebohrten) Leitung?


Bei nachträglichen Erweiterungen ist die Chance, gerade dort so eine Reserve-Erweiterugsdose zu finden, eh meist ziemlich gering.

NYM in Rohr hat auch den Nachteil der schlechteren Wärmeübertragung. Bei langen leitungslängen kann es dazu führen, geringer absichern zu müssen, oder den Querschnitt erhöhen zu müssen.
Beides wäre mir für den (meiner Meinung) sehr geringen Vorteil von NYM in Rohr nicht wert.
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