Sicherung ermüdet?

Diskutiere Sicherung ermüdet? im Grundlagen & Schaltungen der Elektroinstallation Forum im Bereich ELEKTRO-INSTALLATION & HAUSELEKTRIK; Hallo Forum, wir sind vor vier Jahren in ein Haus Baujahr '68 eingezogen. Mit erschrecken musste ich feststellen, dass die komplette...

  1. DFault

    DFault

    Dabei seit:
    22.01.2008
    Beiträge:
    6
    Zustimmungen:
    0
    Hallo Forum,

    wir sind vor vier Jahren in ein Haus Baujahr '68 eingezogen. Mit erschrecken musste ich feststellen, dass die komplette Beleuchtung und alle Steckdosen (mit einigen wenigen Ausnahmen) in der Wohnetage auf EINER Sicherung laufen. Auch der nachträglich -wohlgemerkt nicht von uns- eingebaute Geschirrspüler läuft auf dieser Sicherung (was ich so nicht kenne).

    Leider war/ist bisher nie das nötige Kleingeld vorhanden, um diesen Umstand zu ändern.

    Wir müssen also immer darauf achten, dass wir z.B. nicht den Staubsauger anschmeißen, wenn zur gleichen Zeit der Geschirrspüler oder ähnliche Stromfresser bzw. Geräte mit hohem Anlaufstrom starten bzw. laufen. Tun wir das nicht -> Sicherung raus!

    Ich hatte zwar seit unserem Einzug immer ein leicht mulmiges Gefühl, aber bisher war diese Vorgehensweise recht praktikabel.

    Doch seit einiger Zeit kriegen wir unseren Staubsauger gar nicht mehr gestartet, ohne das es die Sicherung raushaut. Und gestern abend ist die Sicherung rausgeflogen, obwohl "nur" der Fernseher und eine Stehleuchte eingeschaltet waren. Und das auch nicht beim Einschalten, sondern nach einiger Zeit (schätzungsweise 2 - 2,5 h). Um jetzt überhaupt Staubsaugen zu können, müssen wir ihn immer in die zwei, drei Steckdosen einstecken, die nicht auf diese Sicherung laufen.

    Ihr merkt sicherlich schon an meiner Beschreibung, dass es mit meinen Elektrikkenntnissen nicht ganz so weit her ist. Daher verzeiht mir auch meine dämliche Frage.
    Aber kann so eine Sicherung ausleihern/ermüden?

    Wie gesagt, bisher ist/war das nötige Kleingeld für eine Sanierung der Leitungen nicht vorhanden, gibt es kostengünstige Lösungen für mein Problem?

    Vielen Dank für Eure qualifizierten Antworten.
    DFault
     
  2. Anzeige

    Schau mal hier: Sicherung ermüdet?. Dort wird jeder fündig!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. edi

    edi

    Dabei seit:
    21.06.2005
    Beiträge:
    6.427
    Zustimmungen:
    7
    Hallo,


    willkommen im Forum.


    Sicher kann eine "Sicherung " altern.
    Was hast du denn überhaupt für eine Sicherung ? Was steht denn alles drauf ?
    Kannst du ein Bild machen und einstelllen ?
     
  4. #3 trekmann, 18.08.2008
    trekmann

    trekmann

    Dabei seit:
    07.07.2006
    Beiträge:
    1.146
    Zustimmungen:
    0
    Hallo,

    es kann wohl sein das alte Sicherungen irgendwann einfach einen ev. Defekt erleiden und/oder ermüden.
    Aber um was für Sicherungen handelt es sich denn?

    MFg Marcell
     
  5. DFault

    DFault

    Dabei seit:
    22.01.2008
    Beiträge:
    6
    Zustimmungen:
    0
    Hallo,

    danke zunächst mal für Eure schnellen Antworten. Und natürlich habt Ihr mich jetzt auf dem falschen Fuß erwischt! ;)
    Genauere Daten kann ich leider erst heute abend einstellen, wenn ich mir das gute Ding mal anschauen kann.

