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Lösungsansatz für die Ursache des Skin-Effekts

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Sparky
Inventar
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Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1110

BeitragVerfasst am: 27.10.2017 11:50    Titel: Antworten mit Zitat
[quote="bigdie"]
Zitat:

Felder und Ströme konzentrieren sich mit wachsender
Frequenz am Materialrand.

Genau darum geht es.

Zitat:
Aber dazu muss man halt die grauen Zellen mal einschalten.
Ist unmöglich wenn man, wie in deinem Fall, keine hat.

Ich wünsche dir gute Besserung
_________________
http://sparky.hat-gar-keine-homepage.de/
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Newbie
Hallo!

Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Antworten!


Azubi Piet
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Anmeldungsdatum: 26.10.2017
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 27.10.2017 21:47    Titel: Antworten mit Zitat
Also, diese Diskussion hilft mir leider nicht weiter.
Wir sollen in einem Referat den Skin-Effekt erklären. Warum die Höchstspannungsleitung nun zwei oder vier Drähte hat ist jetzt zweitrangig. Es wurden ja verschiedene Annahmen gemacht, warum es so ist und eine davon war der Skin-Effekt, den wir jetzt in unserer Arbeitsgruppe erklären dürfen.

Wir haben ja schon etwas Literatur zu dem Thema gelesen und man denkt einfach, das Thema wäre schon ausgeforscht und eindeutig beschrieben. Man bekommt aber z.T widersprüchliche Aussagen was den Skineffekt verursacht.
Es gibt Erklärungen, bei denen die Welle auf dem Leiter liegt und nur einen bestimmte Tiefe in den Leiter eindringt. Warum, wieso, weshalb - keine Ahnung, das wird nicht erklärt oder so, dass man es verstehen würde. Auch den Beitrag der Uni Rostock kannte ich schon. Also bis zur Seite 15 kann ich folgen, dann nicht mehr

Selbst bei 50Hz soll die Eindrintiefe keine 10cm sein, also in der Tiefe der Stromfluss abnehmen. Verdrillte Leitungen sollen nur den Skineffekt unterbinden können, wenn diese untereinander isoliert sind. Ist ja auch klar, wenn die sich überall berühren, ist das ja wie ein Matallklotz, mit etwas Luft drin. Logisch.

mfG
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Sparky
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1110

BeitragVerfasst am: 28.10.2017 07:37    Titel: Antworten mit Zitat
Moin Azubi,
bei Arbeiten für eine Ausbildungsstätte, speziell bei solch einem komplexen Thema, wird immer erwartet, dass die Interpretation eines Ergebnisses sich stark an den vorher vermittelten Unterrichtsstoff anlehnt.

Mit anderen Worten, die Ausbilder erwarten Antworten die sich auf den Unterrichtsstoff beziehen.

Da wir bei diesem Unterricht nicht anwesend waren, können wir auch so gut wie garnicht auf diese spezielle Thematik Bezug nehmen.

Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber muss dir sagen, dass du bei diesem Thema "geschlafen" hast und denkst, wir könnten jetzt deine Hausaufgaben machen.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Klärung dieser Angelegenheit.
_________________
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Azubi Piet
Newbie
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Anmeldungsdatum: 26.10.2017
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 28.10.2017 07:38    Titel: Antworten mit Zitat
Heute Nacht kam mir noch ein Gedanke bei Gleichspannung.

Dort soll ja der Leiter gleichmäßig vom Strom durchflossen werden, da bei 0Hz die Skintiefe undendlich ist. Aber trotzdem wird ja nach dem kirchhofischen Gesetz ein Magnetfeld gebildet, kann man ja auch experimentell nachweisen, indem man einen Draht um einen Nagel wickelt, magnetisches Material wird angezogen.

