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Spannungsabfall und Leitungslänge

Elektrikforum Foren-Übersicht -> Grundlagen & Schaltungen der Elektroinstallation
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peterH
Newbie
Newbie


Anmeldungsdatum: 28.07.2005
Beiträge: 8
Wohnort: Speyer

BeitragVerfasst am: 28.07.2005 16:59    Titel: Spannungsabfall und Leitungslänge Antworten mit Zitat
Hallo Leute,

ich habe mal eine Verständinsfrage...
Ich lege 3x1,5 vom Kasten zur Steckdose. Die geforderten maximalen 6% Abfall ergeben dann bei CU knapp 20m maximale Leitungslänge. Nun stecke ich ein normales Verlängerungskabel (50m Trommel) in die Steckdose und betreibe einen starke Verbraucher daran (z.B. Schweissgerät o.ä.).
Wie siehts dann mit dem Spannungsabfall auf dem Kabel aus (rechtlich und physikalisch).

Danke für Eure Info,
Gruß,
Peter
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Newbie
Hallo!

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Jan
Master Member
Master Member


Anmeldungsdatum: 19.06.2005
Beiträge: 165
Wohnort: Berlin, alter: 32jahre

BeitragVerfasst am: 28.07.2005 17:34    Titel: Antworten mit Zitat
sind es nicht 3% spannungsfall???
_________________
alle angaben sind ohne gewähr und unverbindlich zu verstehen, ich übernehme keine haftung für entstehende sach/personenschäden
elektroarbeiten dürfen nur durch eine elektrofachkraft erfolgen


Zuletzt bearbeitet von Jan am 28.07.2005 17:47, insgesamt einmal bearbeitet
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Jan
Master Member
Master Member


Anmeldungsdatum: 19.06.2005
Beiträge: 165
Wohnort: Berlin, alter: 32jahre

BeitragVerfasst am: 28.07.2005 17:46    Titel: Antworten mit Zitat
übrigens heißts spannungsfall

gruß

jan
Wink
_________________
alle angaben sind ohne gewähr und unverbindlich zu verstehen, ich übernehme keine haftung für entstehende sach/personenschäden
elektroarbeiten dürfen nur durch eine elektrofachkraft erfolgen
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Gretel
[Moderator]
[Moderator]


Anmeldungsdatum: 16.03.2005
Beiträge: 2110

BeitragVerfasst am: 28.07.2005 19:28    Titel: Auch die Suchfunktion erbringt Daten/Formeln etc... Antworten mit Zitat
Hallo Peter , erstmal Willkommen im Forum !

Auf welche Daten beziehst Du dich da ?

Die geforderten 3% Spannungsfall sind seitens TAB der EVU/VNBs vom Hauptverteiler(Zähler) bis zum letzten festinstallierten Verbraucher in normalen Haushalten zu sehen !

Gerechnet wird mit dem unmittelbar vorgeschalteten Überstrom-Schutzorgan-Nennstrom !

Sollte Dein Verbraucher an der Kabeltrommel bei einem Fehlerfall (Erd- oder Kurzschluss,etc...) nicht den nötigen Abschaltstrom erbringen , wird die elektrische Anlage sich selber durch Erhitzung -> Isolationsbeschädigungen -> Brand .... ausser Kraft setzen .... !

Gruß,
Gretel
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peterH
Newbie
Newbie


Anmeldungsdatum: 28.07.2005
Beiträge: 8
Wohnort: Speyer

BeitragVerfasst am: 29.07.2005 09:51    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo,

zunächst mal ein Lob an Euer Forum, insbesondere Gretel der (mit viel Geduld auch uns Laien) immer fundierte Antworten gibt...
(So das musste ich jetzt mal los werden!)

Ich habe keinen konkreten Fall. Ich habe mich lediglich beim Stöbern im Forum gefragt, warum den ausgerechnet 3% Spannungsfall (hab ich jetzt auch gelernt, obwohl ich immer dachte, dass Spannung am Verbraucher "abfällt" ?!?) in Bezug auf den festinstallierten Verbraucher vorgeschrieben sind.
Massgeblich ist doch die Belastbarkeit in Hinsicht auf den Abschaltstrom des LS ?
Wenn ich 18m CU 1,5mm2 lege, habe ich doch einen Schleifenwiderstand von 0,45 Ohm, dann kommen noch die 50 m Kabel der Trommel hinzu. Macht dann (ohne Steckerübergang) nochmal 1,23 Ohm, also 1,68 Ohm.
Wird das ganz mit C16 abgesichert, dann reicht der Kurzschlussstrom von ca 140 A nicht aus und ich frage mich ob dann zuerst der LS oder das Kabel Wink auslöst, obwohl doch die 3% eingehalten wurden ???

Könnt Ihr mir sagen, ob ich das so richtig gerechtnet habe und was es dann mit den 3% aus sich hat ?

Danke und Gruß,
Peter
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