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E-Mobilität

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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6761

BeitragVerfasst am: 29.06.2017 18:40    Titel: Antworten mit Zitat
elektroblitzer hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Wozu brauchst du da eine Zeitschrift. Man legt ein Leerrohr oder ein möglichst dickes Kabel dort hin, wo das E-Auto parkt. (Für ein Fahrad reicht auch eine Schukosteckdose)
Wenn es natürlich ein 8 Familienhaus ist, und da 16 Autos nachmittags 17 Uhr mit 32A Drehstrom laden wollen, dann solltest du vorher den Energieversorger in die Planung einbeziehen oder die Angela fragen, wie das in der Praxis funktionieren soll mit ihrer e-Mobilität Rolling Eyes


Verbraucher über 12kW sind beim Netzbetreiber anzumelden. Dazu gibt es seit beginn 2017 im Zählerantrag ein Feld E-Mobilität. Nur das garantiert das das Netz an den Bedarf angepasst werden kann.

Vieleicht bei euch
so sieht das bei uns aus
https://www.stadtwerke-neustadt-orla.de/assets/downloads/FormblattAnschlussVersorgungsnetz.pdf

Aber selbst bei mehrmals 11kW in einem größeren Haus oder einem Stadtviertel bekommst du irgendwann ein Problem. Im Gegensatz zu einem Herd, der nie 11kW zieht braucht so eine Ladestation diese Leistung mehrere Stunden. Ist jetzt alles noch kein Problem, aber mach sowas mal in einer Tiefgarage für 20 oder 30 Autos mit Gleichzeitigkeitsfakor 0,8
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Pumukel
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.07.2016
Beiträge: 1616

BeitragVerfasst am: 29.06.2017 21:51    Titel: Antworten mit Zitat
Auch ein Parkplatz kann überdacht werden mit Solarzellen. Parkhäuser in aller Regel auch . Zusätzliche Dachflächen können gemietet werden und Leute die früh zur Arbeit fahren und den Solarstrom zum Laden der Fahrzeugakkus verwenden nutzen dann den dezentral erzeugten Solarstrom. Nebenbei bei den erforderlichen Ladeströmen sollte schon Drehstrom verwendet werden ! Selbstverständlich gibt es auch in Betrieben ein Lastmanagement! So und Leute die ihre Akkus in der Nacht Laden nutzen den Nachtstrom genau wie Speicherheizungen!
Reine Elektroautos mit Akkus sind eh eine Sackgasse, zuerst sollten mal vernüftige Hybridautos mit umweltschonenten Verbrennungsmotoren auf den Markt kommen. Im Notfall, wenn die Akkus dann leer sind sorgt der Verbrenner für die Bereitstellung des Motorstromes!
Und wie schon gesagt wurde kein vernünftiger Mensch benötigt ein Auto mit 90 kW und mehr. Selbst ein 60 kW Motor liefert genug Energie zum vernünftigen Antrieb eines Autos .
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6761

BeitragVerfasst am: 29.06.2017 22:11    Titel: Antworten mit Zitat
Pumukel hat folgendes geschrieben:
Auch ein Parkplatz kann überdacht werden mit Solarzellen..

Akkus von e-mobilen haben 30kWh oder auch 50kWh und damit kommt man nicht weit, die werden also eher größer. Wenn du einen 50kWh Akku in 4h laden willst, brauchst du 12kW+ Verluste. 1m² Solarpaneel bringt 150Wp Du braucht also selbst im Sommer bei bestem Wetter mindestens 80m² um 1 Auto zu laden. Im Winter kannst du ein Fußballfeld überdachen für das eine Auto. und mein Auto steht selten zu Hause, wenn die Sonne was bringt und fahren muss ich jeden Tag, nicht nur bei Sonne
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LED_Supplier
Inventar
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Anmeldungsdatum: 09.03.2013
Beiträge: 697

BeitragVerfasst am: 29.06.2017 23:24    Titel: Antworten mit Zitat
bigdie hat folgendes geschrieben:
Pumukel hat folgendes geschrieben:
Auch ein Parkplatz kann überdacht werden mit Solarzellen..

