Aufputz-Vorrangschalter; mittlerweile eher: 11kW DLE mit LA?

Diskutiere Aufputz-Vorrangschalter; mittlerweile eher: 11kW DLE mit LA? im Installation von Leitungen und Betriebsmitteln Forum im Bereich ELEKTRO-INSTALLATION & HAUSELEKTRIK; Ich hatte in der Küche einen Boiler, an dessen Leitung auch noch Spül- und Kaffeemaschine sowie Wasserkocher hängen. Mit einer Leistungsaufnahme...

  1. #1 little_endian, 25.03.2014
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    Ich hatte in der Küche einen Boiler, an dessen Leitung auch noch Spül- und Kaffeemaschine sowie Wasserkocher hängen. Mit einer Leistungsaufnahme des Boilers von 2,2 kW gab es in dieser Konstellation auch beim Parallelbetrieb der Geräte (nat. nicht ALLE) keine Probleme. Da aber ein Durchlauferhitzer (3,5kW) den Boiler ablösen soll, bin ich auf der Suche nach einer Aufputzvorrangschaltung, die die anderen Geräte vom Netz nimmt, sobald der DLE anspringt. Da in der Wand keine Kabelkanäle/-rohre vorhanden sind ist die Option, eine dedizierte Leitung für den DLE zu ziehen, eigentlich keine.

    Gibt es also so eine Vorrangschaltung, die auch für die Anbringung außerhalb der UV geeignet ist?
     
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  3. OEmer

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  4. ego1

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    Nimm eine 12kW DH mit integriertem Lastbwurf(z.B. von Clage), und schalte diesen in Reihe zum Herd. (Vorausgesetzt dieser besitzt einen Drehstromanschluß).
     
  5. #4 little_endian, 26.03.2014
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    Wow, danke, beides sehr gute Antworten/Tipps

    Eigentlich genau, wonach ich gesucht habe; aber mit etwa 60,- EUR nicht so billig wie erhofft. Wenn man weiß, wonach man suchen muss ("Energieverteiler"), findet man nat. was man sucht. Danke!

    Umso besser gefällt mir deshalb:
    Clage ha ein schickes 11kW-Modell; zwar habe ich einen Gasherd und könnte den Anschluss daher komplett umwidmen, da ich hier aber zu Miete wohne, kann ich nicht einfach einen evtl. zukünftigen Anschlusses eines Elektroherdes vereiteln. Die Variante mit integriertem Lastabwurf ist daher exakt, was ich brauche und will, und da <12kW laut TAB2007 meines VNBs auch nicht genehmigungspflichtig. Mein Vermieter wird sich freuen, wenn ich mir die Installationserlaubnis bei ihm hole, da dies definitiv eine Aufwertung darstellt. Danke also nochmal für diesen Tipp!
     
  6. ego1

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    Das Gerät kommt doch einfach AP hinter die Eckhähnchen deines Spülenanschluß. Somit würde ich ein billigeres Gerät ohne Lastabwurf nehmen, und wenn du ausziehst wieder mitnehmen. Eine Genehmigung des Vermieters sehe ich nicht als nötig an, da du in die Festinstallation der Küche ja nicht eingreifst.
     
  7. #6 little_endian, 26.03.2014
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    Das Problem ist: ich habe entweder die normale Steckdose, an deren Leitung Wasserkocher, Spül- und Kaffeemaschine hängen, oder halt die unbenutzte Herdanschluss-Leitung. Erstere hat allerdings nur 1,5mm^2 und ist ohne Kanal in der Wand verlegt, sodass ich keine separate eigene neue Strippe ziehen kann.
    Und da ein DLE für die Küche für mich erst ab ca. 4,5 od. 5kW interessant wird, stellt das ein Problem dar. Notfalls könnte ich versuchen mich mit nem 3,5 kW DLE abzufinden, allerdings wäre dann halt wieder besagter Energieverteiler keine schlechte Idee; Bei der Summe, die da aber zusammenkommt, fehlt halt bis zum o.g. Clage-DLE mit 11kW und Lastabwurf nicht mehr viel.

