Licht flackert - Vorgehensweise zur Ursachensuche?

Diskutiere Licht flackert - Vorgehensweise zur Ursachensuche? im Licht & Beleuchtung Forum im Bereich ELEKTRO-INSTALLATION & HAUSELEKTRIK; Hallo! In unserem Neubau haben wir seit geraumer Zeit in (so weit ich das überblicken kann, weiß aber nur von den Kellerräumen, allen Räumen im...

  1. ChrisM

    ChrisM

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    Hallo!
    In unserem Neubau haben wir seit geraumer Zeit in (so weit ich das überblicken kann, weiß aber nur von den Kellerräumen, allen Räumen im EG, bin nicht ganz sicher ob auch im OG) ALLEN Räumen flackerndes Licht. Alle paar Minuten wird das Licht kurz dunkel, wie als wäre der Kontakt schlecht. Wir haben die Lampen alle selber angeschlossen, aber da wir das nicht das erste Mal machen und auch Lampen, bei denen man eine Birne einsetzt und ansonsten nur per Stecker an der Steckdose anschließt, davon betroffen sind, befürchte ich, dass das gesamte Stromnetz diese Aussetzer hat. Andere Elektrogeräte zeigen keine Aussetzer. Meine Frage ist - wie kann ich, bevor ich mich für viel Geld mit den Stadtwerken in Verbindung setze, selbst schon mal Ursachenforschung betreiben? Kann es sein, dass eine komplette Charge Birnen einfach Müll ist? Ich habe auch den Eindruck, als würden die Birnen nur extrem kurz halten (Philips, Osram) - wir sind nach dem Einzug vor 6 Monaten bereits im 2. Birnenzyklus. Wenn ich einen Elektriker beauftrage, sitzen wir dann bestimmt im Dunkeln und warten auf das Flackern, was nur alle paar Minuten auftritt. Das kann teuer werden - gibt es eine Möglichkeit, per Oszillograph o.ä. aufzuzeichnen, was das Netz über einen längeren Zeiraum treibt?

    Bin für alle Inputs, die uns hier weiterhelfen, sehr dankbar.

    Viele Grüße

    Chris
     
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  3. #2 Hektik-Elektrik, 21.03.2007
    Hektik-Elektrik

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    Hallo,

    sieht bestimmt lustig aus mit Birnen in den Lampenfassungen.

    [​IMG] :wink:

    Die Dinger heissen Lampen, das mal am Rande.

    Am besten einmal im Stromkreis die Spannung messen, z.B. an der Lüsterklemme der Lampe. Die müsste gleich bleiben.

    Falls dies nicht der Fall ist, den Elektrofachbetrieb Bescheid geben, der die Anlage installiert hat, es gibt da ja so etwas wie die Gewährleistung....


    MfG

    [/url]
     
  4. #3 ulipascha, 21.03.2007
    ulipascha

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    Glühlampen, Allgebrauchslampen, Tropfenlampen, Normallampen usw. will nicht alle aufzählen

    Lampen steht hier nicht, will sagen ich habe es nur entnommen aus Fachhandelskatalog

    ansonsten wenn nicht gerade Radio / Fernsehen auch entsprechende Aussetzer (Schwankungen) hat kann es die
    PE-Nullschiene der Verteilung sein, Klemmverbindung vielleicht lose, LS-Automat bzw. Sicherung Anschlußklemme lose usw. Ansonsten ist der Schlußsatz von Hektik-Elektrik die wohl beste Lösung
     
  5. elo22

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    Bild habe ich direkt mal gespeichert. :lol:

    Lutz
     
  6. elo22

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    Marketing halt.

    Lutz
     
  7. #6 ulipascha, 21.03.2007
    ulipascha

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    überzeugt, siehe Wikipedia :
    fachsprachlich bezeichnet Lampe aber nur das in dem Gerät Leuchte oder Leuchter befindliche Leuchtmittel, zum Beispiel eine Glühlampe.

    hätte ich gleich machen sollen 8)
     
  8. #7 AoDA_Keule, 21.03.2007
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    Moin,

    sehr gerne werden auch die Schrauben am Automaten vergessen anzuziehen (die an der RST-Schiene). Könnte eine weitere Ursache sein.....
     
  9. Mücke

    Mücke

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    So wie das jetzt beschrieben wird ,solte man denke ich auf jeden Fall einen Fachmann hinzu ziehen.