    Vorab:
    Es ist eine Stecksicherung (Sicherungsautomat heißt das dann glaube ich) und sie hat soweit ich weiß 16A. Aber bevor ich mich in Spekulationen verstricke...

    Ach ja, nur um das für alle Kritiker noch mal klarzustellen. Ich bin nicht glücklich mit dieser Situation und würde die Elektrik am Liebsten komplett erneuern (jeder Raum einzeln abgesichert, gescheiter FI im Badezimmer usw.). Aber die Haushaltskasse lässt es im Moment einfach nicht zu.
     
  6. #5 Fentanyl, 18.08.2008
    Fentanyl

    Fentanyl

    Dabei seit:
    20.01.2007
    Beiträge:
    1.755
    Zustimmungen:
    0
    FI wird inzwischen für alle Steckdosen gefordert und er ist auch generell für alles andere ratsam!

    Was steht denn auf dem betreffenden LS drauf?

    Kannst du ein Bild der geöffneten Unterverteilung machen (bitte vorsichtig!)? Weil evtl liegen mehrere Leitungen und sind bloß auf einen LS geklemmt - dann könnte man für ein paar euro übergangsweise ein bisschen was verbessern!

    MfG; Fenta
     
  7. Kikky

    Kikky

    Dabei seit:
    02.03.2008
    Beiträge:
    88
    Zustimmungen:
    0
    An einer alten Sicherung glaube ich einfach nicht. Die ganze Elektroinstallation gehört auf den Prüfstand.
     
  8. ego1

    ego1

    Dabei seit:
    12.11.2006
    Beiträge:
    6.036
    Zustimmungen:
    337
    Gähn!

    Das übliche H-LS Problem.

    Bestelle einen Elektriker. Dieser kann nach einer Prüfung eine trägeren Sicherungsautomat montieren.
     
  9. DFault

    DFault

    Dabei seit:
    22.01.2008
    Beiträge:
    6
    Zustimmungen:
    0
    So hier bin ich wieder und ich hoffe die Angaben, die ich für Euch parat habe, sind ausreichend.

    Es handelt sich um einen Sicherungsautomat bzw. LS der Firma Siemens mit der Bezeichnung S 151 H, 16A, 380V.

    @Fentanyl, geöffnete Unterverteilung? Die Unterverteilung versteckt sich hinter der Plastikabdeckung? Kann ich diese (bei entsprechender Vorsicht) gefahrlos öffnen? Darf ich das als Normalsterblicher überhaupt?

    @Kikky, überholt passt wohl eher. Aber wie ich bereits mehrfach erwähnt habe, können wir uns eine Erneuerung des Leitungsnetzes im Moment nicht leisten. Denn es ist ja nicht nur die Elektroinstallation, die dann auf uns zu kommt, sondern auch alle anschließenden Arbeiten (verputzen, malern, tapezieren, usw.). Denn ich hätte die Leitungen schon gerne UP! ;)

    @ego1, das klingt sehr einfach, schnell und kostengünstig. Eine trägerer Automat? Bedeutet, dass er höhere Spannungsspitzen abkann bzw. die Zeitspanne bis zum Auslösen höher ist? Wie sieht es dann jedoch mit dem Schutz aus? Oder sind diese Unterschiede marginal, sodass ich mir darüber keine Sorgen machen muss?

    Vielen Dank nochmals!
     
  10. ZeroM

    ZeroM

    Dabei seit:
    17.07.2007
    Beiträge:
    559
    Zustimmungen:
    0
    das ist wie von ego1 schon angesprochen eine Sicherung mit der Charakteristik "H". Diese lösen bei Geräten mit hohen Anlaufströmen gerne mal aus.

    Nach den Messungen kann ein Elektriker die Sicherung gegen eine Charakteristik wie das heute übliche "B" tauschen, die kurzzeitige Stromspitzen beim Einschalten von Verbrauchern besser verkraftet.
     
