Netzwerk in Eigentumswohnung

Diskutiere Netzwerk in Eigentumswohnung im Installation von Leitungen und Betriebsmitteln Forum im Bereich ELEKTRO-INSTALLATION & HAUSELEKTRIK; Hallo , Brauche Hilfe, möchte in jedem Zimmer meiner Wohnung einen Anschluss für Internet , Telefon und evtl.TV über's Internet haben....

  1. MASCH

    MASCH

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    Hallo ,

    Brauche Hilfe,
    möchte in jedem Zimmer meiner Wohnung einen Anschluss für Internet , Telefon und evtl.TV über's Internet
    haben.
    Kann mir jemand eine Schaltplan/Bauplan geben und eine Materialliste, was ich alles kaufen muss.

    Gruß
     
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  3. s-p-s

    s-p-s

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    Hallo MASCH,

    Leitungen legen oder Funklösung?
    Anzahl der Anschlüsse?
     
  4. #3 baum-max, 01.10.2008
    baum-max

    baum-max

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    Servus Masch,

    Die beste und mE. zukunftsorientierteste (wobei wir mal Glasfaser und Co. aus Kostengründen aussen vor lassen) Lösung wäre, Pro Anschlusseinheit (Telefon, Netzwerk (+TV)) jeweils eine Cat 7 Leitung sternförmig zu verlegen und diese Anschlussseitig auf Cat6 Dosen zu legen und an dem Punkt, an dem sie zusammenlaufen auf ein sog. Patchpannel auzulegen.

    Der Vorteil besteht darin, dass du flexibel pro Anschlusseinheit (1 Cat6 Dose, 2 Ports) entweder 2x Netzwerk, 1x Netzwerk 1x Telefon, 2x Telefon usw. im Anschlussraum durch reines Umstecken aufschalten kannst und dann in jeder Situation die Dosen neu "verschalten" kannst.

    Bei der Variante wäre es empfehlenswert pro Raum mind. 2 Einheiten vorzusehen, möglichst gegenüber.

    LG
    BM
     
  5. #4 Nullvolt, 01.10.2008
    Nullvolt

    Nullvolt

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    Dem Vorschlag von Baummax kann ich voll und ganz unterstützen. Ich habe es quasi genauso in meiner ETW gemacht. Einziger Unterschied ich habe aus optischen Gründen "am anderen Ende" (also an der Zentrale) kein Patchpanel sondern auch wiederum ganz normale Steckdosen gesetzt. Das ganz befindet sich in der Garderobenecke. Alle GEräte (NTBA, Router, Switch usw.) und die 1. TAE sowie Zuleitung Kabelfernsehen befinden sich ebenda.

    0V
     
  6. #5 Matze001, 01.10.2008
    Matze001

    Matze001

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    Ergänzendes:

    Zu jeder Doppel-Dose müssen natürlich 2 Kabel mit je 8 Adern gelegt werden.

    Ob Patchpanel oder Dosen auf der anderen Seite ist eine Kosten- und Platz-Frage.

    Bei Dosen kannste mit 10-15€ /Stk. rechnen.

    Nen Patchpanel kostet je nach Qualität ca. 30-60€, wenn man es nicht übertreibt.
    Dafür brauchst du aber noch einen kleinen 19" Schrank der so bei 100€ beginnt, Zukunftssicher mit Platz für Router, Modem, NTBA, und 19" Switch biste schnell bei 200€ für den Serverschrank. (Nur der Schrank, ohne Inhalt)

    Nen 19" Switch kostet bei 321 ca. 1-40€.
    Auch kleine Schränke kann man da mit etwas glück bekommen.

    Einen Einlegeboden für Router, NTBA etc. braucht man nicht unbedingt, man könnte die Geräte auch auf den Switch legen, wenn man keinen Optik-Fetisch hat!

    Verleg bitte zu jeder Dose mind. 1 großes Leerrohr, wenn du reserve willst auch zwei. In diese Rohre kannst du die Netzwerkleitungen eiziehen, und bei bedarf ersetzen/erweitern

    MfG

    Marcel
     
  7. MASCH

    MASCH

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    Hallo ,
    nein ich hatte an eine Leitung gedacht, bin nicht so der FAn von W-Lan.