    Wenn wirklich ein Schlechter oder mehrere schlechte Kontakte vorhanden sind ,stelt das meiner Meinung nach eine erheblich Brand Gefahr da.
    Es bilden sich funken an der schlechten Kontaktstelle dadurch kommt es zu einer Erwärmung. und Rußbildung was dann irgend wann zu einem Brand führen kann.

    Wenn ein Elektriker den Schleifenwiederstand bei einem von den betroffenen Verbrauchern messen würde ,müste man auf jeden Fall feststellen können ob ein schlechter Kontakt vorliegt.

    Jeder Elektro Fachbetrieb müste eigentlich über entsprechende Messgeräte verfügen ,weil diese zur Inbetriebnahme und Prüfung von E-Anlagen erforderlich sind.
    Ein normales Multimeter oder ähnliches reicht hier für nicht aus.

    Also entweder eine Überprüfung beauftragen ,am besten vorher darauf hinweissen das der Schleifenwiederstand gemessen werden soll ,weil Kundendienstmonteure solche Messgeräte nicht ständig mit führen.

    Oder einen E-Check für das ganze Gebäude beauftragen ,wird von vielen Firmen angeboten.
    Dieser umfast eine Sichtprüfung,Isolations Messung ,eine Schleifenwiederstandsmessung bei allen Stromkreisen und eine Überprüfung der Fehlerstromschutzschalter(FIs).

    Aus eigenen Erfahrungen habe ich aber so meine Zweifel ob das viele Firmen hin kriegen ,beim messen und beurteilen der Ergebnisse trent sich denke ich der gute vom schlechten Elektriker.
     
  10. ego1

    ego1

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    @Mücke
    In einem 6Monate alten Neubau eine E-Check zu empfehlen nenn ich mal Geschäftstüchtig! :mrgreen:

    Ansonsten kann wirklich nur der ausführende Betrieb zur Messung herangezogen werden: Wenn dessen Messwert immer noch i.O. sind (bei der Inbetriebnahme waren sie es schließlich,oder etwa nicht?) 8) ,

    kann der VNB(E-Werk) eine Langzeit-Messung machen die die Netzqualität beurteilt.
     
  11. ChrisM

    ChrisM

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    Hallo und danke für die Inputs -

    ...es freut mich, wenn meine altertümliche Benennung der Glühbirnen zu solch positiven Reaktionen führt - habe mir das Bild auch gleich abgespeichert :-D

    Der ausführende Betrieb sagte seinerzeit, dass das auf keinen Fall an seiner Arbeit liegen kann (ach nee). Da der Betrieb, wie das heutzutage häufiger sein kann im Bauträgerbau, 100km von hier weg liegt, bin ich dann, wenn er sich bei Anreise nicht dazu durchringen kann, etwas zu finden, auf jeden Fall schon 200€-300€ los nur für's Schauen. Deshalb die Frage, was man einem hiesigen Elektriker auftragen würde, um das Problem zu suchen. E-Check? Der hat allerdings schon angekündigt, dass er nicht sagen kann, wie teuer das wird, weil er ja nicht weiß, wie lange rr da wonach herumsuchen muss (immer in aller Ruhe, versteht sich...). Deshalb der Versuch, das Problem vorab zu umzingeln! :)

    E-Check?
    Schleifenwiderstand?
    E-Werk Langzeitmessung?

    Die Einbrüche im Licht scheinen wie kleine Power-Outs zu sein, wie als wäre kurz der Strom weg. Gestern war es extrem während des ganzen Tags. Gestern abend dann wieder eher friedlich.

    Gestern habe ich mir bei OBI nochmal einen kompletten Satz GlühLAMPEN gekauft - die, die aussehen wie Glühbirnen ;-) - und schraube die jetzt überall rein, wo es flackert, damit es daran dann sicher nicht liegen kann...
     
  12. #11 ulipascha, 22.03.2007
    ulipascha

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    hatte vorab schon einmal angefragt wie ist es bei Radio /Fernsehen evt. Elektroherd, kommt mir aber noch ein Gedanke nutze doch auch mal in dem Raum wo du die Leuchtaussetzer der Decken- Wandleuchte feststellst die vorhandene Steckdose mit Anschluß einer Leuchte ob die dann auch Schwankungen (Aussetzer) hat :?:
     
  13. #12 ulipascha, 22.03.2007
    ulipascha

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    Kernsatz der eigentlich nicht erfragt war :) :)
     
  14. ChrisM

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    Großgeräte unebeeindruckt, keine Aussetzer o.ä.