  11. ego1

    ego1

    Dabei seit:
    12.11.2006
    Beiträge:
    6.036
    Zustimmungen:
    337
    Sorry, aber hier stimmt was nicht!

    Gehe jede Wette das auf dem LS nirgendswo das Wort Siemens, somdern vielmehr BBC bzw das Stotz-Kontakt(SK im Kreis im Dreieck) Logo zu finden sind. :roll:
     
  12. DFault

    DFault

    Dabei seit:
    22.01.2008
    Beiträge:
    6
    Zustimmungen:
    0
    Äh, joah. Könnte sein! Ehrlich gesagt, weiß ich nicht wieso ich auf Siemens kam! :lol: :oops:

    Aber wie auch immer, ich werde Deinen Ratschlag mit dem trägeren Sicherungsautomat beherzigen. Klingt für mich erst mal nach der schnellsten und kostengünstigsten Variante. Jetzt hoffe ich nur, dass der Elektriker bei seiner Prüfung nichts Gegenteiliges feststellt, was den Austausch der LS angeht.

    An dieser Stelle nochmals vielen Dank für Eure schnelle und kompetente Hilfe!
     
  13. #12 Fentanyl, 20.08.2008
    Fentanyl

    Fentanyl

    Dabei seit:
    20.01.2007
    Beiträge:
    1.755
    Zustimmungen:
    0
    @dfault: Leitungsschutzschalter sind nach Charakteristiken geordnet.

    LS haben zwei Auslöser:
    - Einen langsamen thermischen Überstromauslöser. Wie der Name schon sagt, reagiert dieser Auslöser träge und löst bei Überlast aus, die nicht extrem weit über der Nennstromangabe liegt (in der Regel). Dieser Auslöser schützt z.B. wenn zuviel Last an einen Stromkreis angeschlossen wird. durch die Last erwärmt sich das Bimetall im LS, verbiegt sich und zieht einen Hebel zu einer Seite, der den LS auslösen lässt. Dann kühlt das Metall wieder ab und wird dabei wieder gerade. Das dauert ein paar Sekunden bis hin zu 2 Minuten. Bei Überlast lässt sich ein LS daher meist nicht sofort wieder einschalten.

    - Einen schnellen magnetischen Kurzschlussauslöser. Dieser löst bei Strömen aus, die in der Regel deutlich oberhalb der Nennstromangabe liegt. Dazu zählen allerdings auch Einschaltströme, denn viele Geräte ziehen im Einschaltmoment eben sehr viel Strom - zwar für einige hundert millisekunden, aber der Auslöser ist schnell. Funktion: Der Strom wird durch eine Spule geführt, in der sich ein gefederter Metallbolzen befinden. Wird der Stromkreis nun plötzlich sehr sehr stark belastet, wird der Bolzen durch den starken elektrisch induzierten Magnetismus herausgeschossen und löst den LS aus. Er wird unverzüglich von einer Feder zurückgezogen, weshalb man den LS sofort wieder einschalten kann nach einem Kurzschluss oder zu hohem Einschaltstrom.

    Die Charakteristik gibt an, wie sich die Auslöser verhalten, u.A. also in welchem Bereich sie Auslösen ein B-LS z.B. löst bei einer Überlast von 1,13 - 1,45 * Nennstrom aus. Beim B10 wären das 11,3 - 14,5A. Die durchschnittliche Auslösung findet etwa beim halben Wert statt, es gibt aber auch LS, die erst ab 14,xxA auslösen. Ist sozusagen die Toleranz des Auslösers.

    Beim Kurzschlußauslöser liegt ein B-LS bei 3 - 5 * Nennstrom. Ein B10 löst demnach bei einschalt - oder Kurzschlussströmen von 30 - 50A aus!