Nun habe ich in meinem Wagen so ein Wechselrichter für 230V mit 500W eingebaut. Die Zuleitungen zum Wechselrichter sind naturgemäß etwas dicker und mit 60A abgesichert. Nun hat der Wechselrichter intern eine Arbeitsfrequenz von 24kHz um die 230V 50Hz nachzubilden.
Dh. doch die Stromentnahme von der Batterie wird doch der Arbeitsfrequenz entsprechen, also habe ich zwar eine Gleichstromquelle, aber einen Wechselstrom in der Leitung? Auf jeden Fall einen Wechselstromanteil! Laut Online-Rechner wäre die Skin-Tiefe mal gerade 13,5my. Nicht gerade viel. Oder mache ich da einen Gedankenfehler?

mfG
Piet
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Azubi Piet
Newbie
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Anmeldungsdatum: 26.10.2017
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 28.10.2017 07:50    Titel: Antworten mit Zitat
Sparky hat folgendes geschrieben:

Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber muss dir sagen, dass du bei diesem Thema "geschlafen" hast und denkst, wir könnten jetzt deine Hausaufgaben machen.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Klärung dieser Angelegenheit.

Geschlafen habe ich nicht, das haben wir auch nicht im ersten Lehrjahr gehabt, da haben wir einfachere Sachen, wie Schaltungen und Strom-/Widerstandsberechnungen gehabt. Zu dem Thema sind wir über die Höchsspannungsleitungen gekommen, wo welche zwei oder vier parallele Leitungen haben. Und zu den möglichen Ideen wurden Arbeitsgruppen gebildet, die ein entsprechendes Thema ausarbeiten und vortragen dürfen.

Du sollt auch nicht meine Hausaufgaben machen, aber weiß du es überhaupt? Was wurde euch denn in der Ausbildung erklärt, als ihr das Thema behandelt habt?

mfG
Piet
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patois
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7997

BeitragVerfasst am: 28.10.2017 08:02    Titel: Antworten mit Zitat
Sparky hat folgendes geschrieben:

...................

Mit anderen Worten, die Ausbilder erwarten Antworten die sich auf den Unterrichtsstoff beziehen.

...................


Nur konservative "Ausbilder", die sich dieser uralten und schlecht tauglichen Methode bedienen, erwarten derartige Antworten.

Da sich diese älteren Ausbilder ihrer eigenen Weiterbildung verweigern, sind die Ausbildungsergebnisse in der B-Republik DE so hinter dem Weltniveau herhinkend.

Politiker (Kultusminister) in DE hatten in Sachen Lehrmethode-Vorschriften und Lehrplangestaltung noch nie eine "glückliche" Hand, woher auch, denn sie haben meistens keine Ahnung von der Materie.

Also warum weigern sich einige in diesem Forum dem Fragesteller zu helfen?

Sätze wie
Zitat:
Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber muss dir sagen, dass du bei diesem Thema "geschlafen" hast und denkst, wir könnten jetzt deine Hausaufgaben machen.

sehe ich als "nicht hilfreiche Polemik" an ... Evil or Very Mad

.
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Sparky
Inventar
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Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1110

BeitragVerfasst am: 28.10.2017 08:12    Titel: Antworten mit Zitat
Azubi Piet hat folgendes geschrieben:
Heute Nacht kam mir noch ein Gedanke bei Gleichspannung.
[snip]
Nun habe ich in meinem Wagen so ein Wechselrichter für 230V mit 500W eingebaut. Die Zuleitungen zum Wechselrichter sind naturgemäß etwas dicker und mit 60A abgesichert. Nun hat der Wechselrichter intern eine Arbeitsfrequenz von 24kHz um die 230V 50Hz nachzubilden.
Dh. doch die Stromentnahme von der Batterie wird doch der Arbeitsfrequenz entsprechen, also habe ich zwar eine Gleichstromquelle, aber einen Wechselstrom in der Leitung?


Nein, auf keinen Fall, Denkfehler!

Der Batterie wird Gleichstrom entnommen, geht auch garnicht anders.

Zur Arbeitsweise deines Wandlers, nur ganz grob erklärt:
Der Arbeitstransistor des Wandlers arbeitet an einer Induktivität (Transformer) mit seinen 24kHz.


Vor der Induktivität wird er gespeist mit DC, hinter der Induktivität hast du die Amplitude des 24kHz-Signals.

