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sat Anlage falsch ausgerichtet?

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Dipol
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 30.03.2008
Beiträge: 626
Wohnort: Raum Stuttgart

BeitragVerfasst am: 14.08.2017 18:29    Titel: Re: sat Anlage falsch ausgerichtet? Antworten mit Zitat
duese83 hat folgendes geschrieben:
Das Messgerät zeigt Werte an die mich extrem verwirren.

Wenn Ratsuchende an der Verzweiflungsgrenze behaupten, dass sie ein Messgerät besitzen, aber weder dessen Type noch kalibrierte Pegel in dB(µV) oder Fehlerverhältnisse posten, ist Skepsis angebracht.

Mit einem echten Messgerät kann man auch ganz einfach die LNB-Stromaufnahme messen und feststellen, ob dieser Octo-LNB zu den Stromfressern gehört. Von Typen mit mehr als den 180 mA eines TRIAX CS 408 rate ich nachdrücklich ab. Ich selbst mache um die einen großen Bogen, denn deren schlechter Ruf kommt nicht von ungefähr.

ALPS war als ehemaliger Hersteller für unkaputtbare LNBs bekannt, die haben Octos nie produziert und wussten vermutlich warum.

Der TE schweigt, aber der Thread hat sich mittlerweile auch ohne den erforderlichen weiteren Input verselbstständigt und ist in Spekulationen abgedriftet. Ich mach da mal ebenso hemmungslos mit und behaupte keck, dass der neue Antennenstandort erdungspflichtig ist aber die LNB-Kabel nicht mal in einen nicht blitzstromtragfähigen PA einbezogen wurden und kein Schutz gegen elektrischen Schlag installiert ist. Wink
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Thomas H.
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 21.05.2015
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 14.08.2017 18:30    Titel: Antworten mit Zitat
@Sparky

Schade, daß Du gleich beleidigend werden musst. Im übrigen steht AFC für Automatic Frequency Control und es gibt sehr wohl Unterschiede in der Qualität der Receiver, und zwar sowohl hardwareseitig beim Tuner als auch softwareseitig. Womit ich dir allerdings recht gebe ist, dass das nicht unbedingt markenabhängig bzw. preisabhängig ist. Wenn du z.B. einen schmalbandigen SCPC Transponder empfangen möchtest, dann kann es dir passieren, daß ein billiger Baumarkteceiver den problemlos empfängt, während ein teureres "Markenprodukt" kein Signal findet.
Ansonsten sei noch gesagt, dass es eigene Projekte gibt bzw. gab, deren einziges Ziel es war dem Endverbraucher fertige Kanallisten auf die Receiver zu spielen, damit der eben keinen Suchlauf machen muss (RAPS, SatcoDX, Isipro etc.).

@Octavian1977

Da habe ich mehrere Gründe:

a) Ich halte es nicht für sinnvoll bis zu 8 Kabel nach außen zum Spiegel zu führen. Und zwar sowohl unter dem Gesichtspunkt, dass die irgendwo durch die Gebäudehülle müssen als auch, dass ich dann nicht nur 4 sondern 8 potenzielle Fehlerquellen (Korrosion, Feuchtigkeit etc.) habe. Zumal die meisten LNBs heute irgendwelche Gümmihüllen für die F-Stecker beigelegt haben und vielleicht gibt's noch eine Plastiklasche zum Runterklappen um die Anschlüsse zu schützen, aber das war's dann schon. Und ich glaube jedem ist klar, wie diese Gummihüllen nach ein paar Jahren Sonne und Wetter dann aussehen.

b) Mit einem aktiven Multischalter erreiche ich (wenn sinnvoll platziert) eine Verstärkung des Signals sowie möglichst kurze Leitungen zu den Receivern und außerdem müssen die Steuersignale bzw. die Versorgungsspannung für das LNB nicht über die gesamte Kabellänge von einem Punkt aus übertragen werden.

c) Oftmals ist der Sat-Spiegel an schlecht zugänglichen Orten montiert, insofern ist es immer mein Ziel dort so selten wie möglich irgendwelche Veränderungen bzw. Reparaturen vornehmen zu müssen. Wenn ich eine zusätzliche Signalleitung anschließen möchte ist es doch deutlich weniger Aufwand wenn ich die einfach an einen vorhandenen Multischalter anklemme als wieder Kabel zum Spiegel zu verlegen. Und gerade die Entwicklungen der letzten Jahre haben den Bedarf an zusätzlichen Signalleitungen deutlich steigen lassen.

