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70 Volt an der Steckdose?

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Grundlagen & Schaltungen der Elektroinstallation
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besucher
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Anmeldungsdatum: 13.05.2005
Beiträge: 80
Wohnort: berlin

BeitragVerfasst am: 05.06.2005 09:12    Titel: Antworten mit Zitat
Guten Morgen,

an alle 'Elektrofachkräfte'. Diese Woche traf ich zufällig einen alten Schulkumpel, der vor 40 Jahren, als ich Autoschlosser wurde - Elektriker gelernt hat. Er klärte mich wie folgt auf:
Innerhalb der Wohnung habe ich ein TN-C-S-Netz, wobei die Deckenlampen TN-C und die übrigen Kreise TN-S sind. Und der FI schaltet doch nicht die ganze Wohnung ab, sondern nur die Steckdosen in Bad und Küche (wo halt öfter feuchte Hände vorkommen). Ich Depp meinte nur, es sei die ganze Wohnung, weil zum Zeitpunkt der Havarie und danach (als ich rat- und planlos auf allen Schaltern rumdrückte, die ich fand) mit meinen improvisierten Verlängerungsschnüren alles über ebendiese Steckdosen lief. War mein Denkfehler.
Zu den 70 Volt: Die könnten, so meinte er, event. durchs Erdpotential (siehe Titus), oder auch durch Induktion aus den anderen Kreisen eingeschleppt worden seien. Und er meinte auch (siehe Gretel), mit meinem Bastelmultimeter hätte ich 'irgendwas' gemessen, aber bestimmt keine gedrittelte Netzspannung (wie ich glaubte). Zur gloreichen Krönung brachte er so ein imposantes, schwarzes profess. Meßteil namens M5010 mit, klapperte alle Steckdosen sowie Bad/Küche ab und meinte: Alles im grünen Bereich Mr. Green(zw. 0,5 und 0,8 Ohm). Wenn diese Schleifenwiderstände(?) nennenswert anstiegen, könne ich wieder mit einem Ausfall rechnen. Und der FI löste nach 20 ms und bei 19,8 mA aus - auch prima Smile.
Dafür tranken wir hinterher ein Bier (oder zwei oder drei... Razz und das ging dann auf mich. Schade nur, daß er weiter weg wohnt Sad.

Gruß und schönen Sonntag noch
der besucher
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