    Deshalb ist meine Entscheidung bis jetzt der Clage, welchen ich mir aber vorbehalte, beim Auszug evtl. wieder mitzunehmen - je nach dem, wie der Viermieter zu der Sanierung steht. Mein Angebot wäre, ihm den DLE zu überlassen, wenn er 2 weitere FI´s und neue Automaten (14 Stck.) für die UV springen lässt (aktuell alles alles L16A's und nur einen FI für's Bad) - diese Elektro-Sanierung ist bestimmt nicht unvernünftig, aber aktuell egtl. auch nicht zwingend notwendig, da hier alles problemlos läuft.

    Falls ich den DLE wieder mitnehmen werde, müsste ich den alten mini-Boiler, der auch im Mietvertrag vermerkt ist, einbauen. Der aber ist ein druckloses Modell, der in Kombi mit einer uralten Armatur, welche auf Brusthöhe aus der Wand kam, in der Küche verbaut war. Da ich aber beim Einzug die Spülmaschine nutzen wollte und dafür einen Wasseranschluss brauchte, hat er mir diesen durch einen Installateur installiert. In meinem Fundus hatte ich dann noch einen schicken Einhebelmischer, der allerdings nicht für so nen drucklos-Boiler-Betrieb gedacht ist. D.h. für mich beim Auszug: meine finale Installation so zurücklassen (dann sollte es der DLE mit Lastabwurf sein) oder den DLE mitnehmen und dafür wieder entweder ne Armatur passend zum alten Boiler kaufen und einbauen, oder nen neuen mini-Boiler passend zur aktuellen Armatur einbauen.

    Alles nicht so einfach... :-/
     
  8. ego1

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    Wasseranschluß auf Brusthöhe in der Wand abstopfen lassen(z.B. mit verchromter Abdeckung). Neuen klein-DH 11kW im unterschrank mit passender Armatur in der Arbeitsplatte kaufen. Anschluß am Spülmaschinenanschluß mittels T-Stück und flexibler Leitung hinter den Schränken bis zur Herddose. Nach auszug problemlos Rückbauen. Weniger als 11kW sind nicht ausreichend!
     
  9. #8 little_endian, 26.03.2014
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    Mal ein versuch, die Verwirrungen aus der Welt zu schaffen:

    Früher war das so ne Übertisch-Konstruktion à la
    [​IMG]

    Nach Rücksprache mit dem Vermieter war er so nett, den Umbau zu bezahlen, dessen Ergebnis nun so aussieht:
    [​IMG][​IMG]
    Aktuell habe ich unterm Spülbecken 2 T-Stücke hintereinander and dem kleinen Rohr, das nun von oben durch die Arbeitsplatte nach unten führt; die Abzweigung des ersten für die Spü-Ma, die beiden anderen gehen beide in den EHM, sprich aktuell nur kaltes Wsser. Der EHM war meiner und mein Kompromiss war damals: er zahlt den Umbau, ich steuere den EHM bei (dieser funktioniert nicht mit drucklosen Boilern). Den Installateur fragte ich damals, ob ich egtl. so nen Übertisch-Boiler auch unter der Spüle betreiben könnte. Er meinte, dass es da andere gäbe, die den Zulauf dann oben statt unten haben; als ich fragte, ob das denn überhaupt ne Rolle spiele, da dem Wasser aufgrund des Leitungsdrucks doch völlig Schnuppe is, wo der Zulauf denn nun sei und ich das entsprechend mit Flex-Leitungen doch auch verlängern könnte. Er meinte, dass er sich diese Frage in 30 Jahren noch nicht gestellt hat, ich aber theor. Recht haben müsste und den alten Boiler bestimmt auch unten weiter betreiben könne; da ich aber eher selten warmes Wasser in der Küche nutze, stört mich der Gedanke, dass der Boiler das ganze Jahr über warmes Wasser bereithält, und das unnötig Strom kostet. Daher meine Tendenz zum DLE.

