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Sender/Empfänger Unterwasser Boot

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Installation von Leitungen und Betriebsmitteln in der Praxis
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julia1234
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 20.11.2017
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 05.12.2017 15:58    Titel: Antworten mit Zitat
Sparky hat folgendes geschrieben:
julia1234 hat folgendes geschrieben:

Es ist nix vorhanden. Ich muss alles selber bauen.


Um deinen Kenntnisstand zu ermitteln, beantworte mir doch bitte mal folgende Fragen:

Weisst du was ein Audion ist?
Weisst du was ein Superhterodyne ist?
Weisst du die unterschiedlichen Modulationsarten zu unterscheiden?
Kannst du eine Antenne berechnen?
Kannst du Schwingkreise berechnen und bauen?
Kannst du Hochfrequenzverstärker bauen?
Kannst du Audioverstärker bauen?

Welche Messmittel stehen dir zur Verfügung?
Oszilloskope?
Spektrumanalyzer?
Wobbler?
Frequenzzähler?
Signalgenerator?

Wenn du alle Fragen mit ja beantworten kannst, dann versuche ich dir zu helfen.


Schwingkreise berechnen kann ich. Bei den unterschiedlichen Modulationsarten zb bei der Leistungselektronik kann ich auch was sagen.
Die anderen Dinge sagen mir was aber Ahnung habe ich davon nicht viel, halt Grundwissen was man im Studium so lernt.
Ich soll das alles zuerst auf einer Software namens Multisim Simulieren und zum laufen bringen. Dann geht´s an
das praktische. Deine aufgeführten Hilfsmittel sind im Multisim vorhanden.
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Newbie
Hallo!

Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Antworten!


Leprechaun
Master Member
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Anmeldungsdatum: 03.09.2015
Beiträge: 206

BeitragVerfasst am: 05.12.2017 16:11    Titel: Antworten mit Zitat
Hat sich "Sparky" aber weit aus dem Fenster gelehnt.

Ich bin gespannt auf die Antwort.

Gruß Leprechaun
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wechselstromer
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 24.01.2013
Beiträge: 2149

BeitragVerfasst am: 05.12.2017 16:20    Titel: Antworten mit Zitat
Wie groß soll denn die Reichweite sein? Wie die max. Tiefe?
Was für eine übertragungsart soll verwendet werden?
Analog? Digital?
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Pumukel
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.07.2016
Beiträge: 1703

BeitragVerfasst am: 05.12.2017 16:24    Titel: Antworten mit Zitat
Warum soll es den unbedingt Funk sein? Schall breitet sich im Wasser fast ungestört aus. Als Sender dient ein wasserdichter Lautsprecher und als Empfänger schlicht und einfach ein Mikrofon.
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julia1234
Cool Newbie
Cool Newbie


Anmeldungsdatum: 20.11.2017
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 05.12.2017 16:29    Titel: Antworten mit Zitat
wechselstromer hat folgendes geschrieben:
Wie groß soll denn die Reichweite sein? Wie die max. Tiefe?
Was für eine übertragungsart soll verwendet werden?
Analog? Digital?


Die Reichweite soll ca 3-5 Meter betragen. Halt das es hier im Labor funktioniert. Tiefe ist halber Meter oder so.
Über die Art der Übertragung habe ich mit dem Prof nicht geredet. Aber ich denke das die einfachere für Ihn reicht.
Wichtig ist es, dass es nur mit Bauteilen besteht und keine Mikrocontroller.
Bin noch am ganz Anfang der Recherche deshalb sorry wenn ich noch nicht viel weiß oder blöd frage.
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Pumukel
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.07.2016
Beiträge: 1703

BeitragVerfasst am: 05.12.2017 17:03    Titel: Antworten mit Zitat
Dann denk nicht zu kompliziert und benutze stinknormale NF und übertrage die mittels Schall!
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sb
Master Member
Master Member


Anmeldungsdatum: 21.10.2017
Beiträge: 258

BeitragVerfasst am: 05.12.2017 17:14    Titel: Antworten mit Zitat
Pumukel hat folgendes geschrieben:
Dann denk nicht zu kompliziert und benutze stinknormale NF und übertrage die mittels Schall!

Äh, das würde ich lieber erstmal mit dem Prof abklären. Weiss zwar nicht was der Studiengang ist, aber es ist schon möglich dass das das Thema verfehlen würde.