    Ich fass dann mal zusammen:
    pro Dose(ein Ausgang) eine Leitung Cat7 im Leerrohr, bzw. zwei Leitung für eine Doppeldose wo ich dann entweder Telefon,Internet oder TV anschließen kann.
    Das Ganze führe ich dann zu einem zentralen Punkt an dem mein Router usw liegt!!!!!

    Aber wie verbinde ich meine Telefondose mit den Geräten, wenn der Anschluss woanders liegt?

    Gruß an Alle und Danke für die schnelle Hilfe
     
  8. #7 Fentanyl, 02.10.2008
    Fentanyl

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    Die Leitungen sollten an einem Patchpanel enden - einerseits, weil es sich einfach so gehört und andererseits, weil an diesem Punkt die Anbindung an den Potentialausgleich erfolgt - mit Dosen ist das praktisch nicht möglich!"

    Beim Kauf des Schrankes muss man unterscheiden zwischen Serverschrank (mindestens 80cm Tiefe, mindestens 60cm Breite), Patchschrank (in vielen Größen erhältlich) und großem Verteilerschrank (mindestens 80x80cm)!

    Wenn man einen Server einbauen will (es gibt auch stromsparende kleine Server) sollte man einen Serverschrank nehmen - ich hab meinen (Rittal, 60x90cm, 42 HE, top Zustand) für 250 Euro inkl. Versand gebraucht bekommen. Niedrigere Schränke gibts natürlich auch.

    Wenn man nur Patchen möchte und einen Platz für das TK-Equipment braucht, sollte man auch mindestens einen Patchschrank mit Höhe 10HE, Tiefe 40cm, Breite 60cm nehmen. Je nach Schrank sehen die auch wenn man keine Nische dafür hat optisch ganz gut aus.

    Zur Installation: Ich würde in jeden Raum mindestens 4 Netzwerkports (2 Doppeldosen) legen. Darüber kann man dann, je nachdem, wie man es auf dem Patchpanel steckt, Netzwerk, ISDN oder Analogtel betreiben.
    Jeder Raum braucht also 4 Leitungen, das sollten Leitungen des Typs Cat.7 sein, der Meter Leitung kostet je nach Quelle 40-80 Cent (Apothekenpreise von 3 Euro pro Meter oder sowas nicht mit einbezogen, bei ih-bäh gibts 100m Leitung z.B. schon für 57,90! Für eine normale Wohnung braucht man bei 4 Leitungen pro Raum und 4 Räumen plus dem Flur mit zwei Leitungen und der Küche mit zwei in der Regel 250-450m. Man sollte bei den Dosen nicht sparen, da billigdosen schlecht zu installieren und oft auch häßlich sind! Gute Dosen (Telegärtner z.B.) kosten zwischen 9 und 12 Euro pro Stück!

    Das Patchpanel kann man auch gebraucht kaufen aber auch hier sollte man auf Qualität achten, also entweder Telegärtner oder Dätwyler nehmen. Momentan sind gerade gebrauchte Dätwyler Unipatch-24 für 19 Euzro pro stück drin - wenn du clever bist, nimmst du zwei! Die sind nämlich wirklich gut!

    Für die UP-Netzwerkdosen solltest du sog. elektronikdosen verwenden, ansonsten ist eine Installation ohne die Leitung abzuknicken nicht möglich - und die Leitungen dürfen nicht geknickt oder in zu engen Radien verlegt werden!

    Zu den Kosten (gerundet, mit Versand, 4-Zimmerwohnung):

    4 Ports pro Raum plus zwei in Küche und Flur:
    260,-: 400m Leitung Cat.7 mit einzeln geschirmten Paaren
    120,-: 10 Netzwerk-UP-Doppeldosen von Telegärtner
    50,-: 2 Patchpanels Dätwyler Unipatch
    60,-: günstiger Fast-Ethernet-Switch (alternativ: 140,- für einen günstigen Gigabit-Ethernet-Switch)
    135,-: ordentlicher Patschschrank, 16 HE
    60,-: Werkzeuge und Zubehör
    Macht insgesamt etwa 685,-/765,- Euro



