Einbaustrahler

Diskutiere Einbaustrahler im Licht & Beleuchtung Forum im Bereich ELEKTRO-INSTALLATION & HAUSELEKTRIK; Hallo, zurzeit habe ich im Badezimmer eine ganz normale Deckenlampe mit einem E27 LED Leuchtmittel 1055 lm verbaut. Die Beleuchtung ist...

  1. #1 Nikolausi, 31.01.2018
    Nikolausi

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    Hallo, zurzeit habe ich im Badezimmer eine ganz normale Deckenlampe mit einem E27 LED Leuchtmittel 1055 lm verbaut. Die Beleuchtung ist gleichmäßig im Raum verteilt. Sieht gut aus, könnte aber etwas heller sein. Ich habe gelesen, dass man im Badezimmer 300 lm/qm rechnen sollte. Macht bei meinem Badezimmer 8 qm eine Lichtmenge von 2400 lm. Da die Decke bereits mit einer Kreuzverlattung und mit Deckenpaneele abgehangen ist und wegen Stockflecken sowieso abgerissen und erneuert werden muss, bieten sich jetzt Einbaustrahler an. Ich habe mir mal 6 Einbaustrahler (Je Strahler 400 lm, 3000k, Abstrahlwinkel 110 Grad) gekauft. Bei 6 Einbaustrahler kommen so 2400 lm zusammen, sollte ausreichen. Da ich absolut unerfahren damit bin und ich nicht genau weiß wo die Lampen am besten anzubringen sind, habe ich mal die alte Decke zum Austesten genutzt. Als alle Strahler gleichmäßig im Raum verteilt waren und ich das Licht eingeschaltet habe, war die Enttäuschung groß. Vom Gefühl her würde ich sagen, dass der Raum um einiges dunkler war als mit meiner einzelnen Deckenlampe mit 1055 lm. Wie kann das sein?
     
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  3. #2 Octavian1977, 31.01.2018
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    Einbaustrahler eignen sich generell nicht für eine gleichmäßige Ausleuchtung.

    Bei 110° ist diese zwar einigermaßen gegeben, aber das dies kein typischer Winkel ist, kann es später bei Ersatzbeschaffung zu Problemen kommen.

    Die Angaben wie viel lm/m² sind völlig aus der Luft gegriffen. Farbliche Gestaltung sowie die verwendeten Materialien haben extremen Einfluß auf die Beleuchtungsstärke (Lux). Dunkle Farben schlucken viel Licht und machen den Raum dunkel.
    Auch die höhe der Leuchte bzw der Decke spielt eine wichtige Rolle.

    Ich würde Dir empfhelen auch weiterhin auf Leuchten mit E27 oder E14 Sockel zu setzen, da wird es auch in etlichen Jahren noch Ersatzleuchtmittel geben, egal welche Technik dann vielleicht zur Anwendung kommt.
    Es gibt ja auch Leuchten mit 2 Fassungen E27.
     
  4. #3 LED_Supplier, 31.01.2018
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    Kompletter Unsinn

    @TE:

    6 gute Einbaustrahler mit 60 Grad in 8 qm Bad würde völlig ausreichen. Was hast du dann gekauft?
     
  5. Sparky

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    Hallo Nikolausi,

    zur Beleuchtungsberechnung eines Raumes nimmt man nicht die Lumenangabe eines Leuchtmittels, selbiges gibt nur den Lichtstrom an, aber nicht die Fläche. Dieser Lichtstrom ist, gerade bei Spots, gebündelt und ein hoher Wert täuscht somit über die tatsächliche Lichtausbeute hinweg.

    Für die Berechnung der Beleuchtung eines Raumes nimmt man die Bezeichnung Lux.
    1 Lux ist z.B. 1 Lumen pro Quadratmeter.
    Lux gibt die Helligkeit pro Fläche an.
    Man kann natürlich diese Lux auch aus vielen kleinen Spots erzeugen, oder wie in deinem Fall, mittels einem Rundstrahler (Birne) mitten im Raum.