Hast du schon ein Expose? Wenn ja, zeig mal Smile
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Pumukel
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.07.2016
Beiträge: 1703

BeitragVerfasst am: 05.12.2017 17:33    Titel: Antworten mit Zitat
Mal etwas zum Nachlesen https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4ngstwelle
Das kannst du in einem Labor voll und ganz vergessen! Dann ist es wohl besser da reine NF und auf kurze Entfernung auf Induktionsschleifen zu setzen. Anwendung findet das zb bei der Übertragung des Tones in Kinos an die Hörgeräte von Schwerhörigen!
https://de.wikipedia.org/wiki/Induktive_H%C3%B6ranlage
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Sparky
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1205

BeitragVerfasst am: 05.12.2017 18:37    Titel: Antworten mit Zitat
Ich staune, was da für ein Quatsch geschrieben wird.

Leprechaun hat folgendes geschrieben:
Hat sich "Sparky" aber weit aus dem Fenster gelehnt.

Ich bin gespannt auf die Antwort.

Gruß Leprechaun


Absolut nicht, hättest du Ahnung von der Materie wüsstest du das.

wechselstromer hat folgendes geschrieben:
Wie groß soll denn die Reichweite sein? Wie die max. Tiefe?
Was für eine übertragungsart soll verwendet werden?
Analog? Digital?


Wurde doch gesagt: Funk

Pumukel hat folgendes geschrieben:
Dann denk nicht zu kompliziert und benutze stinknormale NF und übertrage die mittels Schall!


Einer der die Fragestellung nicht kapiert hat.

Also, wenn Grundkenntnisse vorhanden sind, will ich dir den Weg aufzeigen wie sowas geht.
Ich setze jetzt einfach mal voraus, dass du die Begriffe kennst.

Im VLF-Bereich wird im Allgemeinen die Amplitudenmodulation verwendet.

Zum Empfänger: In Anbetracht der kurzen Distanz reicht dafür ein Audion aus.
Du baust also ein Audion, sagen wir mal für 150kHz Empfangsfrequenz.

Schwingkreisberechnung beherrschst du, sagst du, also kein Problem mit einem Audion, denn du brauchst dazu nur einen einzigen Schwingkreis.
Hinter dem Audion einen Lautstärkeregler und einen Audioverstärker, gefolgt von einem wasserdichten Lautsprecher. Da Wasser den Schall sehrgut überträgt, ist das kein Problem in einem Aquarium.
Als Empfangsantenne nimmst du einen Ferritstab von etwa 15cm Länge mit einer Spule drauf die mittels Kondensator auf 150kHz in Resonanz ist.
Fertig wäre der Empfänger mitsamt seiner Antenne.

Als Sender baust du dir am besten einen Colpitts-Oszillator, diese schwingen am stabilsten, gefolgt von einem Buffer der wiederum einen Treiber ansteuert, welcher den Endtransistor befeuert.

Der Endtransistor arbeitet ebenfalls auf eine Ferritantenne, welche ebenfalls auf die Arbeitsfrequenz von ~150kHz abgestimmt ist.
Den Endtransistor musst du jetzt modulieren mit deinem Mikrofonsignal. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten.

Entweder klassisch: Das Audiosignal wird mittels Übertrager in die Stromzuleitung des Endtransistors eingeschleift.
Dazu braucht es einen Mikrofonvorverstärker und einen Audio-Endverstärker.
Oder, wenn es auf Klangqualität nicht ankommt, du modulierst den Treiber. Das bringt zwar viele Verzerrungen mitsich, aber bei einer Unterwasserübertragung ist ganz sicher kein HiFi gefragt. Vorteil, der Übertrager kann deutlich kleiner ausgelegt werden.
_________________
http://sparky.hat-gar-keine-homepage.de/
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julia1234
Cool Newbie
Cool Newbie


Anmeldungsdatum: 20.11.2017
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 07.12.2017 11:30    Titel: Antworten mit Zitat
Hi
danke für die Antworten.
@sparky sehr ausführlich danke.
Das was du alles aufgezählt hast sagt mir alles was aber muss noch an der Umsetzung Arbeiten.
Das geht alles problemlos ohne Microcontroller ?
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