Akkus von e-mobilen haben 30kWh oder auch 50kWh und damit kommt man nicht weit, die werden also eher größer. Wenn du einen 50kWh Akku in 4h laden willst, brauchst du 12kW+ Verluste. 1m² Solarpaneel bringt 150Wp Du braucht also selbst im Sommer bei bestem Wetter mindestens 80m² um 1 Auto zu laden. Im Winter kannst du ein Fußballfeld überdachen für das eine Auto. und mein Auto steht selten zu Hause, wenn die Sonne was bringt und fahren muss ich jeden Tag, nicht nur bei Sonne


Du führst eine Diskussion als ob erst mal bundesweit 40 Mio. 12 kW Anschlüsse installiert werden müssen.

bigdie hat folgendes geschrieben:
Ich fahre aber nur 5500km im Jahr

Das entspricht vermutlich die Fahrleistung 80 % aller Leute. Das sind dann 110 km / Woche, vielleicht 2h und gute 10 kWh. Dann verbleiben pro Woche noch 166h um diese 10 kWh nachzuladen. Das schafft fast ein USB Handy-Ladegerät!!

150 - 200 km Fahrleistung pro Batterieladung ist jetzt schon realisierbar. (Wobei natürlich wieder reichlich geschummelt wird).
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6761

BeitragVerfasst am: 30.06.2017 00:01    Titel: Antworten mit Zitat
Die 5500km wären die km mit einem Zweitwagen zur Arbeit und die 10kWh reichen vieleicht beim Twizzy, beim Golf ist es das Doppelte.
Und wie schon gesagt, die angegebenen kWh selbst im ADAC Test gelten von der Batterie zum Motor. Ladeverluste 10-30% werden ignoriert, das man im Winter heizen und evtl. im Sommer kühlen will, fällt da auch völlig unter den Tisch. Es gibt heute schon viele Autos mit Standheizung. Die haben 5-10kw. Wenn das Auto am Strom steckt, wäre es Unsinn mit kaltem Auto zu starten und mit Batteriestrom zu heizen. Ergo muss der Anschluss auch die Heizung ermöglichen.
Und ja, jetzt ist das noch kein Problem, weil es E-Mobile nur im Promillebereich gibt. Wenn aber Parteien das Verbot von Neuzulassungen von Verbrennern in 13 Jahren fordern, dann hast du in 23 Jahren 80% E-Mobile. Und das wird nicht funktionieren in einem Land, wo man 20 Jahre für eine Hochspannungstrasse braucht. Denn das bedeutet 50-100% mehr Energieerzeugung und Übertragung und das nicht nur in der Hochspannung sondern in jeder Gemeinde. Das erfordert Schnellladekapazitäten z.B. an einer Autobahnraststätte mit Stromverbrauch von mehreren MW, und das kommt nicht von mir, das man Ladesäulen von 500kW braucht sondern von den Autobauern wohlgemerkt eine Säule 500kW. Wieviele Tanksäulen hat eine Autobahnraststätte heute? Kannst ja mal zählen. Dazu kommt dann auf jedem LKW-Parkplatz noch eine oder dürfen die weiter Diesel verbrennen? Die brauchen dann vieleicht nur 100kW weil die LKW ja eh mehrere h Pause machen müssen. Vieleich fahren die dann aber auch schon automatisch im Konvoy, dann wollen die auch schnell tanken.
Mag sein, das das alles techn. möglich ist, aber die Umsetzung in 20 Jahren halte ich für Mumpitz.
Da glaub ich eher daran, das wir in 20 Jahren auf den Pferdewagen umsteigen.
Wenn es kein Problem sein soll den Diesel in Fahrzeugen durch Ökostrom zu ersetzen, warum fangen wir da nicht bei der Heizung in Häusern an? da brauch ich nicht in Batterien zwischenspeichern, ist doch viel einfacher, Ölbrenner raus E-Heizung rein.
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Moorkate
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Anmeldungsdatum: 06.07.2014
Beiträge: 1892

