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Welches Relais für meine Steuerung

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Sparky
Inventar
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Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1456

BeitragVerfasst am: 10.01.2018 19:48    Titel: Antworten mit Zitat
Ich erkenne deinen guten Willen und deine Lernbereitschaft an und möchte dir helfen.

So wie du schreibst, sind das Gleichstromkreise mit der Betriebsspannung von 24V.

Entgegen deiner Zeichnung zeigst du hier aber ein mechanisches Relais, kein SSR.

In deiner Zeichnung sind die Schaltkontakte der Relais mit A1 und A2 bezeichnet, weshalb ich von SSR ausgegangen bin.

Die Steuerspannung der Relais muss ja unterbrochen werden, wenn die Tür aufgeht, somit die Signalleuchte auch wieder ausgeht.
Dieser Schaltungsteil fehlt in deiner Zeichnung.

Also, setz dich hin und mache eine reale Zeichnung vom Schaltplan, dann kann ich dir auch besser helfen.
_________________
http://sparky.hat-gar-keine-homepage.de/
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Hallo!

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Pumukel
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.07.2016
Beiträge: 2272

BeitragVerfasst am: 10.01.2018 20:01    Titel: Antworten mit Zitat
Sparky Schaltpläne lesen musst du noch lernen. A1 und A2 sind die Spulenspannung also die Steuerspannung und 13 + 14 Ist ein Schließer über den die Last P1 geschaltet wird! YM11 ist das Magnetventil und nun rate mal woher die Steuerspannung kommt!
Die Selbsthaltung an K2 ist leider ein Witz!
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Pumukel
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.07.2016
Beiträge: 2272

BeitragVerfasst am: 10.01.2018 20:15    Titel: Antworten mit Zitat
@ TaylorX Ich nehme mal an die Tür wird über einen Ruhestromkreis überwacht und steuert dein K1 an . Es ist also bei Tür zu angezogen.
Dein K2 wird über Die Diode mit Y11 angesteuert und hält sich über K1:13 ,K1:14 ,K2 :23 und K2:24 selbst . Die Leuchte selbst wird über K2:13 und K2:14 angesteuert. D1 verhindert das die Selbsthaltung auf Y11 zurückwirkt. Um es klarer zu sagen nur Deine Ventilsteuerung steuert das Y11 an!
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TaylorX
Newbie
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Anmeldungsdatum: 10.01.2018
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 10.01.2018 20:44    Titel: Antworten mit Zitat
Ich werde nochmal ein richtigen Plan machen... also meine Frage wäre auch ob irgendetwas in der Schaltung rückwirkend (wenn man das so nennt) wirken kann
Bzw der Schaltung Schaden kann?
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Pumukel
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.07.2016
Beiträge: 2272

BeitragVerfasst am: 10.01.2018 20:44    Titel: Antworten mit Zitat
So hier mal fix gezeichnet : S1 ist Dein Ventilsteuerblock , S2 der Kontakt von der Tür
[img]https://s13.postimg.org/to4w171v7/Leuchte.gif[/img]
Ist die Tür (S2 ) geschlossen zieht K2 an und bleibt angezogen!
Schließt nun S1 zieht K1 an und hält sich selbst , gleichzeitig wird P1 eingeschaltet.
Bei geschlossenem S1 wird das Magnetventil Y11 angesteuert.
Auch wenn S1 wieder abschaltet bleibt K1 angezogen bis S2 betätigt wird.
Nachteil dieser Schaltung : es kann zu Rückwirkungen der Relais über D1 oder S2 kommen! Auch wenn die Relais schon eine Freilaufdiode integriert haben.
@Sparky nun realisiere diese Schaltung mal mit SSR!
Mit Optokoppler und Transistoren ist das kein Problem, sofern es Kontaktlos sein soll.
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karo28
Inventar
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Anmeldungsdatum: 25.07.2013
Beiträge: 1340

BeitragVerfasst am: 10.01.2018 21:59    Titel: Antworten mit Zitat
TaylorX hat folgendes geschrieben:
Ich werde nochmal ein richtigen Plan machen... also meine Frage wäre auch ob irgendetwas in der Schaltung rückwirkend (wenn man das so nennt) wirken kann
Bzw der Schaltung Schaden kann?


