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Wärmematte fürs Terrarium wie am besten Regeln/dimmen

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werner_1
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Anmeldungsdatum: 24.11.2012
Beiträge: 8405
Wohnort: 324xx

BeitragVerfasst am: 20.10.2017 18:14    Titel: Antworten mit Zitat
Sparky hat folgendes geschrieben:
Damit hast du die Wahl zwischen PID und Relaissteuerung.

Ich glaube, du wirfst hier 2 Dinge durcheinander.
Ein "PID" ist ein Regler, nämlich mit P +I +D-Funktion. Jede einzelne Funktion lässt sich dabei parametrieren. Wie der Ausgang dann aussieht ist eine ganz andere Sache. Der Ausgang kann dann z.B. 2-Pkt., 3-Pkt., Schwingungspaket, kontinuierlich, SSR oder sonst was sein.

@Luk123: Ich möchte noch einen Punkt zu bedenken geben: Wenn du die Temperatur in Heizmattennähe auf 30°C oder ähnlich regelst, kann es theoretisch sein, dass du die 27°C in Steinmitte nie erreichst, denn der PID-Regler kann die Physik der Wärmeleitung des Porensteins nicht verändern.

Ich vermute, dass du die Regelung hiermit auch nicht viel besser hinbekommst, als mit deinem vorhandenen ThermoControl. Wenn du nur einen Fühler hast, ist das größte Problem, den richtigen Messpunkt zu finden.
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Gruß Werner
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Sparky
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Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1074

BeitragVerfasst am: 20.10.2017 18:50    Titel: Antworten mit Zitat
werner_1 hat folgendes geschrieben:

Ich glaube, du wirfst hier 2 Dinge durcheinander.
Ein "PID" ist ein Regler, nämlich mit P +I +D-Funktion. Jede einzelne Funktion lässt sich dabei parametrieren. Wie der Ausgang dann aussieht ist eine ganz andere Sache. Der Ausgang kann dann z.B. 2-Pkt., 3-Pkt., Schwingungspaket, kontinuierlich, SSR oder sonst was sein.


Ich werfe garnichts durcheinander!
Ich versuche lediglich, unter Umgehung komplizierter Fachbegriffe und Schaltungsbesonderheiten, einem Laien die verschiedenen Arbeitsweisen, soweit es seine Aufgabenstellung tangiert, einigermassen verständlich nahe zu bringen.

Wenn du auf Elektroniker-Ebene das Thema vertiefen möchtest, stehe ich gerne zur Verfügung.
Ich denke mal, dass ich mich mit der Materie bestens auskenne.

Zitat:

@Luk123: Ich möchte noch einen Punkt zu bedenken geben: Wenn du die Temperatur in Heizmattennähe auf 30°C oder ähnlich regelst, kann es theoretisch sein, dass du die 27°C in Steinmitte nie erreichst, denn der PID-Regler kann die Physik der Wärmeleitung des Porensteins nicht verändern.


Völliger Quatsch. Wärmeverluste können nur an der Aussenseite des Steines auftreten, niemals in der Mitte.
Wenn der Stein von unten erwärmt wird, wird es ein Wärmegefälle von der Quelle zum entferntesten Teil, das wird oben sein, des Mediums geben. Die Mitte ist eben die Mitte zwischen den beiden Flächen.
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werner_1
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Anmeldungsdatum: 24.11.2012
Beiträge: 8405
Wohnort: 324xx

BeitragVerfasst am: 21.10.2017 09:31    Titel: Antworten mit Zitat
Warten wir's ab. Cool

Zitat:
Völliger Quatsch. Wärmeverluste können nur an der Aussenseite des Steines auftreten, niemals in der Mitte.
Wenn der Stein an der Unterseite 30°C hat und an der Oberseite 20°C (Raumtemperatur), hat er im ausgeglichenen Zustand - sofern er homogen ist - in der Mitte 25°C.

Wenn du auf der Regelungstechnik-Ebene das Thema vertiefen möchtest, stehe ich gerne zur Verfügung. Wink
Ich habe 40 Jahre Mess-, Steuer- und Regelungstechnik gemacht.
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Gruß Werner
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Sparky
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Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1074

BeitragVerfasst am: 21.10.2017 10:06    Titel: Antworten mit Zitat
werner_1 hat folgendes geschrieben:
Wenn du die Temperatur in Heizmattennähe auf 30°C oder ähnlich regelst, kann es theoretisch sein, dass du die 27°C in Steinmitte nie erreichst...


Das war der Stein des Anstosses, denn diese Aussage ist Bullshit in Reinform.
Denn die Oberfläche des Steines wird immer Wärme abstrahlen und damit sie das kann, muss die Oberflächentemp grösser sein als die Umgebungstemp.

