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Sind 100A (69 kW) für ein MFH mit 132kW max. Last korrekt?

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Grundlagen & Schaltungen der Elektroinstallation
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Zidane
Inventar
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Anmeldungsdatum: 24.04.2010
Beiträge: 534

BeitragVerfasst am: 20.08.2017 18:05    Titel: Antworten mit Zitat
Hier mal ein Vergleichsbild, da es auch ein TN-C Zugang ist.

https://abload.de/img/20160827_173648uju3f.jpg

Praxis, damit wurden 8 WH mit Wechselstrom versorgt. Während der Sanierung liefen da kurzfristig noch 2 DLE dran und es wurden größere NHs eingesetzt.

Sprich sollte bei dir der Querschnitt der gleiche sein, ist das definitiv zu schwach ausgelegt.
_________________
Ohne Duspol sollte man keine elektrischen Arbeiten durchführen!
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Hallo!

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Pumukel
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Anmeldungsdatum: 22.07.2016
Beiträge: 1593

BeitragVerfasst am: 20.08.2017 18:22    Titel: Antworten mit Zitat
@ Zidane du nervst und gibst wieder mal nur Schwachfug von Dir.
Der TE schrieb eindeutig 100A NH-Sicherung und mit 27,5mm Durchmesser dürfte es sich um ein 4 *25mm² handeln! Auch diese Leitung ist auf Kante genäht. Eine Leistungserhöhung ist nur durch Austausch der Hauptleitung möglich!
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Pumukel
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.07.2016
Beiträge: 1593

BeitragVerfasst am: 20.08.2017 18:27    Titel: Antworten mit Zitat
@ Markus wenn das Versorgungsunternehmen alle Leitungen auf volle Last auslegen würde ohne Berücksichtigung des Gleichzeitigkeitsfaktor müssten alle Leitungen in der Straße inklusive der Trafos gewechselt werden! Spätestens wenn die NH im HAK auslösen ist der Leistungsbezug zu hoch! Angaben zu den SLS vor den Zählern fehlen auch von Deiner Seite!
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leerbua
Inventar
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Anmeldungsdatum: 12.08.2010
Beiträge: 2761

BeitragVerfasst am: 20.08.2017 18:35    Titel: Re: Sind 100A (69 kW) für ein MFH mit 132kW max. Last korrek Antworten mit Zitat
Markus72 hat folgendes geschrieben:
... Deutsch ist nicht meine Muttersprache.
Ich wollte fragen, ob der Stromanschluss des MFH wo ich wohne, korrekt dimensioniert ist.
...

Dürfen wir erfahren WO du wohnst?
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Zidane
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Anmeldungsdatum: 24.04.2010
Beiträge: 534

BeitragVerfasst am: 20.08.2017 19:46    Titel: Antworten mit Zitat
Pumukel hat folgendes geschrieben:
@ Zidane du nervst und gibst wieder mal nur Schwachfug von Dir.
Der TE schrieb eindeutig 100A NH-Sicherung und mit 27,5mm Durchmesser dürfte es sich um ein 4 *25mm² handeln! Auch diese Leitung ist auf Kante genäht. Eine Leistungserhöhung ist nur durch Austausch der Hauptleitung möglich!


Er schrieb ja bis 132KW maximal,

Ja bei bei meinem Bruder hat der neue Hauseigentümer für 10WH und 5x E-Auto Steckplätze eine neue Leitung legen lassen.

Die ist 5x 35mm oder dicker, und für bis zu 250A/230KW ausgelegt.

Aber wenn die Leute am Kupfer sparen und nur halbe Sachen machen, rächt sich das irgendwann.
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Ohne Duspol sollte man keine elektrischen Arbeiten durchführen!
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ego1
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Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 4666
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 20.08.2017 20:13    Titel: Antworten mit Zitat
Blödsinn!
Misch dich doch einfach nicht in Dinge ein, von denen du keinen Schimmer hast!
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Markus72
Newbie
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Anmeldungsdatum: 17.08.2017
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 20.08.2017 20:34    Titel: Antworten mit Zitat
Unser HAK ist nicht durchsichtbar:

Hier ein Paar Bilder:

https://postimg.org/gallery/2m28xgl1m/

Gallerie: https://postimg.org/gallery/2fj2iyle2/

Der HAK liegt im Waschkeller und dort gib es auch eine Erdung, aber die Leiter sind klein. Es scheint nicht mit der gesamten Anlage zu tun zu haben. Das sieht eher ein TN-C-S Anlage zu sein, wenn ich den Unterschied zur TN-C richtig verstanden habe.
Ich wohne in Mönchengladbach (NRW).

55kW Hausanchluss für 110kW max Nennlast (der erwähnte DIN Wert für 10 Wohnungen+allgemein Strom mit Aufzug), scheint mir ein bisschen knapp zu sein. Wenn Alle z.b. gleichzeitig kochen, könnten 4-5 kW pro Haushalt gezogen werden. Bis jetzt ist es aber Nichts passiert Smile
Die SLS vor den Zählern sind 63A (LSHU E63/3-KL)

Wie werden dann die Trafos dimensioniert? Wenn es z.b 10 MFH mit 100A jeweils abgesichert in einer Straße gibt, ist der Trafo 1000A fähig oder wird auch hier ca. das 50% gerechnet?
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Zidane
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Anmeldungsdatum: 24.04.2010
Beiträge: 534

BeitragVerfasst am: 20.08.2017 21:21    Titel: Antworten mit Zitat
ego1 hat folgendes geschrieben:
Blödsinn!
Misch dich doch einfach nicht in Dinge ein, von denen du keinen Schimmer hast!


Das sagt der richtige, das Kabel ist ein gutes Stück dünner als das bei meinem Bruder, und auch dünner als bei uns.

Auch eine Grenzwertige HAK Verkabelung ist Murks die hier mit 4x 25qmm vorliegt.

Gut ist das wenigstens ein Potenzialausgleich vorhanden ist, aber nichts bringt wenn da nur BK Anlage dran hängt.

Selbstverständlich ist von der Schiene wo der PEN hingeht, ein Kabel zum Fundamenterder zu ziehen nach DIN 18014.
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ego1
Inventar
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Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 4666
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 20.08.2017 22:15    Titel: Antworten mit Zitat
BlaBlaBla.

Wehn interresiert das Kabel deines Bruders???

Mimimi, bei meinem Bruder/mir/meinem Nachbarn/wehm auch immer ist das aber so und so!

Das will keiner Wissen! Behalte es für dich!

Zum Thema: Wo ist das Problem? Offensichtlich funktioniert das ganze bis dato tadellos. Ein unnötigerweise größerer Hausanschluß hätte bis hierhin nur unnötig Geld gekostet. Und jetzt komm keiner mit E-Fahrzeugen, das konnte vor 10 Jahren keiner vorhersehen.
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Moorkate
Inventar
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Anmeldungsdatum: 06.07.2014
Beiträge: 1883

BeitragVerfasst am: 21.08.2017 07:47    Titel: Antworten mit Zitat
Zidane hat folgendes geschrieben:
Die ist 5x 35mm oder dicker, und für bis zu 250A/230KW ausgelegt.

Aber wenn die Leute am Kupfer sparen und nur halbe Sachen machen, rächt sich das irgendwann.

Bei uns legen die generell bis vier Wohneinheiten in 4x 35mm" ALU. Du kannst gerne was stärkeres haben wollen, aber bekommst es nicht.

Und wie schon häufiger geschrieben, wird das Laden von E-Autos bei einer massenhaften E-Mobilität bei den heutigen bekannten Stromübertragungstechniken nicht funktionieren.

mfG
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