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9kw Saunaofen mit 35m langem Erdkabel anschließen

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Installation von Leitungen und Betriebsmitteln in der Praxis
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Octavian1977
Inventar
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14338
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 18.08.2017 09:38    Titel: Antworten mit Zitat
Der Spannungsfall ergibt sich aus Länge Querschnitt und Strom.
Das ist aber erst mal uninteressant, da ich zunächst wissen muß wie hoch der Spannungsfall sein darf. Und das weiß ich nur wenn bekannt ist wie hoch der Gesamtspannungsfall am Anschlußpunkt schon ist.
Wenn der dort schon 3% beträgt kann dort gar nichts mehr angeschlossen werden, ist er allerdings 0% da direkt am Zählerkasten angeschlossen wird bleiben die vollen 3% für die Zuleitung übrig.
_________________
Besonders helle Erleuchtungen nennt man Verblendung
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Hallo!

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Sparky
Inventar
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Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1074

BeitragVerfasst am: 18.08.2017 09:57    Titel: Antworten mit Zitat
Octavian1977 hat folgendes geschrieben:
Der Spannungsfall ergibt sich aus Länge Querschnitt und Strom.

In diesem Fall sind Länge und Strom bekannt und der Querschnit ist mit 2,5mm² mehr als ausreichend. Für dieses Kabel wäre ein Spannungsabfall von ~1,4% zu erwarten.
Zitat:

Das ist aber erst mal uninteressant, da ich zunächst wissen muß wie hoch der Spannungsfall sein darf.

Das ist einem rein ohmschen Verbraucher wie einem Saunaofen herzlich egal.

Zitat:

Und das weiß ich nur wenn bekannt ist wie hoch der Gesamtspannungsfall am Anschlußpunkt schon ist.
Wenn der dort schon 3% beträgt kann dort gar nichts mehr angeschlossen werden, ist er allerdings 0% da direkt am Zählerkasten angeschlossen wird bleiben die vollen 3% für die Zuleitung übrig.


reine Polemik, einfach nur Geschwätz.
_________________
http://sparky.hat-gar-keine-homepage.de/
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patois
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7977

BeitragVerfasst am: 18.08.2017 10:50    Titel: Antworten mit Zitat
.
. . . . . .Auweia ...
.
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Pumukel
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.07.2016
Beiträge: 1602

BeitragVerfasst am: 18.08.2017 11:50    Titel: Antworten mit Zitat
karo28 hat folgendes geschrieben:
Pumukel hat folgendes geschrieben:
Das ist nicht neues Projekttanten und "Fachplaner" beherrschen ja noch nicht mal die Grundlagen . Mit solchen Sätzen denken sie sie sind da fein raus. Die xxx zieht dann der Ausführende Fachbetrieb. Ich persönlich habe die genehmigten Pläne dem Fachplaner im Beisein des Bauherrn vor die Füße geworfen, mit der Bemerkung wenn er zu dumm ist eine vernünftige Planung zu machen soll er es sein lassen.

Wenn du offensichtliche Fehler in der Planung findest, steht es dir frei eine entsprechende Bedenkenanmeldung an den Bauherren, also deinen Auftraggeber zu richten. Die sollte aber schon begruendet sein...

Pumukel hat folgendes geschrieben:

Bei 80m Leitungslänge und 2 belasteten Adern reichen da 1,5mm² und auch 2,5mm² nicht aus. Hier ist es genau so. Bei 56m Ist auch mit 2,5mm² und 16 A kein Blumentopf zu gewinnen.


Das wuerde ich als Begruendung noch nichtmal ansatzweise durchgehen lassen.

80m Erdkabel NYY-J 3x1,5, belastet mit 3 Strassenleuchten LED a 30W mit LRA am Ende. Nun bin ich mal auf deine Erklaerung gespannt, warum der Kunde da einen groesseren Querschnitt haben muss und bezahlen soll.

Karo es ist schon ein Unterschied ob du da 16 A als Last oder wie in deinem Einwurf nur 0,4 A hast! Und die Zuleitung zu deinen Straßenlaternen würde ich nie mit 16 A sondern max mit 4 A absichern!
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T.Paul
[Moderator]
[Moderator]


Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 11197

BeitragVerfasst am: 18.08.2017 12:07    Titel: Antworten mit Zitat
SoftIl hat folgendes geschrieben:
Sind 4mm² nur besser als 2,5mm², oder notwendig?


Ohne widrige Umstände in der Anlage, wie einem erhöhten Spannungsfall oder einer hohen Vorimpedanz am Anschlusspunkt der Leitung, die in Summe ein Einhalten des Spannungsfall oder der Abschaltbedingungen verhindern, kann eine Drehstromleitung mit 2,5mm² CU ausreichen, um einen 9kW-Ofen zu versorgen. Die Elektrofachkraft vor Ort kann dies messtechnisch und rechnerisch (auf Grundlage der Messwerte) genau ermitteln und muss die Einhaltung auch bei der abschließenden Prüfung bestätigen.
_________________
Hindernisse sind das was du siehst, wenn du den Blick von der Ziellinie nimmst (vince Lombardi).
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Sparky
Inventar
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Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1074

BeitragVerfasst am: 18.08.2017 19:37    Titel: Antworten mit Zitat
T.Paul hat folgendes geschrieben:
Die Elektrofachkraft vor Ort kann dies messtechnisch und rechnerisch (auf Grundlage der Messwerte) genau ermitteln und muss die Einhaltung auch bei der abschließenden Prüfung bestätigen.


Dann kannst du aber froh sein, wenn nicht einer der hier postenden vor Ort erscheint um die Berechnung vorzunehmen.
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Leprechaun
Master Member
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Anmeldungsdatum: 03.09.2015
Beiträge: 199

BeitragVerfasst am: 18.08.2017 20:48    Titel: Antworten mit Zitat
Ich verstehe nicht, warum ihr hier dauernd nach dem Spannungsfall rumrechnet.
Entscheidend sind doch die Abschaltbedingungen!!!

Saunaofen ohne RCD = Abschaltzeit 0,4 sec. Da muß man Leitungslänge, Querschnitt, Sicherung und R schl. berechnen und messtechnisch nachweisen.

Saunaofen mit RCD: Da muß man lediglich den Spannungsfall betrachten, wenn ich mit 3% klarkomme, genügt ein 1,5 mm²


Gruß Leprechaun
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ego1
Inventar
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Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 4669
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 18.08.2017 21:13    Titel: Antworten mit Zitat
Saunaofen ohne RCD???
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Leprechaun
Master Member
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Anmeldungsdatum: 03.09.2015
Beiträge: 199

BeitragVerfasst am: 18.08.2017 21:28    Titel: Antworten mit Zitat
ego1 hat folgendes geschrieben:
Saunaofen ohne RCD???


Saunaofen ohne RCD. Ist fest angeschlossen.
RCD ist nur im TT- Netz erforderlich.

Gruß Leprechaun
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karo28
Inventar
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Anmeldungsdatum: 25.07.2013
Beiträge: 1212

BeitragVerfasst am: 18.08.2017 21:30    Titel: Antworten mit Zitat
ego1 hat folgendes geschrieben:
Saunaofen ohne RCD???


Ja. Steht auch so in der DIN VDE 0100-703 oder der VdS 2279.

"Der zusätzliche Schutz muß für alle Stromkreise der Sauna durch einen oder mehrere Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) mit einem Bemessungsdifferenzstrom nicht größer als 30 mA vorgesehen werden, ausgenommen hiervon sind Saunaheizungen."
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