Wer steuert denn das Ventil an, eine SPS, PLC oder dgl.? Waere das nicht die Stelle, wo man richtigerweise ansetzt? Also den Ausgang fuer die Ansteuerung des Venitles und den Eingang fuer den Zustand der Entnahmetuer in der SPS/PLC sinnvoll verknuepfen und einen entsprechenden Ausgang fuer die Ansteuerung einer Signalleuchte hinzuzufuegen...
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Sparky
Inventar
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Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1456

BeitragVerfasst am: 11.01.2018 07:56    Titel: Antworten mit Zitat
Pumukel hat folgendes geschrieben:
.
@Sparky nun realisiere diese Schaltung mal mit SSR!
Mit Optokoppler und Transistoren ist das kein Problem, sofern es Kontaktlos sein soll.


Also, ich fühle mich hier nicht aufgerufen einen Wettbewerb im Schaltplanzeichnen zu beginnen.

Dass du keinerelei Ahnung von SSR, und nichtnur davon hast, zeigen alle deine Posts.

Optokoppler zusammen mit Schaltelement, nennt man SSR.
Wobei Schaltelement schon lange nichtmehr nur aus Transistor oder Triac besteht. Solche Halbleiter haben wegen ihrer Schwellenspannung zu hohe Verluste.

Aber ich fühle mich nicht aufgefordert, dir in Sachen Bauteile eine Fortbildung zukommen zu lassen.
_________________
http://sparky.hat-gar-keine-homepage.de/
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hicom
Inventar
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Anmeldungsdatum: 28.11.2010
Beiträge: 901

BeitragVerfasst am: 11.01.2018 10:34    Titel: Antworten mit Zitat
Sparky hat folgendes geschrieben:
.
Optokoppler zusammen mit Schaltelement, nennt man SSR.
Wobei Schaltelement schon lange nichtmehr nur aus Transistor oder Triac besteht. Solche Halbleiter haben wegen ihrer Schwellenspannung zu hohe Verluste.


Aha, woraus bestehen sie denn dann?

#J.
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patois
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 8351

BeitragVerfasst am: 11.01.2018 11:12    Titel: Antworten mit Zitat
hicom hat folgendes geschrieben:
Sparky hat folgendes geschrieben:
.
Optokoppler zusammen mit Schaltelement, nennt man SSR.
Wobei Schaltelement schon lange nichtmehr nur aus Transistor oder Triac besteht. Solche Halbleiter haben wegen ihrer Schwellenspannung zu hohe Verluste.



Aha, woraus bestehen sie denn dann?

#J.


Exclamation Gute Frage, da darf man auf die Antwort gespannt sein ...
.
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Sparky
Inventar
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Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1456

BeitragVerfasst am: 11.01.2018 11:31    Titel: Antworten mit Zitat
patois hat folgendes geschrieben:

Exclamation Gute Frage, da darf man auf die Antwort gespannt sein ...
.


Also noch ein paar Ahnungslose die eine Nachhilfe brauchen.

Ich habe heute einen guten Tag und werde sie euch zukommen lassen:
Die Nachteile von bipolaren Transistoren sollte ja bekannt sein, auch bei Triacs und Thyristoren kommt dieser Effekt zum Tragen, nämlich hohe Verlustleistung durch die sogen. Schwellenspannung. Selbige entsteht durch P-N oder N-P Übergänge, welche bipolare Transistoren nunmal aufweisen.

Nichtso beim FET. Da fliesst der Strom in einem Kanal und selbiger wird durch das Gate gesteuert. Es gibt also keine Polaritätsübergänge mehr und deshalb auch keine Schwellenspannung.

Moderne MOSFETs sind heutzutage imstande bis in den milliohm-bereich durchzuschalten.
Um mittels Mosfet auch Wechselspannung schalten zu können, werden zwei davon antiparallel geschaltet, ein P-Kanal und ein N-Kanal MOs.

Somit hat man einen Schalter der nichtnur extrem schnell schalten kann, sondern auch sehr hohe Ströme und auch sehr hohe Spannungen bedienen kann.
Darüberhinaus gibt es diese auch für extrem kleine Ströme und Spannungen, das ganze Segment kann abgedeckt werden.

So und hier ist das Zauberwort: photoMOS heissen die Dinger.

Sogar die Suche danach will ich euch ersparen: http://www.elektroniknet.de/elektronik/e-mechanik-passive/das-bauteil-der-unbegrenzten-moeglichkeiten-288.html

Mit solchen PhotoMOS in einer Brückenschaltung habe ich meinen Antennenrotor konstruiert.

Mit einem entsprechenden Geber fährt der grad-genau in die gewünschte Position.

Die Einsatzmöglichkeiten solcher Mosfets sind fast grenzenlos.
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