hallo schaltplan prob.. hilfe

Diskutiere hallo schaltplan prob.. hilfe im Off-Topic & Sonstige Tipps und Probleme Forum im Bereich DIVERSES; Hallo erstmal.. Ich bin 30 jahre alt komm aus mittelhessen. Und arbeite als Schlosser. Ich hab ein bisschen Vorkenntnisse in sachen elek....

  1. #1 c20letop, 24.11.2014
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    Hallo erstmal..
    Ich bin 30 jahre alt komm aus mittelhessen.
    Und arbeite als Schlosser.
    Ich hab ein bisschen Vorkenntnisse in sachen elek.

    So nun mein prob.

    Ich möchte einen elektomagnet so schalten zum betätigen eines tasters

    Er soll wenn ich auf den startknopf drücke seinen hub rausfahren einem taster drücken und wieder einfahren in einer endlosschleife.. und er muss übet einen poti in der Geschwindigkeit ddrossebar sein.
    Der hub ist nur max 5 mm. Es gibt bei conrad so schalter nur hab ich keine Ahnung welchem ich nehmen soll. Der schalter muss in beide Richtungen schalten umd regelbar sein.
    Vllt kann mir ja mal einer helfe n mit links schaltplänen usw.. es soll ja mit einer batterie angetrieben werden .akkupack klein und tragbar. Mfg ach so er sollte leise sein.

    Und max so 2 auf 2 cm.. hub ca 5 mm.
    Danke für eure zeit
     
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  3. #2 wechselstromer, 24.11.2014
    wechselstromer

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    Stelle doch einmal einen Link hier hinein, der zu dem Artikel von Conrad führt, den Du meinst.
     
  4. patois

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    :roll:

    ... und was genau soll man darunter verstehen: in der Geschwindigkeit drosselbar :?:

    P.
     
  5. #4 Moorkate, 24.11.2014
    Moorkate

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    Und warum drückst du nicht gleich selber auf die Taste? Endlosschleife? Meinst du eine Art Blinkgeber? Das lässt sich mit einem elek. Bauteil einfacher und besser lösen.

    mfG
     
  6. #5 wechselstromer, 24.11.2014
    wechselstromer

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    Wieviele Stunden lang soll denn der Taster ein/aus getastet werden?
    Offenbar soll die ganze Angelegenheit fernbedienbar sein.
    Wie groß ist denn die Entfernung?

    Wie groß ist der Schaltstrom am Taster? Wie groß die Schaltspannung am Taster?

    Welche Bedienungskraft benötigt der Taster?
     
  7. ego1

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  8. T.Paul

    T.Paul Moderator

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    Dir ist klar, dass das nur funktioniert, wenn man die obere Kugel abkühlt, i.d.R. mit Wasser!?
     
  9. ego1

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    Dir ist klar, daß dies nicht ernst gemeint war?
     
  10. T.Paul

    T.Paul Moderator

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    Mir ist klar, dass dies niemand allein aus deiner Formulierung erkennen kann ...
     
  11. #10 wechselstromer, 25.11.2014
    wechselstromer

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    Was soll so ein blöder Link in einem seriösen Forum?
    Wir sind hier doch nicht im Kindergarten :D :D
     
  12. patois

    patois

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    .
    An den Fragesteller:

    wie du aus den doch recht unterschiedlichen Reaktionen auf deine Anfrage entnehmen kannst, ist nicht so richtig klar, was du eigentlich anfertigen willst.

    Daher folgt hier als Klärungsversuch eine schrittweise Hinterfragung deines Textes:


    Vielleicht kannst du, lieber Fragesteller, der du von uns Hilfe erwartest, doch erkennen, dass du uns über dein "Projekt" viel umfangreicher und genauer informieren musst, sonst ist jeder Versuch dir zu helfen von vornherein zum Scheitern verurteilt

    Patois
     
  13. patois

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    * * * Schaltschema * * *

    .
    [​IMG]

    Dieses Schaltbild zeigt die einfachste Lösung.

    Wird der Taster im 12 Volt Stromkreis geschlossen, fließt Strom durch den Magnet,
    und der Stößel fährt aus. Dabei trifft er auf den Schalter, den man zu schließen beabsichtigt,
    und drückt diesen in seine "Schalter geschlossen" Stellung.

    Läßt man den Taster wieder los, baut der Magnet sein Magnetfeld ab,
    und der Stößel wird durch Federkraft zurückgeholt.
    Der externe Schalter wird somit nicht mehr gedrückt,
    und nimmt seine Stellung "Schalter offen" ein.


    Kann zwar sein, dass der TE etwas ganz anderes beabsichtigt, was er uns dann bitte erklären möge.