Zitat:
Du sollt auch nicht meine Hausaufgaben machen, aber weiß du es überhaupt? Was wurde euch denn in der Ausbildung erklärt, als ihr das Thema behandelt habt?


Ich hatte dir ja geschrieben, dass der Fragesteller eine bestimmtes Ergebnis erwartet, das ich nicht liefern kann.

Für meine Belange reicht die Arbeit der Uni Rostock völlig aus und behandelt das Thema vollumfänglich.

Wenn es dir nicht gelingt, die für dich relevanten Aussagen daraus zu extrahieren, dann kann ich es dir auch nicht erklären.

Aber es gibt hier im Forum ja einen Schreihals, der dir ganz sicher gleich vollumfänglich das Ergebnis liefert. Der arbeitet sicher schon dran.

Denn, Zitat: "Also warum weigern sich einige in diesem Forum dem Fragesteller zu helfen?"

deutet darauf hin, dass er gleich loslegen wird.
_________________
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patois
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7997

BeitragVerfasst am: 28.10.2017 09:10    Titel: Antworten mit Zitat
Laughing

Aber HALLO Sparky, sind dir wieder einmal die Argumente ausgegangen, dass du zu Beschimpfung greifen musst?

Bist du vor dem Spiegel gestanden, als dir das Wort "Schreihals" eingefallen ist? Rolling Eyes

Man kann nur hoffen, das DU nicht in der Ausbildung tätig bist ...
.
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6761

BeitragVerfasst am: 28.10.2017 10:30    Titel: Antworten mit Zitat
Azubi Piet hat folgendes geschrieben:


Nun habe ich in meinem Wagen so ein Wechselrichter für 230V mit 500W eingebaut. Die Zuleitungen zum Wechselrichter sind naturgemäß etwas dicker und mit 60A abgesichert. Nun hat der Wechselrichter intern eine Arbeitsfrequenz von 24kHz um die 230V 50Hz nachzubilden.
Dh. doch die Stromentnahme von der Batterie wird doch der Arbeitsfrequenz entsprechen, also habe ich zwar eine Gleichstromquelle, aber einen Wechselstrom in der Leitung? Auf jeden Fall einen Wechselstromanteil! Laut Online-Rechner wäre die Skin-Tiefe mal gerade 13,5my. Nicht gerade viel. Oder mache ich da einen Gedankenfehler?

mfG
Piet

Einen großen. Im WR sind Elektrolytkondensatoren, sozusagen als Zwischenspeicher. Diese liefern den Impulsförmigen Strom sehr schnell und um die Impulse auf der Zuleitung weiter zu begrenzen, sind da auch noch Induktivitäten in der Zuleitung. Dadurch ist auf der Zuleitung der Gleichstrom ziemlich sauber.
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Moorkate
Inventar
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Anmeldungsdatum: 06.07.2014
Beiträge: 1892

BeitragVerfasst am: 28.10.2017 14:21    Titel: Antworten mit Zitat
Azubi Piet hat folgendes geschrieben:
Sparky hat folgendes geschrieben:

Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber muss dir sagen, dass du bei diesem Thema "geschlafen" hast und denkst, wir könnten jetzt deine Hausaufgaben machen.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Klärung dieser Angelegenheit.

Geschlafen habe ich nicht, das haben wir auch nicht im ersten Lehrjahr gehabt, da haben wir einfachere Sachen, wie Schaltungen und Strom-/Widerstandsberechnungen gehabt.

Ich denke mal Sparky weiß es auch nicht und tut so als ob. Das Thema wurde garantiert nicht in seiner Ausbildung zur EFK behandelt.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass dies heutzutage zum normalen Ausbildungsinhalt einer EFK gehört. Das euch euer Lehrer euch soetwas zutraut, spricht eher für euer Ausbildungsniveau, normalerweise kämpfen sich die Azubies im Zweiten noch an der Wechselschaltung ab.

Ich habe damals eine richtige Elelektronikerausbildung in der Industrie gemacht und wir haben selbst da das Thema nie behandelt, das kam erst später im Studium.

mfG
_________________
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