Ohne jetzt Werbung für eine Firma machen zu wollen: Mein privater Kathrein Spiegel mit zwei LNBs für Astra und Hotbird kommt mit 4 Leitungen zum Multischalter aus (bietet aber natürlich trotzdem für jeden Satellit alle 4 Ebenen) und hängt seit 15 Jahren unverändert an seiner Position ohne dass ich einziges Mal dort irgendetwas machen musste. Am Multischalter hingegen hat sich einiges getan und aus urpsrünglich 4 Anschlüssen für Receiver wurden 12.

Auch wenn ich mit meiner Meinung alleine auf weiter Flur stehe bleibe ich dabei, dass ein aktiver Multischalter, möglichst wenige Signalleitungen zum LNB und der Kauf hochwertiger Komponenten eine sinnvolle Investition sind um mit einer Sat-Empfangsanlage viele Jahre problemlos fernsehen zu können.
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Dipol
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 30.03.2008
Beiträge: 626
Wohnort: Raum Stuttgart

BeitragVerfasst am: 14.08.2017 18:58    Titel: Antworten mit Zitat
Thomas H. hat folgendes geschrieben:

b) Mit einem aktiven Multischalter erreiche ich (wenn sinnvoll platziert) eine Verstärkung des Signals sowie möglichst kurze Leitungen zu den Receivern und außerdem müssen die Steuersignale bzw. die Versorgungsspannung für das LNB nicht über die gesamte Kabellänge von einem Punkt aus übertragen werden.

Multischalter sind in der Sat.-ZF typenabhängig mehr oder weniger aktiv, ich kenne keinen der rein passiv ist.

Stand der Technik sind mittlerweile receivergespeiste Multischalter, welche Quatro-LNB mit 9 V speisen. Die Gesamtstromaufnahme ist dann niedriger als die eines Quad- oder gar Octo-LNB weil der Spannungsüberschuss nicht mehr an einem Längsregler verbraten wird, weniger Abwärme = längere Betriebsdauer.

Wo an Billigkabeln mit bruch- und intermodulationsanfälligem Alugeflecht und Staku-Innenleiter noch ein Octo-Stromfresser-LNB funktioniert, funzt ein receicergespeister Multischalter oder eine Einkabelmatrix mit DC-DC-Wandler allemal.
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Sparky
Inventar
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Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1095

BeitragVerfasst am: 14.08.2017 19:21    Titel: Antworten mit Zitat
Thomas H. hat folgendes geschrieben:
@Sparky

Schade, daß Du gleich beleidigend werden musst.


Bitteschön, worin siehst du eine Beleidigung?

Zitat:

Im übrigen steht AFC für Automatic Frequency Control

worin siehst du einen Unterschied, ausser in der Wortwahl?
Zitat:

und es gibt sehr wohl Unterschiede in der Qualität der Receiver, und zwar sowohl hardwareseitig beim Tuner als auch softwareseitig.

Das hat garnichts mit der Oszillatorfrequenz des LNBs zu tun.
Der beste Receiver liegt neben der Frequenz, wenn der Oszillator des LNBs es so will.

Zitat:

Auch wenn ich mit meiner Meinung alleine auf weiter Flur stehe bleibe ich dabei, dass ein aktiver Multischalter, möglichst wenige Signalleitungen zum LNB und der Kauf hochwertiger Komponenten eine sinnvolle Investition sind um mit einer Sat-Empfangsanlage viele Jahre problemlos fernsehen zu können.


Das geht alles am eigentlichen Thema vorbei.
Der TO hat nunmal einen Octo und damit ein Problem.

