Erdungs Probleme in Spanien

Diskutiere Erdungs Probleme in Spanien im Blitzschutz, EMV, Erdung & Potentialausgleich Forum im Bereich ELEKTRO-INSTALLATION & HAUSELEKTRIK; Hallo Leute, leider bin ich total verzweifelt und muss jetzt mal Hilfe bei euch im Board nehmen. Ich wohne in Spanien (Gran Canaria)....

  1. #1 cyb3rst0rm, 24.06.2005
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    Hallo Leute,

    leider bin ich total verzweifelt und muss jetzt mal Hilfe bei euch im Board nehmen.

    Ich wohne in Spanien (Gran Canaria).

    Habe meinen PC an eine Steckdose angeschlossen und wollte arbeiten, hat auch alles funktioniert.

    Nur leider habe ich Spannung auf dem Gehäuse und auf dem Stecker vom Monitor (Aussen ist der Minus Pol).
    Habe mir gedacht, das es evt. am PC liegen würde, habe dann meinen ganz neuen PC mit dran gemacht, und da habe ich das gleiche Problem.

    Bin dann in einen Computer Fachhandel gegangen, und die haben mir gesagt das hier es Spannungsschwankungen geben würde, und ich mir eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung holen soll (das ist so eine Batterie die sollte mal Strom ausfallen für 15 Minuten Strom noch liefert aber auch gleichzeitig den Stromausgang regelt).

    Habe dann die USV angeschlossen und mit meinen neuen PC verbunden, da hatte ich aber das gleiche Problem. Da musste ich dann sogar feststellen das keine leichte spannung drauf war, sondern ziemlich hohe.

    Habe dann sofort die USV vom Strom genommen, die schaltete sich dann sofort auf Batterie Modus und schon hatte ich auch keine Spannung mehr auf dem Gehäuse bzw. auf dem Stecker des Monitor (Aussen - Minus).

    Könnt ihr mir evt. sagen was das ist ?? Das sind hier noch diese komischen alten Steckdosen, die eben sind und keine niche für die Stecker haben.

    PS: Es sind auch nur zwei Kabel an der Steckdose angeschlossen (Einmal Rot und einmal Schwarz)

    THX
    Rene
     
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  3. OEmer

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    Das klingt für mich nach einer falsch angeschlossenen Steckdose. Kannst du Bilder davon machen? Unter u.U. fehlt eine Brücke für die klassische Nullung. Wenn du das selbst erledigen willst, wäre ein 2-poliger Spannugnsprüfer nicht verkehrt.
     
  4. #3 cyb3rst0rm, 24.06.2005
    cyb3rst0rm

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    Ja, kein Problem. Ich mache heute Abend Fotos und stelle die rein.

    Aber dann müsste ja jede Steckdose falsch angeschlossen sein, weil ich es auch schon an anderen Steckdosen probiert habe. Selbst ein Stockwerk Tiefer war das gleiche Problem.

    Kann denn evt. sein das es an der Hauptsicherung falsch angschlossen ist ???

    Also ich habe unten 4 Kabel, davon gehen aber nur drei zum fi.

    Grün-Gelb verschwindet in der Wand und kommt am Sicherungskasten nicht mehr raus, dann habe ich am f1 nur blau, schwarz und braun.

    MFG
    rene
     
  5. #4 stuman1600, 03.12.2006
    stuman1600

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    Hallo zusammen,

    ich dachte mir, ich versuche dieses Problem wieder anzuwärmen, da leider keine Lösung hier gepostet wurde...

    Schwiegermutter lebt in Spanien und bei Ihr ist das gleiche Problem: Überall Steckdosen, die einfach nur aus einer flachen Platte mit zwei Löchern bestehen. Manche haben noch eine eigene kleine Sicherung hinter einer Plastikklappe. Und es verlaufen immer nur zwei Adern in der Wand.

    So ziemlich jedes Gerät steht gehäusemäßig unter Spannung: PC, Stereoanlage und sogar der Laptop (obwohl da ja sogar noch ein Netzteil zwischen hängt. Auch beim Verlegen der Boxenkabel (Stereoanlage) habe ich beim Abisolieren immer schöne Strom-Schläge bekommen, solang die Anlage am Netz hing (Stand-by).

