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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Installation von Leitungen und Betriebsmitteln in der Praxis
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sb
Master Member
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Anmeldungsdatum: 21.10.2017
Beiträge: 326

BeitragVerfasst am: 12.11.2017 19:20    Titel: Antworten mit Zitat
Dann haben wir aneinander vorbei geredet

Sparky hat folgendes geschrieben:
Willst du den Innewiderstand der Quelle messen, oder willst du den Auslösestrom des Sicherungsautomaten messen?

Ab meinem Post von gestern (11.11.) 22:07 ging es um die Messung des Netzinnenwiderstands. Eignet sich die Mosfet/Poti-Öldose Kombination (mit höherohmigem Poti und verlinktem Mosfet) auch als 230V Leistungswiderstand? Oder hab ich da mit ner Ölschalterexplosion zu rechnen? :)
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Newbie
Hallo!

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Pumukel
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.07.2016
Beiträge: 2101

BeitragVerfasst am: 12.11.2017 19:30    Titel: Antworten mit Zitat
Sofern du nur eine Hausnummer erhalten willst geht das auch mit einem Heizlüfter und einem Multimeter. Leerlaufspannung messen. Heizlüfter an, erneute Spannungsmessung und rechnen. Beachte dabei aber das die Netzspannung gerade zu Spitzenlastzeiten gewaltig auch in Kürzerer Zeit schwanken kann. Den Strom den dein Heizlüfter zieht kannst du auch messen.
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Sparky
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1380

BeitragVerfasst am: 12.11.2017 19:34    Titel: Antworten mit Zitat
sb hat folgendes geschrieben:

Ab meinem Post von gestern (11.11.) 22:07 ging es um die Messung des Netzinnenwiderstands.


sorry, da habe ich geschlafen Wink

Zitat:
Eignet sich die Mosfet/Poti-Öldose Kombination (mit höherohmigem Poti und verlinktem Mosfet) auch als 230V Leistungswiderstand? Oder hab ich da mit ner Ölschalterexplosion zu rechnen? Smile


Der Trafo transformiert nichtnur die Spannung, sondern auch den Strom.
Die Last und die Strommessung liegen dabei auf der Sekundärseite.
Bei der Strommessung spielt die Spannung keine Rolle, d.h. theoretisch kann bei einer Belastung die Spannung einbrechen, ohne den Strom zu beeinflussen.
In diesem Fall wäre aber der Innenwiderstand der Quelle zu hoch.

Wenn du netzseitig den Innenwiderstand messen willst, dann geht das mit meiner Schaltung nicht, denn der Trafo bringt ja schon einen Widerstand mit.
Meine Schaltung eignet sich nur für reine Strommessung, sekundärseitig, nichts weiter.
_________________
http://sparky.hat-gar-keine-homepage.de/
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sb
Master Member
Master Member


Anmeldungsdatum: 21.10.2017
Beiträge: 326

BeitragVerfasst am: 12.11.2017 19:45    Titel: Antworten mit Zitat
Pumukel hat folgendes geschrieben:
Sofern du nur eine Hausnummer erhalten willst geht das auch mit einem Heizlüfter und einem Multimeter. Leerlaufspannung messen. Heizlüfter an, erneute Spannungsmessung und rechnen. Beachte dabei aber das die Netzspannung gerade zu Spitzenlastzeiten gewaltig auch in Kürzerer Zeit schwanken kann. Den Strom den dein Heizlüfter zieht kannst du auch messen.

Naja was heisst nur eine Hausnummer -- mir geht es letzlich natürlich darum herauszufinden ob mein Netzinnenwiderstand hinreichend gering ist um a) die LS im Kurzschlussfall auslösen zu lassen und b) sicherzustellen dass ich an meiner UV nichts verbockt habe (schlechter Kontakt o.ä.).

Der Tip mit dem Heizlüfter (ich würde wohl den kleinen einphasigen DLH nehmen) klingt jedenfalls super. Hatte eh nach ner Ausrede gesucht mir eine True-RMS Stromzange anzuschaffen :-)

Sparky hat folgendes geschrieben:
Wenn du netzseitig den Innenwiderstand messen willst, dann geht das mit meiner Schaltung nicht, denn der Trafo bringt ja schon einen Widerstand mit.

Schon klar, deshalb ja auch die frage ob nur die Mosfet/Poti-Öldose Kombination als Lastwiderstand zum direkten Anschluss zwischen L und N geeignet wäre.
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Pumukel
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.07.2016
Beiträge: 2101

BeitragVerfasst am: 12.11.2017 20:03    Titel: Antworten mit Zitat
Wenn du auf Nummer sicher gehen willst beauftrage eine Elektrofirma mit einem E-check und lass ein Prüfprotokoll anfertigen.
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sb
Master Member
Master Member


Anmeldungsdatum: 21.10.2017
Beiträge: 326

BeitragVerfasst am: 12.11.2017 20:52    Titel: Antworten mit Zitat
Pumukel hat folgendes geschrieben:
Wenn du auf Nummer sicher gehen willst beauftrage eine Elektrofirma mit einem E-check und lass ein Prüfprotokoll anfertigen.

Das weiss ich doch lieber Pumukel :).

Wobei das jetzt auch nicht gerade "Nummer sicher" ist sondern eher "darauf vertrauen dass der Elektriker sein Handwerk versteht", was ja laut anderen Threads hier nicht immer der Fall sein muss.

Dennoch werde ich das ganze einen Elektriker prüfen lassen; hatte ich im anderen Thread ja schon angekündigt. Das ändert nichts daran dass ich es auch gerne selber messen würde, nicht zuletzt um meinen eigenen Forschungsdrang zu stillen. Und in jedem Fall sind zwei unabhängige Messungen besser als eine -> Plausibilitätscheck.
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leerbua
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 12.08.2010
Beiträge: 2800

BeitragVerfasst am: 12.11.2017 21:29    Titel: Antworten mit Zitat
sb hat folgendes geschrieben:
...
Und in jedem Fall sind zwei unabhängige Messungen besser als eine -> Plausibilitätscheck.

Laughing Und wenn von beiden "messenden" mindestens einer keine, bzw. wenig Ahnung von der Materie hat?

Welche der Messungen wird dann als "plausibel" erachtet? Laughing
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sb
Master Member
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Anmeldungsdatum: 21.10.2017
Beiträge: 326

BeitragVerfasst am: 12.11.2017 21:54    Titel: Antworten mit Zitat
leerbua hat folgendes geschrieben:
Welche der Messungen wird dann als "plausibel" erachtet? Laughing

Wo wir grad von keine Ahnung haben reden... Laughing
Ein Plausibilitätscheck sagt dir entweder, dass mind. eine (aber nicht welche) der Messungen falsch sind, oder, dass die [übereinstimmenden] Messwerte wahrscheinlich korrekt sind, aufgrund der geringen Wahrscheinlichkeit dass zwei unabhängige und ungleiche Messgeräte zufällig das selbe [falsche] Ergebnis liefern.

Da es keine absolute Sicherheit bietet ist es auch nur "plausibel" und nicht "sicher". Aber plausibel genug für viele Zwecke.

Und jetzt wo ich drüber nachdenke ist natürlich klar dass ich die Mosfet/Poti kombination nicht einfach zwischen L und N hängen kann -- ist ja AC. Also bin ich nun doch wieder bei linearen, Ohmschen Lasten...
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karo28
Inventar
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Anmeldungsdatum: 25.07.2013
Beiträge: 1291

BeitragVerfasst am: 12.11.2017 21:59    Titel: Antworten mit Zitat
sb hat folgendes geschrieben:
leerbua hat folgendes geschrieben:
Welche der Messungen wird dann als "plausibel" erachtet? Laughing

Wo wir grad von keine Ahnung haben reden... Laughing
Ein Plausibilitätscheck sagt dir entweder, dass mind. eine (aber nicht welche) der Messungen falsch sind, oder, dass die [übereinstimmenden] Messwerte wahrscheinlich korrekt sind, aufgrund der geringen Wahrscheinlichkeit dass zwei unabhängige und ungleiche Messgeräte zufällig das selbe [falsche] Ergebnis liefern.

Da es keine absolute Sicherheit bietet ist es auch nur "plausibel" und nicht "sicher". Aber plausibel genug für viele Zwecke.


Mit solchen Abschaetzungen kannst du im kaufmaennischen oder softwaretechnischen Bereich gut und bequem ueber die Runden kommen. In Bereichen, in denen es um Leben oder eben nicht Leben geht (Medizin, E-Technik, Maschinenbau..) ist "plausibel" etwas duerftig.
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sb
Master Member
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Anmeldungsdatum: 21.10.2017
Beiträge: 326

BeitragVerfasst am: 12.11.2017 22:03    Titel: Antworten mit Zitat
karo28 hat folgendes geschrieben:
Mit solchen Abschaetzungen kannst du im kaufmaennischen oder softwaretechnischen Bereich gut und bequem ueber die Runden kommen. In Bereichen, in denen es um Leben oder eben nicht Leben geht (Medizin, E-Technik, Maschinenbau..) ist "plausibel" etwas duerftig.

Ich fasse zusammen:
- Elektriker holen um die Anlage prüfen zu lassen: Akzeptabel.
- Elektriker holen um die Anlage prüfen zu lassen + selber messen: etwas dürftig.


Idea
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