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Vorgehensweise Steckdosen im Holzrahmenbau unbeplankte Wand

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Installation von Leitungen und Betriebsmitteln in der Praxis
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worlde
Master Member
Master Member


Anmeldungsdatum: 30.03.2016
Beiträge: 123

BeitragVerfasst am: 23.09.2017 12:40    Titel: Antworten mit Zitat
karo28 hat folgendes geschrieben:
worlde hat folgendes geschrieben:
karo28 hat folgendes geschrieben:
Wer hat denn diesen Wandaufbau geplant?

Der Planer hat dies so geplant. Und die Zimmerei macht das auch immer so. Ich habe es auch oft schon so gesehen bzw. kenne ich einige so, wo der Wandaufbau vergleichbar ist.


Ich sehe bei solch einen Wandaufbau eigentlich nur Probleme und keinen Nutzen. Die GK-Platte bietet kaum Stabilitaet, etwas befestigen geht gar nicht, mal dagegenstossen und Loch drin...ueblich sind hier entweder GK+OSB Platte oder eine Fermacell-Platte.


Es werden keine Gipskartonplatten verbaut, sondern Gipsfaserplatten (Rigidur). Die sollter genug aushalten, sonst muss man verstärken an bestimmten Stellen
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KannNixRichtig
Master Member
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Anmeldungsdatum: 02.10.2017
Beiträge: 127

BeitragVerfasst am: 06.10.2017 12:52    Titel: Antworten mit Zitat
Wenn du in der Installationswand ohnehin selbst Leerrohre verlegst, ist die Lage der Hohlwanddosen selbsterklärend und nur durch die Lage und Tiefe der Lattung begrenzt. Du tackerst alle Rohre an die OSB-Wand, ziehst die Leitungen ein, dämmst und beplankst dann mit Gipsplatten, die Löcher an den richtigen Stellen haben. Es sollten bei dieser Konstruktion keine der üblichen Probleme mit Wind- bzw. Schallundichtigkeiten zu erwarten sein. Daher gilt aus Holzbau-konstruktiver Sicht: "Wie es gefällt!" Smile
Allerdings halte ich einen 18er Holzständer für leicht überdimmensioniert; es sein denn, du planst eine Aufstockung von acht Etagen Wink
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