LED-Treiber & 5V Referenzquelle

Diskutiere LED-Treiber & 5V Referenzquelle im Grundlagen & Schaltungen der Elektroinstallation Forum im Bereich ELEKTRO-INSTALLATION & HAUSELEKTRIK; Hy ich bräuchte mal eure Hilfe und zwei gute Tips :-) 1. Ich bin auch der Suche nach einem LED Treiberbaustein der LEDs bis max 20mA...

  1. #1 Silence, 25.12.2006
    Silence

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    Hy

    ich bräuchte mal eure Hilfe und zwei gute Tips :)

    1. Ich bin auch der Suche nach einem LED Treiberbaustein der LEDs bis
    max 20mA stromgesteuert regeln können sollte... Also wär perfekt wenn
    ich über den Strom einfach durch nen uC z.B. Mega16 per PMW oder I2C steuern könnte...
    Könnte ihr da einen empfehlen?

    2. Gibt es günstige 5V Refspannungbausteine? Kenne nur den LT1021DCN
    oder 586RJ aber die liegen beide über 5 EUR!! geht das nicht günstiger?
    hab leider nur ungenaue 12V zur Verfügung...und möchte ne per PTC ne
    Temperatur messen...
     
  2. Anzeige

  3. #2 candela, 25.12.2006
    candela

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    Selber bauen.

    Ist mit OPV kein Höhepunkt.

    Welchen Anwendungsfall hast du?
     
  4. #3 Silence, 25.12.2006
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    naja sind 15 LEDs die (je3 RGB) Farbfelder leuchten lassen sollen... jeweils will ich in jedem Feld die Farben einzeln dimmen und wollte das per Software PWM über die normale Ausgänge steuern.... Per Strom wär am einfachsten 0-20mA...
     
  5. #4 candela, 25.12.2006
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    Wenn du 0-20mA hast, kannst du doch die LED einfach daran betreiben. Voraussetzung ist, die LED hat einen Nennstrom von 20mA.

    Und für 2.??

    Welchen Anwendungsfall hast du da??
     
  6. #5 Silence, 25.12.2006
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    also das hab ich auch überlegt aber

    Mega16 hat max lgaube ich 100mA output.

    15x 10mA wären schon zu viel.... deswegen wollte ich es von außen speisen
     
  7. #6 candela, 25.12.2006
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    Welchen ATMega hast du???
     
  8. #7 Joey5337, 26.12.2006
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    Hallo,

    candela hat natürlich schon recht, mit einem Operationsverstärker kann man das relativ leicht bauen.

    Nur warum?

    Du willst ein paar LEDs per PWM ansteuern. Nimm doch den/die PWM-Ausgänge des Atmel und lasse die LEDs (schnell) blinken. Für mehr Strom reicht dir dann ein normaler Transistor (Mosfet oder Bipolar ist in dem Fall fast egal).
    Vorwiderstände so, dass im AN-Zustand 20mA durch jede LED fließen. Die PWM-Prozentzahl ist dann linear zur Lichtleistung der LEDs. Und das schöne: das ist auch noch relativ verlustarm.
    Wenn du den Strom abregeln würdest müsstest du ja bei niedrigerer Leistung mehr Spannung an deinem Treiber verbraten. Jetzt gibt es nur AN (=optimal, da Auslegepunkt) und AUS (gar kein Strom).

    Wenn du dir Sorgen um deine Spannungsversorgung machst kannst du sie ja mit einem 100uF-Elko und einem 100nF-Keramikkondensator stützen.

    Grüße, Joey
     
  9. #8 Silence, 26.12.2006
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    ja das war auch mein Grundgedanke die LEDs + R über nen Transistor zu versorgen, da ich ja so den Atmel als Basisstrom kaum mehr belaste.
    Habe nur beim Testen direkt am Atmel Mega8 (sollte später dann nen Mega16 sein) gemerkt, das die LED im unteren Bereich stark flackert, wo ich wenig High in der PWMPeriode hab.

    Hab nen 16Bit Timer genutzt und den langsam hochgefahren, bis die komplette Periode High war und dann wie umgekehr runter... Müsste das ganze wahrscheinlich mit nem C glätten...

    Ne billigere 5 Ref. Quelle fällt keinem ein oder :) dann nehm ich den LT 1021 DCN 8-5... :? Hab ne Brückenschaltung mit nem PTC, um die Temperatur zu messen...

    hab mir das ganze mit der LED dann so vorgestellt:

    P.S.: Gibts nen Transistor zu empfehlen? hab nur mit Ops gearbeitet...

    [​IMG]
     
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