Multiplexer

Diskutiere Multiplexer im Hausaufgaben Forum im Bereich DIVERSES; Hallo kann jemand mir helfen ? und zusammen die Aufgaben durch gehen, Implementieren Sie die Funktion F=A·¬D + B·(¬A+C) als Schaltung:...

  1. #1 oliralf, 05.02.2017
    oliralf

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    Hallo

    kann jemand mir helfen ?
    und zusammen die Aufgaben durch gehen,


    Implementieren Sie die Funktion F=A·¬D + B·(¬A+C)
    als Schaltung: Sie dürfen dazu ausschließlich 2:1 Multiplexer
    Führen Sie eine geeignete algebraische Zerlegen der Gleichung durch.

    Danke
     
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  3. #2 elektroblitzer, 05.02.2017
    elektroblitzer

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    Da fehlt aber was!
     
  4. #3 oliralf, 05.02.2017
    oliralf

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    Stimmt die Lösung :



    [​IMG]
     
  5. #4 wechselstromer, 05.02.2017
    wechselstromer

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    In Deiner Zeichnung fehlen noch die Symbole.
     
  6. #5 Pumukel, 05.02.2017
    Pumukel

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  7. #6 oliralf, 09.02.2017
    oliralf

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    Stimmt es so ?

    F=A*¬D + B*(¬A+C)
    =A*¬D + B*¬A+B*C
    = A*FA=1 + ¬A*FA=0
    =A(1*¬D+B*C)+¬A (1*B+¬B*C)
     
  8. patois

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    Meines Erachtens müsste die Lösung, unter Beachtung der Forderung nach Verwirklichung mittels 2:1 MUX, wie folgt aussehen:

    [​IMG]
    .
     
  9. #8 Pumukel, 10.02.2017
    Pumukel

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    Erstelle doch einfach mal eine Wertetabelle für jede einzelne Auswahl
    Mit der Notifikation die du verwendest komme ich nicht zurecht.
    Aber wie Patios schon gezeigt hat sind da mindestens 2 Steuersignale nötig um aus 4 Eingängen auf einen Ausgang zu Schalten.
    ZB S0 nicht und S1 nicht A=F
    S0 nicht und S1 C=F
    Je nach Schaltzustand von S0 wird A oder C bzw B oder C ausgegeben und S1 gibt je nach Schaltzustand dann das Ergebnis auf F
    so kannst du alle Werte erkennen und deine Schaltzustände !
     
  10. patois

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    MUX - Beispiele

    .
    Hinter dem Ausdruck MUX verbirgt sich eine kleine Schaltung aus IC-Gattern.

    Die zwei am häufigsten zum Einsatz kommenden Schaltungen sind:

    [​IMG]

    Natürlich gibt es heutzutage hochintegrierte Bausteine, die komplette MUX enthalten: 2:1-MUX, 4:1-MUX, 8:1-MUX
    .
     
  11. patois

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    MUX in YENKA gezeichnet

    .
    Man könnte natürlich einen MUX im Simulationsprogramm YENKA testen:

    [​IMG]
    .
     
  12. #11 oliralf, 10.02.2017
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    Vielen Dank nochmals für eure Hilfe

    Danke Patios

    Ich weiss ja nicht wie ich auf die Gleichung für den Mux komme.

    Danke

    Hier Die Wahrheitstabelle:

    [​IMG]


    Danke
     
  13. patois

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    Wie schon "Pumukel" schreibt, so habe auch ich Probleme mit deiner Beschreibung

    Die ersten zwei Zeilen kann ich nachvollziehen, aber Zeile 3 ist unverständlich.

    Aber lassen wir das beiseite. Vermutlich gibt es ein riesiges Mißverständnis über die Zielsetzung der Aufgabe.

    Unter Umständen sollst du garnicht einen Multiplexer entwerfen, sondern nur mittels 2:1-MUX-Bausteinen eine Schaltung entwerfen, welche die vorgegebene Funktion erfüllen muss.

    Hier kennen wir die Vorgeschichte (deinen Vorlesungsstoff) nicht, aber es steht zu vermuten, dass die Anwendung von MUX-Bausteinen als UND-, ODER-, NOR und Äquivalenz-Schaltung behandelt wurde. Sollte diese Annahme zutreffen, wäre die Gleichung so umzuformen, das zum 2:1-MUX passende Terme entstünden ...
    .
     
  14. #13 oliralf, 11.02.2017
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    Danke Patois
    Ja ganz genau mit 2 zu 1 MUX .
    Ja und wie Forme ich die Gleichung


    F=A*¬D + B*(¬A+C)
    =A*¬D + B*¬A+B*C


    Danke nochmals Patois
     
  15. patois

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    Mein dringender Rat: schaue dir den LINK an, den dir "Pumukel" bereits gegeben hat.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Multiplexer

    Dabei wirst du feststellen, dass die Steuersignale Teil der Wahrheitstabellen sind. Schon beim ganz einfachen 2:1-MUX ist das Steuersignal Bestandteil der Wahrheitstabelle.