    Würde ich nun ausziehen, bleibt mir nur Folgendes:
    Neue Armatur und alten Boiler; aktuelle Armatur und neuen Boiler, oder aktuelle Armatur und DLE da lassen.
    Auf den Bildern sieht man die beiden Steckdosen, die an der selben Leitung mit 1,5mm^2 hängen, weshalb ich den DLE besser über die E-Herd-Leitung betreiben sollte. Diese ist auf den nächsten Bildern zu sehen (kommt rechts neben dem Türrahmen aus der Wand und wandert dann runter bis zur Leiste und nach rechts bis kurz vor den Gasherd:
    [​IMG][​IMG]
    Ich könnte nun also so ne hässliche Aufputzdose entweder oben oder unten beim Türrahmen dazwischenbauen und dort den Saft für den DLE abzweigen, was mir aber optisch widerstrebt. Oder ich löse die alte Leitung bis zu dem Punkt, an dem sie oben aus der Wand kommt, führe sie über dem Türrahmen nach links, dann links am Rahmen entlang runter zum Boden und dann zum DLE (mit Lastabwurf) und von dort dann eine neue am Boden und der Türschwelle entlang bis zur Wand, wo das alte Kabel verlief und stelle dort den Anschluss für den E-Herd wieder her.

    Bis jetzt m.M. nach die geschickteste Lösung. Bin gerne offen für Gegenvorschläge :)
     
  10. ego1

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    was spricht dagegen, auf der Außenwand mit einer flexiblen Leitung in einen AP-Kanal über der Fußleiste zum DH zu gehen? Wenn du eine Druckfeste Armatur hast, ist dies doch umsio besser? Dann brauchst du nur den DH und ca. 6m H05VV-F 5g1,5 für den Anschluß?
     
  11. #10 little_endian, 26.03.2014
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    Zum einen würde ich gerne nach Abschluss der Installation optimalerweise nie wieder an dieser Stelle Hand anlegen müssen.

    Da der Herd-Anschluss dadurch unbrauchbar wird, wenn ich zu nem 11kW DLE abzweige (bei 2,5mm^2 kann ich wohl kaum E-Herd UND DLE gleichzeitig betreiben, oder?) was ein Problem darstellt, wenn mal ein E-Herd da hin soll. Oder ich "leihe" mir die Leitung und lege sie, wenn ich ausziehe, wieder zurück; aber dann müsste ich halt beim Auszug wieder den Herd-Anschluss wiederherstellen, wofür ich dann wieder nen druckfesten Boiler, oder ne drucklose Armatur kaufen und installieren müsste.

    ------
    edit:
    Vor allem will ich die Kosten, die jetzt entstehen, durch Einsparung durch Anbieterwechsel (Strom und Gas) begleichen. So fällt das als Student nicht ins Gewicht; wenn ich aber wechsle und in 3 Jahren ausziehe, haben die eventuell dann entstehenden Kosten ein anderes Gewicht.
    Falls das aber doch geschickter und günstiger lösbar ist, als mein jetziger Plan, bin ich natürlich sehr gerne dafür offen.

    Zusammengefasst:
    - Wenn ich ausziehe, muss ich einen nutzbaren Herd-Anschluss, wie auch warmes Wasser zurücklassen.
    - Ich selbst möchte keinen Boiler mehr (immer warmes Wasse -> zuviel Stromverbrauch; bei Bedarf einschalten -> bevor ich anfange zu planen, wann ich rechtzeitig für warmes Wasser zu sorgen hab, hole ich mir das lieber aus dem Bad).
     
  12. ego1

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    Ich verstehe das Problem nicht. Du hast einen Gasherd. Solltest du dir in nächster Zeit einen E-Herd zulegen wollen, nimm den DLE mit Lastabwurf. Wenn nicht, dann nicht. Die elektrische Zuleitung des DLE wird an der Herdose angeschloßen. Ziehst du aus, klemmst du die Leitung ab, und fertig ist.
     