    2 Ports pro Raum plus zwei in Küche und Flur:
    160,-: 250m Leitung Cat.7 mit einzeln geschirmten Paaren
    80,-: 6 Netzwerk-UP-Doppeldosen von Telegärtner
    25,-: Patchpanel Dätwyler Unipatch
    60,-: günstiger Fast-Ethernet-Switch (alternativ: 140,- für einen günstigen Gigabit-Ethernet-Switch)
    135,-: ordentlicher Patschschrank, 16 HE
    35,-: Werkzeuge und Zubehör
    Macht insgesamt etwa 495,-/575,- Euro

    Auch wenn zwei Ports pro raum billiger sind, möchte ich doch zu der 4-Port-Lösung raten. 2 Ports sind sehr schnell verbraucht und dann muss man wieder lokale Switches einsetzen, die auch was kosten und zusätzlichen Strom verbrauchen, zudem ist das ganze Netzwerk nicht so leistungsfähig.
    Natürlich scheint es erstmal viel Geld zu sein, dafür hat man gegenüber einem WLAN wesentlich bessere Werte, viel mehr Sicherheit, eine sehr viel einfachere Administration und mehr Funktionalität. Natürlich kann man noch ein gekapseltes WLAN einrichten, um z.B. den Notebook mit einzubinden, aber das Basisnetzwerk sollte immer kabelgebunden sein!

    Übrigens könnte man bei der Gelegenheit auch gleich darüber nachdenken, die Elektrik zu sanieren, sofern die Installation alt ist.Das kostet so in etwa zwischen 600 und 1200 Euro.

    Zum Netzwerkschrank muss eine Leitung gelegt werden, im Netzwerkschrank oder daneben ist ein (hochwertiger!) Überspannungsschutz für die Energieversorgung und ein Konzept für die Telefonleitung zu errichten. In den Stromverteiler sollte ein Mittelschutzblock!

    Übrigens: Bei Fragen kannst du mir auch eine PM schreiben, ich geb dir dann meine private eMail-Adresse und meine Telefonnummer, falls du nicht weiterkommst!

    MfG; Fenta
     
  9. MASCH

    MASCH

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    Vielen Dank Fenta für deine ausführliche Beschreibung.

    Die Elektrik wird auch komplett erneuert ist ein ALT_BAU, deshalb meine Überlegung zu einem kleinem Home-Netzwerk, wenn einmal Dreck!!!

    Auf deine persönliche Hilfe werde ich gerne zurückkommen , wird aber noch etwas dauern.

    Die Preise sind das Großhandelspreise?

    MfG MASCH
     
  10. #9 baum-max, 05.10.2008
    baum-max

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    @MASCH :
    Ich kann dir wirklich nur empfehlen, an jeder Ecke, zumindest 2x an gegenüberliegenden Wänden Doppeldosen mit Netzwerkleitungen vorzusehen, habe erst heute wieder eine Installation erneuert, bei der der Telefonanschluss auf die andere Seite des Raumes sollte(verstellen d. Möbel) und trotz ausreichender Leerrohre das ganze Prozedere 4 Stunden gedauert hat, was mit entsprechender Vorbereitung durch ebenerwähnte Dosen vielleicht 15Minuten gedauert hätte..

    Jedenfalls viel Erfolg für dein Projekt! :wink:

    LG
    BM
     
  11. #10 Fentanyl, 06.10.2008
    Fentanyl

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    Die Preise sind eigentlich schon großhandelspreise, aber zumindest das Kabel bekommt man bei ih-bäh auch zu dem Preis! Nur die Dosen würde ich woanders kaufen!

    Wie genau soll denn die Elektrik erneuert werden? Poste doch mal das Installationskonzept! Hier ein paar Punkte, auf die man achten sollte (Querschnittsangaben sind mindestquerschnitte und gelten für die durchschnittlichen Verhältnisse, ggf. anpassen!):

    - Die Unterverteilung sollte mindestens 4-reihig sein! Das scheint erstmal viel, ist es aber nicht! Allein 3 FI-Schutzschalter belegen schon fast bzw. eine Reihe! Überspannungsschutz und sondergeräte benötigen auch platz und man sollte ja auch bei Gelegenheit etwas nachrüsten können!

    - In jeden Raum mindestens einen separaten Steckdosenstromkreis mit 3x2,5mm² mit B13/C13!