    Patois
     
  14. #13 c20letop, 25.11.2014
    c20letop

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    multivibrator astabil oder so

    Ich meinte.. man drückt auf den einschalter und der magnetschalter fährt aus..der bolzen im schalter. Und betätigt einen taster. Jetzt soll der bolzen wieder einfahren also muss der schalter andersherum betätigt werden. Und wieder ausfahren und einfahren usw.. jedesmal beim ausfahren wird durch den bolzen im schalter ein seperater taster getrückt .
    Und es soll erst aufhören wenn ich den hauptschalter betätige..

    Stehen im conrad katalog auf seite hmm hlaub 516 oder bisschen weiter hinten die magnetschalter.

    Das ganze soll über eine batterie betrieben werden. Muss nur klein und handlich sein.

    Ich kenn mich nicht so aus aber hab mal bissi gegoogelt und bin auf multivibrator gestoßen.

    Nur halt kein plan..

    Ich such mal genau die seite im katalog raus..
     
  15. patois

    patois

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    Ja, tu das mal, am besten einen LINK setzen.

    Ist es ein großes Geheimnis, was der auf diese Art "gedrückte" Schalter einschaltet?

    Man könnte dann vielleicht noch besser beraten ... :wink:

    P.
     
  16. #15 c20letop, 25.11.2014
    c20letop

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    antwort

    Seite 516 517 518...
    Z.b bistabiler linearmagnet.

    Seit nicht so böse zu mir. ..

    wenn ich an schalte soll der magnet ausfahren und einen sepetaten taster betätigen. Dann soll er automatisch wieder einfahren .
    Das ganze soll sich jetzt immer wieder wiederholen. Solange bis die barterie leer ist oder der hauptschalter betätigt wird.
    es würde auch funktionieren wenn der magnet ausfährt den taster drückt und durch eine feder wieder eigezogen wird.dann denke ich mal vllt ein zeitschalter einbauen so das sich der vorgang beliebig oft wiederholt.

    Ich dachte an .. 50776588 als magnet da müssen aber beide seiten angesteuert werden.oder 50614488 den dann vllt mit zeitschalter .
     
  17. patois

    patois

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    Grundlegende Fragen beantworten ! ! !

    Leider gehst du auf derlei berechtigte Fragen der Forumsteilnehmer nicht ein!

    Diese Fragen werden aber zurecht gestellt, denn ohne Deine Antwort (die ja nur du alleine kennst) kann dir nicht geholfen werden.

    Dinge, die den Forumsteilnehmern auffallen, können nur im Dialog geklärt werden.

    Für die von "wechselstromer" gestellte Frage bedeutet dies, dass da noch eine "Bringschuld" deinerseits offen ist.

    Begründung: Der Schalter, den du mit Magnetkraft drücken willst (bewegen willst), setzt dem Gedrücktwerden einen "gewissen" Widerstand entgegen. Dieser Widerstand wird in der Physik als (Gegen-)Kraft bezeichnet, und -wie du als Dreißigjähriger wissen solltest (Berufsschule)-, dessen Größe wird in Newton [N] oder Bruchteilen davon gemessen.

    Wenden wir nun den von dir genannten "Elektromagneten" unsere Aufmerksamkeit zu, so stellen wir fest, dass in jeder der beiden Beschreibungen eine, bzw. zwei Angaben zu den Kräften gemacht werden, welche die E-Magnete ausüben können.

    Da die Frage
    bisher nicht beantwortet wurde, überläßt man die Entscheidung darüber, ob die E-Magnete von der Kraft her geeignet sind ganz alleine dir.

    Beim Lesen der Beschreibung im Katalog fällt dann auf, dass für den einen Magnet eine Endkraft von 8N angegeben wird, während für den anderen Magnet der Zahlenwert 0,9 mit der sinnlosen Maßeinheit N/mm angegeben wird.

    Für uns als "Elektriker" sind zwei andere Angaben relevant: 35 Watt bei B-Nr 507765-62 und nur 0,8 Watt für B-Nr 506144-62 (was übrigens zu den unterschiedlichen Angaben über die Kräfte paßt)

    Diese sehr unterschiedlichen Leistungsaufnahmen der Magnete bedingen relevante Unterschiede in der Auslegung der Endstufen der elektrischen Ansteuerungsschaltung.

    So bedeutet 35Watt bei 12VDC einen Strom von ca. 3 Ampère,
    was wohl nicht von kleinen Taschenlampen-Batterien über längere Zeit geliefert werden kann ... :roll:

    FAZIT: Du solltest einen engeren Dialog mit uns führen, sonst kann dir beim besten Willen niemand helfen.

    Greetz
    Patois

    Einfache Ausführung eines Taktgebers:

    [​IMG]
     
  18. #17 c20letop, 26.11.2014
    c20letop

    c20letop

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    Also der druck den ich brauch ist erstmal egal. Mir geht es um die ansteuerung.

