Busch Jäger Welcome Sprechanlage mit Jung KNX Verbinden

Diskutiere Busch Jäger Welcome Sprechanlage mit Jung KNX Verbinden im Haustechnik Forum im Bereich DIVERSES; Hallo kann man eine Sprechanlage von Busch und Jäger Welcome (Audio, Video) mit dem Jung smart Server ans Panel Smart Control 19, eine IP...

  1. #1 Kev1992, 15.04.2020
    Kev1992

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    Hallo kann man eine Sprechanlage von Busch und Jäger Welcome (Audio, Video) mit dem Jung smart Server ans Panel Smart Control 19, eine IP Schnittstelle ist auch vorhanden von ABB
     
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  3. #2 Octavian1977, 15.04.2020
    Octavian1977

    Octavian1977 Moderator

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    Wie wäre es hier zu erst mal in der Anleitung der Anlage nach zu sehen und danach den Support von BJ an zu rufen?
    Üblicherweise kennen die Hersteller ihre Produke so gut, daß jene sich sogar zutrauen diese her zu stellen :)
     
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  4. elo22

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  5. T.Paul

    T.Paul Moderator

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    Das Jung Smart Control unterstützt meines Wissens nur den Siedle Inhome Bus über das Siedle Smart Gateway.

    JUNG - Kontakt
     
  6. #5 Www, 16.04.2020
    Zuletzt bearbeitet: 16.04.2020
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    Dann nimmt man einfach ein Siedle Smart - Gateway mit Inhome Bus und ein Siedle Smart - knx Gateway.
    Bei knx dürfen natürlich Aufwand und Kosten nicht an oberer Stelle der Entscheidung stehen.

    Hier zeigt sich das Problem an knx. Eigentlich ein zumindestens europäischer Standart, aber viele machen nicht mit, da die Stückzahlen einfach in den Home-Bereich zu gering sind. Und geringe Stückzahlen bedeutet: Teuer. Also findet sich dies im Home-Bereich kaum, da sich das kaum einer leistet. Ich selber kenne von den Hunderten Bauherren, die ich bis jetzt als SV begleitet habe, nur einen, der sich für knx entschieden hat. Der hatte aber auch eine entsprechend dicke Geldbörse.

    Selbst die ganz großen Hersteller wie ABB/BJE bieten neben knx ihr eigenes zu knx inkompatibles System wie Busch@home deutlich günstiger und mit einer breiteren Produktpalette an. Und die Programmierung ist intuativer, Software gibt's gratis dazu, bei knx muss die großen Masse an E-Firmen zwecks Programmierung einen einfliegen lassen und der Kunde kann selber gar nicht parametisieren. Also kaufen die Leute was herstellerspezifisches statt knx und die Stückzahlen bleiben gering.

    Typisches Henne-Ei-Problem
     
  7. T.Paul

    T.Paul Moderator

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    Deine Aussage ist Unsinn, @Www... Die Kommunikation läuft niemals über den Knx Bus, da dieser nicht schnell genug ist zur Übertragung. Die in diesem segment üblichen clients, wie das Jung Smart Control unterstützen aber teilweise direkt ein Türkommunikationssystem. Bei Jung eben den Inhome Bus von Siedle (mein letzter Kenntnisstand). Gira ist bei ihrem G1 erst letztes Jahr der Gedanke gekommen neben dem eigenen System auch SIP + MJPEG zu integrieren, was die Anbindung Einiger anderer Hersteller erlaubt. Es liegt also an der Software auf dem Client und dem Willen des Hersteller zur interoperalitat und nicht am knx bus oder dem finanziellen Aufwand.
     
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  8. #7 Www, 16.04.2020
    Zuletzt bearbeitet: 16.04.2020
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    @T.Paul . Das Thema haben wir beide hier schon mal ausdiskutiert. Ich bin jetzt zwar kein ausgesprochener Smart-home-Profi, da ich auch beruflich nichts damit zu tun habe, sondern nur dies und das privat bei Bekannten umgesetzt.

    knx ist eine schöne Sache - ich sage mal im industriellen Bereich, aber für den Home-Bereich würde ich das nicht unterschreiben.

    Und die Masse der Elektrofirmen die im Familienhausneubau tätig sind, können eins gut: Möglichst schnell und billig eine standarlisierte Elektroinstallation hinzaubern. Und - wie du weiß, geht es dort richtig sportlich zu, wo ich auch nicht so genau hinschauen darf.
    Der BH kauft meist die benötigte Standartleistung auch wie elek. Rolläden etc beim Hausverkäufer (BT/GÜ) mit ein. Und die drücken die Preise, die Margen sind eng - verdienen tun die Firmen letzendlich nur an Zusatzleistung, die die den BH extra verkaufen. Wie ein paar Steckdosen mehr oder Einbauleuchten. Oder so eine zentrale Rolladensteuerung evtl. mit Beschattung oder zentrale Einzelraumsteuerung. Die Kunden, die sich sowas einbauen lassen, wollen auch meisten selber noch etwas rumspielen mit der Anlage und auf ihrem Tablett etwas hin und herschieben - Schalter tauschen, Parameter ändern - was weiß ich. Und das kannst du mit knx nicht, die ETS5 ist auf den Bedienstandart der 80/90er-Jahre steckengeblieben.