    Gibt es irgendwelche Vorschläge, an welchen Stellen man was zu überprüfen hat? Ist das Problem jemanden bekannt? Wie funktioniert das Erden über den Null-Leiter und macht sowas hier Sinn? Kann man so etwas wie eine Erdungsplatte vergraben (oder alternative Erdungen)?

    Wäre wirklich nett, wenn jemand hilfreiche Infos dazu liefern können. Ich fliege in 3 Wochen wieder mal zu Besuch hin, und wollte mich da ranmachen, sofern ich zuvor ausreichende Hilfe bekommen habe.

    Vielen Dank!
     
  6. edi

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    Netzprobleme

    Hallo,

    konkrete Hilfe -denke ich- kannst du nur bekommen wenn mehr über das Netzsystem das dort vorherrscht bekannt ist .
    Kann ja sein das dort überhaupt kein geerdetes Netz gefahren wird.
    Versuch doch das mal vorher abzuklären , evtl beim spanischen Stromversorger ....
     
  7. #6 stuman1600, 03.12.2006
    stuman1600

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    Hm, danke schonmal...

    Ich denke (zumindest wenn man Google usw. glauben kann), dass es sich um so ein TT-System handeln müsste, das Haus ist schon recht alt und das System wurde wohl in Spanien bevorzugt verbaut. Aber was würde das jetzt für mich bedeuten?

    Wenn ich das nämlich richtig verstanden habe, dann muss man bei einem solchen System alle Gerätegehäuse an eine hauseigene Erdung legen, also beispielsweise eine Haupwasserleitung (leitend natürlich)oder etwas anderes Leitendes, was durch das Erdreich verläuft.

    Sieht das dann in der Realität so aus, dass ich (mal ganz banal) eine Eisenplatte eingrabe und von allen Gehäusen ein Kabel daran führe?

    Oder gibt es in einem TT-System einen möglichen Defekt, der dazu führt, das die Geräte am Gehäuse Spannung anliegen haben? Es kann doch nicht sein, dass die Leute mal darauf gestanden haben, ständig von ihren Geräten eine gewischt zu bekommen ;-)

    Danke!
     
  8. edi

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    TT System ?

    Hallo,

    selbst wenn es sich um ein TT System handeln sollte,
    wo sind dann die Schutzleiteranschlüsse an den Steckdosen-die waren augeschienlich noch nie 3 adrig angeschlossen? Gibt es schon FI Schalter ?



    Theoretisch müsstest du alle Verbraucher auf 3 adrige Versorgung umstellen ,eine PE Schiene und Fehlerstromschutzschalter vorsehen und einen Erder für das TT System schaffen .
     
  9. #8 stuman1600, 03.12.2006
    stuman1600

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    Hm, das geht ja fix hier...

    Also die Steckdosen sind wie schon beschrieben nicht mit den deutschen zu vergleichen. Während hier ja Schuko-Steckdosen wohl schon seit langer Zeit Vorschrift sind, gibt es in Spanien noch vermehrt wirklich nur rechteckige Platten mit zwei Löchern.
    http://www.sodimac.com.pe/images/upload/producto/miniatura/18493-4.jpg
    Entsprechend haben die auch keine Schutzleiter.

    Das mit dem FI Schalter kann ich wohl erst sehen, wenn ich wirklich vor Ort bin. Der würde ja wohl bewirken, dass der Strom unterbrochen wird, anstatt dass ich eine gewischt bekomme. Daher scheint ja keiner vorhanden zu sein. Der PC müsste sich ja auch neu hochfahren, wenn man da ans Gehäuse kommt.

    Verstehe ich den letzen Teil richtig:
    Ich muss einen Erder schaffen, also beispielsweise eine Metallplatte eingraben. Den verbinde ich dann mittels dicker Leitung mit einer Erdungsschiene (also ein Verteiler?), woran ich dann alle Schutzleiter anklemme, welche ich neu verlegen muss incl. Schuko-Steckdosen.