BeitragVerfasst am: 30.06.2017 07:46    Titel: Antworten mit Zitat
bigdie hat folgendes geschrieben:

Wenn es kein Problem sein soll den Diesel in Fahrzeugen durch Ökostrom zu ersetzen, warum fangen wir da nicht bei der Heizung in Häusern an? da brauch ich nicht in Batterien zwischenspeichern, ist doch viel einfacher, Ölbrenner raus E-Heizung rein.

Aber nicht bei 27Ct/kWh. Da forste ich lieber meinen Garten auf. Aber so 1ha Waldwirtschaftsfläche sollte man dafür schon einplanen. Und ich kenne nur Leute die von Stromheizung auf Gas umrüsten, da rund 30000kWh dafür einfach nicht mehr bezahlbar sind.

Das langfristige Prombem ist nur, das der Menschheit keine Alternativen bleiben.
mfG
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Normen haben kraft Entstehung, Trägerschaft, Inhalt und Anwendungsbereich den Charakter von Empfehlungen, deren Beachtung und Anwendung jedermann freisteht. Normen an sich haben keine rechtliche Verbindlichkeit.
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Octavian1977
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14387
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 30.06.2017 08:10    Titel: Antworten mit Zitat
bei 30MWh im Jahr sollte man auch mal intensiv über Isolierung etc nachdenken, Es sei denn man heizt damit nen ganzen Wohnblock.

vohher hatte ich 42MWh jetzt nur noch 16MWh Gas tendenz fallend.

Heizung mit Strom macht nur Sinn wenn dieser direkt erzeugt wurde. z.B. aus einer Photovoltaik.
Strom zu transportieren ist zu aufwendig.
Ich sehe sogar eher die Zukunft in einer örtlichen Stromerzeugung über PV / KWK Der Netzanschluß dann eigentlich nur noch als Redundanz und um überschüssige Energie ab zu geben. Wärmeerzeugung Über Gas / Solar.
_________________
Besonders helle Erleuchtungen nennt man Verblendung
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6761

BeitragVerfasst am: 30.06.2017 10:49    Titel: Antworten mit Zitat
Moorkate hat folgendes geschrieben:
bigdie hat folgendes geschrieben:

Wenn es kein Problem sein soll den Diesel in Fahrzeugen durch Ökostrom zu ersetzen, warum fangen wir da nicht bei der Heizung in Häusern an? da brauch ich nicht in Batterien zwischenspeichern, ist doch viel einfacher, Ölbrenner raus E-Heizung rein.

Aber nicht bei 27Ct/kWh.

Aber fahren soll sich damit lohnen? Warum wohl, weil auf Heizöl halb so viel Steuer ist wie auf Diesel. Wenn alle elektr. fahren, und die Dieselsteuer ausbleibt, was wird dann wohl passieren?, dann tankst du nicht mehr für 27Cent sondern für 60 Cent oder du bezahlst es über Steuer oder Kilometerabhängige Maut.
Wenn die kWh gleichmäßig besteuert würde, egal ob die aus Öl Gas oder schmutzigem Strom kommt, dann müsste das eigentlich egal sein, wo ich den Ökostrom verheize. Und im Gegensatz zum Auto kann ich im Haus auch Wärme zwischenspeichern und somit Strom verheizen, wenn es Überschuss gibt z.B wenn die Sonne scheint und er billig ist. Und dazu brauch ich auch keinen teuren Akku sondern nur einen Wassertank.
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Moorkate
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Anmeldungsdatum: 06.07.2014
Beiträge: 1892

BeitragVerfasst am: 30.06.2017 18:18    Titel: Antworten mit Zitat
Octavian1977 hat folgendes geschrieben:
bei 30MWh im Jahr sollte man auch mal intensiv über Isolierung etc nachdenken, Es sei denn man heizt damit nen ganzen Wohnblock.

