Elektroinstallation für einen Keller

Diskutiere Elektroinstallation für einen Keller im Produkte, Elektromaterial, Elektrowerkzeug & Werks Forum im Bereich ELEKTRO-INSTALLATION & HAUSELEKTRIK; Hi @ll. Folgende Ausgangssituation ist vorhanden: Wir haben uns einen Keller gemietet, den wir als Probe- und Veranstaltungsraum nutzen...

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  1. #1 hydraulik, 11.08.2005
    hydraulik

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    Hi @ll.

    Folgende Ausgangssituation ist vorhanden:
    Wir haben uns einen Keller gemietet, den wir als Probe- und Veranstaltungsraum nutzen möchten. Leider ist die Elektroinstallation sehr alt und wird zudem über den Sicherungskasten von anderen Mietern gespeist. Der Sicherungskasten befindet sich im Erdgeschoss und wir kommen nicht an ihn dran, falls uns mal die Sicherung rausfliegt.

    Folgende Änderungen sollen durchgeführt werden:
    die Hauptleitung soll um ca. 10m bis in den Keller verlängert werden, wo wir dann einen eigenen Sicherungskasten & Stromzähler anbringen würden. Von diesem Sicherungskasten aus, sollen min. 2 Stromkreise ausgehen, um folgende Geräte zu versorgen:

    1.Stromkreis
    PA-Verstärker mit ca. 2500 Watt Maximalleistung (das wäre der "größte Brocken" im Stromkreis), 2 Turntables, 2 Mischpulte, mehrere Electribes (Groovebox), min. 2 Notebooks, mehrere Effektgeräte,

    2.Stromkreis
    Kühlschrank, 4 normale Lampen, mehrere UV- und Neon-Röhren, Stroboskop.

    Folgende Fragen haben wir nun:
    1. Was für ein Kabel benutzen wir am besten für die Hauptleitung in den Keller? Es wurde uns 5x6 empfohlen....wäre das ok oder reicht da auch ein "dünneres" (und damit erschwinglicheres) Kabel?
    2. Was für Sicherungen brauchen wir für die 2 Stromkreise? Reichen da diese 16A-Standardautomaten (B-Charakteristik?) oder muss es da schon etwas mehr sein?
    3. Reichen 2,5mm² für die beiden Stromkreise oder sollte der 1.Stromkreis etwas besser ausgestattet werden? Oder gar der 2.Stromkreis mit 1,5mm²?
    4. Wie können wir möglichst genau ausrechnen, welchen Kabelquerschnitt wir für welchen Stromkreis benötigen?
    5. Wie muss der Sicherungskasten genau ausgestattet werden? Eine "Hauptsicherung" vor die Automaten geschaltet oder können wir irgendwie direkt von der Hauptleitung auf die beiden Automaten gehen?
    6. Eine Lösung, an die wir nicht gedacht haben?

    Die Installation der Hauptleitung und des Sicherungskastens wird von einem Elektriker ausgeführt. Um die Kosten möglichst gering zu halten, möchten wir das Material stellen. Aber dafür müssen wir natürlich wissen, was genau wir benötigen, möglichst ohne einen Elektriker für 1 Stunde Begutachtung zu bezahlen.

    Danke für schnelle Beantwortung.

    Greetz,
    Hydraulik
     
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  3. Jan

    Jan

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    hi unwillkommen

    also für die sromkreise würdwe ich je nach länge 1,5² oder 2,5² nehmen. diese stromkreisse dürfen nur bis 16 A abgesichert werden!!

    außerdem brauchst du bei den genannten geräten 3 kriese weil der verstärker ein großverbraucher ist, der separat abgesichert werden mus.evtl reichn für den verstärker au 10 A
    alle sicherungsautomaten würde ich als ABB B-charakteristik nehmen, dazu würde ich FI-schalter 0,03 A/ 40 oda25A kaufen.

    was wollt ihr im keller haben 230 V wechselstrom oder 400 V drehstrom, also bei dem geringen verbrauch reicht meiner meinung nach auch 230 V wechselstrom
    da ein elektriker die arbeiten ausführt, was ich für gut heiße, vllt ihn einfach vorher fragen, was er für material benötigt..