    So ungefähr richtig?

    Eine Sache verstehe ich dabei halt noch nicht:
    Die Stereoanlage hat z.B. einen Eurostecker und das Gehäuse steht auch immer unter Spannung. Da hätte doch eine Schuko-Steckdose keinen Effekt oder? Auch der Laptop hat Gehäusespannung und dabei hängt da noch ein Netzteil zwischen, so dass eigentlich nur 20Volt ankommen sollten.

    Entschuldige meine Laienhaftigkeit, ich habe ansonsten eher Umgang mit Gleichstrom und daher meine Probleme mit dem Verständnis für die unterschiedlichen Leitungen in der Haustechnik.

    Bin auf jeden Fall sehr dankbar für die Auskünfte!
     
  10. edi

    edi

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    Gehäusespannung

    Hallo,

    das liegt an der internen Verschaltung der Netzteile.
    Sogenannte Entsörkondensatoren rufen diese Probleme hervor. Mit einer ordentlichen Erdung sollte das problem lösbar sein.
     
  11. #10 Heimwerker, 05.12.2006
    Heimwerker

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    Hallo,

    womit ist denn gemessen worden?
     
  12. Dusol

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    In Spanien wird teilweise auch ein ungeerdetes
    IT-System eingesetzt (3*230V).
    Aufgrund der Steckdosen-Verdrahtung spricht
    vieles dafür.
    Spekulationen führen uns hier aber nicht weiter.
    Das beste wird sein du setzt dich mit einem
    örtlichen Elektriker in Verbindung.
    Der kennt das Versorgungssystem und die geltenden
    Vorschriften.

    Sollte du den FI einbauen und ein Anlagenerder
    erforderlich werden, müssen auch die erforderlichen
    Messungen durchgeführt werden, ob die Abschalt-
    bedingungen eingehalten werden.




    Gruß
    Duspol :D
     
  13. #12 stuman1600, 05.12.2006
    stuman1600

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    Hallo zusammen,
    erstmal Danke für die Antworten.

    @Heimwerker: Ich habe das mit der Zunge gemessen :D, nein im Ernst: Man bekommt halt einfach eine gewischt, am PC-Gehäuse, am Laptop, am Gehäuse der Stereoanlage und auch an den Lautsprecherkabeln.

    @Duspol: Das mit dem örtlichen Elektriker wird vermutlich nicht ganz einfach werden, da es sich um ein kleineres Kaff am Arm der Welt handelt. Zudem könnte die Komunikation etwas holperig verlaufen. Ist halt immer blöde im Ausland. Eigentlich ist sowas ja auch Sache des Hausvermieters, aber auch bei sowas sieht es der Spanier nicht ganz so eng. Das Haus ist halt alt und die Miete niedrig. Da ist meckern und Vorschriften einklagen eher unangebracht. Gegen selber machen hat aber selten einer was.

    Mir geht es halt irgendwie darum zu vermeiden, dass Schwiegermuttern irgendwann mit nem Herzstillstand auf der Matte liegt, weil sie an irgendeinem Gerät eine gewischt bekommen hat.

    Also wenn es schon mal hilft, ein paar Metallstangen in die Erde zu schlagen und alle Gehäuse daran zu klemmen, dann wäre das immerhin eine Erleichterung. Einen FI Schalter einzubauen kann ich mir wohlsowieso sparen, denn der würde vermutlich ständig wegen irgendwelcher Ableitströme auslösen. Ob sich bei der Sache mal ein Elektriker einschaltet, das bleibt abzuwarten, daher versuche ich möglicht viele Infos im Vorfeld zu sammeln. Vor Ort wird das nämlich schwieriger werden.

    Wer mir also beim Spekulieren und Erarbeiten einer Not- oder Übergangslösung helfen will und kann, das wäre echt nett. Ich werde zwar auch versuchen, möglichst viele Leute da unten auszufragen, aber verlassen kann ich mich nicht darauf...

    Gruß, Stuman.
     
