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Subvertiler nach Hauptverteiler

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Grundlagen & Schaltungen der Elektroinstallation
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fecalmatter
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Anmeldungsdatum: 14.06.2017
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 10.09.2017 14:55    Titel: Subvertiler nach Hauptverteiler Antworten mit Zitat
Eine Frage: es ist geplant einen Unterverteiler UP zu montierten. HV ist aktuell installiert, nun alle Sicherungen 2 polig, und es ist wie folgt aufgebaut:
HV 3x Hauptvorsicherung 35A,
Unterer bereich im hv :fI1 und sicherungen für keller, eg, außenbereich
Oberer bereich im hv fi2 und sicherungen für 1. Stock. Nun soll der obere berich im hv extern in einen unterverteiler 3m oberhalb des hv im 1. Stock verlegt werden. Geplant ist, eine versorgungsleitung 5x6mm2 nach den vorsicherungen im hv direkt in den 2. Stock zu legen, und dann alle komponenten wie fi und alle sicherungen in den uv zu verbauen. Stromzähler2 kommt im hv neben den hauptzähler. Es geht darum den 1. Stock als wohnung zu nutzen und extra zu verrechnen. Darf man dies so realisieren oder muss eine 2. Vorsicherung verbaut werden ? Jetzt läuft ja auch alles von einer vorsicherung aus... Falls eine 2. Sicherung verwendet werden muss, muss die erste dann kleiner dimmensioniert werden ? Zb. 25A und die leitung für 1. Stock auch 25A? Ein stromlos schalten des uv könnte mit dem enthaltenen fi relaisiert werden falls dies vorschrift wäre.
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elo22
Inventar
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Anmeldungsdatum: 17.03.2005
Beiträge: 4663
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 10.09.2017 16:56    Titel: Antworten mit Zitat
Es gibt kein Hauptzähler, der Mieter hat Anpruch auf einen eigenen Zähler damit er sich seinen Versorger wählen kann. Ergo die Zähleranlage für 2 Zähler ausgelegt sein. Auch muss die Wohnungszuleitung 63 A Belastbarkeit haben.

Lutz
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fecalmatter
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Anmeldungsdatum: 14.06.2017
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 10.09.2017 17:47    Titel: Antworten mit Zitat
Es geht um ein einfamilienhaus, hier entsteht im 1. Stock eine abgetrennte wohnung. Ein eigener netzanschluss ist ausdrücklivh nicht gewünscht! Die d02 sicherung im hv ist 35A. Der neue zähler für den ersten stock wäre ein auf der hutschinen montierbarer drehstromzähler nicht geeicht! Muss die zuleitung trotzdem 63A Belastbarkeit aufweisen ? Wenn ja warum? Soll der zähler besser in den uv kommen und somit unsichtbar für den stromzahler werden? Der wohnungsbesitzer rechnet nämlich mit dem zahler ab! und nicht mit dem anbieter ...

Ps es läuft nun seit 50 jahren problemlos das ganze haus mit der d02 35A wenn ich nun den oberen stock rauf verlege, ändert sich am anschluss ja nichts oder? Es kommt zwar noch ein zubau mit wohnzimmer hinzu, aber dann wird eine 6mm2 leitung auch reichen hoffe ich? Absichern muss ich ja mit weniger als die d02 im hv oder? Ist ja die selbe leitung, daher die frage muss ich das überhaupt absichern ? Ist es ja jetzt auch nicht, da läuft alles über die 35A, jedoch alles im selbe schrank, danach ca 3m weiter oben im neuen unterverteiler...
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Pumukel
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.07.2016
Beiträge: 1607

BeitragVerfasst am: 10.09.2017 18:42    Titel: Antworten mit Zitat
Erstens darfst du den Strom nicht weiterverkaufen! Zweitens kommen für Verrechnungen nur geeichte Zähler in Frage ! Das bedeutet neuer Zähler nach dem Hak für die Wohnung im 1 OG.
So ist nun mal die Rechtslage und da führt kein Weg ohne Ärger vorbei.
Nehmen wir an du nutzt die Wohnung im 1 OG selbst und möchtest die Stromkosten da selbst überprüfen dann kommt ein MID-Zähler in der UV oder in der HV auch in Frage. Den Strom verkaufst du nicht , denn du nutzt diesen ja als Bezugsberechtigter selbst.
Sobald du aber diese Wohnung vermietest hat der Mieter einen Anspruch auf einen eigenen Zähler, den er muss den Stromanbieter selbst wählen können und das kann er nicht. Sollte dein Anschluss gesperrt werden steht auch der Mieter ohne Strom da. Nur geeichte Zähler sind für Verrechnungszwecke zugelassen, das erfüllt ein MID Zähler. Der Zähler des Mieters muss für diesen Zugänglich sein! Wenn der Mieter das täglich will sogar jeden Tag!
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werner_1
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 24.11.2012
Beiträge: 8414
Wohnort: 324xx