  13. bigdie

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    Ich versehe die ganze Aufregung eigentlich nicht, was spricht gegen ein 5L Untertischgerät?
    Ist zumindest 1000mal besser als so ein 3,5KW Lauwarmwassertropfgerät. Das kannst du in der Küche total vergessen.
    Wenn also ändern, dann in 11kW DLE sonst vergiss das Ganze lieber.
     
  14. #13 little_endian, 26.03.2014
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    Ich liebe den Gasherd; solange ich also hier wohne, bleibt der Gasherd.

    Dann hab ich aber wieder das Problem, dass es kein Warmwasser gibt, wenn ich ausziehe (und den DLE mitnehme); dann müsste ich nochmal Hand anlegen und entweder ne drucklose Armatur oder nen druckfesten Boiler kaufen. Diese Boiler-Geschichten aber sind mir in meinen 30 Jahren noch nie zuvor über den Weg gelaufen (hatte immer zentral Warmwasser). Von daher gehe ich davon aus, dass ich den DLE auch nicht zwingend bräuchte, wenn ich mal umziehen werde. Daher die Tendenz da einmal etwas zu installieren, was dann dort auch bleibt udn ich meine Ruhe habe.

    Ich brauche in der Küche nicht einmal jeden Tag warmes Wasser. Ich störe mich daran, dass das Ding rund um die Uhr warmes Wasser erzeugt und dabei Strom frisst. Zumal ich bei der geringen benötigten Menge Wasser den mini-Boiler auch nicht auf 80°C stellen muss.
    Wenn ich aber mit der Temperatur zu weit runter gehe, ist das dann eher ein hygienischer Aspekt (wäre ich nie darauf gekommen, habe ich aber an anderer Stelle gelesen)

    Genau deshalb tendiere ich zu der 11kW-Lösung.

    Die Frage die m.E. gerade versucht wird zu klären ist, was für und was gegen einen DLE mit Lastabwurf spricht. Preislich unterscheiden die sich doch gar nicht so sehr, oder?
    - Clage CBH 11kW (mit LA) habe ich für ca. 185,- inkl. Versand entdeckt)
    - Clage 11 kW ohne LA habe ich jetzt auf die schnelle keinen gefunden, außer den CBX, der unnötig übertisch ist und auch noch 30,- EUR mehr kostet.

    evtl. ne Empfehlung für nen guten 11kW DLE ohne Lastabwurf-Feature?

    Oder Ist die LA-Schaltung eine weitere Schwachstelle, die gerne mal kaputt geht? (habe an andere Stelle gelesen, dass man für die Clage DLE's egtl. keine Ersatzteile bekommt).
     
  15. bigdie

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    Da steht allerdings elektromechanischer Herd. Das wird heute wahrscheinlich schon schwierig sowas noch zu finden.
    Ich kann auch nirgends finden, was dann wohl vorrang hat. Ist es der Herd? Wäre blöd, wenn man während des kochens kein Warmwasser hat.
    Ist es der DLE, dann musst du selbst bei einem einfachen Herd nach jedem Wasser zapfen die Uhr neu stellen.
    Ist also nicht wirklich praktikabel.
     
  16. #15 little_endian, 26.03.2014
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    Hmmm... wenn ich mal nen Blick bei Mediamarkt reinwerfe (http://www.mediamarkt.de/mcs/productlis ... ?langId=-3), sind die aufgelisteten doch durchwegs elektromechanisch, oder?

