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Langzeitstrommessgerät?

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Off-Topic & Sonstige Tipps und Probleme
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Testnick
Newbie
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Anmeldungsdatum: 26.12.2017
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 26.12.2017 05:03    Titel: Langzeitstrommessgerät? Antworten mit Zitat
Hallo. In meiner Wohnung kommt es hin und wieder zur Überspannungen.

Viele Lampen und Geräte, bzw deren Lampen sind kaputt.

Daher suche ich nach einem Stromgerät welches über einen längeren Zeitraum den Strom an einer steckdose messen kann und via graph wie bei einem Fahrtenschreiber aufzeichnet.

Irgendein Gerät das man empfehlen könnte?
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Newbie
Hallo!

Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Antworten!


Octavian1977
Inventar
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 15632
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 26.12.2017 05:27    Titel: Antworten mit Zitat
und was soll Dir das helfen?
Wenn es zu Überspannungen kommt wird das Meßgerät auch Schaden nehmen und die Teile sind sehr teuer.
Als erstes würde ich mal die elektrische Analge untersuchen im Bezug auf lose oder korrodierte Klemmen an N und PEN.

Als zweites wäre ein Überspannungsschutzkonzept um zu setzen um Überspannungen ab zu wehren, wenn diese nicht aus losen Klemmen herrühren.
siehe Hierzu Dehn Blitzplaner.
Ableiter gibt es von etlichen Herstellern, man sollte aber dringlich in einem Gebäude nur einen Hersteller verwenden.

Haben Nachbarn gleiche Probleme?
Hat das Haus einen äußeren Blitzschutz?
_________________
Besonders helle Erleuchtungen nennt man Verblendung
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patois
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 8574

BeitragVerfasst am: 26.12.2017 09:00    Titel: Antworten mit Zitat
Question

Ja, warum ein Strommessgerät, wenn man eigentlich Überspannungen registrieren will?

Der Arbeitslohn einer EFK ist sicher niedriger als der Preis, den du für ein taugliches Messgerät hinblättern musst!

Mein Tipp: Lasse einen Fachmann die Anlage untersuchen.
.
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Sparky
Inventar
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Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1633

BeitragVerfasst am: 26.12.2017 09:49    Titel: Antworten mit Zitat
Das kommt ganz darauf an, was du gewillt bist auszugeben.

Hier bekommst du was du suchst: http://www.dranetz.com/
_________________
http://sparky.hat-gar-keine-homepage.de/
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Testnick
Newbie
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Anmeldungsdatum: 26.12.2017
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 26.12.2017 10:50    Titel: Antworten mit Zitat
Vom Vermieter hat sich das schon wer angeguckt und die Widerstände gemessen. Gab keine fragwürdigen Ergebnisse.

Falls ich Überspannung nachweisen kann kann ich gegen Mieter und Stromanbieter klagen und Schadensersatz verlangen, da keine Langzeitstrommessungen vorgenommen werden können.
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T.Paul
[Moderator]
[Moderator]


Anmeldungsdatum: 14.01.2011
Beiträge: 11251

BeitragVerfasst am: 26.12.2017 11:01    Titel: Antworten mit Zitat
Du denkst falsch ... Das klingt nach blindem Aktionismus!

Ein vernünftiger Netz-Analysator (Und kein Strom(mess-)gerät) kostet Dich ca. 5.000 bis 10.000€ und du brauchst erst einmal Lehrgänge zur Befähigung, diesen einzusetzen, die Dich auch nochmal rund 3.000€ kosten werden und ca. 2 Wochen deiner Lebenszeit.

Du hast einen Mangel am Mietobjekt, den Du deinem Vermieter anzeigen musst mit Frist zur Behebung und Ankündigung des Vorbehalt einer Mietminderung! Schriftlich!