    Hallo ulipascha,

    kein einziges anderes Gerät hat Probleme, keine Aussetzer o.ä.. Ich hatte auch schon gecheckt, ob in die Wand gestöpselte Lampen (Leuchten) - (die wir nicht montieren mussten und also wohl auch nichts falsch machen konnten) auch flackern, die Antwort ist JA. Auch Halogenlampen flackern. Ich sehe das wohl schneller, als dass der Herd das merkt?...

    ... der Elektriker ist eigentlich der einzige gewesen, der sein Gewerk mängelfrei hergestellt hatte, dachten wir bis jetzt.
     
  15. #14 ulipascha, 22.03.2007
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    dann im Verteilerkasten entsprechend der Beschriftung nachsehen welche LS-Automaten (Sicherungen) für den Lichtstromkreis zuständig sind, dann noch den Nulleiter dazu untersuchen auf losen Kontakt. Gehe mal davon aus das keine Abzweigdosen eingesetzt worden sind, will sagen die Installation ist mit Schalterabzweigdosen ausgeführt worden. Ansonsten können auch die Abzweigdosen die Fehlerquelle sein, natürlich auch die Schalterabzweigdose weil dort u.Umständen Wago- bzw. andere Klemmen zur Leitungsverbindung eingesetzt worden sind. Trotzdem anderen Vorschlag Elektrofirma in der Nähe kontaktieren, nach Stundensatz incl. Anfahrt fragen und dann für eine Stunde buchen, müßte machbar sein den Fehler in dieser Zeit einzukreisen. Allerdings ist das mit der Gewährleistung dann zu prüfen. Inwieweit ist ein Gewährleistungseinbehalt vorhanden, damit kann man dann der ehemals ausgeführten Elektrofirma doch auch entsprechend Nachbesserung abfordern.
     
  16. ChrisM

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    Die Stromkreise...

    ..sind alle nach Zimmern getrennt. Eigene Lichtschaltkreise gibt es nicht hier. Wenn deine Angaben eine Reaktion auf meine Antwort auf deine Frage ist, ob andere Geräte auch unstetes Verhalten aufweisen, darf ich daraus schließen, dass normale nichtleuchtende Geräte auf kurze Power-Outs reagieren müssten, z.B. die Uhr geht auf 12:00 etc.? Dazu ist das Flackern zu kurz, bzw. ich könnte mir laienhaft vorstellen, dass die meisten Geräte über dieses Flackern hinwegarbeiten... Lichtflackern fällt dem Auge halt auf. Welches Gerät, was nicht eine Leuchte ist, geht denn eindeutig in einen anderen Zustand über, wenn das Netz so unstet ist?

    Ansonsten ist das dem Handwerker vor Ort ist eine gute Vorgehensweise. Danke!
     
  17. #16 littelboytom, 22.03.2007
    littelboytom

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    Re: Die Stromkreise...

    tach
    ein messgerät ;-)

    ist das flackern ständig?
    ist es nur 3 mal am tag? im 10 sekunden intervall?

    wenn alle sicherungen ausgeschaltet sind und nur eine sicherung eingeschaltet ist von einem raum in dem das licht normalerweise flakert. ist das flakern dann noch vorhanden?
    alle geräte vom netz trennen flakert das licht immernoch?

    gibt es in deiner nähe eine trafostation? bahnhof? industriebetrieb? ...?

    falkert es eigentlich schon immer (seit einzug) oder erst seit geraumer zeit?


    gruß tom
     
  18. ChrisM

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    Hallo Tom, das werde...