    Code:
    Falls der Durchlauferhitzer in Kombination mit dem Elektroherd
    angeschlossen ist, schaltet sich der Elektroherd für die Zeit aus,
    wenn warmes Wasser entnommen wird. Der Lastabwurf darf nur mit
    elektromechanischen Herden genutzt werden! Restwärmeanzeigen
    sind während der Warmwasserentnahme ausgeschaltet! (http://www.heizung-guenstig.de/CBH_7...11_Bedienungsanleitung.pdf)
    Wenn ich nochmal die Modelle bei Mediamarkt durchschaue, hat nur jeder zweite ne Uhr. Hier im Haus sind alles Studenten-WG's. Da wird keiner mit nem Lafer/Lichter-Deluxe-E-Herd ankommen wollen :)

    Ich stelle mir gerade die Frage, ob es keine Herd-Varianten gibt, bei der z.B. die Heizelemente an 400V, Beleuchtung und so Schnickschnack wie z.B. Uhr an 230V angeschlossen sind? (Mein Gasherd hängt ja zwecks Beleuchtung auch noch an 230V).
     
  17. bigdie

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    Selbst Herde, die mech. aussehen, haben heute anstelle ses Bimetall-Energiereglers oft ein Poti und eine elektronische Temperaturregelung.
    Fast jeder Einbauherd hat heute einen Lüfter, der beim Backen dafür sorgt, das der Einbauschrank nicht brennt. Diese lüfter laufen oft nach, die kann man nicht einfach mal abschalten.
    Aber egal ob es 50% mech. noch gibt, ob dein Nachmieter so einen will musst du schon ihm überlassen. Wenn du Pech hast, baust du also trotzdem zurück.
     
  18. #17 little_endian, 26.03.2014
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    DAS ist nat. ein (bzw. sind mehrere) Argument(e); dann steh ich also jetzt wieder gefühlt am Anfang :?
    Vielleicht baue ich einfach wieder den ollen Boiler drunter und lass ihn aus und wenn ich mal warmes Wasser brauche, nehme ich den Wasserkocher :-D
    -------
    edit:
    auf der anderen Seite fällt mir gerade ein, dass der Gas-Herd fast schon ein Muss ist, für die Küche, da in ihm auch die Heizung integriert ist. E-Herd müsste ich im Winter mit offener Tür vmtl. auf 70-80° laufen lassen (die Wärmedämmung in dieser DG-Whg ist wirklich grauslig...)

    Werd morgen mal meinen Vermieter anhauen, ob ich angesichts der notwendigen Gasheizung den Herdanschluss dauerhaft zweckentfremden darf.

    Danke für all den konstruktiven Input!
     
  19. bigdie

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    Glaub mir, das geld, was du investieren willst, sparst du mit einer anderen elektrischen WW-Erzeugung in 20 Jahren nicht ein. Denn 1. sind die Teile heute relativ gut isoliert, heizen also kaum nach, wenn man kein wasser braucht. 2. Ist die "Verlusternergie" auch nur in der Sommerzeit wirklich ein Verlusst, in der Heizperiode geht die Energie ja nicht verloren.
     
  20. #19 little_endian, 26.03.2014
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    Hmmm...

    Das ist so nahe an der Außenwand; im Winter stelle ich mein Bier unter die Spüle, statt in den Kühlschrank :)

    Wenn du noch mehr für und wider Argumente hast, dann am besten als großes Paket; ich schwanke von Post zu Post hin und her... dieses Wechselbad der Gefühle macht mich kirre :D

    ------------
    edit: da ich nun meinem mini-Boiler wieder näher bin, als erwartet... kannst du mir evtl. sagen, wie schnell mir mein 16A-Automat bei 17,4A Last fliegt (alter AEG L16A)? Sehe ich das richtig das die Auslösung erst nach etwa 1 Stunde bei 1,4-1,75facher Last kommt, also bei 22,4-28A?
     
  21. #20 little_endian, 27.03.2014
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    So, Thema erledigt; habe nun nen AEG Hoz 5 Öko Confort bestellt, welchen ich für 63,- versandkostenfrei im Netz gefunden habe. Angeschlossen wird er; ob ich ihn denn auch laufen lasse, wird sich ergeben; je nach dem wie oft er sich einschaltet, kann ich vlt. noch ne Zeitschaltuhr dazwischen schalten, sodass er morgens mal kurz bisschen aufheizt und dann bis zum nächsten Tag frei hat.

    Danke nochmals für all die Anregungen.
     
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