    Hast du die Spots schon gekauft?
    Ich hätte dir empfohlen solche LED-Panel zu nehmen, die machen ein sehr gleichmässiges Licht und haben kaum Einbautiefe:
    http://www.ebay.de/itm/LED-Panel-Ultras ... QZD78IQhLg
     
  6. #5 Nikolausi, 31.01.2018
    Nikolausi

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    Hallo, ich hatte Briloner 7205-039 verbaut und bereits wieder umgetauscht. Der Boden war von der Helligkeit her ok. Ab ab ca. 1 Meter Höhe wurde es kontinuierlich dunkler. An der Decke kam kaum noch Licht an und das war nicht das was ich wollte.

    Da LED-Panels ja genauso flach sind wie Einbauspots gehe ich davon aus, das der Abstrahlwinkel auch nicht über 110 Grad hinaus kommt was ja der Grund ist weshalb es zur Decke hin stark dunkler wird. Ein Abstahlwinkel von 180 Grad würde bedeuten, dass das Licht auch die Decke anstrahlt. Das ist bei Einbau allerdings schlecht möglich weil diese ja meist bündig mit der Decke abschließen. :roll:
     
  7. Sparky

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    Also Panel sind überhauptnicht mit Spots zu vergleichen.

    Ich benutze beides, in der Küche Spots, in anderen Räumen Panel.

    Die Panel geben rundum ein gleichmässiges Licht ab, 180°.

    Aber ich will dir nichts aufschwatzen, du musst es dann selbst herausfinden, was für deinen Geschmack am besten ist.
     
  8. #7 LED_Supplier, 31.01.2018
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    Eher 140°. 180° gibt es bei Panels nicht.

    @TE: Die Decke anstrahlen mit Einbau-Panels oder Einbau-Strahler geht nicht, selbst nicht bei theoretischem 180°, dann müsste das Licht ums Eck gehen können.
     
  9. Sparky

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    Ja, meinetwegen, wollte nur sagen, dass das Licht nicht auf einen Punkt konzentriert ist, gefühlte Rundumstrahlung halt.

    Wenn er aber die Decke auch beleuchten will, bleibt nichts anderes als eine klassische Lampe.
     
  10. #9 Nikolausi, 31.01.2018
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    Ok, Einbaupanels scheinen ja eine interessante Alternative zu sein. Es geht mir nur darum, dass der Raum wie bisher gleichmäßig ausgeleuchtet wird. Vielleicht kann mir ja jemand den Unterschied zwischen Einbauspots und und Einbaupanels erklären. Ich habe mal gegoogelt und Einbaupanels gefunden die genauso groß sind wie Einbauspots und ebenso viel Lumen bringen, meist aber deutlich günstiger sind. Man wird auch hier sicherlich mehrere einbauen müssen anstatt ein großes in der Raummitte?! Ich würde gerne Panels von namhaften Herstellern nehmen um bei einem Defekt Ersatzpanels zu bekommen. Eigentlich bin ich nämlich kein Freund von fest verlauten LED Modulen (lieber E27, E14, G9 GU10). Gerade im Badezimmer erreicht man eine hohen Anzahl an Schlaltzyklen. Die meisten haben ja 15000 welche man problemlos innerhalb 1 Jahr erreichen kann.
     
  11. #10 Moorkate, 31.01.2018
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    Dann kaufe dir bloß nicht diesen China-Müll aus der Bucht. Das sind die reinsten Störsender. Ich habe auch mal so zwei Teile davon verbaut und leider zu spät bemerkt, dass ich danach kein Radio im Haus mehr hören konnte, so sehr haben die Dinger gestört.

    Der Aufwand die Löcher in der Decke wieder so zu verschliessen, dass es gut aussah, war immens und ich habe mich an den billigen Schrott die Krätze geärgert.

    mfG
     
  12. #11 werner_1, 31.01.2018
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    Du schaltest deine Leuchten 40 mal pro Tag aus und ein? :(
     
  13. #12 Nikolausi, 31.01.2018
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    Badezimmer, mehrere Personen Haushalt?! :lol:
     
  14. Sparky

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    Ich habe im ganzen Haus diese "Chinesen" eingebaut und bin sehr zufrieden. Schon seit Jahren.
     