Statt auf das Problem einzugehen, möchtest du deine eigenen Ansichten durchboxen. Das ist mehr als unverschämt.

Das ist in etwa so, als würde einer Rat suchen wie er eine grüne Tapete fachgerecht an die Wand bringen kann und die Antworten lauten, ich würde eine rote nehmen, ein anderer ich mag keine grünen Tapeten, wieder ein anderer behauptet grün mache impotent u.s.w.

Ich konzentriere mich ausschliesslich auf das Problem und dazu habe ich meine Meinung geschrieben, jetzt bin ich raus aus dem Thema.
_________________
http://sparky.hat-gar-keine-homepage.de/
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Thomas H.
Cool Newbie
Cool Newbie


Anmeldungsdatum: 21.05.2015
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 14.08.2017 20:23    Titel: Antworten mit Zitat
@Sparky

Zitat:
Bitteschön, worin siehst du eine Beleidigung?


Beleidigend finde ich es, wenn jemand sofort behauptet, dass der andere keine Ahnung hat.

Zitat:
Das hat garnichts mit der Oszillatorfrequenz des LNBs zu tun.
Der beste Receiver liegt neben der Frequenz, wenn der Oszillator des LNBs es so will.


Die Frage ist eben nur, wie der Receiver damit umgeht!

Zitat:
Das geht alles am eigentlichen Thema vorbei.
Der TO hat nunmal einen Octo und damit ein Problem.

Statt auf das Problem einzugehen, möchtest du deine eigenen Ansichten durchboxen. Das ist mehr als unverschämt.

Das ist in etwa so, als würde einer Rat suchen wie er eine grüne Tapete fachgerecht an die Wand bringen kann und die Antworten lauten, ich würde eine rote nehmen, ein anderer ich mag keine grünen Tapeten, wieder ein anderer behauptet grün mache impotent u.s.w.


Ich habe hier gleich zu Anfang meine Meinung zum Problem geäußert und einen Vorschlag gemacht wie duese83 es lösen könnte. Dass der Rest der Beiträge nicht unbedingt mit dem ursprünglichen Problem zu tun hat stimmt zwar, aber vielleicht liest es irgendwann jemand anderer und erhält so Informationen die ihm nützlich sein könnten. Das ist wohl auch Sinn und Zweck eines Forums, ansonsten könnten wir jeden Beitrag nach erfolgreicher Problemlösung sofort löschen.
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Urpils
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Anmeldungsdatum: 31.07.2016
Beiträge: 80

BeitragVerfasst am: 15.08.2017 12:13    Titel: Antworten mit Zitat
Der TO hat das Folgende geschrieben. Wie passt das mit euren Lösungsansätzen zusammen?
Zwei Programme fallen immer zur gleichen Uhrzeit aus und zwar nur das Bild, nicht der Ton. Und auch nur in einem Teil des Hauses. Und im Nachbarhaus mit einer separaten Satanlage passiert das Gleiche!
Ich habe mir immer eingebildet, dass seitdem Sat-Signale digital kodiert übertragen werden, hat man entweder Bild und Ton hat oder nichts von beidem. Möglich, dass ich hier falsch liege. Und wie funktioniert, das mit der immer gleichen Uhrzeit?

Zitat TO:
Im OG haben wir morgens Probleme mitm Empfang von Sat1 und Pro7 (bedeutet es kommt gegen 5 Uhr Bild und Ton und gegen 6,7 uhr ist nur noch der Ton da,alle anderen Programme funktionieren einwandfrei)!
Bild unten im Büro egal wann Top,keine Probleme mit sat 1 und pro7.
Bild unten im Wohnzimmer ebenfalls die genannten Probleme mit sat1 und pro7,Bild unten im Schlafzimmer auch die Probleme mit sat1 und pro7!

mein schwager der nebenan wohnt und die gleiche Schüssel wie wir haben (Fuba) hat die gleichen Probleme wie wir (und der hat komplett neue leituzngen im ganzen haus sowie komplett neue schüssel)!
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