    Ich hab mir das so vorgestellt..

    Eine batterie
    Dann ein hauptschalter

    Zeitschalter
    Magnetschalter.

    So wenn ich jetzt den hauptschalter betätige dann geht der strom von der batterie an die zeitschaltuhr von da an den magneten. Ich denke ich nehm einen magneten der bei Betätigung drückt. Mit federrückstellung. So wenn der strom am magneten ist dann fährt er aus und betätigt meinen taster..druck egal...
    Jetzt müsste die zeitschaltuhr nach dem voreingestellten Zyklus wieder strom zum magneten durch lassen und er fährt wieder aus.
    Und das so lange bis die batterie leer ist.

    Es ist erstmal egal wieviel druck ich für mein taster brauch. Auch die Spannung ist erstmal egal. Ich will erstmal nur wissen ob meine ausgedachte schaltung so funktionieren würde.

    Da ich mich nicht so mit den elek.. bezeichnungen auskenn
    Die zeitschaltuhr muss min 4 mal die sec schalten.. gibts solche zeituhren..

    Nur noch nebenbei.. dachte vllt ich nehm son akkupack von nen modelflugzeug oder sowas aber da komm ich später noch drauf zurück...

    Ich kann leider nicht mehr dazu sagen wo der magnet drücken soll da ich es wenn es funktioniert erst patentieren muss.

    Also es wäre schön wenn mir jemma d helfen kann.
    Ich weiß nicht ob die federrückstellung so schnell reagiert 4 mal die sec.


    ANSONSTEN MUSS ICH WIEDER AUF DIE ANDERE SCHALTUNG GEHEN.
    WO DER MAGNET IN BEIDEN LAGEN ANGESTEUERT WIRD VOR UND ZURÜCK.
     
  19. patois

    patois

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    .
    Die Schaltung mit einem Zeitschalter kann ich mir für diesen Zweck nicht vorstellen.

    Deine erste Idee mit dem AMV ist ja in Verbindung mit dem federrückgeholten Magneten absolut richtig. Die von mir eingestellte Skizze zeigt einen AMV, nur ist das vielleicht im Zusammenhang mit dem TIMER-IC 555 nicht so leicht zu erkennen. Man kann die Taktfrequenz mittels Potenziometer einstellbar machen. Man kann auch das Takt:pause Verhältnis, das im gezeigten Diagramm ca. 50:50 ist, ebenfalls veränderlich machen.

    Zu deiner Lieblingsvariante mit dem bistabilen Magneten ist zu sagen, dass die Ansteuerung umfangreicher wird.

    So einen Standard- Elektromagneten 4 mal pro Sekunde schalten zu lassen, dürfte grenzwertig sein, vor allem, wenn du nur wenig Energie zur Verfügung hast.

    Da der einfache E-Magnet verhältnismäßig preiswert ist, würde ich für ein Projekt, das du für patentwürdig ansiehst, einen Versuchsaufbau machen.

    Hast du jemand, der dir die Schaltung zusammenlötet?

    Wenn du einen E-Magnet mit höherer Leistung einbaust, musst du die Schaltung noch um eine Transistor-Stufe erweitern, damit die höheren Ströme sicher geschaltet werden können.

    Wenn du wegen deinem Patentvorhaben hier nicht so öffentlich weiterdiskutieren willst, kannst du auch auf "Private Nachrichten" = PN übergehen. Das musst du entscheiden.

    Greetz
    Patois

    (für den Abend OFF-LINE)
     
  20. patois

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    . . . IN BEIDEN LAGEN ANGESTEUERT WIRD . . .

    ******************************************************************************

    Für einen bipolaren E-Magneten mit nur zwei Anschluß-Drähten muss eine aufwändige H-Brückenschaltung eingesetzt werden.

    Damit der TE eine Vorstellung über den vermehrten Aufwand einer solchen Schaltung bekommt, wird folgende Schaltung gezeigt:

    [​IMG]

    Die LEDs wurden eingebaut, um die unterschiedliche Stromflußrichtung zu demonstrieren.

    Im angefragten Projekt würde an der Stelle, wo die beiden LEDs in der Schaltung sitzen, der bipolare Elektromagnet platziert werden.

    Der Umschalter symbolisiert den Taktgeber, wie er in vorangegangenen Schaltbildern bereits vorgestellt wurde.

    P.
     
  21. patois

    patois

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    :!:

    @ce20letop

    Bitte beachten, dass der von dir ausgesuchte E-Magnet laut Spezifikation nur für 10% ED ausgelegt ist.

    Ob der dann die von dir anvisierten vier Schaltvorgänge pro Sekunde lange aushält, musst du sicher noch in Versuchen abklären, ehe du zur Patentanmeldung schreitest.

    P.
     
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hallo schaltplan prob.. hilfe

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