Die Oberfläche wird nie Raumtemperatur haben!
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werner_1
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Anmeldungsdatum: 24.11.2012
Beiträge: 8405
Wohnort: 324xx

BeitragVerfasst am: 21.10.2017 10:23    Titel: Antworten mit Zitat
Sparky hat folgendes geschrieben:
Denn die Oberfläche des Steines wird immer Wärme abstrahlen und damit sie das kann, muss die Oberflächentemp grösser sein als die Umgebungstemp.

Das ist völlig richtig. Aber bei den Temperaturen, von denen wir hier reden, wird das nur minimal sein. Der Porenstein ist schließlich ein Iso-Material. Wenn der an der Außenseite einer Hauswand die gleiche Temperatur wie innen hätte, wäre er als Baumaterial völlig ungeeignet.
Wenn er an der Oberfläche nur 0,5°C wärmer wäre als Raumtemperatur, dann hättest du schon eine gute Raumheizung.
Also nehmen wir an ΔT zwischen Heizmatte und Stein ~0,5°C und ΔT zwischen Stein- und Raumtemperatur ~0,5°C, dann hast du in Steinmitte ~25°C.
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Gruß Werner


Zuletzt bearbeitet von werner_1 am 21.10.2017 10:38, insgesamt einmal bearbeitet
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werner_1
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Anmeldungsdatum: 24.11.2012
Beiträge: 8405
Wohnort: 324xx

BeitragVerfasst am: 21.10.2017 10:30    Titel: Antworten mit Zitat
Sparky hat folgendes geschrieben:
Wärmeverluste können nur an der Aussenseite des Steines auftreten, niemals in der Mitte.

Richtig! Aber das Temperaturgefälle innerhalb eines homogenen Körpers von der wärmsten zur kältesten Stelle ist immer linear.
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Sparky
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Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1074

BeitragVerfasst am: 21.10.2017 11:04    Titel: Antworten mit Zitat
werner_1 hat folgendes geschrieben:
Richtig! Aber das Temperaturgefälle innerhalb eines homogenen Körpers von der wärmsten zur kältesten Stelle ist immer linear.


Na klar, ich hatte nichts anderes gesagt.

Nun kommt es aber auch auf die Geometrie des Körpers an. Wenn es sich um einen Würfel oder auch quadratischen Körper handelt und selbiger nur an einer Fläche gewärmt und an 5 anderen Stellen gekühlt wird, diese 5 anderen Stellen eventuell noch unterschiedliche Konvektion erzeugen, dann geht deine Homogenität ziemlich flöten.

Wie auch immer, wir streiten hier um Kaisers Bart.

Ich will hier nur jemanden helfen, der von Elektronik so gut wie nichts versteht, ein Problem zu lösen.

Dazu brauche ich keine Grundsatzdiskussion über die Parametrierung von PID-Reglern zu führen.
Mit möglichst einfachen Worten ist dem TO auf jeden Fall mehr geholfen.
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werner_1
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Anmeldungsdatum: 24.11.2012
Beiträge: 8405
Wohnort: 324xx

BeitragVerfasst am: 21.10.2017 11:57    Titel: Antworten mit Zitat
Sparky hat folgendes geschrieben:
Nun kommt es aber auch auf die Geometrie des Körpers an. Wenn es sich um einen Würfel oder auch quadratischen Körper handelt und selbiger nur an einer Fläche gewärmt und an 5 anderen Stellen gekühlt wird, diese 5 anderen Stellen eventuell noch unterschiedliche Konvektion erzeugen, dann geht deine Homogenität ziemlich flöten.

Nein, die Homogenität des Körpers wird durch die Geometrie nicht beeinflusst und das Temperaturgefälle innerhalb eines homogenen Körpers zwischen 2 Stellen bleibt immer linear.

Warten wir das Ergebnis ab. Cool
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Sparky
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Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1074

BeitragVerfasst am: 21.10.2017 13:35    Titel: Antworten mit Zitat
werner_1 hat folgendes geschrieben:
Nein, die Homogenität des Körpers wird durch die Geometrie nicht beeinflusst und das Temperaturgefälle innerhalb eines homogenen Körpers zwischen 2 Stellen bleibt immer linear.


Stimmt, nur wieviele 2 Stellen hat so ein Stein?

Du gehst von der falschen Annahme aus, dass die Oberfläche des Steines Umgebungstemperatur hätte.

Nun, man könnte das sogar ausrechnen. Unter Baustoffe/Wärmedämmung/Porenbeton könnte man sicher die Wärmeleitfähigkeit des Stoffes finden.

Kannst ja schonmal üben Rolling Eyes
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Luk123
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Anmeldungsdatum: 18.10.2017
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 21.10.2017 14:35    Titel: Antworten mit Zitat
Moin Leute, ich werde mich am Sonntag oder Montag wieder melden! Muss das Wochenende komplett arbeiten und habe da keine Zeit für Smile!
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