    In deinen Gleichungen hast du die Steuersignale nicht berücksichtigt.

    Hier noch Beispiele, wie MUX als Verknüpfungsglieder Mißbraucht werden:

    [​IMG]
    .
     
  16. #15 Pumukel, 11.02.2017
    Pumukel

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    Deine Wahrheitstabelle ist schon Schwachfug. Ein Multiplexer benötigt immer Steuersignale um aus N Signalen eines auszuwählen!
    Beispiel für einen 2 :1 mux stellt im einfachsten Fall ein einfaches Relais mit einem Wechsler dar. Je nach dem ob die Relaisspule erregt oder nicht erregt ist wird der NC oder der NO Kontakt auf den Ausgang Com geschaltet.
    So und wenn ich nun wie in deinem Fall 4 Eingänge gab benötige ich mindestens 2 Relais , das erste mit 2 Wechslern für A und B und der 2 te Wechsler für C und D . das 2 te Relais schaltet dann den Ausgang der ersten 2 Wechsler auf den Ausgang F
    Die Steuersignale für die beiden Relais sind genau wie bei dir Bestandteil der Wahrheitstabelle.
    Die Formel könnte dann so Aussehen F= (A+S0+S1)oder (B+S0nicht+S1) oder ......
    Da du 4 Eingänge hast muss es auch 4 Therme geben aber jeder einzelne Therm enthält die Steuersignale entweder als Normalwert oder negiert.
     
  17. #16 oliralf, 11.02.2017
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    Das Problem ist wie komme ich auf der Gleichung F= (A+S0+S1)oder (B+S0nicht+S1) ?


    Tut mir leid
     
  18. #17 oliralf, 11.02.2017
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    z.b bei der Aufgabe hat der PRof so gemacht.


    [​IMG]

    hat ohne Wahrheitstabelle

    Danke
     
  19. patois

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    .
    Also ich bemühe mich 8) zu bleiben ...

    Das gezeigte Beispiel . . . . [​IMG]

    macht es jetzt endgültig deutlich, dass keine MULTIPLEXER-Schaltung entwickelt werden soll,

    sondern eine "Logikimplementierung mit MUX" vorgenommen werden soll,

    was ich weiter oben im Thread wie folgt auf meine Art dargelegt hatte:

    Hier sei nun festgestellt,
    dass "MUX als Verknüpfungsglieder" gleichzusetzen ist mit "Logikimplementierung mit MUX" :!:

    Also "Oliralf", ziehe jetzt deinen ersten Vorschlag [​IMG]
    wieder hervor und versuche ihn im Einklang mit der Abbildung, die dein Prof gezeigt hatte, zu bringen.

    Somit ist eigentlich alles weiter oben im Thread gesagte zu verwerfen, insbesondere die Forderung nach einer Wahrheitstabelle, die Steuersignale berücksichtigen sollte.

    Vielleicht warst du mit deinem Entwurf auf dem richtigen Weg, also überarbeite die Schaltung wie dein Prof rein intuitiv ohne Wahrheitstabelle, wozu ich dir gutes Gelingen wünsche.
    .
     
  20. #19 Pumukel, 12.02.2017
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    Auch wenn ich ein 2:1 Mux verwenden will so bleibt die Funktion doch abhängig von dem Steuersignal! Das Steuersignal kann 1 oder 0 sein. Je nachdem ob da 0 oder 1 anliegt wird einer der Eingänge auf den Ausgang geschaltet.
    Nehmen wir als Eingänge A und b sowie als Ausgang Y und für den Steuereingang C
    Dann ergibt sich Y= (A und C nicht) oder (B und C) Aber niemals kann Y= A und B sein. Ein Multiplexer führt immer eine Und Verknüpfung mit dem Steuersignal und anschließend eine Oder Verknüpfung durch.
    In Deiner bzw der Schaltung vom Proff wird C, D und A als Steuersignal benutzt und gleichzeitig auch als Eingang ! Das der andere Eingang des Mux fest auf L oder H liegt hat nur Auswirkung durch das Steuersignal.
    Der erste Teil ist dann F= (C und D und A ) oder ( C nicht und D und A) oder (.......)
    A ist dafür zuständig ob der Letzte Mux nun auf die Verknüpfung von C und D zu greift oder eben auf die Verknüpfung von B , C und D.
     
  21. #20 oliralf, 12.02.2017
    oliralf

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    danke Euch und Tut mir leid :( :( :(
    wir haben gar net ausführlich in der Vorlesung Besprochen.
    F=A*¬D + B*(¬A+C)
    F=A*¬D + B*¬A+B*C

    F1= A*(¬D + B*¬A)
    F0= ¬A*(B+B*C)


    Stimmt die Zeichnung `?


    [​IMG]
     
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