    hoffe, ich konnte weiterhelfen
    gruß
    PS: bin neugierig:was für musik macht ihr denn :wink:

    edit: das material kann unter umständen im baumarkt oder elektrofachmarkt teuer sein, besser beim elektriker kaufn
     
  4. #3 hydraulik, 11.08.2005
    hydraulik

    hydraulik

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    danke für die schnelle antwort.

    also wir benötigen 230V Wechselstrom, alle Geräte sind dafür ausgelegt (verstärker und mischpulte werden über normale kaltgeräte-stecker versorgt, electribes und effektgeräte über "normale" netzteile usw.)....

    müssen wir jeden einzelnen stromkreis über fi-schalter absichern oder reicht da einer vor den sicherungsautomaten? oder gar für den "pa-stromkreis" ein eigener und für die anderen 2 stromkreise einer?

    das mit "elektriker fragen" ist so ne sache: leider haben wir niemanden im bekanntenkreis, der das mal eben für lau machen würde, daher würde eine vorherige begutachtung wahrscheinlich auch zusätzliche kosten verursachen. und mit finanziellen mitteln sieht es erst mal etwas mau aus. wir sind quasi froh, wenn wir den elektriker zum verlegen bezahlen können, aber mehr ist da wohl auch nicht mehr drin.

    musikrichtung: primär hard-tekk, mayhem, chicago, brighton, hardcore.....sekundär chill & was man sonst so morgens um 9 spielen kann :wink:

    --> kostproben gibts auf www.kollegium-crew.de :wink:
     
  5. Jan

    Jan

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    :D

    so, also das is so gemeint:
    drehstrom hat 3 Aussenleiter(phasen) die der elektriker auf die sicherungsautomaten aufteilen würde, das muss aber nich sein wechselstrom(230v)reicht.

    also

    phase (aussenleiter):
    _____ --> fi schlalter --> automaten --> verbraucher(steckdosenlicht etc)

    neutalleiter:
    _____--> fi schalter--> verbraucher

    schutzleiter(erde):
    ____-->verbraucher

    ihr braucht einen fi-schalter den ihr vor die automaten schalet.

    is dir noch was unklar, z.b. was ein fi-schalter ist oder was ihr kaufen solltet bzw. was günstig is, dann frag mich :wink:
     
  6. Gretel

    Gretel

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    Halt - so geht das nicht !

    Hallo - Einspruch in fast allen bisherigen Aussagen !

    hydraulik ,

    leider sind doch einige Punkte zu beachten.

    Laut
    DIN Planungsnormen,
    VDE Bestimmungen,
    Landesbauordnungen,
    Feuerungsverordnungen,
    und last but not least
    Technische Anschlußbedingungen muss
    die Auslegung der Leitung mit Mindestbelastbarkeit 63A in Drehstrom , also Mindestquerschnitt 10mm² , besser 16mm² ausgelegt sein.
    - also wohl NYY-J oder NYM-J 5x16mm².

    Durch Spannungsfallrechnungen , Verlegearten , Häufungen , Temperaturbereiche , etc... kann es aber gegeben sein , die Leitung grösser zu dimensionieren !
    -
    Der maximale Spannungsfall darf laut TAB , DIN 18015-1 sowie VDE vom Hausanschlußkasten zur Zähleranlage nur 0,5% betragen !

    Dann wird mit Spannungsfall 3% von der Zählerabgangsseite bis zum letzten Verbraucher weitergerechnet.

    Formeln hierfür :
    [​IMG]
    [​IMG]

    Hierbei wird immer der Wert des direkt vorgeschalteten Überstromschutzorganes verwendet !
    Kleine Gesamtübersicht :
    [​IMG]

    Es müssen nachfolgende Faktoren noch zusätzlich bestimmt und berücksichtigt werden :

    [​IMG]
    [​IMG]

    Die DIN 18015 spricht sich für elektrische Geräte mit einer Nennleistung gösser gleich 2 kW für eine separate Versorgung aus !


