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Renovierte Wohnung auf 230V

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Grundlagen & Schaltungen der Elektroinstallation
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m4nU
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Anmeldungsdatum: 09.02.2018
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 13.02.2018 16:09    Titel: Antworten mit Zitat
Octavian1977 hat folgendes geschrieben:
Achso, das macht natürlich Sinn.
Spannugnsfall für den Herd muß sowieso nach der Wechselstromformel berechnet werden, da kein Symetrischer Verbraucher.

Für die Belastung der Leiter ist Drehstrom immer der höher belastete Fall mit 3 Adern, bei Wechselstrom nur mit 2.

In Deinem Fall würde ich die drei Phasen Adern im Kasten dann alle auf den einen Automaten legen.
Das hat den Vorteil, daß man den Herd dann schon so anschließen kann als wäre Drehstrom vorhanden. Bei Umstellung muß man dann nur im Kasten die Adern auf getrennte Automaten umlegen und muß nicht wieder den Herd ausbauen um das dahinter um zu klemmen.

Sehr guter Tipp, zu meiner Frage wären 20 A Absicherung in Ordnung?
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Octavian1977
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 15179
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 13.02.2018 16:51    Titel: Antworten mit Zitat
Ein Herdanschluß ist generell für 20A Drehstrom aus zu legen.
Um zu erkennen ob das wirklich geht müsste man vor Ort die Installation prüfen, auch den bis zum Verteiler "verbrauchten" Spannungsfall und den Netzinnenwiderstand.
Üblicherweise langt dafür 2,5mm2 es kann aber auch ein höherer Querschnitt erforderlich sein.

Für einen B20A Automaten wird ein gemessener Kurzschlußstrom von 150A notwendig.
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Strippe-HH
Inventar
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Anmeldungsdatum: 04.04.2016
Beiträge: 1546
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 13.02.2018 18:54    Titel: Antworten mit Zitat
H&O hat folgendes geschrieben:


In Räumen mit Dusch-oder Badewanne ist nach DIN VDE 0100-701, Abschnitt 701.512.3 eine Verlegung von Stegleitungen in Wänden Decken oder Schrägen nicht mehr zulässig.

Ja, heute im Neubau, das ist richtig.
Aber wenn bei der Elektrosanierung der Wohnung die bestehenden Deckenleitungen erhalten geblieben sind da noch in Ordnung?.
Eine Deckenleuchte im Bad ist in der Regel 2,4 Meter hoch und von Dusch- und Badewannen weit entfernt und die Schutzbereiche enden bei 2,25 Metern.
Es würde sich nun die Frage nach den Aderfarben stellen ob bestand oder neu.
Vor 30 Jahren war Impu an der Baddeckenleuchte jedenfalls noch Gang und Gebe gewesen.
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Moorkate
Inventar
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Anmeldungsdatum: 06.07.2014
Beiträge: 2129

BeitragVerfasst am: 13.02.2018 23:55    Titel: Antworten mit Zitat
Pumukel hat folgendes geschrieben:
Nach aktueller Norm (TAB) müssen Hauptleitungen für mindestens 63 A Nennstrom ausgelegt sein und diese Forderung erfüllt ein 10mm² in aller Regel nie! Was nach dem Zähler kommt steht in anderen Normen.

Die Fachfirmen installieren heutzutage zwischen HAK und Zählerschrank 6mm², nicht 16mm² und sichern mit 3x50A ab, auch wenn der Kunde vom VNB 3x63A bekommen würde.

mfG
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Normen haben kraft Entstehung, Trägerschaft, Inhalt und Anwendungsbereich den Charakter von Empfehlungen, deren Beachtung und Anwendung jedermann freisteht. Normen an sich haben keine rechtliche Verbindlichkeit.
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Moorkate
Inventar
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Anmeldungsdatum: 06.07.2014
Beiträge: 2129

BeitragVerfasst am: 14.02.2018 00:00    Titel: Antworten mit Zitat
Octavian1977 hat folgendes geschrieben:
Ein Herdanschluß ist generell für 20A Drehstrom aus zu legen.

Von welchen Relikt stammt diese Vorschrift überhaupt?
Ich kenne nur normale Haushaltskochfelder, die müssen laut Herstellerangabe mit 2x16A abgesichert werden. Haushalte ohne Drehstrom kennen die wohl nicht mehr.
Das Problem ist ja, das entweder ein 20A-Automat verbaut sein müsste, der aber zu groß ist oder ein D01, der mit speziellen Kappen die D02-Sicherungen aufnehmen kann.

mfG
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Octavian1977
Inventar
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 15179
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 14.02.2018 09:55    Titel: Antworten mit Zitat
DIN 18015.
Ansonsten ergebe sich auch kein Mindestquerschnitt von 2,5mm2 für den Anschluß.
Ich kenne keinen Hersteller der eine maximale Absicherung seiner Herde vorgibt, sondern immer nur die Mindestabsicherung, üblicherweise 16A.
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