BeitragVerfasst am: 10.09.2017 18:50    Titel: Antworten mit Zitat
@Pumukel: Schon mal was von Ferienwohnungen gehört? Shocked
Da rechnet kein Mieter mit dem Versorger ab. Und der Vermiter möchte eine Kontrolle über den Verbrauch haben und diesen vielleicht auch weiterberechnen.
_________________
Gruß Werner
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fecalmatter
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Anmeldungsdatum: 14.06.2017
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 10.09.2017 19:21    Titel: Antworten mit Zitat
Okay. Nun ich bin von österreich und habe bei der kelag, dem anbieter nachgefragt, die haben nix dagegen wenn ich einen zähler einbaue. Ja es geht um unser haus ich erbe dieses und ziehe in den ersten stock, eltern sind dann im eg. Daher die frsge nach dem querschnitt und absicherung, falls überhaupt nötig...ich komme immer zum hauptzähler, ist zugänglich, nur die frage wohin mit dem subzähler, auch in den hv oder in meinen bereich im neuen uv. Vom anbieterwechsel ist das auch egal, da wir in jeden fall nur einen anschluss wünschen, und nur interne verrechnung.
2. Neozed block ist kein problem, nur frage ich mich ob das was bringt, es ändert sich ja nix, nur die örtlichkeit der oberen fi und sicherungsreihe. Diese reihe zieht in den 1. Stock in den uv.
[img]https://s26.postimg.org/5zlgro9jp/DSC_7232.jpg[/img]
[/img]
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Pumukel
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.07.2016
Beiträge: 1607

BeitragVerfasst am: 10.09.2017 20:31    Titel: Antworten mit Zitat
Ob der Zähler nun in der HV oder in der UV ist spielt keine Rolle aber die Zuleitung muss in der HV abgesichert sein. Und der (die) Fi gehören in die UV oder willst du bei jedem Fehler ins EG wandern?
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fecalmatter
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Anmeldungsdatum: 14.06.2017
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 11.09.2017 04:49    Titel: Antworten mit Zitat
Dass der fi in den uv kommt ist klar und auch so eingezeichnet... Nur warum absichern wenn es schon die hautsicherung gibt wie bisher? Trotzdem mit einem d02 block mit zb 25a sichern??
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Octavian1977
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14367
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 11.09.2017 08:28    Titel: Antworten mit Zitat
und warum willst Du unbedingt nur 6mm² ziehen?
Du wirst dort ja wohl auch einen Elektroherd benutzen und alles das tun was jeder andere auch in der Wohnung so macht.
also macht es auch Sinn die Zuleitung wie für jede andere Wohnung aus zu legen.
Die östreicher Normen kenne ich nicht, in Deutschalnd regelt die DIN 18015 sowie die TAB eine Mindestauslegung auf 63A Drehstrom was MINDESTENS 10mm² erfordert.
Auch das Anschließen an eine bereits vorhandene Verteilung halte ich nicht für Sinnvoll, da diese für die bereits vorhandene Last ausgelegt ist, vielleicht auch mit Reserve, aber bestimmt nicht mit doppelter Last.
Ziehe die Leitung bis zur Zählerverteilung, dort kannst Du immer noch parallel klemmen und wenn mit der Wohnung doch mal eine Vermietung angedacht ist dann ist ein anständiger Anschluß einfach machbar.
_________________
Besonders helle Erleuchtungen nennt man Verblendung
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fecalmatter
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Anmeldungsdatum: 14.06.2017
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 11.09.2017 08:50    Titel: Antworten mit Zitat
6mm² deshalb da ich das noch rumliegen hätte aber 10mm² ist natürlich auch kein Problem, stimmt, wenn ein Eigner Anschluss mal geplant ist, ist dies sinnvoll! naja ich habe natürlich auch einen E-Herd usw. aber das ist ja derzeit auch alles verbaut, ich verlege dies nur in den 1. Stock, im HV würden Reihenklemmen die Leitungen in den 1. Stock verteilen wo ich dann anklemme. also nochmal: vom Anschluss her ändert sich gar nichts, der gesamte 1. Stock führt derzeit zum HV und ist an einen Hauptanschluss mit einem Zähler, hier ist das ganze Haus drauf mit 35A. also 1. Stock, EG, Nebengebäude, Keller. Nun will ich nur örtlich trennen, und den Bereich im HV des 1. Stock, 3m weiter in den 1. Stock verlegen.

Daher nochmal die Frage: soll ich von der Neozed Sicherung 35A im HV (Klemmstelle würde ich den FI Eingang des unteren Bereichs nehmen, da hier komfortabel geklemmt werden kann ohne Vorzählerfeld öffnen zu müssen!) also parallel ca. 1m weiter zum Drehstromzähler, auch im HV, und von dort aus die ca. 3m weiter in den 1. Stock von mir aus mit 10mm², hier dann in den FI- Eingang und weiter zu den Sicherungen.

jetzt die Frage aller Fragen:
Muss in diesem Fall eine Sicherung gesetzt werden ?
Derzeit ist ja alles gleich aufgebaut, nur eben statt den 3m in den UV ist es derzeit 20cm im selben Schrank.
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