    ...ich heute mal untersuchen. War die letzten Tage anderweitig eingebunden. Vorab soviel zu deinem Posting:

    Welches Messgerät (Voltmeter ist sicher zu langsam)? Von unseren Geräten (z.B. Herd-Uhr) ändert jedenfalls keines seinen Zustand. Das Flackern scheint bevorzugt vormittags zu sein. Vormittags ist auch die bevorzugte Zeit für schweres Gerät in unserer Umgebung, hier wird noch heftig gebaut.Allerdings bin ich auch vormittags öfter hier als nachmittags oder abends.
    Ich bin nicht sicher, ob das Flackern schon immer war. Wir hatten soviel Ärger mit der Hütte vor, während und nach dem Einzug, dass ich das Flackern wahrscheinlich monatelang als nervöses Augenlid-Zucken abgetan habe... oder aber dachte, da geht bald die Lampe kaputt. Das ist aber wie erwähnt wohl auszuschließen, weil ich alle Lampen ausgetauscht habe gegen neue. Das Flackern wird von allen Familienmitgliedern wahrgenommen, deshalb kann ich das mit dem nervösen Zucken wohl ausschließen... :wink:
    Das Flackern ist alle paar Sekunden, würde sagen im Mittel alle 20 Sekunden, manchmal auch eine Minute lang nicht. Es ist eigentlich kein Flackern, weil es nicht schnell nacheinander an und aus udn wieder an und wieder aus geht, sondern ein ganz kurzer Einbruch, wie als würde es ganz kurz keinen Strom geben. Ich bilde mir außerdem ein, dass die Helligkeit sowieso schwankt (falls das sein kann).

    Es gibt in der Umgebung keinen Bahnhof, keine Trafostation und nur kleinere Gewerbebetriebe. Ein Aldi ist ca. 150m von hier, der kühlt gelegentlich.

    Zum Rest deiner Fragen - das muss ich heute mal untersuchen.

    Gruß Chris
     
  19. #18 ulipascha, 29.03.2007
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    dumme Frage, am 21.03. fragst du an wegen des Lichtflackern (alle 20sec) heute am 29.03 willst du etwas untersuchen. Nichts gegen dein Selbersuchen, nun meine dumme Frage: warum nimmst du dazu nicht die Leistung des Fachmannes (Elektrofirma) in Anspruch. Ich nehme nicht an das du das Problem selbst lösen kannst :?
     
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  21. ChrisM

    ChrisM

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    Hi ulipascha, "etwas untersuchen" bezog sich auf die Vorschlagsliste meines Vorposters. Diese speziellen Aspekte zu untersuchen wären vielleicht noch sinnvoll. Dass ich am 21. frage und am 29. immer noch was untersuchen will, ist nicht weiter überraschend, wenn man bedenkt, dass wir in unserem Haus derart viele Mängel hatten, dass dieses Flackern wirklich unter "ferner liefen" aufgelistet ist. Noch dazu ist es ja "im Prinzip" hell (nur unstet), und man braucht das Licht eh nur im Keller oder nachts - das sind andere Dringlichkeiten als Wasserschäden oder auszutauschende Duschen etc..
    Da ich mit dem ausführenden Betrieb hierzu bereits telefoniert hatte und der Chef vehement die Möglichkeit verneinte, dass er da irgendwie beteiligt sein könnte (eher die Stadtwerke), kam mir die Idee, auf meine Kappe einen ortsnahen Fachmann zu beauftragen. Das geht aber anscheinend nicht, weil wir noch in der Gewährleistung sind. Unser Bauleiter sagte, dass sowas in der Gewährleistung über ihn laufen MUSS. Ich habe also jetzt mangels Alternativen eine Mängelrüge vom Stapel gelassen, und nun muss der ausführende Betrieb sich mit diesem Mangel auseinandersetzen, obwohl ungewiss ist, inwieweit er da irgendwas mit zu tun hat. Weil ich mit der Arbeit des ausführenden Elektrobetriebs sehr zufrieden bin, ist es mir lieber, wenn ich möglichst genau weiß, wann welche Effekte auftreten. Deshalb suche ich weiter, hobbymäßig sozusagen.
    Dass ich das Problem letztlich nicht selbst behoben bekomme, versteht sich schon deshalb von selbst, weil ich selber kein Elektrofachmann bin. Ich darf nur Lampen anbringen und Geräte kaufen und einstöpseln. Das habe ich alles überprüft, darüber hinaus geht nur noch Fehlersuche - nicht aber Fehlerbehebung. Werde weiter berichten :)

    Viele Grüße

    Chris
     
  22. #20 ulipascha, 29.03.2007
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    @ChrisM,
    danke dir für deine umfangreiche aufklärende Antwort,
    Daumen drück das der Mangel schnellstens behoben wird :) :)
     
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