Naja, kommt ja drauf an wie alt die Hütte ist und wo man wohnt.

Ich kenne auch keinen, der sich in diesen Jahrtausend eine Stromheizung in sein KfWxx-Haus eingebaut hat.
Als sich hier bei uns die Nachspeicherheizungen durchgesetzten, war Beton mit Flachdach schick und der überflüssige Atomstrom wurde einem für 3-4Pfennig hinterhergeworfen. Die haben sogar Prämien für die Umstellung von Kohleöfen auf Nachspeicherheizung bezahlt. Da hat man sich so'n Ding sogar in die unisolierte Garage gestellt, damit der Wagen im Winter besser anspringt.

Und schaue mal in dem Techem-Heizkosten-Spiegel. Hier oben an der Nordseeküste ist der Heizbedarf durchweg doppelt so hoch, als wie bei dir in den geschützten Lagen des Rhein-Main-Gebietes. Bei vergleichbaren Bauten versteht sich.

Zitat:
Heizung mit Strom macht nur Sinn wenn dieser direkt erzeugt wurde. z.B. aus einer Photovoltaik.
Strom zu transportieren ist zu aufwendig.

Das ist ja gerade der Irrsinn. Wir haben hier oben an der Nordseeküste soviel Windstrom, dass die Windräder häufig stillstehen, da dieser vor Ort nicht benötigt oder mangels Leitungskapazität nicht wegtransportiert werden kann. Geld gibt es trotzdem, dank der EEG-Umlage. Den Strom jetzt zu verheizen ist einfach nicht möglich, weil die Verbraucher aus Kostengründen weiter die Bedarfskapazitäten reduzieren.

Jetzt baut man aktuell eine neue fette Stromleitung an der A7 von Rendburg nach Hamburg und die A7 wird auch auf dreispurig verbreitert, da die nicht langt. Später wird dann der Windstrom von der Küste nach HH transportiert, damit die Angestellten in den Parkhäusern ihre E-Autos betanken können und pendeln denn nach Feierabend nach Hause an die Küste.
Und uns dann noch als grüne ökologische Politik verkauft. Ich denke, dass wird nicht die Lösung für die Zukunft sein können.

Als umweltfreundliche E-Mobilität stelle ich mir eher eine massive Förderung von E-Bikes mit einer passenden Infrastuktur vor und eine fiskalische andere Wirtschaftspolitik, damit die Arbeitsplätze dort hinwandert, wo die Menschen wohnen und wo es genug Strom gibt. Jetzt ist es umgekehrt, alle fahren morgens nach HH hinein und abends wieder raus. Dafür ziert eine fette 380kV-Trasse die Umgebung. Krank
Aber solange, die Kommunen sich überwiegend aus Gewerbesteuer finanzieren, wird die Ansiedlungpolitik so kleinstaaterisch bleiben, wie sie ist.

mfG
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sko
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.11.2010
Beiträge: 2464

BeitragVerfasst am: 01.07.2017 05:46    Titel: Antworten mit Zitat
Code:
Als umweltfreundliche E-Mobilität stelle ich mir eher eine massive Förderung von E-Bikes mit einer passenden Infrastuktur vor


Das mag vielleicht bei Dir im dicht besiedelten Gebiet passen, hier auf dem "platten Land" mit Wegen zur Arbeit von 1 Strecke = 50km kannst Du eBike vergessen!

Ganz abgesehen davon dass dann noch etliche Kilometer Radweg an Bundesstrassen errichtet werden müssten, denn mit so einem Teil auf der Bundesstrasse bei dem heutigen LKW-Verkehr, da muss man schon lebensmüde sein!

Ach so, da war ja noch der Winter, und dann mit eBike?

Ciao
Stefan
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