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LS löst aus

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Haustechnik
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jense
Newbie
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Anmeldungsdatum: 29.09.2017
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 29.09.2017 15:01    Titel: Antworten mit Zitat
was meinst Du jetzt genau ?

Ich meinet nur das die Anlagen in den Wohnungen bestehen geblieben sind wo während der Sanierung Mieter drin wohnten und in den Leerwohnungen wurde alles komplett neu gemacht
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Newbie
Hallo!

Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Antworten!


werner_1
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Anmeldungsdatum: 24.11.2012
Beiträge: 8405
Wohnort: 324xx

BeitragVerfasst am: 29.09.2017 15:17    Titel: Antworten mit Zitat
Dann kann dein Vermieter ja nicht behaupten, dass alles neu gemacht wurde. Sad
_________________
Gruß Werner
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ego1
Inventar
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Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 4666
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 29.09.2017 20:14    Titel: Antworten mit Zitat
Klassiche Nullung in Alu mitb B10 abgesichert ist mitnichten

Zitat:
mit der Sanierung der Häuser angepasst und auf den heutigen Stand gebracht was die Sicherheit und Funktion angeht


Das ist einfach zuwenig. Die 10A langen sicher, aber wenn dann mit trägeren LS-Schaltern. Es währe zu prüfen (messen) ob K10 nicht eine gute Alternative währen.
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karo28
Inventar
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Anmeldungsdatum: 25.07.2013
Beiträge: 1212

BeitragVerfasst am: 29.09.2017 21:10    Titel: Antworten mit Zitat
ego1 hat folgendes geschrieben:
Klassiche Nullung in Alu mitb B10 abgesichert ist mitnichten

Zitat:
mit der Sanierung der Häuser angepasst und auf den heutigen Stand gebracht was die Sicherheit und Funktion angeht



Tja, ein paar Postings vorher ist die Rede von:

Zitat:

Als ich dann meine Abnahme in der Wohnung hatte kam auch der Prüfer und hat meine Installation durchgemessen und die Auslösung der LS und der nachgerüsteten FI geprüft


Nun haben wir ein Sammelsurium an Aussagen vom TE, mal ist ein FI nachgeruestet, dann wurde wieder nichts in der Wohnung gemacht, es wurde irgendwas gemessen und von irgendwem als irgendwie "grenzwertig" befunden...aber die Messprotokolle waren alle i.O.

Zitat:

Die damaligen Meßprotokolle bei der Abnahme der Wohnungsinstallation seien alle i.O. gewesen


Zitat:

und hat die Messung so gar 2x gemacht und meinte das ist alles grenzwertig was ich hier messe und auf meine Frage hin wie meinen sie das sagte er zu mir als wir beide alleine waren ohne Vermieter usw. durch die alte bestehende E-Installation mit der Alu..Schei..


Und nun ist heiteres "Anlagenzustandserraten" angesagt.
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jense
Newbie
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Anmeldungsdatum: 29.09.2017
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 30.09.2017 16:04    Titel: Antworten mit Zitat
ich meinte damit dass in der bestehenden Anlage nur der FI nachgerüstet wurde von 300mA also sprich für die Zimmersteckdosen und die eine Steckdose im Flur.

Wie gesagt man hat bei der Sanierung nur das Bad und die Küche komplett neu gemach mit der E Installation der Rest ist so geblieben wie er ist.

Man hat die Alu Kabel im Versorgungsschacht einfach nur abgeknipst und dann mit speziellen Quetschklemmen für Alu dann mit Kupferleitung wieder verlängert so dass man dann im Sicherungskasten der natürlich auch neu gesetzt wurde nur Kupferleitungen anklemmt. Über die Quetschklemmen wurde dann Schrumpfschlauch gezogen und dieser dann geschrumpft.

Heute habe ich folgendes gemacht den PC zu erst eingeschaltet dieser war wieder 1 Woche aus gewesen und alles läuft super und dann als nächstes den Fernseher eingeschaltet alles okay, aber es funktioniert nicht umgekehrt.

Das Meßprotokoll bezog sich auf die ganze Wohnung und dort waren die Meßwerte sehr grenzwertig für die komplette Anlage, die Sanierung war 2012 gewesen.

Gruß
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Strippe-HH
Inventar
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Anmeldungsdatum: 04.04.2016
Beiträge: 1391
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 30.09.2017 19:33    Titel: Antworten mit Zitat
@Jense

Wenn in Bestandsbauten Teilsanierungen oder auch Strangsanierungen vorgenommen werden, dann greifen die neuen Normen der VDE nur auf die Bereiche wo was verändert wird, also in diesem Fall Küche und Bad.
In bestehenden Bereichen, wo an den Elektroinstallationen nichts verändert wird, dort also wo alles zu den damaligen Normen zum Zeitpunkt der Errichtung noch besteht, dort gibt es keine Pflicht der Nachrüstung auch wenn diese Anlagen noch ge"pen"nt sind.
Wir haben ja das gleiche Problem im Nachbarland Schleswig-Holstein mit solchen Anlagen wo die Leitungen aber in Kupfer sind.
Ja, und RCD kann man da auch getrost in diesen Bestandsanlagen vergessen.
_________________
Immer das Beste draus machen
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T.Paul
[Moderator]
[Moderator]


Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 11197

BeitragVerfasst am: 30.09.2017 19:36    Titel: Antworten mit Zitat
Steckdosen-Stromkreise mit einem Bemessungsstrom bis 20 A, welche für die Benutzung durch Laien und zur allgemeinen Verwendung bestimmt sind, müssen seit 2/2009 mit einem Fehlerstromschutz <= 30mA ausgerüstet werden bei Neuinstallation oder Modernisierung. Ein FI mit 300mA war also auch 2012 schon falsch ...

Wenn in einer bestehenden Wohnung die Hauptlastpunkte Küche und Bad komplett und der Stromkreisverteiler erneuert wird, mit der Zielsetzung zu modernisieren, dann hat dies einen Zustand zu erreichen, der den aRdT entspricht.

Wenn ein Wohnraum als "dem Stand der Technik nach modernisiert" angepriesen und über den Miet-/Kaufpreis entsprechend gewertet wird, hat Sie auch diesem zu entsprechen, sonst ist dies ein Mangel!
_________________
Hindernisse sind das was du siehst, wenn du den Blick von der Ziellinie nimmst (vince Lombardi).
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Leprechaun
Master Member
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Anmeldungsdatum: 03.09.2015
Beiträge: 199

BeitragVerfasst am: 30.09.2017 20:17    Titel: Antworten mit Zitat
In dem Fall schlage ich den Bausatz von E L V vor:

https://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=41233

Weil es ein Bausatz mit Beschreibung ist, kann man ggf. die Parameter ändern.

Leprechaun
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