    und:
    [​IMG]
    -
    Dann noch nachfolgende Verlegungspunkte (nach DIN 18015-1) bzgl. der Hauptleitung beachten :
    - dürfen im Kellergeschoss auf der Wandoberfläche verlegt werden.
    - müssen von der Kellerdecke ab in Schächten , Rohren oder Unter Putz verlegt werden.
    - typische Verlegearten sind im KG :
    - B2 (in einem Installationsrohr)
    - C (frei auf der Wand ggf. mit einem Schutzrohr von max. 1m)
    -
    Wie sieht es mit einem (Haupt-)Potentialausgleich vorort aus ?
    -
    Schriftliche Absprache über Ort der Montage des Zählers unbedingt mit dem EVU machen !
    -
    Vorortinstallation dann über NYM-J Leitungen mit z.Bsp. einfacher Kanalmontage an Hilfestellung.
    Hier gelten dann die Wechselspannungsformeln für den Spannungsfall (Leitungslängen und deren Querschnitte) :
    [​IMG]

    -

    Gruß,
    Gretel
     
  7. #6 hydraulik, 11.08.2005
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    mist....gibts das auch auf deutsch?
    ich glaub, da brauch ich erstmal n bisschen, um das alles in ein für mich verständliches format zu bringen.......blöd, dass strom so gefährlich sein kann, wenn man nicht aufpasst....sonst wär ja irgendwo "try and error" möglich :wink:

    edit: wieso drehstrom-auslegung? wir brauchen doch nur 230V wechselspannung....
     
  8. Gretel

    Gretel

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    Hallo ,

    nicht erschrecken - ich habe nur die Normen und Vorstellungen der EVU aufgezeigt.

    D.h. Ihr müsst zusammen mit dem Eigentümer beim EVU eine schriftliche Sondergenehmigung für den erwünschten Wechselstromzähler erbitten !

    Leider anderst keine sonstige Möglichkeit , da auch die EVUs generell verbieten Ihren Strom weiterverkaufen zulassen (Z.Bsp. über Zwischenzähler und Dergleichen !)

    Gruß,
    Gretel
     
  9. #8 hydraulik, 11.08.2005
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    wenn der vermieter räume vermietet, ohne auf diese ganzen bestimmungen zu achten, dann ist das doch rein gesetzlich sein problem und nicht das der mieter oder sehe ich das falsch? so gesehen kann uns das in erster linie eigentlich egal sein. es geht uns in erster linie darum, dass 1.keine sicherung während der party durchrasselt und wenn doch, dass wir die für uns erreichbar wieder reinhauen können und 2.dass uns die leitungen und geräte nicht durchschmoren.
    von wegen meldung bei evu (energieversorgungsunternehmen?): auch das ist meiner ansicht nach eher vermieterproblem oder? wenn irgendwas passiert, bekommt doch eher der vermieter "auf den sack" als wir als mieter oder?

    edit: aus "irgenswas" "irgendwas" gemacht...(letzter absatz)
     
  10. Jan

    Jan

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    mmhh sahen die EVU das so eng ? - ich mein wenn man leitung von einem der wohnungen abzweigt,....

    was heißt "einspruch in einspruch in fast allen bisherigen aussagen" ??
     
  11. Gretel

    Gretel

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    ?

    Hallo ,

    ganz oben in der Anfangsrede steht doch neuer Zähler von Hauptleitung ausgehend - also wohl ungezählt im Vorzählerbereich ?!

    Sollte nur die Absicherungsseite gemeint sein - möge man das klar(er) ausdrücken !

    Dann reichen die 3x6mm² natürlich eher aus - eine vorherige Angabe über genaue Leitungslängen der schon vorhandenen Installation (gemeint ist hier HAK - vorh.Zähler , dann weiter zu den Gegebenheiten) und zukünftigen , geplanten Installation muss aber trotzdem in die Rechnngen seitens Sp.fall einbezogen werden.

    Gruß,
    Gretel
     
  12. #11 hydraulik, 11.08.2005
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    ah ok. mein fehler: im hauptkasten des gesamten "gebäudekomplexes" liegt wahrscheinlich ein hauptzähler, mit dem rechnet das evu dann wohl ab (gehen wir einfach davon aus, aber das werden wir morgen genau nachforschen). der stromzähler bei uns ist dann nur dazu da, um UNSEREN genauen stromverbrauch festzustellen (was der vermieter dann eh in einer nebenkostenerhöhung enden lässt :wink:), es sind ja auch 2 mietparteien in dem gebäude.
    also gehen wir davon aus, dass die "dicken" sicherungen gegenüber dem hauptversorgungsnetz vorhanden sind. es ist dann praktisch "nur" eine geteilte versorgung vom hauptkasten ausgehend....wie gesagt: das bringen wir dann morgen in erfahrung. (und schon bin ich froh, dass es dieses forum gibt...soviel infos haben wir bisher nicht bekommen in der ganzen geschichte)...danke

    edit: die anderen mieter waren halt so schlau und haben leitungen in ihren sicherungskasten (nicht gebäude-hauptsicherungskasten) eingeführt, die ihnen eigentlich nicht gehören. zumindest sieht es für uns so aus...
     