    Für eine einfacher Variante (automatische Beschattung) umgesetzt mit Busch@Home, sind denn mal schnell 15k€ fällig - on top versteht sich, vom BH direkt an das E-Unternehmen zu zahlen. Du kannst jetzt sagen, das stimmt nicht, geht billiger - kann sein - aber ich habe die Rechnungen gesehen - mit Märchensteuer versteht sich, denn der Endkunde bezahlt diese immer, Sind bei dem Betrag übrigens über 2,5k€!
    Der BH ist quasi mit dem vom BT/GÜ ausgesuchten Elektriker verheiratet oder lässt die Leistung komplett herausnehmen und bekommt 3k€ rausgerechnet. Viel mehr gibt es meist nicht, da denn irgendwelche Planungsleistungen abgezogen werden. Der BH muss sich um einen Elektriker, Angebotsvergleiche und die passende Koordination kümmern und bezahlt für die erstattete Leistung min. das Doppelte.
    Die Koordination erweist sich nicht immer als einfach, da er nicht diese Druckmittel wie der BT/GÜ hat. Und einige Handwerker sind derart unzuverlässig, dass du sowas mit denen nicht umsetzen kannst und dann hast du richtig Probleme auf dem Bau mit Verhinderungsanzeige etc. Und wir bekommen unsere Termine auch nicht richtig geplant, dann stehe ich z.B. zur Begutachtung "vor Putz" auf dem Bau und da sind denn noch gar nicht alle Leitungen drin. Dann komme ich nochmal, der BH bekommt die RG und das sind denn auch schnell paar Hundert Euro. Der BH ist denn sauer auf sein Ele, auf uns und auf seine Hausbaufirma, da der Fertigstellungstermin nach hinten verschoben wird. Er muss mehr Miete zahlen oder im Hotel zwischquatieren oder sich ein Camper/Waschcontainer mieten, wenn das Grundstück groß genug ist. Alles schon dagewesen, alles schon erlebt.

    Solche Handwerker schmeißen die BT/GÜ auch schnell raus, so dass gerade diese auf dem freien Markt verfügbar sind. Dies habe ich auch schon mehrfach geschrieben.

    Auch die anderen Kompunenten, die heutzutage, auf Grund der EVO/kfW40 eingebaut werden, sind selten Smart-Home-fähig, was eigentlich Sinn machen würde. Die Lüftungsanlage arbeitet einfach für sich oder Luftqualität/CO2, die Zentralheizung steuert rein nach Außentemperatur, die Steuerung der Fussbodenheizung nach der Innentemperatur, eine evtl Beschattung der Fenster/Rolladensteuerung nach dem Lichteinfall usw. Nur haben diese Geräte unterschiedlicher Hersteller gar keine gemeinsame Schnittstelle, um diese überhaupt zu koordinieren. Wäre eigentlich ein ideales Aufgabenfeld für knx. Die hätten vor 10 Jahren ihre ETS5-Software kostenlos als APP für das Tablett anbieten müssen, dann wäre die Nachfrage da gewesen, die Geräte hätten von Hause aus eine knx-Schnittstelle. Fazit: Im Home-Bereich sind wir instgesamt gesehen so weit weg vom "Smart-Home" wie vor 30 Jahren.
    Es gibt herstellerspezifische Nischenlösungen wie "Alles aus einer Hand" oder machts es selber über eine Logo oder anderen System, aber dies bleibt im preissensiblen Markt wie Familenhausneubau eine Nische.
     
  9. T.Paul

    T.Paul Moderator

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    Bla bla bla, Gejammer über den Job,... Bla bla... Hilft dem TE alles nichts... Hauptsache etwas gesagt und weder zum Thema etwas beigetragen, noch auf die berechtigte Kritik eingegangen. Herzlichen Glückwunsch @Www für diese Zeitverschwendung.

    Wer eine solche Anlage übrigens per Tablet/Smartphone/Pc/irgendeinen Touchscreensteuern möchte bekommt durch Server wie den vom TE benannten (den ich nicht sonderlich mag, aber das nur nebenbei) dafür eine Visualisierung - die ETS muss der Kunde nicht ein einziges Mal zu Gesicht bekommen dafür.
     
  10. Www

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    Was heißt hier Bla bla. Und wieso Job?
    Das ist die geübte Praxis im Familienhausbau. Und das Siedle kein knx-Gateway anbietet - dafür kann ich nichts. Auch nicht dafür, dass der knx-Bus zu lahm dafür ist. Abwärtskompalität geht nun mal auf Kosten des Fortschritts oder Geschwindigkeit. Ist ja auch nicht unbedingt verkehrt, Gebäudetechnik lebt ja nun mal bis zu 50 Jahre und da muss es denn eben Kompromisse geben.
     
  11. T.Paul

    T.Paul Moderator

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    Du hast die Frage des Themenstarter nicht verstanden und/oder wirklich noch viel viel weniger Ahnung von der Materie, als ich bis dato befürchtet habe...
     
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