  14. #13 techniker28, 05.12.2006
    techniker28

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    hi,

    also laut meiner Literatur existiert in Spaninen ein TT Netz.


    gruß,
    techniker28
     
  15. Dusol

    Dusol

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    Wenn in Spanien ein TT-System existiert, dann
    stellt sich die Frage: Als was wird der gnge Leiter
    verwendet?
    Warum ist zu den Steckdosen kein Schutzleiter
    verlegt. :?:
    Der Schutz durch automatische Abschaltung der Strom-
    versorgung im TT-System besteht prinzipiell darin,
    daß die Körper der elektrischen Betriebsmittel mit
    einem Erder bzw. einem geerdeten Schutzleiter einzeln
    in Gruppen oder gemeinsam verbunden werden und der
    Fehlerstrom nur über Erde zur Stromquelle zurück-
    fließen kann. Anders als beim TN-System liegt dann
    bei einem Körperschluß kein Kurzschluß vor, sondern
    der im Allgemeinen stromschwächere Erdschluß.

    Wir kommen hier aber nicht weiter, ohne zu wissen
    welches Versorgungssystem seitens des VNB zur
    Verfügung gestellt wird. :?




    Gruß
    Duspol :D
     
  16. toni

    toni

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    Nur mal so nachgedacht, was man machen könnte um den Einhalt zu gebieten.

    Was würde eingentlich passieren, wenn er einen Trenntrafo (für Drehstrom halt 3) zwischen seine Wohnungsinstallation und dem Netz hängt. Auf der Primärseite des Trafos das Netz und auf der Sekundärseite sein lokales Hausnetz (ein lokales TNCS oder TNC halt mit seinem eigenen Trafo)

    Dann dürfte sich das mit dem "Zwuseln" erledigt haben.

    (mit der Bitte um Komentar...)

    LG
     
  17. #16 Heimwerker, 24.12.2006
    Heimwerker

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    Nein....

    Die galvanische Trennung bringt nur noch mehr Probleme mit sich

    Außerdem wäre es dann kein TN mehr.
     
  18. #17 stuman1600, 22.01.2007
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    Hallo zusammen, bin aus dem Urlaub zurück !!

    Da ich Foreneinräge ohne abschliessende Antworten nicht mag, möchte ich hier noch kurz berichten, was nun wirklich in Spanien vorlag.

    Das Haus muss sowas wie einen Fundamenterder haben oder die Spanier erden einfach am Metallgerippe, um welches sie den Beton füllen. Auf jeden Fall gab es an einigen Steckdosen (vorzugsweise Feuchträume) Kabel, die einfach in der Wand verschwanden und nicht wie die üblichen Leitungen durch die Kabelkanäle geführt wurden. Siehe da: Erdung!
    Problemlösung war also, die alten spanischen Steckdosen gegen Schuko-Steckdosen zu tauschen und dort, wo dann mal keine Erdung aus der Wand kam, eine Erdungs-Leitung durch den Kabelkanal zusätzlich zu ziehen.

    Es scheinen sich übrigends viele damit abzufinden, dass sie an ihren Geräten eine gewischt bekommen, weil sie nicht wissen, dass ein Schuko-Stecker nun mal nur in einer Schuko-Steckdose funktioniert. Für meinen nächsten Urlaub dort habe ich schon gleich den nächsten Erdungs-Auftrag bei einer Bekannten...

    Also für alle Interessieren: Erdung liegt meist zumindest in Küche und Bad & Schuko-Steckdosen nachrüsten!

    Schönen Gruß!
     
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  20. sepp_s

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  21. #19 Doc.Shorty, 27.01.2007
    Doc.Shorty

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    Hi,

    ich bin zwar nur Elektroniker und leide im Gegensatz zu den in diesem Forum durchaus hochqualifizierten Beiträgen der Elektriker sicher etwas unter Informationsmangel aber dennoch möchte ich hier mal ne Idee preisgeben.
    Wenn im HV kein PA zwischen N und PE stattfindet könnte dies nicht die Sache erklären ?
    Evtl. kommen vom Versorger ja schon andere Potentiale im Gebäude an als über PE im Haus hergestellt werden.

    <Wenn Gedankenfehler, dann bitte aufschlauen>

    Shorty
     
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