  13. didy

    didy

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    Mal langsam.

    @Hydraulik:
    Zunächst sollte man klären, was ist genau geplant, was heißt "von der Hauptleitung ausgehen"?

    Soll es ein eigener Stromanschluß direkt vom EVU werden, oder soll das ein privater Zwischenzähler von einem anderen schon vorhandenen Anschluß (eines anderen Mieters bzw. des Vermieters) werden?

    Wenn Zwischenzähler: Was hat denn der bisherige Zähler für Zählervorsicherungen? Also sofern da irgendwelche Sicherungen unterm Zähler sind (manchmal sind garkeine oder nur ein Schalter (mit nur einem Hebel)).

    Ich würde sagen, dann sehen wir weiter...

    Generell:
    -ein FI für alles genügt vollauf. 30mA auslösestrom sollte er haben. ein 40A-Typ sollte o.k. sein. Mehr brauchst keinesfalls. Wahrscheinlich würde 25A reichen, aber der 40er ist meist billiger ;-)
    -mehr als 2,5mm² kriegst garnicht in die Steckdosen. 2,5 ist schon gute Wahl :) Wahrscheinlich täts für den Lichtstromkreis (ich geh mal von nem kleinstrobo aus, kein Teil im hundert-watt-bereich) auch 1,5mm². Aber wenn du alles in 2,5 machst bist auf der sichern seite, auch bzgl. Häufung und später vielleicht dochmal anders belasten :)
    -mehr als 16A darfst für Steckdosen garnicht. wäre für dich die richtige Wahl!
    -3 Stromkreise wären anzuraten, dabei ein eigener für die Endstufe -> optimal. Macht die Endstufe manchmal Einschaltstromprobleme an B16? Wenn ja -> Elektriker messen lassen, wenn möglich (Netzinnenwiderstand) C16 verwenden. Ansonsten auch B16.
    -Daß es im Baumarkt günstiger ist als beim Elektriker, wird wahrscheinlich täuschen... Außerdem wirst beim Elektriker i.d.R. nur soviel Kabel kaufen wie du wirklich brauchst ;-)

    Gruß
    Didi
     
  14. #13 hydraulik, 11.08.2005
    hydraulik

    hydraulik

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    ok...
    am besten machen wir das so: da wir nun wesentlich mehr infos haben, worauf zu achten ist, können wir auch genauer nachforschen. d.h. wir werden uns morgen abend nochmal melden mit einer genaueren ist-aufnahme (wenn es hilft, kann ich auch ein soll-konzept per visio-zeichnung hinzufügen). ich denke das ist erstmal die vernünfitgste lösung.

    danke an alle erstmal, ihr habt uns sehr weitergeholfen. :)
     
  15. #14 Showbear, 25.02.2008
    Showbear

    Showbear

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    So pass auf, ganz einfach:


    ein 5 x 6 qm Kabel als Hauptleitung empfohlen

    (4 qm aber ausreichend)

    Einzelsicherungen für Lichteffekte
    Verstärker
    Platten-/CD-Spieler

    normale Raumbeleuchtung mit
    normalen (NIcht Veranstaltungssteckdosen)


    Als Einzelzuleitungen nehmt bitte 2,5 qm !!!!


    Nich weniger!


    Die Sicherungen dürfen großzügiger ausgelegt werden, da jedes HIfi Gerät usw. sowieso über eine eigene Sicherung verfügt, es geht also lediglich um den Schutz der Stromversorgungsleitungen.

    Ich empfehle B 25 Automaten für 25 Ampere mit Auslösecharakteristik B zu nehmen.


    Kannst ja mal bei google nach ampel24 suchen

    oder ampel24 slash elektro eingeben.

    Wenn Du noch Fragen hast, sag Bescheid.


    Gruß

    Wolfgang
     
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