    In = Nennstrom (Inenn)

    Problemfall H-LS: Oben bei der Beschreibung der Auslöser schrieb ich bei beiden "in der Regel". Der H-LS hat folgende Werte:
    Überlastauslöser: 1,6 - 1,9 * In
    Kurzschlußauslöser: 2,5 - 3 * In

    Die Werte des Überlastauslösers sind katastrophal und haben dieser Charakteristik den Namen "Hausbrand" eingebracht. Denn der Schutz vor Überlast sit nicht wirklich gegeben, wenn der LS mindestens das anderthalbfache, manchmal sogar fast das doppelte des Nennstromes durchlässt. Der Kurzschlußauslöser reagiert wiederum unnötig fein und löst somit bei jedem Mückenschiß aus - es gibt zwar LS, die bei kleinen Einschaltströmen auslösen sollen, aber die siend nicht für die normalen Haushaltsstromkreise gedacht.

    Ob des schlechten Schutzes sollten H-LS unbedingt ausgetauscht werden! Dabei nicht zwangsläufig eine ander Charakteristik mit gleichem Nennstrom verwenden, sondern eine andere Charakteristik mit dem Schutzpegel, der unserer heutigen Zeit entspricht. Manchmal ist eine Reduktion ungünstig und man reizt dann das erlaubte aus - bei schlechterem Schutz. Z.B. wenn, wie bei dir alles an einem Stromkreis hängt.

    Deshalb hatte ich ja nach Bildern der Unterverteilung gefragt. Die darfst du natürlich aufmachen (den unverplombten Teil, also alles, was nach dem Stromzähler kommt) und es ist auch eigentllich nicht gefährlich, wenn manh ein bisschen aufpasst. Wenn du besondere Angst hast, kannst du ja beim Abnehmen der Haube (falls diese aus Metall ist) Handschuhe anziehen, aber eigentlich ist das nicht erforderlich.
    Wenns geht, nimm bitte eine richtige digicam oder eine gute Handycam. Bei schlechten Handycams erkennt man nämlich garnix und das Bild sollte schon scharf sein, damit wir etwas beurteilen können!

    MfG; Fenta
     
  14. DFault

    DFault

    Dabei seit:
    22.01.2008
    Beiträge:
    6
    Zustimmungen:
    0
    Wow Fentanyl, das war ja mal eine richtig gute Erklärung!

    D.h. also, dass ich mit meiner Annahme, ich hätte beim Austausch des vorhandenen H-LS gegen einen trägeren LS einen 'schlechteren' Schutz, mitunter falsch lag!


    Ich werde zunächst mal Kontakt mit dem Elektriker meines Vertrauens aufnehmen und ihn bitten die Verteilung hinsichtlich des trägeren LS zu prüfen. Ich werde berichten was letztlich dabei rum gekommen ist.
     
  15. #14 Fentanyl, 20.08.2008
    Fentanyl

    Fentanyl

    Dabei seit:
    20.01.2007
    Beiträge:
    1.755
    Zustimmungen:
    0
    Die "Trägheit" bezieht sich immer auf das Verhalten im Kurzschlußfall. Im Überlastfall sind beide LS gleich schnell (bzw. gleich lahm), nur dass der H-LS wie gesagt, erst viel zu viel Strom benötigt, um abzuschalten.

    Im Kurzschlußfall sind auch B-LS relativ schnell ausgelöst,sie liegen jedoch soweit oberhalb H, dass sie nicht schon bei relativ schwachen Eisnchaltströmen abschalten.
    Wenn man jetzt einen D-LS (10-20 * In im Kurzschlußauslöser statt 3-5 * In bei B) nehmen würde, könnte es schon gut möglich sein, dass durch die enorm hohe Auslöseschwelle kein adäquater Kurzschlußschutz mehr gegeben ist. Und ohne FI sind die ohnehin nicht einzusetzen, eigentlich C schon nicht.

    Btw: Traust du dir das mit dem Bild machen nicht zu oder hast du keine passende Cam?