Du kannst in die Aufforderung zur Behebung auch mit aufnehmen, nach verstreichen der Frist, diese zu Lasten des Eigentümers beheben zu lassen. Ein vernünftiger Elektrofachbetrieb wird entweder eine eigene Langzeitmessung durchführen an deiner Anlage oder den Dienst des Netzbetreibers zur Aufzeichnung in Anspruch nehmen, die machen so etwas i.d.R. nämlich auch.
_________________
Hindernisse sind das was du siehst, wenn du den Blick von der Ziellinie nimmst (vince Lombardi).
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Sparky
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1633

BeitragVerfasst am: 26.12.2017 11:19    Titel: Antworten mit Zitat
T.Paul hat folgendes geschrieben:
Du denkst falsch ... Das klingt nach blindem Aktionismus!


Sehe ich auch so

Zitat:

Du hast einen Mangel am Mietobjekt, den Du deinem Vermieter anzeigen musst mit Frist zur Behebung und Ankündigung des Vorbehalt einer Mietminderung! Schriftlich!


Nö, sehe ich nicht so.
Nur weil einer meint die Netzspannung würde aus der Toleranzgrenze laufen, weil einige Birnchen und und vielleicht Gerätchen kaputt gegangen sind, berechtigt noch nicht zu dieser Annahme.

Dazu bedarf es doch einiger gesicherter Hinweise.....
und wenn dann herauskommt, dass das Netz einwandfrei ist, bezahlt er die Kosten der Messung.

Zitat:

Du kannst in die Aufforderung zur Behebung auch mit aufnehmen, nach verstreichen der Frist, diese zu Lasten des Eigentümers beheben zu lassen. Ein vernünftiger Elektrofachbetrieb wird entweder eine eigene Langzeitmessung durchführen an deiner Anlage oder den Dienst des Netzbetreibers zur Aufzeichnung in Anspruch nehmen, die machen so etwas i.d.R. nämlich auch.


Das kann ein Schuss ins Knie werden. Es ist für den TO sicherlich billiger sich von seinen eventuellen Chinaimporten zu trennen und "ordentliche" Geräte anzuschaffen, als den juristischen Weg zu nehmen, zumal ein solches Vorgehen nichtnur monetär zur Belastung werden kann, sondern auch sozial.
_________________
http://sparky.hat-gar-keine-homepage.de/
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 7299

BeitragVerfasst am: 26.12.2017 18:36    Titel: Antworten mit Zitat
T.Paul hat folgendes geschrieben:


Ein vernünftiger Netz-Analysator (Und kein Strom(mess-)gerät) kostet Dich ca. 5.000 bis 10.000€ und du brauchst erst einmal Lehrgänge zur Befähigung, diesen einzusetzen, die Dich auch nochmal rund 3.000€ kosten werden und ca. 2 Wochen deiner Lebenszeit.


Naja man muss ja nicht gleich übertreiben, sowas bekommt man auch für 700€
Aber um Spannungen zu messen und aufzuzeichnen reicht ein besseres multimeter z.B. da Owon
https://www.pollin.de/p/true-rms-bluetooth-multimeter-owon-b35t-830740
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T.Paul
[Moderator]
[Moderator]


Anmeldungsdatum: 14.01.2011
Beiträge: 11251

BeitragVerfasst am: 27.12.2017 00:35    Titel: Antworten mit Zitat
Du willst also ernsthaft vorschlagen zur Aufzeichnung von vermuteten, schadbringenden, Überspannungen ein Messgerät einzusetzen, dessen Messbereich bei 250V endet?

Nennspannung ist immer noch 230V +/-10%, also 207-253V ...
_________________
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 7299

BeitragVerfasst am: 27.12.2017 00:40    Titel: Antworten mit Zitat
T.Paul hat folgendes geschrieben:
Du willst also ernsthaft vorschlagen zur Aufzeichnung von vermuteten, schadbringenden, Überspannungen ein Messgerät einzusetzen, dessen Messbereich bei 250V endet?

das Messgerät hat nur bei Pollini 250v. Bei *e321* hat das gleiche Gerät mehr. Hängt sicher nur mit der deutschen oder europäischen Sicherheitskategorie zusammen.
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