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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Installation von Leitungen und Betriebsmitteln in der Praxis
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Octavian1977
Inventar
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14831
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 20.11.2017 20:08    Titel: Antworten mit Zitat
Leider haben auch Fachbetriebe gerade bei Dimensionierung der Endstromkreise massive defizite.
Fehlende Etagenverteiler sind leider üblich, aber sehr unpraktisch, entsprechen aber nicht der DIN 18015, deren Einhaltung zwar nicht zwingend ist aber doch sehr sinnig ist.

Pauschal 2,5mm² zu verlegen ist zwar ganz nett, aber zeugt von fachlicher inkompetenz, Leitungen sind gemäß VDE 298-4 zu dimensionieren und nicht über den Daumen zu peilen.
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BusterXXL
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Anmeldungsdatum: 19.11.2017
Beiträge: 27
Wohnort: Leipzig

BeitragVerfasst am: 20.11.2017 20:09    Titel: Antworten mit Zitat
@Baske
Nicht wirr machen lassen! Ich geh mal davon aus, daß eure Installation Hand und Fuß hat. -Außerdem war das nicht Gegenstand der Frage.
Gewißheit bringt natürlich erst das abschließende Prüfprotokoll... Wink
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Strippe-HH
Inventar
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Anmeldungsdatum: 04.04.2016
Beiträge: 1496
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 20.11.2017 20:28    Titel: Antworten mit Zitat
elo22 hat folgendes geschrieben:
Imstallationszonen kennt ihr keine?


Seit wann braucht man in einem Keller wo alles Aufputz und im Kabelkanal verlegt ist Installationszonen Question
_________________
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Baske
Newbie
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Anmeldungsdatum: 19.11.2017
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 20.11.2017 21:28    Titel: Antworten mit Zitat
Hehe etagenverteiler finde ich nur sinnig wenn ich mehrere wohnungen habe und nicht ein kleineres reihenhaus. Psuschal sind auch keine 2,5 verlegt sondern nur vom verteiler in den raum und dann weiter verteilt, hatte ich aber so geschrieben. Klar wird nicht alles nach din sein, hatte ich so auch nicht vor. Ist ja auch immer eine Frage des geldes.
Naja aber egal.
"back to topic" und das wurde schon beantwortet. Also danke nochmal an die die mir auf meine frage geantwortet haben.
Thema kann geschlossen werden.
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elektroblitzer
Inventar
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Anmeldungsdatum: 12.07.2007
Beiträge: 3748
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 20.11.2017 22:21    Titel: Antworten mit Zitat
Zitat:
Hehe etagenverteiler finde ich nur sinnig wenn ich mehrere wohnungen habe und nicht ein kleineres reihenhaus. Psuschal sind auch keine 2,5 verlegt sondern nur vom verteiler in den raum und dann weiter verteilt, hatte ich aber so geschrieben.


Wenn es schon mit den verlegezogen haperte, sollte wenigesten nach VDE 100-800 geplant sein.
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fuchsi
Inventar
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Anmeldungsdatum: 15.05.2008
Beiträge: 2245

BeitragVerfasst am: 21.11.2017 07:33    Titel: Antworten mit Zitat
was habt Ihr da Probleme mit Verlegezonen? Die gelten hauptsächlich für Leitungen in oder unter Putz. Kabelkanäle werden oftmals direkt unter der Decke gesetzt.
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Octavian1977
Inventar
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14831
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 21.11.2017 11:31    Titel: Antworten mit Zitat
Etagenverteiler sind schon dazu notwendig um die Notwendigen Leitungsquerschnitte in den Endstromkreisen gering zu halten.

In Gebäuden mit mehreren Wohnung sind die Wohungsverteielr für je 63A Drehstrom aus zu legen, diese Größe kann man sich im Einfamilienhaus sparen.
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Octavian1977
Inventar
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14831
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 21.11.2017 12:10    Titel: Antworten mit Zitat
Zusätzlich ergibt sich bei der massiven Häufung der Ganzen Leitungen am Steigepunkt ein deutlicher Reduktionsfaktor, der nochmals eine Erhöhung der Querschnitte erfordert.

Auf jede Etage einmal 5x10mm² zu ziehen ist deutlich einfacher und preiswerter als jeden Endstromkreis in 2,5 oder sogar 4mm² aus zu führen, was nebenbei noch eine Mehrarbeit in der Verdrahtung an Schaltern und Steckdosen aufgrund der massiveren Adern erbringt.
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ego1
Inventar
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Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 4718
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 21.11.2017 21:40    Titel: Antworten mit Zitat
Das iat absoluter Blödsinn, und das weist du ganz genau!
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LukasCGN
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Anmeldungsdatum: 07.10.2017
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 21.11.2017 22:02    Titel: Antworten mit Zitat
Octavian1977 hat folgendes geschrieben:
Zusätzlich ergibt sich bei der massiven Häufung der Ganzen Leitungen am Steigepunkt ein deutlicher Reduktionsfaktor, der nochmals eine Erhöhung der Querschnitte erfordert.

Auf jede Etage einmal 5x10mm² zu ziehen ist deutlich einfacher und preiswerter als jeden Endstromkreis in 2,5 oder sogar 4mm² aus zu führen, was nebenbei noch eine Mehrarbeit in der Verdrahtung an Schaltern und Steckdosen aufgrund der massiveren Adern erbringt.


Persönlich gesehen finde ich Etagen Verteiler auch sehr sinnvoll, aber ob es in einem EFH wirklich günstiger ist denke ich nicht, alleine für EG,OG,DG die linocur Schalter zur Absicherung plus zusätzliche RCD`s etc.. dafür kannste viel NYM kaufen.
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