    - Licht sollte auch auf einen eigenen Stromkreis, wobei das Licht mehrerer Räume an einen kann. Querschnitt: In der Regel reicht 3x1,5mm², abgesichert mit B10/C10 locker!

    - Schukosteckdosen nicht mit B/C16 absichern! B/C-LS lassen viel mehr Strom durch, als den Nennstrom, B16-LS z.B. bis zu 23,19A! Daher sollte man mit 10 oder 13A absichern - 13A-LS lassen mindestens 14,69A durch und im Schnitt über 16A!

    - In der Küche sollte man folgende Stromkreise haben:
    - NYM-J 5x2,5mm², 3x B16: Herd (bei 6 Platten: 3x B20)
    - NYM-J 5x2,5mm² oder 3x NYM-J 3x2,5mm², 3x B/C13: 3 Laststromkreise, davon einmal für die Spülmaschine und zwei Laststeckdosenkreise. An einen davon kann auch die Dunstabzugshaube.
    - NYM-J 3x1,5mm², B10: Licht
    - NYM-J 3x1,5mm², C10: Kühlschrank
    Dieses Konzept ist sinnvoll, um einerseits die nötige Leistung entnehmen zu können, da in der Küche oft mehrere Verbraucher über 1kW gleichzeitig betrieben werden. Zum anderen macht es Sinn, den Kühlschrank an einen extra Kreis zu hängen, da man diesen dann auf einen separaten FI legen kann! Wenn ihr kleine Kidner habt, könntet ihr die Geräte in der Küche über Schütz und Schlüsselschalter abschaltbar machen!

    - In Räumen mit tendenziell mehr Geräten (z.B. Kinderzimmer, Wohnzimmer, Arbeitszimmer) sollte man mindestens zwei separate Stromkreise vorsehen. Auch macht es Sinn, sich gerade in Arbeits- und Kinderzimmern Gedanken über abschaltbare Stromkreise zu machen, sodass man z.B. Abends mit einem Handgriff die meisten Geräte abschalten kann.

    - Sollte Automation gewünscht werden, muss man noch etwas anders vorgehen, auf Wunsch helfe ich diesbezüglich auch weiter

    - In eine neue Installation sollte gleich auch Überspannungsschutz integriert werden, wie ich schon schrieb! Ein Mittelschutzblock (~50-100 Euro) schützt vor den meisten Mittelstarken Überspannungen, die z.B. durch Schalthandlungen im Netz ausgelöst werden. Diese Spannungsspitzen kommen sehr häufig vor (in der Regel mehrmals am Tag) und lassen Geräte schneller altern oder führen zu Störungen, die oft der Elektronik zugeschrieben werden, zudem werden bei stärkeren Überspannungen Schäden verhindert. In Kombination mit Feinschutzgeräten vor empfindlichen Verbrauchern und dem Telefonleitungsschutz hat man schon ein sehr gutes Konzept!

    - Als Material für Leitungsschutzschalter, FI und andere Verteilereinbauen mit Ausnahme des Überspannungsschutzes empfehle ich Moeller. Insbesondere die LS (z.B. Serie PXL) und FI (PXF) sind qualitativ sehr gut, kostengünstig und optisch und meschanisch angenehm. So ist das Schaltgefühl deutlich besser, als bei AB*B, die LS haben standardmäßig 10kA Abschalvermögen, was insbesondere in Kombination mit Überspannungsschutz sinnvoll ist. Die Klemmen sind extrem belastbar imd der Platzverbrauch innerhalb des Verteilers ist gering, sodass oben und unten genug Raum zum verklemmen ist!

    MfG; Fenta
     
  12. #11 baum-max, 06.10.2008
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    Ist zwar Off-topic, aber..
    Steckdosenkreise kann man in den meisten Fällen wunderbar mit 3x1,5mm^2 und C13 absichern, nachrechnen lohnt sich!

    LG
    BM
     
  13. #12 Fentanyl, 06.10.2008
    Fentanyl

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    Wenn dann nur B13, denn man muss auch die Anschlussleitungen der Geräte, z.B. des staubsaugers ein wenig berücksichtigen.

    Und wirklich lohnen tut es sich ohnehin nicht!

    MfG, Fenta
     
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