    Übrigens kannst du mal auf Wikipedia unter "Leitungsschutzschalter" schauen, ich habe da viele Charakteristiken eingetragen, sodass jetzt fast alle mir bekannten aus dem deutschsprachigen Raum enthalten sind, die Neuen (A, B, C, D, E, K, R, S, Z) und auch die Alten (G, H, L, U). Fast deshalb, weil es noch spezielle DC-Charakteristiken (für Gleichstrom optimiert) gibt, die aber außer bei Spezialanwendungen nicht wirklich von Belang sind, da auch die "normalen" LS DC-Ströme überwachen können!

    Du kannst dir da auch gleich die Tabelle zum Abschaltvermögen anschauen. Ich persönlich würde immer LS mit mindestens mindestens 10kA verwenden, da sich diese einerseits besser mit Überspannungsschutzgeräten (D) vertragen, andererseits normalerweise praktisch gleich viel kosten, wie die 6kA.

    Abraten würde ich von A*BB, diese, so finde ich persönlich, haben ein äußerst unangenehmes Schaltgefühl. Weit schlimmer sind natürlich "noname"-billig-LS (Dü*wi, ... etc), die letztlich garnicht so billig sind (die liegen etwa mit den moeller PXL-Serie-LS auf einem Level, sind aber im Gegensatz zu den LS von moeller weit weniger qualitativ gut!).

    MfG; Fenta
     
  16. DFault

    DFault

    Dabei seit:
    22.01.2008
    Beiträge:
    6
    Zustimmungen:
    0
    Ich trau mich handwerklich eigentlich an alles ran. 8) Nur bei Strom bin ich ein echter Angsthase! Hat wohl damit zu tun, dass ich als Jugendlicher mal an einer Leitung "geklebt" habe. :cry:
    Ich werde trotzdem versuchen die Bilder heute abend nachzuliefern.

    Vielen Dank auch für Deinen Hinweis auf Wikipedia. Das klingt -wie auch Deine Ausführungen hier im Forum- alles sehr interessant, ich muss aber leider gestehen, dass mir Vieles nicht wirklich was sagt! ;)

    Bis später,
    DFault
     
Thema:

Sicherung ermüdet?

Die Seite wird geladen...

Sicherung ermüdet? - Ähnliche Themen

  1. Vorschriften Stromkreise und Sicherungen im Neubau

    Vorschriften Stromkreise und Sicherungen im Neubau: Hallo liebe Forenmitglieder, ich hoffe, ihr könnt zwei verwirrten Bauherren helfen... unsere Frage ist, gibt es Vorschriften bzw. eine Art Stand...
  2. Welcher Aderquerschnitt fuer Steckdosen und welche Sicherung

    Welcher Aderquerschnitt fuer Steckdosen und welche Sicherung: Hallo, das ist meine Erste Frage in diesem Forum. Es hat sich in den letzten Jahren vieles geaendert. 1. Darf eine Steckdose bei einem...
  3. Fi löst aus bei Kurzschluß zwischen Neutralleiter und Schutzleiter, trotz gezogener Sicherung

    Fi löst aus bei Kurzschluß zwischen Neutralleiter und Schutzleiter, trotz gezogener Sicherung: Hallo an alle, ich habe folgendes Problem: Bei dem Anschließen einer Steckdose sind Schutzleiter (PE) und Neutralleiter (N) zusammengekommen....
  4. Infrarotkabine in Wohnung (Sicherung)

    Infrarotkabine in Wohnung (Sicherung): Hallo, ich habe eine kleine 2-Zimmer-Wohnung mit ca 50qm und beim Schlafzimmer ist noch eine kleine Abstellkammer dabei. Ich überlege nun, in...
  5. Sicherung (Leitungsschutzschalter) schaltet aus, Hebel bleibt auf "EIN"

    Sicherung (Leitungsschutzschalter) schaltet aus, Hebel bleibt auf "EIN": Hallo, hier mal ein Problem einer etwa 20Jahre alten Installation, bei der noch die 16A mit B-Charakteristik eingebaut sind. Beim Umbau der...
  1. Diese Seite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren. Außerdem werden auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Mit dem weiteren Aufenthalt akzeptierst du diesen Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden