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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Installation von Leitungen und Betriebsmitteln in der Praxis
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karo28
Inventar
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Anmeldungsdatum: 25.07.2013
Beiträge: 1275

BeitragVerfasst am: 12.11.2017 22:06    Titel: Antworten mit Zitat
sb hat folgendes geschrieben:
karo28 hat folgendes geschrieben:
Mit solchen Abschaetzungen kannst du im kaufmaennischen oder softwaretechnischen Bereich gut und bequem ueber die Runden kommen. In Bereichen, in denen es um Leben oder eben nicht Leben geht (Medizin, E-Technik, Maschinenbau..) ist "plausibel" etwas duerftig.

Ich fasse zusammen:
- Elektriker holen um die Anlage prüfen zu lassen: Akzeptabel.
- Elektriker holen um die Anlage prüfen zu lassen + selber messen: etwas dürftig.


Idea


Falsch. 1x Messen. Richtig Messen. 1 richtiges Ergebnis. Keine kreatives, vergleichendes Raten, ob das nun so oder nicht so sein koennte. Wer die Messung macht, ist egal. Solange derjenige weiss, was er tut.
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Hallo!

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sb
Master Member
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Anmeldungsdatum: 21.10.2017
Beiträge: 326

BeitragVerfasst am: 12.11.2017 22:31    Titel: Antworten mit Zitat
karo28 hat folgendes geschrieben:
1x Messen. Richtig Messen. 1 richtiges Ergebnis.

Sorry, aber wer 1x messen für besser als 2x messen hält den kann ich nicht ernst nehmen.

Und ob das Messgerät in Ornung war sagt dir auch keiner.

karo28 hat folgendes geschrieben:
Wer die Messung macht, ist egal. Solange derjenige weiss, was er tut.

Ergo kann ich letztlich doch nur mir selber vertrauen. Ob man bei professionellen Elektrikern nun an jemanden gerät der weiß was er tut oder nicht ist ja ein Glücksspiel.
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leerbua
Inventar
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Anmeldungsdatum: 12.08.2010
Beiträge: 2798

BeitragVerfasst am: 12.11.2017 23:43    Titel: Antworten mit Zitat
sb hat folgendes geschrieben:
...
Ergo kann ich letztlich doch nur mir selber vertrauen.
Auch Einbildung ist ...

Ob man bei professionellen Elektrikern nun an jemanden gerät der weiß was er tut oder nicht ist ja ein Glücksspiel.

und du bist tatsächlich der Meinung daß die Wahrscheinlichkeit bei dir deutlich höher ist Rolling Eyes

ach ja, die entsprechenden Meßmittel sind sicherlich vorhanden und können entsprechend angewendet werden.
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sb
Master Member
Master Member


Anmeldungsdatum: 21.10.2017
Beiträge: 326

BeitragVerfasst am: 12.11.2017 23:52    Titel: Antworten mit Zitat
leerbua hat folgendes geschrieben:
und du bist tatsächlich der Meinung daß die Wahrscheinlichkeit bei dir deutlich höher ist :roll:

Hä?


leerbua hat folgendes geschrieben:
ach ja, die entsprechenden Meßmittel sind sicherlich vorhanden und können entsprechend angewendet werden.

Ach soo, du hast einfach nicht mitgelesen. Okay.
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leerbua
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 12.08.2010
Beiträge: 2798

BeitragVerfasst am: 13.11.2017 00:44    Titel: Antworten mit Zitat
Danke für's Gespräch.
OK, zumindest ein DMM hast du schon mal erwähnt. 🤤
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sb
Master Member
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Anmeldungsdatum: 21.10.2017
Beiträge: 326

BeitragVerfasst am: 13.11.2017 00:54    Titel: Antworten mit Zitat
Hab mir schon gedacht dass du ebenfalls nicht erklären kannst was an einer 2. Messung so schlimm sein soll. Woran das nur liegt Rolling Eyes

Wenn du mich anhand meines Equipments beurteilen willst - manche Menschen brauchen ja einfache Maßstäbe - erwähne ich lieber vorsichthalber ein Oszi. Was ein Laie der überhaupt keine Ahnung von der Materie hat damit wohl will... Schönen Ritt noch auf deinem hohen Ross.
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Pumukel
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.07.2016
Beiträge: 2063

BeitragVerfasst am: 13.11.2017 07:16    Titel: Antworten mit Zitat
Ich vertraue da eher auf das kalibrierte Schutzmasnahmegerät , und die Messung durch die Elektrofachkraft. Ob die Messungen plausibel sind sagt mir dann das Prüfprotokoll. Wie gesagt du erhältst mit der Messung über das DMM nur eine Hausnummer.
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Sparky
Inventar
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Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1373

BeitragVerfasst am: 13.11.2017 08:16    Titel: Antworten mit Zitat
sb hat folgendes geschrieben:

Und jetzt wo ich drüber nachdenke ist natürlich klar dass ich die Mosfet/Poti kombination nicht einfach zwischen L und N hängen kann -- ist ja AC. Also bin ich nun doch wieder bei linearen, Ohmschen Lasten...


Das alleine wäre kein Problem, du könntest einen Gleichrichter davor setzen.......aaaaber 16A bei 230V sind etwas anderes als 16A bei 12V!

3680W wird kein Mosfet über seine kleine Kühlfläche abführen können, auch nicht wenn er laut Datenblatt 50A aushält. Der würde sofort durchbrennen.

Du kannst aber selbst ausrechnen welchen Innenwiderstand die Quelle hat. Selbiger ist naturgemäss eine feste Grösse und der Spannungsabfall folgt dem Strom linear.
Nimm einen bekannten Widerstand, z.B. 230Ω
Das kann auch ein Verbraucher sein.
Das muss auch kein definierter Widerstand sein, du musst nur parallel den Strom und die Spannung messen, dann kommst du auf den Belastungswert.
Hänge den an die Leitung. Parallel misst du den Spannungsabfall an der Quelle.

Jetzt bekommst du einen Wert: bei 10A bricht U um z.B. 2V ein.
Da der Innenwiderstand ein statischer Wert ist, wäre demnach der Innenwiderstand 0,2Ω

Das war jetzt nur ein Beispiel.
_________________
http://sparky.hat-gar-keine-homepage.de/
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sb
Master Member
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Anmeldungsdatum: 21.10.2017
Beiträge: 326

BeitragVerfasst am: 13.11.2017 09:40    Titel: Antworten mit Zitat
Sparky hat folgendes geschrieben:
Das alleine wäre kein Problem, du könntest einen Gleichrichter davor setzen.......

Aber dann messe ich den doch mit.


Sparky hat folgendes geschrieben:
16A bei 230V sind etwas anderes als 16A bei 12V!

Ja.

Sparky hat folgendes geschrieben:
3680W wird kein Mosfet über seine kleine Kühlfläche abführen können, auch nicht wenn er laut Datenblatt 50A aushält.

Und wenn er laut Datenblatt einen max. Dauerstrom von 100A und eine max. Leistungsaufnahme von 2500W hat?
Hält er dann 10A/2300W aus, sofern man ihn vernünftig kühlt?



Sparky hat folgendes geschrieben:
Du kannst aber selbst ausrechnen welchen Innenwiderstand die Quelle hat. Selbiger ist naturgemäss eine feste Grösse und der Spannungsabfall folgt dem Strom linear.
Nimm einen bekannten Widerstand, z.B. 230Ω
Das kann auch ein Verbraucher sein.
Das muss auch kein definierter Widerstand sein, du musst nur parallel den Strom und die Spannung messen, dann kommst du auf den Belastungswert.
Hänge den an die Leitung. Parallel misst du den Spannungsabfall an der Quelle.

Ja, ist ja die ganze Zeit schon der Plan. Wenn ich allerdings zu hochohmige Verbraucher nehme ist der Spannungsabfall dementsprechend gering und die Messung damit recht ungenau.

Sparky hat folgendes geschrieben:
Das war jetzt nur ein Beispiel.

Danke.
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Sparky
Inventar
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Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1373

BeitragVerfasst am: 13.11.2017 11:54    Titel: Antworten mit Zitat
sb hat folgendes geschrieben:
Sparky hat folgendes geschrieben:
Das alleine wäre kein Problem, du könntest einen Gleichrichter davor setzen.......

Aber dann messe ich den doch mit
.

Jetzt rein theoretisch:
Der Gleichrichter würde nichts ändern, du müsstest vor dem Gleichrichter messen. Dann geht der Widerstand des Gleichrichters ind die Gesamtlast als Teilwiderstand mit ein.
Der Gleichrichter mitsamt Mosfet wäre deine Last.
Indem du den Strom zum Gleichrichter misst, kannst du den Lastwiderstand bestimmen.

Wie gesagt, rein theoretisch.

Praktisch wirst du kaum einen Mosfet mit solch einer riesigen Verlustleistung finden.

Solche Mosfets arbeiten immer an einem Arbeitswiderstand, d.h. bei hohen Strömen sinkt die Spannung entsprechend ab.
Das wäre hier ja nicht der Fall.
Wieviel Verlustleistung einer verträgt, musst du dem Datenblatt entnehmen. Allerdings in den Dimensionen in denen du dich hier bewegst, wirst du wohl kaum einen finden, da müsstest du schon eine ganze Batterie von Mosfets parallel schalten.

Wenn allerdings solch einem Mosfet ein Transformator vorgeschaltet ist, dann ist erstmal die Spannung viel niedriger, mithin auch die Verlustleistung und zweitens wird der Trafo als Arbeitswiderstand bei zu hohem Strom in die Knie gehen.

sb hat folgendes geschrieben:
Ja, ist ja die ganze Zeit schon der Plan. Wenn ich allerdings zu hochohmige Verbraucher nehme ist der Spannungsabfall dementsprechend gering und die Messung damit recht ungenau.


Deshalb sollst du ja einen dicken Verbraucher dranhängen, wie z.B. einen oder zwei Heizlüfter, oder einen Backofen oder ähnliches.

Alles klar?
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