Blei-Säure Batterien

Diskutiere Blei-Säure Batterien im Produkte, Elektromaterial, Elektrowerkzeug & Werks Forum im Bereich ELEKTRO-INSTALLATION & HAUSELEKTRIK; Hallo zusammen! Ich bin neu hier und hoffe, dass ich hier richtig bin. Mein Anliegen ist folgendes: Ich beabsichtige einen Energiespeiche...

  1. McCay

    McCay

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    Hallo zusammen!

    Ich bin neu hier und hoffe, dass ich hier richtig bin.

    Mein Anliegen ist folgendes:

    Ich beabsichtige einen Energiespeiche selbst zu bauen.
    Dafür möchte ich Blei-Säure Batterien verwenden.
    Der Batteriensatz soll aus 4 St. 12V/225Ah Batterien bestehen, verschaltet zu 48V.

    Da ich mit Batterien beruflich selten zu tuen habe, fehlen mit noch Infos.

    Geplant ist es einen Laderegler Input 230VAV Output 48V DC zu verwenden. Dieser soll eine Leistung von 3000W haben ( ca. 60A Ladestrom).

    Immer wieder lese ich, dass eine Batterie nicht überladen und nich zu sehr entladen werden darf!

    Wie bekomme ich eine richtidge Ladung meiner Batterien hin? Ich weis, dass es BMS gibt. Die meisten aber für Li- Batterien. Kennt jemand eine
    Lösung?

    Gruß McCay
     
  2. T.Paul

    T.Paul Moderator

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    Wenn du einen LadeREGLER nutzt, soll dieser auch die Ladung REGELN. Er muss nur für den richtigen Typ gebaut sein um die richtige Zellspannung zu erhalten.

    Bei 60A/48V bist du da aber sicher auch mal 1.500-2.000€ los für so einen Laderegler ...

    Nachtrag: Das wäre mal als Beispiel ein 40A-Regler: http://www.mercateo.com/p/139A-1607370/ ... bc-848-40r
     
  3. #3 volker1930, 30.03.2013
    volker1930

    volker1930

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    Hallo McCay,

    bei Bleiakkus gibt es zwei prinzipielle Eckpunkte pro Zelle, die nicht überschritten werden sollten:
    1. Entladeschlußspannung: 1,75V
    2. Ladeschlußspannung: 2,4V
    Geht die Zellenspannung unter 1,75V/Zelle, spricht man von Tiefentladung.
    Steigt die Zellenspannung beim Laden über 2,4V/Zelle, beginnt die Gasung der Zelle.
    Beide Zustände gehen stark auf die Lebensdauer.
    Üblich sind auch Ladeströme von max. 1/10 der Kapazität in Ah. Also in diesem Falle bei 225Ah sollten es ca. 22,5A Ladestrom sein, was eventuell das Ladegerät preislich etwas relativiert.
    Das Ladegerät sollte auch "nachgiebig" sein. D.h., daß es bei leerem Akku den Ladestrom begrenzt.
    Um Tiefentladungen zu vermeiden, gibt es (zumindest für 12V-Anlagen, z.B. Wohnwagen) Geräte, die dann abschalten. Ob sowas auch für 48V bei dem geforderten Entladestrom produziert wird, kann ich nicht sagen.

    Gruß Volker
     
  4. #4 wechselstromer, 30.03.2013
    wechselstromer

    wechselstromer

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    Hallo Mcay,

    wie kommst Du denn auf die 3000 Watt?

    Viele Grüße

    wechselstromer
     
  5. patois

    patois

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    Die Frage könnte auch heißen:

    Wie kommst du auf 60 Amp. Ladestrom?

    Meine Empfehlung:

    Lies dich erst einmal richtig in das Thema "Blei-Säure Batterien" ein
    und vergiß nicht dich mit den baulichen Vorschriften für Batterie-Räume vertraut zu machen.

    Patois
     
  6. #6 leerbua, 31.03.2013
    leerbua

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    :idea: vermutlich: 12 V * 225 Ah -> ca 2700 W(h - wo sind die eigentlich)

    :idea: analog dazu: 3000 W / 48 V -> ca 62,5 A

    tja, und damit zeigt sich vermutlich die Problematik meiner Vorredner.
     
  7. #7 schick josef, 31.03.2013
    schick josef

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    hallo Da WÄRE EIN STAPLERLADEGERÄT VIELEICHT DAS RICHIGE bei will haben-Code 57187551 eingeben
     
  8. #8 wechselstromer, 31.03.2013
    wechselstromer

    wechselstromer

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    Der TE sollte sich den Beitrag von Volker1930 sorgfältig lesen.
    Dort steht alles Wichtige zu dem Thema drin.

    Viele Grüße
    wechselstromer
     
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Blei-Säure Batterien

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