  15. #14 LED_Supplier, 01.02.2018
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    Ach wir kennen den Moorkate doch. Er ist nur mit dem Besten zufrieden, koste was es wolle, alles nach letzter Norm oder besser, von Fachbetrieben installiert, und die Rechnungen mit ausgewiesener Mehrwertsteuer bewahrt er auch noch 2 Jahre auf.

    Vermutlich hat er noch keine LED, da es gibt nahezu keine Produktion außerhalb von China. :D
     
  16. Sparky

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    .....und wenn man dann als Mensch der glaubt, Deutschland kann alles besser, auf ein vermeintlich deutsches Produkt schaut, z.B. Osram, dann kann man in ganz kleiner Schrift auf der Rückseite der Verpackung lesen: Made in China. :mrgreen:

    In meiner Jugend gab es noch Firmen wie: Nordmende, Graetz, Saba, Grundig, Telefunken, AEG, Schaub-Lorenz und viele andere mehr.
    Als Jugendlicher habe ich Mopeds gefahren, die hiessen Kreidler, Zündapp, Sachs, DKW und andere.

    Dann kamen die Japaner.

    Die Deutschen haben über japanische Produkte gelästert und genau dasselbe behauptet, was sie heute über die Chinesen behaupten.

    Ja wo sind denn die ganzen deutschen Firmen?

    Die Deutschen und Technik....ein Debakel.

    Transrapid: Entwicklung im Jahr 1969 wurden 1979 erste Prototypen vorgestellt. Im Jahr 1991 wurde die Anwendungsreife anerkannt. Die einzige Transrapidstrecke im Regelbetrieb wurde im Jahr 2004 in Shanghai in Betrieb genommen. In Deutschland wurden die Transrapid-Projekte Berlin–Hamburg, Metrorapid und ein Flughafenzubringer in München nach langjährigen Planungsphasen abgebrochen.

    Die Strecke in Shanhai wurde von den Deutschen nicht fertig gebaut. Wegen zahlreicher Mängel und Bauzeitüberschreitungen wurden sie gefeuert.

    Die Chinesen haben sie dann in kurzer Zeit fertiggestellt und in Betrieb genommen.

    Stuttgart21: Die Chinesen machen es den Deutschen vor: vor 5 Jahren in China ein Grossprojekt angefangen, letzte Woche fertiggestellt und übergeben, grösser als Stuttgart21.

    BER.....muss ich dazu noch viel schreiben?

    Elektrische Triebwagen für Brasilien: Nach zahlreichen Pannen und Ausfällen von elektr. Antriebstechniken, geliefert von Siemens für die Fa. Bombardier zur Ausstattung der Triebwagen musst Siemens zwei Jahre später sämtliche Aggregate zurücknehmen und fuhr damit einen Milliarden-Verlust ein.

    Klimaanlagen für den deutschen ICE, Hersteller Siemens: Bei Aussentemperaturen von >30°C fallen sie alle reihenweise aus. Bis heute nicht in den Griff bekommen.

    Ich könnte noch viel mehr aufführen.

    Nachtrag als Sahnehäubchen: Deutschland zahlt den Chinesen immernoch jedes Jahr 499 Mio. € Entwicklungshilfe, obwohl "offiziell" die Entwicklungshilfe als eingestellt ausgewiesen wird.
     
  17. #16 Octavian1977, 01.02.2018
    Octavian1977

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    Selbstverständlich gibt es auch Schrott aus Deutschland.
    Bei Kopp steht auch "Made in germany" drauf.

    Weltweit sind deutsche Produkte allerdings sehr beliebt, ansonsten würde hier nicht sie Wirtschaft so florieren.
    Der Grund dafür ist sicher nicht der billige Preis und auch sicher nicht die höheren Umweltauflagen.

    Das LEDs meist aus China kommen hat den Hauptgrund, daß China die entsprechenden Vorkommen an benötigten Rohstoffen besitzt und diese Rohstoffe nur in sehr geringem Umfang exportiert.
    Klare Aussage Wenn Du meine Rohstoffe für dein Produkt benötigst dann bau Dein Produkt gefälligst bei mir.
    Osram ist mittlerweile übrigens auch eine Firma mit Chinesischem Eigentümer, ob die in Zukunft überhaupt noch in Deutschland irgendwas machen ist sehr fraglich.

    Das Bauprojekte in China sicher schneller und reibungsloser von Statten gehen hängt vor allem auch damit zusammen, daß dort keine Rücksicht auf Umwelt oder Mensch genommen wird. Wenn Dein Haus im Weg ist kommt es weg.

    In Projekten der öffentlichen Hand geht hier meistens was schief weil erstens immer nur billig zählt und sich dann noch irgendwelche "Wichtigen" Posten sichern, ohne die dazu gehörige Verantwortung zu tragen oder auch nur Ahnung von der Aufgabe haben.

    Den Transrapid hätte man meiner Meinung nach auch einfach mal bauen müssen, z.B. München Berlin oder so.
     
  18. Sparky

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    Der grösste Teil des Handelsüberschusses wird im Maschinenbau erwirtschaftet, wozu auch die Automobilindustrie zählt, das hat mit Beliebtheit herzlich wenig zu tun.

    Völliger Unsinn, der billigere Preis kommt vor allem durch die geringeren Lohnkosten zustande.
    Gerade gestern durch die Wirtschaftsteile der Presse veröffentlicht:
    Deutsche Industrie-Arbeitsstunde kostet rund 40.-€ und ist damit die teuerste weltweit.

    Wenn sich jetzt auchnoch die IGMetall mit ihrer Forderung nach 28-Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich durchsetzen würde, dann gehen auch im Maschinenbau die Lichter aus.

    Nochmal Unsinn, die von mir angeführten Projekte sind schon Ewigkeiten im Bau, das Vorfeldgeraffel ist schon längst abgehakt. Es hapert an der Vollendung.

    Hat man ja versucht, es aber nicht hinbekommen und musste deshalb abgebrochen werden.
     
  19. #18 Octavian1977, 01.02.2018
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    Die Lohnkosten sind bei heutigem Automatisierungsgrad sicher nicht mehr einer der wichtigen Faktoren.

    Fisslers größter Absatzmarkt ist Asien insbesondere China und zwar hauptsächlich mit den Fissler Töpfen die in Deutschland fabriziert werden. Die in Asien produzierten Töpfe werden hauptsächlich im Westen verkauft.
     
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  21. #19 LED_Supplier, 01.02.2018
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    Wenn man so lange an veraltetem Technologie festhält, dann darf man sich nicht wundern. Die Chinesen haben ganz viel Geld bezahlt, aber Werke mit einer Auslastung von teilweise noch keine 15 % bekommen. Wenn man meint, dass das lange gut geht, dann muss man sich selber mal bei der (Lang)Nase fassen.

    Im Übrigen: s. Sparky's Kommentar!
     
  22. Sparky

    Sparky

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    und ob, das ist der grösste Kostenfaktor.
    Was glaubst du, warum auch grosse deutsche Firmen mittlerweile im Ausland produzieren?
    Keine einzige namhafte Firma die nicht auch im Ausland produziert.

    Da hast du gerademal die richtige Firma ausgesucht.
    Selbst die produzieren hauptsächlich in China.
    Kommt dann ein Deckel aus Deutschland drauf, schon ist es Made in Germany.

    Nochetwas ganz aktuelles: Siemens wird in Deutschland
    6900 Stellen in der Kraftwerkssparte abbauen und gleichzeitig hat man den Amis zugesagt (Kaeser beim Dinner mit Trump), dort genau diese Sparte und tausende Arbeitsplätze für Amerikaner zu schaffen.

    Lies das: http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehm ... ellenabbau

    Augen zu und durch!
     
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